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SUMMARY:Stiftskonzert: Petite Messe solennelle (Ur-Fassung von 1863)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nDie Konzerte in der evangelischen Stiftskirche St. Goar läutet die Internationale Musikakademie Sankt Goar mit der Aufführung der Petite Messe solennelle von Gioachino Rossini (1792-1868) in der Ur-Fassung von 1863 für Chor\, Solisten\, Klavier und Harmonium ein. \n\nDie Petite Messe solennelle entstand im Jahr 1863\, 34 Jahre nach der Komposition von Rossinis letzter Oper Guillaume Tell\, in Passy\, wo Rossini die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbrachte. Es handelt sich um eine Auftragskomposition für den Comte Alexis Pillet-Will (1805–1871) und dessen Frau Louise Pillet-Will\, der das Werk gewidmet ist. \n\n\nAlbert Lavignac leitete die Aufführung vom Harmonium aus. \n\n\nDie Messe steht ihren äußeren Ausmaßen und auch dem Namen nach in der Tradition der Missa solemnis\, wurde aber dennoch vom Komponisten mit dem Attribut petite („klein“) bedacht. Rossini schreibt dazu in einer ironischen Widmung: „Lieber Gott. Hier ist sie\, die arme kleine Messe. Habe ich nun wirklich heilige Musik (musique sacrée) gemacht\, oder doch vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geboren. Du weißt es wohl! Ein bisschen Können\, ein bisschen Herz\, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.“ \n© Falko Hönisch\nDie ungewöhnliche Besetzung der Messe für Singstimmen\, Klavier und Harmonium steht in der neapolitanischen Cembalo-Tradition des 18. Jahrhunderts. \nRossini bevorzugte diese Version mit Klavier und Harmonium gegenüber der von ihm selber später angefertigten Fassung für Orchester und verfügte\, dass die Orchesterfassung erst nach seinem Tode aufgeführt werden durfte. \n\n\n\nGioachino Rossini (1792-1868):\nPetite Messe solennelle (Ur-Fassung von 1863) \nKyrie\nKyrie eleison\nChriste eleison\nKyrie eleison \nGloria\nGloria in excelsis Deo\nEt in terra pax\nGratias agimus tibi\nDomine Deus\nQui tollis peccata mundi\nQuoniam tu solus Sanctus\nCum Sancto Spiritu \nCredo\nCredo in unum Deum\nCrucifixus\nEt resurrexit\nEt vitam venturi \nPrélude religieux l’Offertoire\n\nOffertorium \nSanctus\nRitornelle Pour le Sanctus\nSanctus\n\nO salutaris hostia \nAgnus Dei \n\n\n\n© Hans-Josef Overmann\nEs musizieren unter der Gesamtleitung von Hans-Josef Overmann der SAP Chor zusammen mit Carolin Samuelis-Overmann\, Andrea Waldi und Marieta Koch\, Sopran\, Claudia Hügel\, Alt\, Manfred Hennige\, Hans-Jörg Rutsch und Simon Nilius\, Tenor\, Sergei Lencinas\, Bariton und Falko Hönisch\, Bass. \nBegleitet werden diese von Florian Stricker am Bösendorfer-Konzertflügel\, sowie Leo Langer am J&P Schiedmayer-Druckwind-Harmonium. \n\n\n\nSamstag\, den 6. Januar 2024 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Stiftskonzert: Pro Musica VI
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nZum wiederholten Male kommt der Tenor und Pädagoge Wolfgang Klose (Hochschule für Musik und Theater Rostock) nun nach Sankt Goar\, um sich mit seinen Sängerinnen und Sängern eine Woche ganz der Musik und dem Gesang zu widmen\,\, umgeben von einer der schönsten und inspirierendsten Gegenden Deutschlands\, der Wiege der Romantik\, dem Oberen Mittelrheintal. \nPassend zur Expertise von Herrn Klose als international renommierter Konzertsänger und zum Ort der Veranstaltung\, werden in dem Stiftskonzert am Freitag\, den 11. August um 19 Uhr in der Stiftskirche Sankt Goar vornehmlich Werke aus dem Bereich der Liedes und der Kirchenmusik zu hören sein; fein und sensibel musiziert in der schönen Akustik des unterdessen mindestens 1251-jährigen Kirchengebäudes im Herzen Sankt Goars. \n\n\nLaura Metzemacher\, Wiktoria Palmer\, Vanessa Diny\, Sopran\nKlara Brockhaus\, Ulrike Cieslik\, Julia Eckes\, Katharina Göhr\, Lea Hartlaub\, Mezzosopran\nLars Locker\, Bariton\nJeremy Almeida Uy\, Tenor \nMartin Fratz am Flügel \n\n\n\nSamstag\, den 11. