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SUMMARY:Gustav Mahler - Die rastlose Seele der Romantik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nGustav Mahler – Die rastlose Seele der Romantik \nGustav Mahlers kompositorische Meilensteine zum ersten Mal aufgeführt in Sankt Goar \nGustav Mahlers (1860-1911) „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und die „Kindertotenlieder“ sind unbestreitbar Meilensteine im Werkschaffen dieses großen Komponisten der Romantik. \nZum wiederholten Male ist das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach unter der Leitung von Roman Salyutov ins Sankt Goar zu Gast. Zum ersten Mal in der Rheinfelshalle. \nFreuen Sie sich neben diesen Liederzyklen auch auf weitere ausgewählte Lieder\, Mahlers in Teilen überlieferte Klavierquartett und das Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5. \n\n\nRuth Theresa Fiedler\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton \nMitglieder des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach \nRoman Salyutov\, Dirigent \n© Christian Palm\nRuth Theresa Fiedler absolvierte 2006 an der Hochschule für Künste Bremen ihr Diplom bei Susanne Schlegel und erweiterte ihre Studien anschließend noch zwei Jahre um „Barockgesang“ bei Harry van der Kamp. In den folgenden Jahren wurde sie von verschiedenen Theatern als festes Ensemblemitglied sowie als Gast im Koloraturfach engagiert\, inzwischen ist sie auch im lyrisch-dramatischen Fach zu Hause: Ihr Repertoire reicht vom Barock (Partien wie Romilda in Händels “Xerxes”) über Mozart (Königin der Nacht\, Fiordiligi\, Contessa Almaviva) und den Belcanto (Donizettis “Lucia di Lammermoor”\, Odabella in “Attila” und Gilda in “Rigoletto” von Giuseppe Verdi) bis zur Moderne\, wie z. B. Detlev Glanerts “Caligula” (Livia).Große Erfolge feiert Ruth Fiedler auch im Operettenfach (Adele in Strauß’ “Fledermaus”\, Lisa in Lehars “Land des Lächelns”).Sie sang an den Opernhäusern in Lüneburg\, Osnabrück\, Neustrelitz\, Lübeck\, Kaiserslautern und Dortmund\, bei den Eutiner Festspielen\, sowie im Prinz-Regenten-Theater München\, in der Laeiszhalle Hamburg\, in der Stuttgarter Liederhalle und den Philharmonien in Berlin und Paris. Ruth Fiedler arbeitete mit Dirigenten wie Markus Stenz\, Helmuth Rilling\, Alexander Liebreich und Uwe Sandner; Operninszenierungen erarbeitete sie unter anderem mit Cusch Jung\, Kerstin Maria Pöhler und Peter Konwitschny. \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\n\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \n\n\n\nSonntag\, den 13. Oktober 2024\n17 Uhr\nRheinfelshalle Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Foyerkonzert: Pro Musica II - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n© Marc Jones\nZum ersten Mal bringt der deutsch-französische Pianist und Pädagoge Heribert Koch sechs pianistische Schützlinge zu einem Meisterkurs nach Sankt Goar: \nDiese lassen sich über mehrere Tage von Prof. Heribert Koch (Musikhochschule Münster) im Umfeld der UNESCO-Welterbestätte Oberes Mittelrheintal\, im Herzen der Rheinromantik weiterbilden und werden in einem Abschlusskonzert dieses Meisterkurses Klavier mit Prof. am Sonntag\, den 7. April 2024 um 17 Uhr im Glasfoyer der Rheinfelshalle werden Quanyi Dong\, Defne Erdem\, Qi Fang\, Klaudia Gjini\, Dongfang Lie und Bingjue Luan mit Werken für das Klavier solo am Bechstein-Konzertflügel mit dem Erarbeiteten zu erleben sein. \n\n\n\nDas genaue Programm wird im Rahmen des Meisterkurses festgelegt und hier veröffentlicht werden. \n\n\nFreuen Sie sich auf die junge Pianistinnen und Pianisten Quanyi Dong\, Defne Erdem\, Qi Fang\, Klaudia Gjini\, Dongfang Lie und Bingjue Luan mit Werken für das Klavier solo am Bechstein-Konzertflügel\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren werden. \n\n\n\nSonntag\, den 7. April 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Diabelli-Variationen
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDie im Jahr 1823 fertiggestellten 33 Veränderungen über einen Walzer von A. Diabelli op. 120 in C-Dur sind Ludwig van Beethovens letztes großes Klavierwerk. Mit einer Spieldauer von circa 45–60 Minuten markieren die Antonie Brentano gewidmeten Diabelli-Variationen den Höhepunkt seines Variationsschaffens und zählen zugleich zu den bedeutendsten\, umfangreichsten und vielschichtigsten Beiträgen dieser Kunstform. Diesen Meilenstein präsentiert die Internationale Musikakademie Sankt Goar mit der jungen Pianistin Fatjona Maliqi in einem Foyerkonzert im Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar am 4. April um 19 Uhr. \n\nÜber die Entstehungsgeschichte:\n \nInfolge einer kuriosen Geschäftsidee hatte der Wiener Musikverleger und Komponist Anton Diabelli Anfang des Jahres 1819 eine Reihe namhafter zeitgenössischer Komponisten aus ganz Österreich und Böhmen (vor allem aber Wiener und dort wirkende Musiker) mittels Einladungsschreiben darum gebeten\, über ein von ihm verfasstes Walzerthema je eine Variation zu schreiben\, welche dann als Sammelband in seinem 1818 neu gegründeten Musikverlag Cappi & Diabelli publiziert werden sollten. Dem Aufruf Diabellis folgten fünfzig „vaterländische Tonkünstler“\, darunter Carl Czerny\, Johann Nepomuk Hummel\, Ignaz Moscheles\, Conradin Kreutzer\, Franz Xaver Mozart\, Franz Schubert sowie der junge Franz Liszt.