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SUMMARY:Foyerkonzert: 200 Jahre Heinrich Heines Loreley
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nHeinrich Heines Gedicht über die holde Jungfrau\, die unfreiwillig die Schiffer im Rheintal in die Fluten stürzen lässt ist sicher unbestritten die bekannteste Dichtung der Loreley-Sage. Dieses Gedicht feiert dieses Jahr am 26. März 2024 seine 200-jährige Veröffentlichung. Denn der Herausgeber der weiland bedeutenden Zeitschrift „Der Gesellschafter oder Blätter für Geist und Herz“\, Friedrich Wilhelm Gubitz\, Berlin\, veröffentlichte dieses am 26. März 1824 erstmalig. \nDenn im Wintersemester 1819/20 hatte Heine sich an der frisch gegründeten Bonner Universität für das Fach Jura eingeschrieben. Über die bis heute erhaltenen Register-Belege lässt sich nachweisen\, dass er sich dort das „Handbuch für Rheinreisende von Schaffhausen bis Holland“ des Heidelberger Volkskundlers Alois Schreiber ausgeliehen hatte. In dem Kapitel „Die Jungfrau auf dem Felse“ legt der Autor den vorbeschriebenen Stand der Dinge dar. \nAber die Loreley kann man nicht nur lesen und sehen\, man kann sie auch hören. \nBesucherinnen und Besucher des Campingplatzes am Rheinkilometer 555\, direkt gegenüber der Loreley können im wahrsten Sinne des Wortes ein Lied davon singen; denn jedes stromaufwärts und stromabwärts fahrende Ausflugsschiff spielt beim Vorbeifahren über den Bordlautsprecher das berühmte Lied\, das Friedrich Silcher 1838 auf den Text des Gedichts von Heinrich Heine „Ich weiß nicht\, was soll es bedeuten….“ komponiert hat – oftmals in einer Fassung für Männerchor\, wie sich das für echte Rhein-Romantik gehört. \nDeshalb musiziert der Männergesangsverein 1886 e.V aus Sankt Goar-Werlau zusammen mit dem Männergesangverein Waldruh e.V. aus Waldesch unter der Leitung von Helmut Wissing zu Beginn des Konzerts eben dieses Lied. \nDie bekannteste Vertonung dieses Gedichts ist eben jene Friedrich Silchers (1789-1860)\, doch: Es muss nicht immer Silcher sein! Denn auch viele andere Komponistinnen und Komponisten haben sich in der Folge diesem Gedicht tonschaffend angenommen und einen abwechslungsreichen Strauß an Liedern der Nachwelt hinterlassen. \n\n\n\nAuf Anregung von Falko Hönisch\, Stadtbürgermeister von Sankt Goar\, und Martin Wiemer\, ehemaliger Richter\, Herausgeber und Musikenthusiast aus Bonn\, wurde der in Magdeburg ansässige Walhall-Verlag dafür gewonnen\, eine Ausgabe insgesamt zehn weiteren Vertonungen zu veröffentlichen. Dieser Band umfasst Lieder für Gesang und Klavier (in alphabetischer Reihenfolge) von Ingeborg Bronsart von Schellendorf\, Niels W. Gade\, Johanna Kinkel\, Friedrich Wilhelm Kücken\, Heinrich Proch\, Johann Vesque von Püttlingen\, Joachim Raff\, Friedrich Silcher\, Wilhelm Steifensand und Emil Steinkühler\, die neben den weiteren Kompositionen von Zdeněk Fibich\, Franz Liszt und Clara Schumann\, Carl Oberthür und August Wilhelmj musiziert werden. \n\n\nMGV 1886 e.V Werlau\nMGV Waldruh e.V. Waldesch\nHelmut Wissing\, Dirigent \nCaroline Monteith\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton\nTrung Sam am Flügel \nMartin Wiemer\, Einführung und Moderation \nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\, am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n© Richard Vogel\nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert Falko Hönisch sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kultur-geschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte. \nAls Sänger hat er sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen“ in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland\, sowie u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand unter den Dirigaten namhafter Dirigenten auf der Bühne zu erleben. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philharmonie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns und Mendelssohns Oratorien bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes\, sowie Auftragskompositionen heutiger Komponistinnen und Komponisten. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das Göttinger Tageblatt schrieb nach einem Liederabend über Trund Sam als „perfekter Partner\, technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind\, Thaisen Rusch\, Julian Freibott\, u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnlichen Begabung als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, „Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-Suder- Liedwettbewerb“\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie „Liedbegleitung“ und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist Dozent an der Musikhochschule in Mainz\, wo er die Liedklasse leitet\, und er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \nMartin Wiemer\, geboren 1949 in Bonn\, verbachte dort seine Schulzeit und absolvierte ebenda ein Jurastudium\, nachdem er zunächst ein Musikstudium (Orgel) angestrebt hatte. Von 1976 bis 2014 war er als Richter tätig und war nach der Wiedervereinigung eineinhalb Jahre als Aufbauhelfer Ost in Brandenburg und Mecklenburg eingesetzt. Er ist ein engagierter Klavierspieler mit zahlreichen Auftritten als Liedbegleiter und seit 20 Jahren mit der Edition von Musikwerken befasst. Federführend war er beteiligt an der Wiederentdeckung des Wiener Liederkomponisten Johann Vesque von Püttlingen (1803-1883)\, dessen Lied-Oeuvre er in den wesentlichen Teilen herausgebracht hat und zwei CD- bzw. Rundfunk-Produktionen mit Werken von Püttlingens für den Deutschlandfunk begleitet hat.  \n\n\n\nAuf den Tag genau 200 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Heine-Gedichts am: \nDienstag\, den 26. März 2024\nUhrzeit: 18 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDiese Veranstaltung\, nur einen Steinwurf von der Loreley entfernt\, findet in Kooperation mit der VHS Hunsrück statt.\n \n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Stiftskonzert: Requiem in d-Moll\, KV 626
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n© Norbert Kotzan\nDen Höhepunkt des diesjährigen Mozart-Wochenendes in Sankt Goar stellt die Aufführung des berühmten Requiems in d-Moll\, KV 626 in der evangelischen Stiftskirche St. Goar dar. \nDieser berühmte Meilenstein der Musik war Mozarts letzte Komposition und wurde durch seinen Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete. Die Aufführung dieses Werks erlebte Wolfang Amadeus Mozart nicht mehr. \n \n\n\n \nWolfgang Amadeus Mozart (1765-1791):\nRequiem in d-Moll\, KV 626 \nI. Introïtus\nRequiem aeternam \nII. Kyrie \nIII. Sequenz\nDies irae\nTuba mirum\nRex tremendae\nRecordare\nConfutatis maledictis\nLacrimosa \nIV. Offertorium\nDomine Jesu\nHostias \nV. Sanctus \nVI. Benedictus \nVII. Agnus Dei \nVIII. Communio\nLux aeterna \n\n\n\n© Thomas Merkenich\nEs musizieren die Kantorei Coro con Spirito aus Köln und das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach\, sowie die Kirchberger Sopranistin Caroline Monteith\, die finnische Sängerin Tiina Lönnmark\, Alt\, Tenor Philipp Nicklaus und Falko Hönisch\, Bass. \nDie Gesamtleitung hat der Dirigent Roman Salyutov\, der auch bereits im vergangenen Brahms-Jahr eindrucksvoll die Konzerte in der Stiftskirche anleitete. \n\n\n\nSonntag\, den 19. März 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Neujahrskonzert
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nMit den schönsten und bekanntesten Melodien\, Arien und Duetten aus dem Reich der Oper und Operette im besonderen Flair des Glasfoyers der Rheinfelshalle in Sankt Goar beginnen wir mit Ihnen das neue Jahr\, mit Auszügen aus den Opern Tannhäuser von RichardWagner\, Don Carlos und La Traviata von Giuseppe Verdi und Musik aus Mozarts Zauberflöte und seiner Oper Die Hochzeit des Figaro\, und zum Abschluss Arien und Duette aus Franz Lehárs Operette Die Lustige Witwe. \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite werden wir das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sicher stellen! \nFür eine Bewirtung in der Pause wird gesorgt sein. \n\n\n\nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. \nDie mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\,  am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n  \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. \nDerzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern Deutschlands\, Brasiliens und Groß Britanniens. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung. \n\n\n\nSonntag\, den 1. Januar 2023 \nUhrzeit: 16 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nDa sich die Neujahrskonzerte in Sankt Goar in der Vergangenheit immer  großer Beliebtheit erfreuten\, wird zur Sicherstellung eines Sitzplatzes eine Anmeldung sehr empfohlen! \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nOder kontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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