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zu erreichen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Stiftskonzert: „Am Rhein\, am sonnigen Rhein!“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nEin Liederabend mit Werken von Johannes Brahms (1833-1897)\, Engelbert Humperdinck (1854-1921) und Robert Schumann (1810-1856) \nJohannes Brahms (1833-1897)\nVier ernste Gesänge\, Op. 121 \nDenn es gehet dem Menschen\nIch wandte mich\nO Tod\, wie bitter bist du\nWenn ich mit Menschen und mit Engelszungen redete \nEngelbert Humperdinck (1854-1921)\nEine Auswahl von Liedern aus seiner Bopparder Zeit: \nHerz und Wald (Adelheid Wette)\nGeheimnis (Moritz Leiffmann)\nWiegenlied (Elisabeth Ebeling)\nAm Rhein (Johann von Wildenradt)\n \nRobert Schumann (1810-1856)\nDichterliebe\, Op. 48\nIm wunderschönen Monat Mai\nAus meinen Tränen sprießen\nDie Rose\, die Lilie\, die Taube\, die Sonne\nWenn ich in deine Augen seh’\nIch will meine Seele tauchen\nIm Rhein\, im heiligen Strome\nIch grolle nicht\nUnd wüßten’s die Blumen\, die kleinen\nDas ist ein Flöten und Geigen\nHör ich das Liedchen klingen\nEin Jüngling liebt ein Mädchen\nAm leuchtenden Sommermorgen\nIch hab’ im Traum geweinet\nAllnächtlich im Traume\nAus alten Märchen\nDie alten\, bösen Lieder \n\n\nRichard Morrison\, Bariton\nUwe Zeutzheim am historischen Bösendorfer-Konzertflügel  \nGroßes Ansehen genießt Richard Morrison für seinen warmen\, lyrischen Bariton. \nEr ist in allen führenden Konzertsälen Großbritanniens\, wie die Royal Albert Hall\, die Royal Festival Hall\, die Wigmore Hall präsent. \n Auf seiner Laufbahn als Sänger hat er mit vielen bedeutenden Regisseuren\, Sängern und Dirigenten zusammengearbeitet\, so mit John Copley\, Sir Thomas Allen und Sir Colin Davis. Sein Deutschland-Debüt gab er in Mainz 2003 als Figaro im „Barbier von Sevilla“ und weiteren Opernproduktionen in Mannheim\, Hannover\, Nürnberg und Weimar. \n Im Bereich Oper und Lied ist er bei der Deutschen Grammophon\, bei Naxos und bei Warner Classics vertreten. Er hat mit Orchestern wie dem BBC Symphony Orchestra\, dem BBC Concert Orchestra und dem Royal Philharmonic Orchestra zusammengearbeitet. \nIm Vereinigten Königreich ist er auch über Fernseh- und Rundfunkauftritte (BBC TV\, BBC Radio und SKY TV) bekannt und als Solist und Moderator auf Classic FM aufgetreten. \n  \nUwe Zeutzheim wurde geboren und ist aufgewachsen in Boppard am Rhein. \nEr studierte Klavier\, Kammermusik und Liedbegleitung in Mainz\, Hannover und Frankfurt bei Gerhard Niess\, Wolfgang Schamschula\, Burkhard Schaeffer\, Klaus Storck und Charles Spencer. Zahlreiche Meisterkurse\, u.a. bei Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio). Stipendiat der Musikhochschule Hannover für die „Internationalen Musiktage“ in Hitzacker. \nSeither rege Konzerttätigkeit\, Fernseh-\, CD- und Rundfunkaufnahmen in Deutschland (SWF\, SR\, BR)\, in den USA\, Finnland\, Polen\, Serbien\, Italien\, Frankreich\, Schweiz und der Türkei als gefragter Liedbegleiter\, Kammermusikpartner und Solist.\nUwe Zeutzheim folgte mehreren Einladungen zu den Opernfestspielen in Savonlinna/ Finnland. Dort hatte er Gelegenheit u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Helsinki\, Okko Kamu\, Tom Krause und Jorma Hynninen zusammen zu arbeiten. \nAuf Initiative des Goethe-Instituts mehrmals Gastdozent für Deutsches Lied am Staatskonservatorium in Ankara/ Türkei. \nAuf Einladung des Auswärtigen Amtes zahlreiche Auftritte in Bonn und Berlin\, sowie Konzerte in Polen\, u.a. mit Mozarts Klavierkonzert KV 413 in der Philharmonie von Opole. \nBegleitet von dem Peter-Cornelius-Sinfonieorchester Mainz gastierte Uwe Zeutzheim mit dem 5. Klavierkonzert von L. v. Beethoven im Rahmen des „Kulturfestival Boppard“. \nUwe Zeutzheim ist Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz für Klavier\, Kammermusik und Liedklasse. \nZahlreiche Wettbewerbserfolge (u.a. mehrere 1. Bundespreisträger bei Jugend Musiziert) seiner Schüler und Studierenden dokumentieren dort seine erfolgreiche Arbeit. \nRegelmäßige Juror Tätigkeit bei verschiedenen Wettbewerben. \n\n\n\nSamstag\, den 17. Juni 2023\nUhrzeit: 17 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Stiftskonzert: Requiem in d-Moll\, KV 626