\n\n\n \nAuch Beethoven sollte ein Stück beisteuern\, war aber weder von der Idee des Gemeinschaftsprojekts\, noch von der kompositorischen Qualität des Diabelli-Themas begeistert. Umgehend ließ er den Verleger wissen\, dass er für 40 Dukaten gerne bereit wäre\, das Thema alleine zu bearbeiten. Diabelli bot ihm sogar das Doppelte\, wenn er nicht mehr als sieben Variationen schriebe\, doch Beethoven begnügte sich nicht damit. Nachdem ihn der Auftraggeber zuvor öfter schriftlich oder mündlich gemahnt hatte\, lieferte er 1823 – als letzter Komponist – einen ganzen Zyklus mit „33 Veränderungen“ ab.\n\n\n \nDiabelli war von Beethovens Arbeit derart begeistert\, dass er dessen Variationszyklus 1823 zunächst gesondert erscheinen ließ. Im Sinne seiner ursprünglichen Idee einer Variationen-Sammlung (mit je einer Variation jedes Komponisten) folgte 1824 schließlich ein Doppelband: In der ersten Abteilung Beethovens „33 Veränderungen“ op. 120\, in der zweiten „50 Veränderungen der vorzüglichsten Tonsetzer und Virtuosen Wiens“ (alphabetisch nach Verfassernamen geordnet) mit einer Coda von Carl Czerny. Die Edition wurde vom Musikverlag Cappi & Diabelli unter dem fiktiven Titel Vaterländischer Künstlerverein folgendermaßen angekündigt:\n\n\n \n„Alle vaterländischen jetzt lebenden bekannten Tonsetzer und Virtuosen auf dem Fortepiano\, fünfzig an der Zahl\, hatten sich vereint\, auf ein und dasselbe ihnen vorgelegte Thema\, jeder eine Variation zu componiren […]. Schon früher hatte unser große [sic] Beethoven […] auf dasselbe Thema auf 33 (bey uns erschienenen) Veränderungen\, die den ersten Theil dieses Werkes bilden\, in meisterhaft origineller Bearbeitung alle Tiefen des Genies und der Kunst erschöpft. Wie interessant muss es daher seyn\, wenn alle andern Tonkünstler […] auf Oesterreichs classischem Boden […] über dasselbe Motiv ihr Talent entwickeln […].“\n\n\n \nÜber Diabellis Publikation soll Beethoven selbst nicht erfreut gewesen sein und sein Werk dadurch sogar entwertet gesehen haben. Nachdem er bereits im Juni 1822 seinem Verleger Peters „Variationen über einen Walzer für Klavier solo“ angeboten hatte\, bat er Anfang Mai 1823 seinen ehemaligen Schüler Ferdinand Ries um die Vermittlung eines englischen Verlegers für sein Opus 120. Eine Stichvorlage schickte Beethoven ihm jedoch erst im Juli 1823\, weshalb die geplante englische Ausgabe durch T. Boosey & Co. letztlich nicht zustande kam.\n\n \nQuelle: Wikipedia\n\n\n\nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nThema Vivace (C-Dur)\nVariation 1. Alla marcia maestoso (C-Dur)\nVariation 2. Poco allegro (C-Dur)\nVariation 3. L’istesso tempo (C-Dur)\nVariation 4. Un poco più vivace (C-Dur)\nVariation 5. Allegro vivace (C-Dur)\nVariation 6. Allegro ma non troppo e serioso (C-Dur)\nVariation 7. Un poco più allegro (C-Dur)\nVariation 8. Poco vivace (C-Dur)\nVariation 9. Allegro pesante e risoluto (c-Moll)\nVariation 10. Presto (C-Dur)\nVariation 11. Allegretto (C-Dur)\nVariation 12. Un poco più moto (C-Dur)\nVariation 13. Vivace (a-Moll)\nVariation 14. Grave e maestoso (C-Dur)\nVariation 15. Presto scherzando (C-Dur)\nVariation 16. Allegro (C-Dur)\nVariation 17. [Allegro] (C-Dur)\nVariation 18. Poco moderato (C-Dur)\nVariation 19. Presto (C-Dur)\nVariation 20. Andante (C-Dur)\nVariation 21. Allegro con brio – Meno allegro (C-Dur)\nVariation 22. Allegro molto\, alla ‘Notte e giorno faticar’ di Mozart (C-Dur)\nVariation 23. Allegro assai (C-Dur)\nVariation 24. Fughetta. Andante (C-Dur)\nVariation 25. Allegro (C-Dur)\nVariation 26. Piacevole (C-Dur)\nVariation 27. Vivace (C-Dur)\nVariation 28. Allegro (C-Dur)\nVariation 29. Adagio ma non troppo (c-Moll)\nVariation 30. Andante\, sempre cantabile (c-Moll)\nVariation 31. Largo\, molto espressivo (c-Moll)\nVariation 32. Fugue. Allegro (Es-Dur)\nVariation 33. Tempo di Minuet moderato (C-Dur)\n\n\n© privat\nDie aus dem Kosovo stammende Pianistin Fatjona Maliqi\, die bereits als Jugendliche zahlreiche