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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Benjamin Moser (Lucerne UASA)[:de]KLAVIER - Prof. Benjamin Moser (Hochschule Luzern)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent:  \nBenjamin Moser erregte internationales Aufsehen\, als er im Juni 2007 Preisträger des renommierten Tschaikowskywettbewerbs in Moskau wurde. \nZusätzlich erhielt er dort den Preis für die beste Interpretation der Musik Tschaikowskys sowie den Publikumspreis. Bereits im Januar 2007 gewann Benjamin Moser in New York den ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb “Young Concert Artists”\, der ihm zahlreiche Rezitale ermöglichte\, u.a. in Paris (Gulbenkian Centre)\, Washington (Kennedy Center) und New York (Carnegie Zankel Recital Hall). \nSeither folgten viele Solorezitale und Auftritte mit Orchester\, so zum Beispiel mit dem Tschaikowskykonzert beim Dubrovnik Festival\, mit Konzerten von Chopin\, Schumann\, Brahms\, Liszt und Tschaikovsky im Münchner Herkulessaal und in der alten Oper Frankfurt mit den Münchener Symphonikern. Mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter Andris Nelsons spielte er das zweite Klavierkonzert von Chopin. Weitere Engagements führten ihn zum London Philharmonic Orchestra\, zu den Bamberger Symphonikern\, zur Staatskapelle Weimar unter Stefan Solyom und zum MDR Symphonieorchester unter Christian Järvi. \nBenjamin Moser war bereits bei mehreren bedeutenden Festivals zu Gast\, u.a. beim Bodenseefestival (Mitschnitt beim SWR)\, dem Alpenklassik Festival\, dem Luzern Festival\, beim Klavierfestival Ruhr\, wo er seither regelmäßg zu hören ist. \nAuch als Kammermusikpartner tritt Benjamin Moser gerne in Erscheinung. Er spielte eine Reihe von Konzerten in verschiedenen Besetzungen\, u.a. mit Nicolas Altstaedt\, Julian Steckel\, Danjulo Ishizaka\, Andrej Bielow und mit seinem Bruder Johannes Moser. \nIm Jahr 2009 wurde Benjamins Debüt-CD mit Russischer Klaviermusik (Werke von Tschaikovsky\, Rachmaninov\, Skrjabin\, Medtner\, Prokofiev) beim Münchner Label OehmsClassics veröffentlicht und erhielt ausgezeichnete Kritiken. Im Herbst 2012 wurde seine zweite CD bei Oehmsclassics veröffentlicht\, diesmal mit französischer Klaviermusik von Debussy und Ravel. Im Frühling 2015 erschien seine CD mit den letzten Sonaten von Beethoven und Schubert beim Label AvI Classics und 2019 seine neueste CD mit Werken von Gershwin\, Rachmaninov und Mussorgskij. \nVon seinen Konzerten existieren zahlreiche Rundfunkmitschnitte\, zum Beispiel beim BR\, beim SWR\, beim RBB\, beim Deutschlandfunk\, bei Radio WQXR New York und anderen. \nBenjamin Moser kam 1981 in München zur Welt und stammt aus einer angesehenen Musikerfamilie. \nEr studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Michael Schäfer und an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Klaus Hellwig. \nWeitere künstlerische Anregungen erhielt er von Dimitry Bashkirov\, Stanislav Ioudenitch und seit 2012 von Alfred Brendel in London. Bereits während seiner Studienzeit gewann Benjamin Moser beim Artur-Schnabel-Klavierwettbewerb in Berlin den ersten Preis und war ab 2003 Stipendiat der “Studienstiftung des Deutschen Volkes”. 2005 wurde Benjamin Moser der Steinwayförderpreis Berlin zuerkannt. Zusätzliche Stipendien kamen von der Deutschen Stiftung Musikleben sowie vom Deutschen Musikrat. \nSeit dem Frühjahr 2019 unterrichtet Benjamin Moser seine eigene Klavierklasse an der Hochschule für Musik Luzern. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Montag\, 25. August 2025\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Donnerstag\, 28. September 2025\, 18:30 Uhr\nAbreise: Freitag\, 29. September 2025\, bis 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nDer Kurs richtet sich an junge Pianistinnen und Pianisten\, die sich auf Konzerte\, Wettbewerbe und Prüfungen vorbereiten möchten. \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; \n\n\n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Moser empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 25. Juli 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €540\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Konrad Engel (Hanns Eisler School of Music Berlin)[:de]KLAVIER - Prof. Konrad Engel (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent:  \n© Irène Zandel\nGeboren in der Nähe von Frankfurt am Main\, wuchs Konrad Maria Engel in einem eher naturwissenschaftlich geprägten Elternhaus auf. Während seiner Kindheit und Jugend zeichnete sich jedoch früh ab\, daß die Musik für ihn zur Berufung werden sollte. Ein gutes Dutzend Stipendien und Auszeichnungen sowie Preise bei internationalen Wettbewerben bekräftigten dies über die Jahre nachhaltig. Zu den wichtigsten und erfolgreichsten Erfahrungen zählten u.a. der Deutsche Musikwettbewerb\, der Bach-Wettbewerb Leipzig und etwa der erste Preis beim internationalen Klavier- Wettbewerb der Chopin-Gesellschaft in Hannover. \nSeine fast 40-jährige Bühnenerfahrung führte ihn quer durch Europa nach Asien und in die USA. Sein Repertoire fächert sich dabei von Renaissance bis „gerade erst fertig komponiert“ auf\, während das Instrumentarium über historische Flügel des 19. Jahrhunderts und Hammerklaviere zurück bis zum Cembalo und Clavichord reicht. Der Fokus lag dabei stets auf der Bühne\, nicht im Studio – dies soll sich aber bald ändern. \nSeit seiner frühen Jugend engagiert sich Konrad Engel ebenso leidenschaftlich als Kammermusiker und Liedbegleiter. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das von Presse und Publikum gefeierte „Trio Corrado” mit Konradin Seitzer (Violine) und Konrad Haesler (Cello) sowie die zahlreichen Auftritte mit Leonid Gorokhov\, mit Markus Becker\, Mareike Morr\, Sharon Kam und vielen anderen namhaften PartnerInnen. Darüber hinaus sammelte Konrad Engel weit gefächerte Erfahrungen mit groß besetzten Ensembles bis hin zur Leitung zweier Kammerorchester. \nDie Vorliebe zum Unterrichten führte in den vergangenen Jahren dazu\, daß er sich immer mehr auf die pädagogische Arbeit konzentrierte. Frühe Stationen als Pädagoge waren unter anderem die CJD-Berufsfachschule Schlaffhorst-Andersen in Bad Nenndorf sowie die Musikschule Hannover. Von 2011 bis 2015 leitete er im Rahmen eines Lehrauftrages eine Hauptfachklasse an der Hochschule für Künste in Bremen. \nNach einer Vertretungsprofessur an der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover (u. a. im Rahmen des Institutes zur Frühförderung begabter Jugendlicher – IFF) folgte er 2017 dem Ruf auf eine Professur für Klavier an die Hochschule für Musik “Hanns Eisler” in Berlin und leitet dort außerdem die Fachgruppe Klavier am Musikgymnasium Carl Phillip Emanuel Bach. Mittlerweile gehören zahlreiche Preisträger internationaler Wettbewerbe zu seinen Studierenden (Sendai/Japan\, Mendelssohn/Berlin\, Aarhus/Dänemark\, Liszt/Weimar\, Schumann/Zwickau\, Rotary/Essen etc.). \nSein eigenes Studium in der Meisterklasse von Karl-Heinz Kämmerling schloss er nach dem künstlerischen und pädagogischen Diplom 2006 mit dem Konzertexamen in Hannover ab. Wesentliche Impulse erhielt er außerdem von John O’Conor im Rahmen der Wilhelm Kempff-Akademie Positano\, von Bernhard Wetz und Gerhard Schroth in Frankfurt sowie durch den Kammermusikunterricht u.a. bei Vassilia Efstathiadou\, Antje Weithaas und Grainne Dunne. \nNeben seiner leidenschaftlichen Arbeit als Musiker und Pädagoge beschäftigt sich Konrad Engel außerdem besonders gerne mit bildender Kunst\, Astronomie und Geschichte – doch auch Physik und Mathematik sowie die Mobilität auf vier Rädern begleiten sein Leben seit Kindesbeinen an. In der Tat spricht ein Motto Hanns Eislers ganz in seinem Sinne: „Wer nur etwas von Musik versteht\, versteht auch davon nichts.