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n© Norbert Kotzan\nDen Höhepunkt des diesjährigen Mozart-Wochenendes in Sankt Goar stellt die Aufführung des berühmten Requiems in d-Moll\, KV 626 in der evangelischen Stiftskirche St. Goar dar. \nDieser berühmte Meilenstein der Musik war Mozarts letzte Komposition und wurde durch seinen Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete. Die Aufführung dieses Werks erlebte Wolfang Amadeus Mozart nicht mehr. \n \n\n\n \nWolfgang Amadeus Mozart (1765-1791):\nRequiem in d-Moll\, KV 626 \nI. Introïtus\nRequiem aeternam \nII. Kyrie \nIII. Sequenz\nDies irae\nTuba mirum\nRex tremendae\nRecordare\nConfutatis maledictis\nLacrimosa \nIV. Offertorium\nDomine Jesu\nHostias \nV. Sanctus \nVI. Benedictus \nVII. Agnus Dei \nVIII. Communio\nLux aeterna \n\n\n\n© Thomas Merkenich\nEs musizieren die Kantorei Coro con Spirito aus Köln und das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach\, sowie die Kirchberger Sopranistin Caroline Monteith\, die finnische Sängerin Tiina Lönnmark\, Alt\, Tenor Philipp Nicklaus und Falko Hönisch\, Bass. \nDie Gesamtleitung hat der Dirigent Roman Salyutov\, der auch bereits im vergangenen Brahms-Jahr eindrucksvoll die Konzerte in der Stiftskirche anleitete. \n\n\n\nSonntag\, den 19. März 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Orchesterkonzert (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nOrchesterkonzert \nBerühmte Werke für Solo-Instrumente in Begleitung eines Orchesters \nDoppelkonzert für Geige und Violoncello mit Orchester in a-Moll\, Op. 102\nKonzert für Klavier mit Orchester Nr. 2 in B-Dur\, Op. 82 \n\n\nSinfonieorchester Bergisch Gladbach\nLisa Jacobs\, Geige\nLev Gordin\, Violoncello\nRoman Salyutov am Flügel und Dirigent \n© Ronald Knapp\nDie niederländische Geigenvirtuosin Lisa Jacobs ist berühmt für ihr leidenschaftliches\, überzeugendes und virtuoses Spiel\, interessante Programme und ihre Fähigkeit\, auf der Konzertbühne zu kommunizieren. Mit nur 17 Jahren spielte Lisa ihr erfolgreiches Debüt mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Riccardo Chailly und ist seitdem mehrmals in allen großen Konzertsälen in den Niederlanden und der ganzen Welt zu hören. Sie spielt mit großem Erfolg bei Kammermusikfestivals als Solistin mit zahlreichen Orchestern und namhaften Dirigenten wie Neeme Järvi\, Massimo Quarta\, Otto Tausk\, Dirk Brosse\, Jan Willem de Vriend\, Juozas Domarkas\, Carlos Miguel Prieto und Toby Hoffman. \nLisa Jacobs hat als Solistin bei einer Vielzahl von Orchestern gespielt\, darunter Amsterdam Sinfonietta\, Royal Concertgebouw Orchestra\, Brussels Philharmonic\, Bremer Philharmoniker und Litauisches Kammerorchester. \nSie spielt eine Violine von Ruggieri aus dem Jahre 1683\, die ihr privat zur Verfügung gestellt wird. \nIn dieser Saison sind neben zahlreichen Recitals\, Solokonzerten von Wieniawski\, Tschaikowski\, Locatelli\, Bruch und Mendelssohn auch Konzertreisen durch ganz Europa\, China und Indonesien geplant. \nIm November 2013 wurde ihre Debüt-CD POEME beim Label Challenge Records International veröffentlicht\, die von der internationalen Presse überaus gelobt wurde. Ihr zweites Album Locatelli L’Arte del Violino erschien mit großem Erfolg im Sommer 2016. Ihre jüngste