Preise erringen konnte\, ist neben internationalen Konzerten mit diversen Soloprogrammen regelmäßig als Solistin in Klavierkonzerten von Beethoven\, Chopin\, Grieg\, Saint-Saens\, Rachmaninow\, Gershwin und Schostakowitsch sowie als Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen zu hören. Als Kammermusikerin wurde sie beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschule Münster\, an der sie in der Klasse von Prof. Heribert Koch ausgebildet wird\, mit dem ersten Preis ausgezeichnet. \nIm Jubiläumsjahr 2020 wurde sie eingeladen\, Beethovens größtes Klavierwerk\, die Diabelli-Variationen Op. 120\, u.a. im Rahmen des 42. Internationalen Kongresses der EPTA (European Piano Teachers Association) zu spielen. In einem Live-Mitschnitt in der Reihe WDR3 Campus-Konzerte\, in der die besten Studierenden der Musikhochschulen in NRW präsentiert werden\, trug sie das monumentale Werk auf einem historischen Flügel von Conrad Graf der Instrumenten-Sammlung Beetz) vor\, der auch Beethovens letztes Instrument erbaute.  \n2022 wurde sie erneut für die Mitwirkung in einem WDR3 Campus-Konzert ausgewählt – diesmal als Kammermusikerin\, zusammen mit ihrem Duopartner Nicklas Erpenbach (Violoncello). Ihre aktuelle Konzertagenda umfasst u.a. Auftritte beim Bonner Schumannfest\, in London beim Summer Festival der Beethoven Piano Society of Europe und im Rahmen der Konzerte der Gesellschaft für Musiktheater in Wien. \n\n\n\nDonnerstag\, den 4. April 2024 \nUhrzeit: 19 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: 200 Jahre Heinrich Heines Loreley
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nHeinrich Heines Gedicht über die holde Jungfrau\, die unfreiwillig die Schiffer im Rheintal in die Fluten stürzen lässt ist sicher unbestritten die bekannteste Dichtung der Loreley-Sage. Dieses Gedicht feiert dieses Jahr am 26. März 2024 seine 200-jährige Veröffentlichung. Denn der Herausgeber der weiland bedeutenden Zeitschrift „Der Gesellschafter oder Blätter für Geist und Herz“\, Friedrich Wilhelm Gubitz\, Berlin\, veröffentlichte dieses am 26. März 1824 erstmalig. \nDenn im Wintersemester 1819/20 hatte Heine sich an der frisch gegründeten Bonner Universität für das Fach Jura eingeschrieben. Über die bis heute erhaltenen Register-Belege lässt sich nachweisen\, dass er sich dort das „Handbuch für Rheinreisende von Schaffhausen bis Holland“ des Heidelberger Volkskundlers Alois Schreiber ausgeliehen hatte. In dem Kapitel „Die Jungfrau auf dem Felse“ legt der Autor den vorbeschriebenen Stand der Dinge dar. \nAber die Loreley kann man nicht nur lesen und sehen\, man kann sie auch hören. \nBesucherinnen und Besucher des Campingplatzes am Rheinkilometer 555\, direkt gegenüber der Loreley können im wahrsten Sinne des Wortes ein Lied davon singen; denn jedes stromaufwärts und stromabwärts fahrende Ausflugsschiff spielt beim Vorbeifahren über den Bordlautsprecher das berühmte Lied\, das Friedrich Silcher 1838 auf den Text des Gedichts von Heinrich Heine „Ich weiß nicht\, was soll es bedeuten….“ komponiert hat – oftmals in einer Fassung für Männerchor\, wie sich das für echte Rhein-Romantik gehört. \nDeshalb musiziert der Männergesangsverein 1886 e.V aus Sankt Goar-Werlau zusammen mit dem Männergesangverein Waldruh e.V. aus Waldesch unter der Leitung von Helmut Wissing zu Beginn des Konzerts eben dieses Lied. \nDie bekannteste Vertonung dieses Gedichts ist eben jene Friedrich Silchers (1789-1860)\, doch: Es muss nicht immer Silcher sein! Denn auch viele andere Komponistinnen und Komponisten haben sich in der Folge diesem Gedicht tonschaffend angenommen und einen abwechslungsreichen Strauß an Liedern der Nachwelt hinterlassen. \n\n\n\nAuf Anregung von Falko Hönisch\, Stadtbürgermeister von Sankt Goar\, und Martin Wiemer\, ehemaliger Richter\, Herausgeber und Musikenthusiast aus Bonn\, wurde der in Magdeburg ansässige Walhall-Verlag dafür gewonnen\, eine Ausgabe insgesamt zehn weiteren Vertonungen zu veröffentlichen. Dieser Band umfasst Lieder für Gesang und Klavier (in alphabetischer Reihenfolge) von Ingeborg Bronsart von Schellendorf\, Niels W. Gade\, Johanna Kinkel\, Friedrich Wilhelm Kücken\, Heinrich Proch\, Johann Vesque von Püttlingen\, Joachim Raff\, Friedrich Silcher\, Wilhelm Steifensand und Emil Steinkühler\, die neben den weiteren Kompositionen von Zdeněk Fibich\, Franz Liszt und Clara Schumann\, Carl Oberthür und August Wilhelmj musiziert werden. \n\n\nMGV 1886 e.V Werlau\nMGV Waldruh e.V. Waldesch\nHelmut Wissing\, Dirigent \nCaroline Monteith\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton\nTrung Sam am Flügel \nMartin Wiemer\, Einführung und Moderation \nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\, am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n© Richard Vogel\nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert Falko Hönisch sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kultur-geschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte. \nAls Sänger hat er sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen“ in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland\, sowie u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand unter den Dirigaten namhafter Dirigenten auf der Bühne zu erleben. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philharmonie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns und Mendelssohns Oratorien bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes\, sowie Auftragskompositionen heutiger Komponistinnen und Komponisten. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das Göttinger Tageblatt schrieb nach einem Liederabend über Trund Sam als „perfekter Partner\, technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind\, Thaisen Rusch\, Julian Freibott\, u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnlichen Begabung als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, „Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-Suder- Liedwettbewerb“\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie „Liedbegleitung“ und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist Dozent an der Musikhochschule in Mainz\, wo er die Liedklasse leitet\, und er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \nMartin Wiemer\, geboren 1949 in Bonn\, verbachte dort seine Schulzeit und absolvierte ebenda ein Jurastudium\, nachdem er zunächst ein Musikstudium (Orgel) angestrebt hatte. Von 1976 bis 2014 war er als Richter tätig und war nach der Wiedervereinigung eineinhalb Jahre als Aufbauhelfer Ost in Brandenburg und Mecklenburg eingesetzt. Er ist ein engagierter Klavierspieler mit zahlreichen Auftritten als Liedbegleiter und seit 20 Jahren mit der Edition von Musikwerken befasst. Federführend war er beteiligt an der Wiederentdeckung des Wiener Liederkomponisten Johann Vesque von Püttlingen (1803-1883)\, dessen Lied-Oeuvre er in den wesentlichen Teilen herausgebracht hat und zwei CD- bzw. Rundfunk-Produktionen mit Werken von Püttlingens für den Deutschlandfunk begleitet hat.  \n\n\n\nAuf den Tag genau 200 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Heine-Gedichts am: \nDienstag\, den 26. März 2024\nUhrzeit: 18 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDiese Veranstaltung\, nur einen Steinwurf von der Loreley entfernt\, findet in Kooperation mit der VHS Hunsrück statt.\n \n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAuch in diesem Jahr stellen wir wieder alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \n© Stephan Reising\nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nDas genaue Programm wird im Rahmen des Meisterkurses festgelegt und hier veröffentlicht werden. \n\n\nFreuen Sie sich auf junge Pianistinnen und Pianisten\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren werden. \n\n\n\nSonntag\, den 7. Januar 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Adventskonzert „Romantische Weihnachten“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n \n \n\n \nAm Vorabend zum 1. Adventssonntag 2023 können Sie mit uns die Adventszeit einläuten und sich gemeinsam auf Weihnachten einstimmen. \nSie sitzen dabei im stimmungsvollen und warmen Glasfoyer der Rheinfelshalle\, während hinter den Musikern der Adventsmarkt auf dem Place de Châtillion-en-Bazois vor dem Rathaus der Stadt Sankt Goar die beleuchteten Buden und Lichter Lust darauf machen anschließend noch den ein oder anderen Glühwein oder Punsch zu sich zu nehmen. \n\n\n\nLieder\, Arien und anderen Werken von Johann Sebastian Bach\, Peter Cornelius\, Georg Friedrich Händel\, Charles Villiers Stanford und Hugo Wolf. \nU.a. folgende Werke: \nPeter Cornelius (1824-1874)\nWeihnachtslieder\, Op. 8 \nHugo Wolf (1860-1903)\nLieder zur Weihnacht \n\n\n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich in der Zwischenzeit als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet.  \nAls Opernsänger war er bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand vorweisen. Als Konzertsänger musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert er sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte (MuGeMir). \n  \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim war er von 2016 bis 2023 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nIm Jahr 2022 führte er im Rahmen der Konzerte der Internationalen Musikakademie Sankt Goar das gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms auf. \n\n\n\nSamstag\, den 2. Dezember 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal) \ntickets@sgimfa.com \n\n\n\n \n 