“ \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Mittwoch\, 28. Mai 2025\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 1. Juni 2025\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 2. Juni 2025\, nach 12 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Engel empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 28. April 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €540\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO/PIANO DUO - Piano Duo Chipak-Kushnir (University of Music and Drama Rostock)[:de]KLAVIER/KLAVIERDUO - Klavierduo Chipak-Kushnir (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozenten: \n© Neda Navaee\nOlha Chipak und Oleksiy Kushnir gehören als Klavierduo zu den renommiertesten Ensembles der Kammermusikszene. \nPrägende Einflüsse in ihrer künstlerischen Entwicklung bekamen sie in ihren Studienjahren bei dem Klavierduo Hans-Peter und Volker Stenzl sowie bei Maria Krushelnytzka\, Nelja Pasteliak\, Jozsef Örmeny. \nOlha Chipak und Oleksiy Kushnir sind an der Hochschule für Musik und Theater sowie an der Lwiw National Musikakademie (Ukraine) als Lehrende tätig. \nDas Piano Duo Chipak–Kushnir ist auf Bühnen in Europa\, den USA und China regelmäßig zu Gast. Die internationale Bühnenetablierung kam nicht zuletzt dank Erfolgen bei wichtigen Klavierduowettbewerben:\n1. Preis und Spezialpreis für zeitgenössische Musik – „Rom-98“\, 2. Preis – TIM (Torneo Internazionale di Musica) (2000)\, 2. Preis – Kammermusikwettbewerb – Caltanissetta (2000)\, 1. Preis – „Premio Seiler“ – Palermo (2002)\, 2. Preis –– „Palma d’Oro“ – Finale Ligure (2002)\, 1. Preis und Spezialpreis – Bialystok (Polen\, 2002)\, 1. Preis „Klavierduo im 20.Jahrhundert“ – Premio Valentino Bucchi (2003)\, 2. Preis und Publikumspreis – „Dranoff Two Piano Competition“ – Miami (2003)\, 1. Preis und Spezialpreis – San Marino Klavierwettbewerb (2006) \nDie Einspielung der Werke von Johannes Brahms\, Max Reger und Sergei Rachmaninow gewann den „Web Concert Hall Competition”. Weitere Tonträger erschienen bei GENUIN – mit Musik von Johannes Brahms und die CD-Aufnahme „Masques“ mit Ersteinspielungen von Igor Strawinsky\, Maurice Ravel\, Abram Chasins\, Franz Liszt\, Sergei Rachmaninow – erhielten viel Anerkennung in der Fachpresse und beim Hör- und Fernsehfunk. \nwww.chipak-kushnir.de \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Mittwoch\, 23. April 2024\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Samstag\, 26. April 2025\, 18:00 Uhr\nAbreise: Sonntag\, 27. April 2025\, bis 14 Uhr \n\n\nKursdetails: \nZum Kurs sind vor allem Studierende und fortgeschrittene junge Pianisten eingeladen – egal ob vor unmittelbaren Prüfungen\, Wettbewerben\, Projekten oder einfach mitten im Studium. Auf spezielle Weise richtet sich der Kurs an Klavierduos (vierhändig oder an 2 Klavieren)\, die auf der Suche nach neuen Anregungen sind. \nZum letzten Schliff sind auch Teilnehmer des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ 2025 in der Kammermusik-Kategorie herzlich willkommen. \nFür minderjährige Teilnehmende mit Erwachsenen-Begleitung wird eine 20% Ermäßigung gewährt \n\n\nUnterbringung: \n© Falko Hönisch\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Chipak und Herrn Kushnir empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 23. März 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung\, täglicher Unterricht):  \nKlavier solo: €450\,-\nKlavierduo (zwei Personen): €650\,- \nFür minderjährige Teilnehmende mit Erwachsenen-Begleitung wird eine 20% Ermäßigung gewährt.