Einspielung sämtlicher Capricen von Niccoló Paganini löst bei Publikum und Kritik ein begeistertes Echo aus. \nLisa Jacobs studierte im Amsterdam bei Ilya Grubert\, wo sie mit einem summa cum laude sowohl ihr Bachelor- als auch ihr Masterstudium abschloss. Sie war gleichzeitig auch Schülerin von Christoph Poppen an der HMTM München bis zum Konzertexamen. Weitere musikalische Einflüsse erhielt sie von berühmten Geigern und Pädagogen wie Nelli Shkollnikova\, Thomas Brandis\, Ana Chumachenco\, Maxim Vengerov und Herman Krebbers. \n  \n© Mischa Blank\nLev Gordin wurde in Leningrad geboren. Er begann sein Cellostudium im Alter von 6 Jahren bei Natalia Tolbukhina\, einer ehemaligen Studentin von Sviatoslav Knushevitsky und Mstislav Rostropovich. Danach studierte er in Israel\, USA und Deutschland bei Hillel Zori\, Bernard Greenhouse und Wolfgang Boettcher\, besuchte unter anderem Meisterkurse von Frans Helmerson\, Mstislav Rostropovich\, Boris Pergamenschikow und Wolfgang Laufer. \nSpäter wirkte er als Solo-Cellist bei den Jenaer Philharmoniker und am Landestheater Eisenach und ist zurzeit ein gern gesehener Gast\, unter anderem\, im Münchner Rundfunkorchester\, am Meininger Theater\, im Bergen Philharmonic Orchestra (Norwegen) und Leipziger Symphonieorchester.  Er tritt als Solist und Kammermusikpartner in internationalen Festivals auf\, unterrichtet auf Meisterkursen und ist als Jurymitglied bei Musikwettbewerben tätig. \nLev Gordin hat mehrere Runfunk- und CD-Aufnahmen als Orchester- und Kammermusiker eingespielt sowie mehrere Wettbewerbspreise und Auszeichnungen gewonnen. Seit 2016 ist er als Solo-Cellist bei der Klassischen Philharmonie Bonn tätig. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \n\n\nSonntag\, den 4. Dezember 2022\nUhrzeit:  17 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \nDieses Konzert wird freundlich unterstützt die die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Brahms und die Königin der Instrumente (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Königin der Instrumente \nDas gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms \nO Traurigkeit\, o Herzeleid in a-Moll\, WoO 7\nFuge in as-Moll\, WoO 8\nPräludium und Fuge in a-Moll\, WoO 9\nPräludium und Fuge in g-Moll\, WoO 10\nChoralvorspiele\, Op. 122 \n\n\nChristian Stähr an der Orgel \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nPrägende Lehrer waren vor allem Jon Laukvik und Bernhard Haas (Orgel) sowie Hans-Martin Corrinth (Orgelimpro­visation). \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim ist er seit 2016 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nSeit seiner Zeit als leitender Orgelsachverständiger im Rheinland klettert er gerne auch in Orgeln\, was leider noch nicht als olympische Disziplin anerkannt ist. Von dort weglocken kann ihn vor allem sein Stand-up-Paddleboard und seine Eismaschine. \n\n\nSonntag\, den 6. November 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSonntag\, den 9. Oktober 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Die schöne Magelone\, Op. 33 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSonntag\, den 11. September 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Brahms und die Bratsche (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Bratsche \nWerke von Johannes Brahms für Bratsche und Klavier \nSonate für Bratsche und Klavier in f-Moll\, Op. 120\, Nr. 1\nSonate für Bratsche und Klavier in Es-Dur\, Op. 120\, Nr. 2 \n\n\nLucas Schwengebecher\, Violoncello\nNils Basters am Flügel \n© Jan Borowski\nDer Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg\, Rostock und Helsinki. \nEr ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Mit dem innovativen Hamburger Streichquartett gestaltet er stilübergreifende Programme mit Musikern verschiedener Genres. Das Ensemble erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Rungholt Ensemble Hamburg. \nAls vielseitiger Musiker der freien Szene spielt er u.a. im Ensemble der Hamburger Kammeroper\, auf Kampnagel\, ist Solobratschist im Orchester der Eutiner Opernfestspiele\, arbeitet mit Pop-Musikern zusammen und spielt Barockbratsche. \nOrchesterengagements führten ihn zu den Lübecker Philharmonikern\, der Staatskapelle Schwerin\, dem Philharmonisches Orchester Kiel u.a. Neben Konzertreisen durch ganz Europa und Asien gastierte er u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival\, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Usedomer Musikfestival und spielte in Konzertsälen wie der Royal Albert Hall London\, dem Concertgebouw Amsterdam\, der Berliner Philharmonie oder der Elbphilharmonie Hamburg. \nNeben seiner vielfältigen freiberuflichen Tätigkeit als Bratschist ist Lucas Schwengebecher als Instrumentalpädagoge tätig und leitet die Streicherabteilung der Jungen Musikakademie Hamburg. \n© Roman Drits\nDer Hamburger Pianist Nils Basters erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 10 Jahren und wurde von seinem Lehrer Mihai Zaharescu intensiv gefördert. \nAb 2009 studierte Nils Basters Klavier bei Prof. Anna Vinnitskaya an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier legte er 2013 seinen Bachelor-Abschluss ab und begann im Anschluss das Masterstudium. Ein Erasmus-Stipendium führte ihn darüber hinaus zu Prof. Martin Hughes an die Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser\, Emmanuel Ax\, Matthias Kirschnereit\, Pavel Nersessian\, Brigitte Fassbender\, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. Im Februar 2016 gab Nils Basters sein Master-Recital in der Laeiszhalle Hamburg. \nSeit Oktober 2016 verfeinert er seine pianistischen Fähigkeiten im Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. \n2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung. \nEr wird gefördert durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und war von 2012 bis 2014 Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters` große Leidenschaft\, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Als Liedbegleiter erhält er regelmäßig Unterricht von Burkhard Kehring. \nEin weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik\, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Mit ihr verwirklichte er zahlreiche Projekte und übernahm neben dem Klavierspiel auch darstellerische Aufgaben\, u. a. in der Konzertperformance „Chopin im Spiegel“\, die 2016 mit dem Masefield-Stipendium für innovative Konzertideen der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zuletzt kam im Herbst 2018 die musiktheatrale Performance „Geliebtes Eden oder Die Furcht vor dem Apfel“ zur Uraufführung. Hier arbeitete er an der musikalischen Dramaturgie mit und stand wieder als performender Künstler auf der Bühne. \nAußerdem entwickelte Nils mit der Schauspielerin Milena Straube den Abend „Clara und Robert Schumann – Licht- und Schattenseiten einer Liebe“\, eine Kollage aus Musik und gesprochenem Wort. \nEin Markenzeichen seiner Konzerte sind Nils Basters` Moderationen: Oft humorvoll\, gerne spontan\, aber immer informativ schaffen sie eine Nähe zwischen Künstler\, Zuhörern und dem Komponisten. \n\n\nSamstag\, den 13. August 2022\n19 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Brahms und das Violoncello (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und das Violoncello \nWerke von Johannes Brahms für Violoncello und Klavier \nSonate in e-Moll für Violoncello und Klavier\, Op. 38\nSonate in D-Dur\, Op. 78\nSonate in F-Dur für Violoncello und Klavier\, Op. 99 \n\n\nMatthias Ranfft\, Violoncello\nTomoko Ogasawara am Flügel \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington/USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. \nSeit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern/Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\,  konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“/Barcelona und „Clara Haskil“/Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe „Klassik rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nSonntag\, den 31. Juli 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:F.A.E. - Frei\, aber einsam! (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nF.A.E. – Frei\, aber einsam! \nWerke von Johannes Brahms für Geige und Klavier \nScherzo c-Moll für Violine und Klavier\, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)\nSonate für Violine und Klavier in G-Dur\, Op. 78\nSonate d-Moll für Klavier und Violine\, Op. 108 \n\n\nLea Brückner\, Geige\nRoman Salyutov am Flügel \n@ Johannes Lunenburg\nLea Brückner wurde 1997 geboren und entdeckte die Violine mit 7 Jahren für sich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin\, beim Musikfestival „Essen-Original“\, beim Hohenloher Kultursommer oder für die Beethoven-Gesellschaft in Bonn. Internationale Meisterkurse u.a. bei Boris Garlitsky\, Bohuslav Matousek\, Tanja-Becker Bender und Erik Schumann prägten ihre musikalische Entwicklung. Durch ihre Konzermeisterposition einiger Festivalorchester arbeitete sie mit Künstlern wie Claudio Bohorquez\, Felix Klieser oder Jozsef Lendvay zusammen. \nSie ist die Initiatorin von „Music for our planet“\, wo sich Musiker für mehr Klima-und Umweltschutz engagieren. Teilgenommen haben bisher z.B. Musiker*innen von der Berliner Staatsoper\, vom Beethoven Orchester Bonn\, die Stuttgarter Philharmoniker oder der Stargeiger Yury Revich. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nFreitag\, den 24. Juni 2022\n19 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Lieder des Abschieds (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLieder des Abschieds \nLieder von Johannes Brahms über Vergänglichkeit und Hoffnung \nWie rafft‘ ich mich auf\, Op. 32\, Nr. 1\nNicht mehr zu Dir zu gehen\, Op. 32\, Nr. 2\nDämmerung senkte sich von oben\, Op. 59\, Nr. 1\nHeimweh II\, Op. 63\, Nr. 8\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nÜber die Heide\, Op. 86\, Nr. 4\nMit vierzig Jahren\, Op. 94\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nTodessehnen\, Op. 86\, Nr. 6\nIn stiller Nacht\, WoO 34\, Nr. 8\nDa unten im Tale\, WoO 33\, Nr. 6\nDer Tod\, das ist die kühle Nacht\, Op. 96\, Nr. 1\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\, Op. 32\, Nr. 6\nIn der Fremde I\, Op. 3\, Nr. 5\nVerrat\, Op. 105\, Nr. 3\nAlte Liebe\, Op. 72\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nGert Hecher am Flügel \n\n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n\n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. Heuer soll ein Konzertmitschnitt aus Berlin auf CD veröffentlicht werden\, der mehrere bemerkenswerte Elemente aufweist: Ich spielte die Sonate B-Dur D 960 von Schubert auf dem Brodmann-Flügel von Carl Maria von Weber; damit noch nicht genug\, beinhaltet die CD auch die erste Aufnahme der Urfassung des langsamen Satzes. \nDieses Konzert war eines der Gesprächskonzerte\, wie ich sie immer wieder mit der renommierten Musikwissenschaftlerin Walburga Litschauer bestreite und die uns neben Österreich und Deuschland auch nach England führten. \nIn Japan spielte ich in Fernsehkonzerten für NHK sowie in der berühmten „Suntory-Hall“. Ein Herzensanliegen war 1997 die Mitwirkung an zwei Festkonzerten zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Johann Baptist Streicher im „Streicher-Hof“ und im Wiener Musikverein. \nMittlerweile spiele ich so gut wie nicht mehr auf modernen Klavieren\, weil für mich die Darstellung klassischer und romantischer Klaviermusik auf einem historischen Instrument einfach stimmiger ist. Oft wird behauptet\, historische Klaviere seien zu leise – ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen\, daß bei richtigem Anschlag aus den Fingern und Handgelenken\, ohne schlagende Bewegung der Arme\, jedes historische Klavier einen tragfähigen und farbigen Ton bekommt. Wenn man erkannt hat\, wie man ein solches Klavier spielen muss\, dann ist es letztlich leichter und selbstverständlicher als auf einem modernen Instrument\, die atmosphärischen Klangfarben zu erzeugen\, die die romantische Klaviermusik ausmachen.“ \n\n\nSonntag\, den 29. Mai 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:KlavierKlang
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nZum vierten Mal bringt Prof. Hardy Rittner junge Pianistinnen und Pianisten ins Herzen des Oberen Mittelrheintals\, die Wiege der Rheinromantik. \nDies passt insofern auch ganz hervorragend\, weil Prof. Rittner ein ausgesprochener Exeget auf dem Feld der historisch informierten Aufführungspraxis ist. Bemerkenswert sind seine Einspielungen des gesamten Klavierwerks von Johannes Brahms auf Instrumenten der jeweiligen Kompositionszeit. \nMusikbegeisterte können nun erneut erleben\, wie junge Pianistinnen und Pianisten unter kundiger Anleitung mit den besonders farbenreichen Möglichkeiten eines historischen Konzertflügels\, der noch zu Lebzeiten\nJohannes Brahms’ 1891 gebaut wurde\, umgehen können. \n\n\nNach einigen Tagen intensiver Vorbereitung werden die jungen Pianistinnen Jaicheng Dai\, Yeonjeong Kim\, Minseon Lee\, Yisha Xie und Nuozhi Xu am historischen Bösendorfer Konzertflügel von 1891 ihre Musikalität und Virtuosität unter Beweis stellen. \n\n\nDaher veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar am Sonntag\, den 15. Mai um 17 Uhr in der Stiftskirche St. Goar ein Konzert mit Werken für das Klavier solo vom Barock bis in die Romantik. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Mozarts Liebling
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nMozarts Liebling \nZum ersten Mal wird das Lieblingsinstrument Wolfgang Amadeus Mozarts\, die Bratsche im Reigen der Akademiekonzerte der Musikakademie Sankt Goar in der evangelischen Stiftskirche zu hören sein. \nDer aus Polen stammende Bratschist und Professor an der Hochschule für Musik Rostock\, Piotr Szumieł\, hat eigens dafür eine Gruppe junger Musikerinnen und Musiker aus Mecklenburg-Vorpommern in Obere Mitterheintal gebracht. \n\n\nDie Bratschistinnen Lucja Jaskula\, Vera Emelie Küster\, Lizaveta Maryenko\, Urszula Miekinan und der Bratschist Xuhaoran Zhang werden begleitet am Flügel von Pawel Motyczinski und Stefan Veskovic musizieren u.a. Werke von Johann Sebastian Bach und Franz Schubert.  \n\n\nFreitag\, den 6. Mai 2022\nUhrzeit:  18:30 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Themen und Variationen (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nFreitag\, den 29. April 2022\n18:30 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die Evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift\, Op. 45 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nEin deutsches Requiem\, Op. 45 \nJohannes Brahms’ kompositorischer Meilenstein zum ersten Mal aufgeführt in der Stiftskirche St. Goar \nEs war der Internationalen Musikakademie Sankt Goar ein Herzensanliegen genau am Todestag\, 125 Jahre nach dem Ableben des großen deutsche Meisters der Romantik\, der auf seiner Reise im August/September 1853 von Sankt Goarshausen auch die evangelische Stiftskirche gesehen haben muss\, sein bedeutendstes Werk für Chor\, großes Orchester und Solisten erstmalig in Sankt Goar aufzuführen\, zumal die Stiftskirche wiederum in diesem Jahr ihr 1250jähriges Jubiläum feiert.  \nEin Doppeljubiläum also! \n\n\nSpeyerer Kantorei (Einstudierung: KMD Robert Sattelberger)\nCantus Castellum (Einstudierung: Dekanatskantor Volker Klein) \nSinfonieorchester Bergisch Gladbach \nScherhezada Crúz\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton \nRoman Salyutov\, Dirigent \n© Aldo Dowerman\nScherhezada Crúz begann ihre musikalische Ausbildung mit elf Jahren an der Kunstschule Difocur in Culiacán\, Mexiko\, wo sie an Tanz- und Theaterkursen teilnahm und im Chor des Institutes mitwirkte. Mit 15 Jahren begann sie ein Musikstudium am Institut der Künste an der Universität von Oaxaca; hier nahm sie an Aufführungen im “DiidxaYú”\, einem Projekt der Volksmusik von Oacaxa teil. Noch zu jung um mit dem Studium des Operngesangs zu beginnen\, startete sie mit dem Violinunterricht als ihrem ersten Instrument. Drei Jahre später und mit der finanziellen Unterstützung des bekannten mexikanischem Malers Francisco Toledo schrieb sie sich im Conservatorio Nacional de Música in Mexico City ein und begann mit ihrem Stimmstudium. \nNach Abschluss ihres Studiums wurde Frau Crúz Mitglied der Sociedad de Valores de Arte Mexicano (SIVAM)\, wo sie am praktischen Trainingsprogramm wie auch bei der Operetta Company „Tarte á la Creme“ teilnahm. Ebenso sang sie am Lyric Opera Studio in Weimar\, Deutschland und an der Sinaloa Opera Company. Ihr Repertoire beinhaltet eine Vielfalt an Rollen\, unter anderem Nannetta in Verdi’s Falstaff\, die Königin der Nacht (Zauberflöte)\, Norina (Don Pasquale)\, Lëila (Die Perlenfischer)\, Adele (Fledermaus)\, Gilda (Rigoletto)\, sowie Olympia in Offenbach’s Hoffmanns Erzählungen. \nZu den namhaften Lehrern bei denen Frau Crúz studiert hat\, zählen Cheryl Studer (bei der sie 2019 ihren Master an der Musikhochschule in Würzburg absolvierte)\, Dennise Massé\, André Dos Santos\, Claude Corbeil\, Corradina Caporello\, Katherine Ciesinski\, Marioara Trifan\, Erik Steinman\, Maureen O’Flynn\, Veronica Villaroel\, Cesar Ulloa\, James Demster\, Alicia Cascante sowie Teresa Rodríguez. \nZusätzlich zu ihrem Opernrepertoire wirkte Frau Crúz in Werken mit Orchester mit\, so z.B. Carmina Burana\, Mozart Requiem\, Faure Requiem und Vivaldis Gloria mit Organisationen wie dem Symphonieorchester Oaxaca\, dem Philharmonischen Orchester von Acapulco\, den Arpegio Productions und dem Symphonieorchester Campeche. \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\n\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \nDie Speyerer Kantorei steht ambitionierten Sängern des Kirchenbezirks Speyer offen. Sie hat ihren Sitz an der Gedächtniskirche in Speyer\, in deren Gemeindehaus die Chorproben stattfinden. Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung klassischer geistlicher Musik – vom Kirchenlied über Motetten bis zu Oratorien und Messen. \nUnterschiedlichste Stile auf möglichst hohem Niveau zu präsentieren – das ist das Ziel der ca. 25 Sängerinnen und Sänger von Cantus Castellum\, dem 2008 von Volker Klein gegründeten Vokalensemble der Chorakademie Kastellaun. In intensiven Probephasen und mit hohem persönlichem Engagement bereiten die Mitglieder des Chores ihre Programme vor. \nDabei reicht das Repertoire von der Renaissance-Motette über die Kantaten und Oratorien von Bach und chorsinfonischen Werken von Vivaldi\, Mozart\, Haydn\, Schubert\, Mendelssohn\, Fauré bis hin zu a-cappella-Werken der Romantik und Moderne. Gelegentliche Ausflüge in den Jazz- und Popbereich erweitern die Palette.  \n\n\n\nSonntag\, den 3. April 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird ausgesprochen freundlichst unterstützt durch den Lions-Club Rheingoldstraße. \n \nWeitere Unterstützung\, durch die dieses Konzert ermöglicht\, wurde vom Rotary Club Boppard-St. Goar\, \n \nvon der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück und \n \nvon Seiten der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar geleistet.
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