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SUMMARY:[:en]Foyer Concert: „His name ought not to be Bach\, but Ocean.“[:de]Foyerkonzert: „Nicht Bach\,  sondern Meer sollte er heißen!“[:]
DESCRIPTION:Concert Description\nProgram\nArtists\nPlace & Time\nEntry\nRegistration\n\n\nLatvian pianist Georg Kjurdian presents in this concert parts of his recently published CD.  \nAmongst other pieces\, the program includes works for the piano solo composed by J.S. Bach\, Ludwig van Beethoven\, Johannes Brahms\, Franz Liszt\, Richard Wagner and Anton Webern. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nfrom Well Tempered Piano\, Volume I:\nPrelude and Fugue in E-flat minor/D-sharp minor\, BWV 853 \nAnton Webern (1883-1945)\nVariations\, Op. 27 \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nSonata No. 31 in A-flat major\, Op. 110\nModerato cantabile molto espressivo\nAllegro molto\nAdagio ma non troppo – Fuga\, Allegro\, ma non troppo \nIntermission \nJohann Sebastian Bach\nFrench Suite No. 5 in G major\, BWV 816\nAllemande\nCourante\nSarabande\nGavotte\nBourret\nLoure\nGigue \nJohannes Brahms (1833-1897) \nThree Intermezzi\, Op. 117\nAndante moderato\nAndante non troppo e con molto espressione\nAndante con moto \nRichard Wagner (1813-1883)/Franz Liszt (1811-1886)\nIsoldens Liebestod \n\n\n\n© Rebecca ter Braak\nOnly piano has never occupied the Latvian-born Georg Kjurdian (*1994). He started playing guitar at the age of four and composition at the age of 8. Georg got acquainted with the piano at the age of ten\, which he has since described as his greatest passion and experimental scene. \nHaving come to Germany at the age of 18\, he considers Hisako Kawamura\, Arnulf von Arnim\, Andreas Reiner and Evgeni Sinaiski as the ones who have most influenced his skills and musical worldview. A laureate of international competitions (such as the 14th Bach Competition in Leipzig)\, a dedicated soloist and chamber musician\, Georg Kjurdian is dedicated\, among other things\, to unconventional programming concepts and the new concert formats that continue to make classical music relevant to listeners. \nIn early 2023\, his debut CD will be released on the label “Challenge Records”\, where he will play the works of the 3 big Bs (Bach\, Beethoven and Brahms). \n\n\n\nSunday\, March 26\, 2023 \nTime: 5 pm\nLocation: Glass Foyer of the Rheinfelshalle at Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \nThe venue is accessible by people with disabilities \nVisitors from the right shore of the Rhine river will be able to reach after the concert the Ferry from Sankt Goar to Sankt Goarshausen. \n\n\n\nThe concert is free of charge. Donations are welcome. \n\n\n\nPlease use our contact form\, if you want to attend the concert. \nFor a direct contact\, please use one of the following options: \n+49 173-5728995 (phone\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:1763: Mozart am Rhein - Musik und Texte von und über W.A. Mozart
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n\nBariton Falko Hönisch und Pianist André Dolabella musizieren Lieder und Werle für das Klavier solo\, verbunden mit Texten von und über W.A. Mozart und seine Rheinreise im Jahr 1763. \nBeide Musiker nehmen Sie mit auf eine Zeitreise in den September 1763. \n\n \n\n\n \n\nAuf dem Programm stehen verschiedene Lieder von W.A. Mozart und folgende Werke für das Klavier solo: \n\nKlaviersonate Nr. 16 in C-Dur (Sonata facile)\, KV 545 \nKlaviersonate Nr. 13 in B-Dur\, KV 333 (315c) \nKlaviersonate Nr. 9 in a-Moll\, KV 310 (300d) \n\n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in \nÖsterreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. Derzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n\n\n\nSamstag\, den 18. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Mozarts Leben - Ein Vortrag mit Musik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nPianist und Dirigent Roman Salyutov referiert mit launigen Texten und musikalischen Beispielen am Flügel über W.A. Mozart. Musikinteressierte können auf diese Weise Einblicke in das Leben eines der wichtigsten Komponisten der Klassik erhalten.\n \n\n\n \nAuf dem Programm stehen unterschiedliche Werke für das Klavier solo\, sowie Videosequenzen\, an denen Herr Salyutov das Leben und Wirken von Wolfgang Amadeus Mozart vorstellt. \n\n\n\n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte wurde für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\n\nFreitag\, den 17. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Du bist wie eine Blume
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAnlässlich des Weltfrauentags am 8. März ist die Liedklasse der Hochschule für Musik Mainz mit einem Programm „Du bist wie eine Blume“\, das inhaltlich ganz den Damen dieser Welt gewidmet ist\, zu Gast in den Foyerkonzerten der Internationalen Musikakademie Sankt Goar im Glasfoyer der Rheinfelshalle. \nAuf dem Programm stehen Werke u.a. von Robert Schumann\, Franz Liszt\, Hugo Wolf und Sergej Rachmaninoff. \n\n\n\nEs musizieren die Studierenden Emilie Jønsson\, Anne Sofie Møller Olesen\, Nerea Elizaga Gomez\, Luisa Teodora Sagliano\, Sasou van Oordt. \nDiese wurden von Herrn Trung Sam auf dieses Konzert vorbereitet. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das „Göttinger Tageblatt“ schrieb nach einem Liederabend: „…Trung Sam: perfekter Partner…technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängerinnen und Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnliche Gabe als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, “Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-SuderLiedwettbewerb”\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie “Liedbegleitung” und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist seit dem Wintersemester 2022/23 Dozent an der Hochschule für Musik in der Landeshauptstadt Mainz\, wo er die Liedklasse leitet. Er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \n\n\n\nMittwoch\, den 8. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Posaune erschalle!
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nProgramm:​​ \n​​​​Gottfried Reich (1667- 1734)\nTurmsonate\nAdagio\nAllegro\nAdagio\nAndante \n​​​Giovanni Battista Pergolesi (1710- 1736) \nSonate in c-Moll\nAllegro stregato\nNinetta\nMarcie de pifferai \nCarrickfergus​\n(traditionelles irisches Volkslied) \nAlexandre Guilmant (1837- 1911)\nMorceau Symphonic​​\, Op. 88 (1902) \n​​​Axel Jörgensen (1881-1947)\nRomance\, Op. 21 \n\n\n\nChristoph Dissinger erhielt seinen ersten Posaunenunterricht im Alter von zehn Jahren an der städtischen Musikschule Mannheim. Nach dem Abitur trat er in die Bundeswehr ein und begann dort die Ausbildung zum Musikfeldwebel in der Bundeswehr. \n1999 begann er das Musikstudium Hauptfach Posaune an der Robert Schumann Hochschule\, \nin Düsseldorf. Dieses Studium schloss er 2004 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln\, mit dem Diplom ab. Seit 2001 ist Christoph Dissinger\, Posaunist im Heeresmusikkorps Koblenz. 2010 wurde er mit der Leitung des Blechbläserquintetts des Heeresmusikkorps betraut und bestreitet seit dem  zahlreiche Auftritte im In- und Ausland. \nUm sich künstlerisch weiter zu entwickeln\, besuchte Christoph Dissinger zahlreiche Meisterkurse und Workshops. Unter anderem beim Jazzposaunisten Jiggs Wigham\,  aber auch Prof. Olaf Krumpfer (Musikhochschule Dresden) \, Frank van Nooy (Dresdner Staatskapelle) und Prof. Fabrice Millischer (Musikhochschule Freiburg) inspirierten und unterstützten Christoph Dissinger sehr. \nSeit 2016 unterrichtet er Posaune an der Musikschule der Stadt Koblenz. \nMaurizio Deiana – Pianist\, Dirigent und Lehrer – wurde in Italien geboren. Seine ersten musikalischen Schritte und seine Ausbildung in Klavier erhielt er an der staatlichen Hochschule für Musik „G.P. da Palestrina“ in Cagliari und schloss dort den Bachelor Klavier mit Höchstpunktzahl ab. Seine Studien konnte er im Anschluss daran an der École Normale de Musique „Alfred Cortot“ in Paris bei Ludmila Berlinskaia vertiefen und erweitern sowie an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar\, wo er die Möglichkeit bekam Master Aufbaustudiengänge in Klavier\, Kammermusik und Liedgestaltung zu absolvieren. \nNach dem Studium in Weimar bekam er seine erste Stelle als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt. Weitere Erfahrungen konnte er als Solorepetitor bei den Internationalen Gluckfestspielen in Nürnberg für die Produktion der Oper „Paride und Helena“ sammeln. \nVon 2014 bis 2019 studierte er Bachelor Orchesterdirigieren bei Prof. Bloemeke und Prof. Florian Ludwig an der Hochschule für Musik in Detmold. Begleitend zum Studium war er auch am Landestheater Detmold und dem Stadttheater Bielefeld als Solorepetitor tätig\, wo er unter anderem an den Produktionen von Othello\, Rigoletto\, Le nozze di Figaro\, La Traviata\, Orpheus in der Unterwelt\, Werther\, La Bohème\, die Zauberflöte\, Zar und Zimmermann und die Meistersinger von Nürnberg beteiligt war. \nSeit dem Wintersemester 2017 ist er Lehrbeauftragter für Korrepetition an der Hochschule für Musik in Detmold und seit Januar 2022 Lehrkraft für Klavier und Korrepetition an der städtischen Musikschule Koblenz. \nWichtige Impulse als Dirigent und Pianist erhielt er durch Prof. Eugen Wangler in Frankfurt\, Symeon Ioannidis in Berlin\, Prof. Kahlert in Weimar\, Fabio Bidini in Berlin\, Riccardo Zadra in Padova\, Federico Gianello in Verona und Prof. Ivan Törzs in Detmold. \n\n\n\nSonntag\, den 5. März 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Gefühlvoll und wild