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SUMMARY:[:en]PIANO and CHAMBER MUSIC - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)/Matthias Ranft[:de]KLAVIER und KAMMERMUSIK - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)/Matthias Ranft[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ / Barcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe “Klassik Rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als Siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington / USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. Seit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern / Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\, konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Samstag\, den 10. August 2024 ab 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Mittwoch\, den 14. August 2024 um 19 Uhr \nAbreise: Donnerstag\, den 15. August 2024 bis 14 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig\nKammermusik für Violoncello und Klavier \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Ogasawara empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 5. August 2024 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €550\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Andreas Weber (University Mozarteum Salzburg)[:de]KLAVIER - Prof. Andreas Weber (Universität Mozarteum Salzburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nImpressionen\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent: \nAndreas Weber studierte Klavier in Köln\, Freiburg und Salzburg. \nSeine Konzerttäigkeit führte ihn in Recitals\, als Solist mit Orchester und als Kammermusiker in zahlreiche Länder in Europa und nach Asien. \nZahlreiche Meisterkurse hielt er an Musikuniversitäten u.a. in Japan am Yamaha Center in Tokio\, am Kobe College in Japan\, Seoul\, Busan und Gwangju\, Korea und über ASIA Uninet an der National Academy of Music in Hanoi\, Vietnam\, in Shenzhen\, Beijing\, Shanghai und Guangzhou in China\, College of Musik Mahidol University in Bangkok\, in Kroatien\, Italien\, Belgien\, und am College Conservatory of Music in Cincinnati\, USA. \nSeit 2002 unterrichtet Andreas Weber als Professor für Klavier an der Universität Mozarteum in Salzburg. \nSeit 2005 leitet er das Leopold-Mozart-Institut und das Hochbegabungsprogramm an der Musikuniversität Mozarteum und fördert junge Talente in deren künstlerischen Entwicklung sowie durch Konzerttätigkeiten auf internationaler Ebene. \nSeit 2009 ist Andreas Weber ebenso Dozent bei der Internationalen Sommerakademie Mozarteum. \nZahlreiche seiner Studenten sind Preisträger bei internationalen Klavierwettbewerben in Deutschland\, Österreich\, Süd-Korea\, Spanien\, Serbien\, Niederlande\, Kasachstan\, Polen\, Italien\, Ungarn etc. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 16. Mai 2024\, bis 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Sonntag\, 23. Mai\, 2024\, um 17 Uhr \nAbreise: Montag\, 24. Mai\, 2024\, bis 12 Uhr \n\n\nDer Meisterkurs richtet sich in erster Linie an junge motivierte Pianistinnen und Pianisten\, die sich für eine Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule oder für einen Wettbewerb vorbereiten möchten. \nDie wachsame und kreative Auseinandersetzung mit der Partitur\, ebenso wie die individuelle Begegnung und Motivierung des Teilnehmenden stehen im Zentrum dieses Kurses. \nEine inspirierte musikalische Vorstellung und deren spieltechnische Realisation sollen als untrennbare Einheit erlebt und geformt werden. \nDas Abschlusskonzert ermöglicht eine wertvolle Erfahrung für die weitere musikalische Entwicklung der Teilnehmenden. \n\n\n© Falko Hönisch\n© Falko Hönisch\n© Falko Hönisch\n \n\n\n\nUnterbringung: \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Weber empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 16. April 2024 \n\n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €470\,-
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SUMMARY:Foyerkonzert: Diabelli-Variationen
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDie im Jahr 1823 fertiggestellten 33 Veränderungen über einen Walzer von A. Diabelli op. 120 in C-Dur sind Ludwig van Beethovens letztes großes Klavierwerk. Mit einer Spieldauer von circa 45–60 Minuten markieren die Antonie Brentano gewidmeten Diabelli-Variationen den Höhepunkt seines Variationsschaffens und zählen zugleich zu den bedeutendsten\, umfangreichsten und vielschichtigsten Beiträgen dieser Kunstform. Diesen Meilenstein präsentiert die Internationale Musikakademie Sankt Goar mit der jungen Pianistin Fatjona Maliqi in einem Foyerkonzert im Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar am 4. April um 19 Uhr. \n\nÜber die Entstehungsgeschichte:\n \nInfolge einer kuriosen Geschäftsidee hatte der Wiener Musikverleger und Komponist Anton Diabelli Anfang des Jahres 1819 eine Reihe namhafter zeitgenössischer Komponisten aus ganz Österreich und Böhmen (vor allem aber Wiener und dort wirkende Musiker) mittels Einladungsschreiben darum gebeten\, über ein von ihm verfasstes Walzerthema je eine Variation zu schreiben\, welche dann als Sammelband in seinem 1818 neu gegründeten Musikverlag Cappi & Diabelli publiziert werden sollten. Dem Aufruf Diabellis folgten fünfzig „vaterländische Tonkünstler“\, darunter Carl Czerny\, Johann Nepomuk Hummel\, Ignaz Moscheles\, Conradin Kreutzer\, Franz Xaver Mozart\, Franz Schubert sowie der junge Franz Liszt.\n\n\n \nAuch Beethoven sollte ein Stück beisteuern\, war aber weder von der Idee des Gemeinschaftsprojekts\, noch von der kompositorischen Qualität des Diabelli-Themas begeistert. Umgehend ließ er den Verleger wissen\, dass er für 40 Dukaten gerne bereit wäre\, das Thema alleine zu bearbeiten. Diabelli bot ihm sogar das Doppelte\, wenn er nicht mehr als sieben Variationen schriebe\, doch Beethoven begnügte sich nicht damit. Nachdem ihn der Auftraggeber zuvor öfter schriftlich oder mündlich gemahnt hatte\, lieferte er 1823 – als letzter Komponist – einen ganzen Zyklus mit „33 Veränderungen“ ab.\n\n\n \nDiabelli war von Beethovens Arbeit derart begeistert\, dass er dessen Variationszyklus 1823 zunächst gesondert erscheinen ließ. Im Sinne seiner ursprünglichen Idee einer Variationen-Sammlung (mit je einer Variation jedes Komponisten) folgte 1824 schließlich ein Doppelband: In der ersten Abteilung Beethovens „33 Veränderungen“ op. 120\, in der zweiten „50 Veränderungen der vorzüglichsten Tonsetzer und Virtuosen Wiens“ (alphabetisch nach Verfassernamen geordnet) mit einer Coda von Carl Czerny. Die Edition wurde vom Musikverlag Cappi & Diabelli unter dem fiktiven Titel Vaterländischer Künstlerverein folgendermaßen angekündigt:\n\n\n \n„Alle vaterländischen jetzt lebenden bekannten Tonsetzer und Virtuosen auf dem Fortepiano\, fünfzig an der Zahl\, hatten sich vereint\, auf ein und dasselbe ihnen vorgelegte Thema\, jeder eine Variation zu componiren […]. Schon früher hatte unser große [sic] Beethoven […] auf dasselbe Thema auf 33 (bey uns erschienenen) Veränderungen\, die den ersten Theil dieses Werkes bilden\, in meisterhaft origineller Bearbeitung alle Tiefen des Genies und der Kunst erschöpft. Wie interessant muss es daher seyn\, wenn alle andern Tonkünstler […] auf Oesterreichs classischem Boden […] über dasselbe Motiv ihr Talent entwickeln […].“\n\n\n \nÜber Diabellis Publikation soll Beethoven selbst nicht erfreut gewesen sein und sein Werk dadurch sogar entwertet gesehen haben. Nachdem er bereits im Juni 1822 seinem Verleger Peters „Variationen über einen Walzer für Klavier solo“ angeboten hatte\, bat er Anfang Mai 1823 seinen ehemaligen Schüler Ferdinand Ries um die Vermittlung eines englischen Verlegers für sein Opus 120. Eine Stichvorlage schickte Beethoven ihm jedoch erst im Juli 1823\, weshalb die geplante englische Ausgabe durch T. Boosey & Co. letztlich nicht zustande kam.\n\n \nQuelle: Wikipedia\n\n\n\nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nThema Vivace (C-Dur)\nVariation 1. Alla marcia maestoso (C-Dur)\nVariation 2. Poco allegro (C-Dur)\nVariation 3. L’istesso tempo (C-Dur)\nVariation 4. Un poco più vivace (C-Dur)\nVariation 5. Allegro vivace (C-Dur)\nVariation 6. Allegro ma non troppo e serioso (C-Dur)\nVariation 7. Un poco più allegro (C-Dur)\nVariation 8. Poco vivace (C-Dur)\nVariation 9. Allegro pesante e risoluto (c-Moll)\nVariation 10. Presto (C-Dur)\nVariation 11. Allegretto (C-Dur)\nVariation 12. Un poco più moto (C-Dur)\nVariation 13. Vivace (a-Moll)\nVariation 14. Grave e maestoso (C-Dur)\nVariation 15. Presto scherzando (C-Dur)\nVariation 16. Allegro (C-Dur)\nVariation 17. [Allegro] (C-Dur)\nVariation 18. Poco moderato (C-Dur)\nVariation 19. Presto (C-Dur)\nVariation 20. Andante (C-Dur)\nVariation 21. Allegro con brio – Meno allegro (C-Dur)\nVariation 22. Allegro molto\, alla ‘Notte e giorno faticar’ di Mozart (C-Dur)\nVariation 23. Allegro assai (C-Dur)\nVariation 24. Fughetta. Andante (C-Dur)\nVariation 25. Allegro (C-Dur)\nVariation 26. Piacevole (C-Dur)\nVariation 27. Vivace (C-Dur)\nVariation 28. Allegro (C-Dur)\nVariation 29. Adagio ma non troppo (c-Moll)\nVariation 30. Andante\, sempre cantabile (c-Moll)\nVariation 31. Largo\, molto espressivo (c-Moll)\nVariation 32. Fugue. Allegro (Es-Dur)\nVariation 33. Tempo di Minuet moderato (C-Dur)\n\n\n© privat\nDie aus dem Kosovo stammende Pianistin Fatjona Maliqi\, die bereits als Jugendliche zahlreiche Preise erringen konnte\, ist neben internationalen Konzerten mit diversen Soloprogrammen regelmäßig als Solistin in Klavierkonzerten von Beethoven\, Chopin\, Grieg\, Saint-Saens\, Rachmaninow\, Gershwin und Schostakowitsch sowie als Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen zu hören. Als Kammermusikerin wurde sie beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschule Münster\, an der sie in der Klasse von Prof. Heribert Koch ausgebildet wird\, mit dem ersten Preis ausgezeichnet. \nIm Jubiläumsjahr 2020 wurde sie eingeladen\, Beethovens größtes Klavierwerk\, die Diabelli-Variationen Op. 120\, u.a. im Rahmen des 42. Internationalen Kongresses der EPTA (European Piano Teachers Association) zu spielen. In einem Live-Mitschnitt in der Reihe WDR3 Campus-Konzerte\, in der die besten Studierenden der Musikhochschulen in NRW präsentiert werden\, trug sie das monumentale Werk auf einem historischen Flügel von Conrad Graf der Instrumenten-Sammlung Beetz) vor\, der auch Beethovens letztes Instrument erbaute.  \n2022 wurde sie erneut für die Mitwirkung in einem WDR3 Campus-Konzert ausgewählt – diesmal als Kammermusikerin\, zusammen mit ihrem Duopartner Nicklas Erpenbach (Violoncello). Ihre aktuelle Konzertagenda umfasst u.a. Auftritte beim Bonner Schumannfest\, in London beim Summer Festival der Beethoven Piano Society of Europe und im Rahmen der Konzerte der Gesellschaft für Musiktheater in Wien. \n\n\n\nDonnerstag\, den 4. April 2024 \nUhrzeit: 19 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAuch in diesem Jahr stellen wir wieder alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \n© Stephan Reising\nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nDas genaue Programm wird im Rahmen des Meisterkurses festgelegt und hier veröffentlicht werden. \n\n\nFreuen Sie sich auf junge Pianistinnen und Pianisten\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren werden. \n\n\n\nSonntag\, den 7. Januar 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Klaus Sticken (Music and Arts University of the City of Vienna)[:de]KLAVIER - Prof. Klaus Sticken (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent: \n© Martin Teschner\nDer Pianist Klaus Sticken ist seit über 25 Jahren im Konzertleben präsent. Er konzertierte auf Podien wie der Hamburger Laeiszhalle\, dem Berliner Konzerthaus\, der Stuttgarter Liederhalle\, dem Wiener Musik- verein\, der Tonhalle Zürich\, der Philharmonie Kiew oder dem Großen Saal des Tschaikowsky-Konservatoriums in Moskau. Als Solist hat er mit renommierten Orchestern wie den Warschauer Philharmonikern un- ter Kazimierz Kord\, dem Orchestre de Chambre de Lausanne unter Jesús López-Cobos\, den Berliner Symphonikern unter Grzegorz Nowak oder den Moskauer Symphonikern unter Mark Gorenstein zusammen- gearbeitet. Konzertreisen führen ihn in viele europäische Länder und nach Fernost. \nKlaus Sticken absolvierte sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Dass in seinem Spiel „Adrenalin und Ana- lyse ins Gleichgewicht kommen“ (Kulturspiegel)\, weist auf seine Ausbildung bei Klaviervirtuosen vom Rang eines Vladimir Krainev und Vitaly Mar- gulis hin\, wie auch auf die prägenden Lektionen durch György Sebök in der Schweiz und Alfred Brendel in London. Auf seinem Weg von Wett- bewerbserfolgen in Vevey\, Athen und Hamamatsu bis heute hat er sich als „großer Gestalter\, echter Lyriker und phänomenaler Architekt“ (Tribune de Genève) einen exzellenten Ruf erspielt. \nSeine Interpretationen bedeutender Werke des Klavierrepertoires setzten Maßstäbe. So wurde seine Einspielung der Liszt-Sonate vom FonoForum als „eine der packendsten Liszt-Sonaten seit langer Zeit“ gewürdigt. Dem Traditionellen und Etablierten stellt er jedoch immer wieder Neu- entdecktes\, Originelles\, bisher Unerhörtes zur Seite – „ein Aufbruch in selten bereiste Repertoire-Gebiete\, die er auf einem pianistischen Niveau durchmisst\, das seinesgleichen sucht“ (FonoForum). \nCDs bei Thorofon und cpo sowie zahlreiche Rundfunkproduktionen selten gehörter Meisterwerke von Clementi\, Reubke\, Strauss\, Korngold\, Martin\, Honegger oder Rota dokumentieren sein weit gefächertes Repertoire. Für eine Sendereihe von Radio Bremen zum Schumann-Jahr übernahm Klaus Sticken die Ersteinspielung sämtlicher Klavierwerke aus Schumanns „Sammlung von Musik-Stücken alter und neuer Zeit“\, und der Komponist Thomas Daniel Schlee vertraute ihm die Uraufführung seines Klavierkonzerts an. \nNeben seiner Konzerttätigkeit hat Klaus Sticken eine Professur an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien inne. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 26. Oktober 2023\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 21. