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SUMMARY:Brahms in der Wernerkapelle (Bacharach)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms in der Wernerkapelle \nLieder in Begleitung eines Instruments seiner Zeit \nOp. 86: \nTherese\nFeldeinsamkeit\nNachtwandler \nÜber die Heide\nVersunken\nTodessehnen \nOp. 32: \nWie rafft ich mich auf in der Nacht\nNicht mehr zu dir zu gehen\nIch schleich umher\nDer Strom\, der neben mir verrauschte\nWehe\, so willst du mich wieder\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\nBitteres zu sagen denkst du\nSo stehn wir\, ich und meine Weide\nWie bist du\, meine Königin \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nJohann Berend am Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n\n@ Falko Hönisch\nJohann Berend\, geboren am 1998 in Saarbrücken\, bekam im Alter von 6 Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Im Alter von 12 Jahren wechselte er zur Konzertpianistin und Pädagogin Yuki Nagatsuka. Unter ihrer pädagogischen Obhut konnte er Wettbewerbserfolge wie einen ersten Landespreis  von Jugend-musiziert feiern. Anschließend wechselte er zu Uwe Zeutzheim ans Peter Cornelius Konservatorium in Mainz und war dort Jungstuden. \nDaraufhin begann er dort 2018 ein Studium bei ihm und war in diesem Rahmen an vielen Konzerten\, auch mit Orchestern\, und an Fernsehaufnahmen beteiligt\, gab Klavierabende und war stets kammermusikalisch engagiert\, sodass er auf das Wissembourg Festival in Frankreich eingeladen wurde und auch im Rahmen der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden Konzerte gab. \nEinen wichtigen Anteil seines pianistischen Schaffens nimmt außerdem die Liedbegleitung ein\, sodass er gemeinsam als Duo mit Falko Hönisch beispielsweise im Rahmen eines Brahms-Jubiläumskonzerts der Johannes Wasmuth-Gesellschaft in Bonn für Aufsehen sorgte. \nSein Spiel verbesserte er bei zahlreichen Meisterkursen etwa bei Tomoko Ogasawara\, Konstantin Arro\, Bart van Oort (Fortepiano) sowie privaten Unterrichtsstunden bei Prof. Kaya Han\, Niel du Preez\, Prof. Hardy Rittner und Artur Rubinstein-Preisträger Prof. Boris Bloch. \n\n\nSonntag\, den 7. August 2022\n17 Uhr\nWernerkapelle (Ruine Wernerkapelle\, 55422 Bacharach) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung des Bauvereins Wernerkapelle e.V. in Bacharach und die Rhein-Nahe Touristik statt.
URL:https://www.sg-imfa.com/events/brahms-in-der-wernerkapelle/
LOCATION:Wernerkapelle\, Ruine Wernerkapelle\, Bacharach\, 55422
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