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAus Süd-Korea über die Musikhochschule Frankfurt führte es den jungen Pianisten Leo Kwon nach Bingen am Rhein\, wo er nun seine neue Heimat gefunden hat. \nFreuen Sie sich auf einen jungen Ausnahmepianisten\, der in einem abwechslungsreichen Programm sowohl gefühlvoll\, als auch virtuos sein Können und seine sensible Musikalität mit ganz unterschiedlichen Werken unter Beweis stellt: \nJean-Philippe Rameau (1683-1764) \nNouvelles Suites de Pièces de Clavecin in a-Moll (1726-27) \nAllemande \nTrois de Mains \nGavotte et six doubles \nLudwig van Beethoven (1770-1827) \nKlaviersonate Nr. 1 f-Moll Op. 2 Nr. 1 (1795) \nI. Allegro\nII. Adagio\nIII. Menuett\nIV. Prestissimo \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) \nAlbumblatt in e-Moll Op.117 (ca.1836) \nFrederic Chopin (1810-1849) \nScherzi\nNr.2\, Op. 31 in b-Moll (1837)\nNr.3\, Op. 39 in cis-Moll (1838-1839) \n\n\n\n© Stéphane Kamwa\nLeo Kwon wurde 1996 in Südkorea geboren und begann dort mit 13 Jahren Klavier zu spielen. Ganz am Beginn war es nur ein Hobby\, aber schon bald spielte er mit großer Leidenschaft und Liebe. 2012 fing er eine musikalische Ausbildung an der High School of Arts in Busan an. Im Jahre 2014 kam er mit 17 Jahren nach Deutschland\, um einen Traum zu verwirklichen: Pianist in einem Kulturland zu werden. Im Rahmen einer Begabtenförderung konnte er ein Klavierstudium bei Prof. Eike Wernhard an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt aufnehmen. Dieses schloss er 2020 erfolgreich ab und nahm anschließend ein solistisches Masterstudium auf. \nIm selben Jahr wurde er Stipendiat des Deutschlandstipendiums und bekam zudem die deutsche Staatsangehörigkeit. Bereits während des Studiums hat er an mehreren internationalen Wettbewerben teilgenommen und dabei Erfolge erzielt (Xabia\, Spanien: Platz 3; Mailand\, Italien: Platz 2) und spielte mit Orchester im Finale des Klavierwettbewerbes in Nizza. \nDerzeit wohnt Leo Kwon in Bingen am Rhein. Neben seinem Masterstudium gibt er regelmäßig Konzerte und ist zudem als Klavierdozent an der städtischen Musikschule in Bingen tätig. \n\n\n\nSonntag\, den 22. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nIn diesem Jahr stellen wir alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nPartita Nr. 2 in c-Moll\, BWV 826: \nGrave – Andante – Allegro\nAllemande\nCourante\nSarabande\nRondeaux\nCapriccio \nYatong Zheng \nJohannes Brahms (1833-1897)\nAus Sonate Nr. 3 in f-Moll\, Op. 5: \nAndante espressivo\n \nClara Pérez Martín \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nSonate Nr. 30 in E-Dur\, Op. 109 \nVivace man non troppo\nPrestissimo\nGesangvoll\, mit innigster Empfindung \nYeonjeong Kim \nP a u s e \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 7 in D-Dur\, Op. 10\, Nr. 3: \nPresto\nLargo e mesto\nMenuetto. Allegretto \nRondo. Allegro  \nWakana Taniguchi  \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 18 in Es-Dur\, Op. 31 Nr 3 \nAllegro\nScherzo. Allegretto vivace\nMenuetto. Moderato e grazioso\nPresto con fuoco  \nYatong Zheng \n\n\nFreuen Sie sich auf die jungen Pianistinnen Yeonjeong Kim\, Clara Pérez Martín\, Wakana Taniguchi und Yatong Zheng\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren. \n\n\n\nSonntag\, den 15. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Neujahrskonzert
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nMit den schönsten und bekanntesten Melodien\, Arien und Duetten aus dem Reich der Oper und Operette im besonderen Flair des Glasfoyers der Rheinfelshalle in Sankt Goar beginnen wir mit Ihnen das neue Jahr\, mit Auszügen aus den Opern Tannhäuser von RichardWagner\, Don Carlos und La Traviata von Giuseppe Verdi und Musik aus Mozarts Zauberflöte und seiner Oper Die Hochzeit des Figaro\, und zum Abschluss Arien und Duette aus Franz Lehárs Operette Die Lustige Witwe. \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite werden wir das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sicher stellen! \nFür eine Bewirtung in der Pause wird gesorgt sein. \n\n\n\nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. \nDie mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\,  am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n  \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. \nDerzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern Deutschlands\, Brasiliens und Groß Britanniens. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung. \n\n\n\nSonntag\, den 1. Januar 2023 \nUhrzeit: 16 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nDa sich die Neujahrskonzerte in Sankt Goar in der Vergangenheit immer  großer Beliebtheit erfreuten\, wird zur Sicherstellung eines Sitzplatzes eine Anmeldung sehr empfohlen! \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nOder kontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Lieder ohne Worte
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nLieder ohne Worte  \nTranskriptionen berühmter Lieder für das Klavier solo  \nFranz Schubert (1797-1828)\nMorgengruß\, D795/VIII**\nHeidenröslein\, D257*\nLachen und Weinen\, D777*\nDu bist die Ruh\, D776* \nJohannes Brahms (1833-1897)\nDa unten im Tale\, WoO\, Nr. 6*\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2*\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1* \nLeopold Godowsky (1870-1938)\nDoes the Harp of Rosa Slumber? * \nPjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)\nNights of Delirium\, Op. 60\, Nr.6*\nLullaby\, Op.16\, Nr. 1*** \nSergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873-1943)\nNur wer die Sehnsucht kennt\, Op. 6\, Nr. 6*\nAn die Kinder\, Op. 26\, Nr. 7*\nVokalise\, Op. 34*\nHier ist es schön\, Op. 21\, Nr. 7*\nZum Tod eines Finken\, Op. 21\, Nr. 8*\nMittsommernächte\, Op. 14\, Nr. 5* \nBearbeitungen von: \n*Frédéric Meinders (*1946)\n**Leopold Godowsky\n***Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow \nAndré Dolabella am Bechstein-Flügel \n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Er absolvierte einen Diplom- und Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und schloss diese jeweils mit Höchstnote ab. \nEr wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ im Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, beim „Franz Liszt National Piano Competition“ in Niteroi\, Rio de Janeiro und beim „Guiomar Novaes-Wettbewerb“ in São Paulo. Darüber hianus gewann er den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V.\, erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe und war Preisträger des Büttner Klavierwettbewerb. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nSonntag\, den 30. Oktober 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Rheinfelshalle (Heerstr. 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Leben\, Werke\, Wirken\, Sterben (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLeben\, Werke\, Wirken\, Sterben \nEin musikwissenschaftlich-musikalischer Vortrag über das Leben und Wirken von Johannes Brahms \nAnlässlich des 125. Gedenkens an den Tod großen deutschen Komponisten der Romantik\, Johannes Brahms\, veranstaltet die VHS Hunsrück in Kooperation mit der Internationalen Musikakademie Sankt Goar einen Vortrag über sein Leben. \nJohannes Brahms’ Musik stellt ein besonderes Kapitel der Musikgeschichte dar\, indem mittendrin in den heftigen Diskussionen um die Zukunft der deutschen Musik\, entscheidend geprägt von Franz Liszt und Richard Wagner\, der Komponist sich absichtlich für die Aufbewahrung und Weiterentwicklung der klassischen Tradition hauptsächlich von Bach\, Mozart und Beethoven eingesetzt hat\, um sie mit neuen Inhalten zu füllen und somit ihr unerschöpfliches Potential hervorzuheben. \nDabei soll man nicht glauben\, dass Brahms – auch als Person – ein konservativer und wenig emotionaler Mensch war: Seine Leidenschaftlichkeit\, angefangen in ganz jungen Jahren mit einer besonderen Liebesgeschichte\, zog durch sein ganzes Schaffen und wurde im Laufe der Jahre mit weiteren psychologischen Nuancen bereichert.  \nIm ersten Teil der Veranstaltung wird ein Dia-Vortrag über einige wesentliche Aspekte des Lebens und Werks von Brahms abgehalten\, wobei im zweiten Teil eine konzertante Präsentation einiger seiner substanziellen Werke stattfinden. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nRoman Salyutov\, Klavier und Moderation \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nSamstag\, den 26. März 2022\nUhrzeit: 19 Uhr\nGlasfoyer der Rheinfelshalle Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nEs findet die am Veranstaltungstag jeweils gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt von der Volkshochschule Hunsrück.
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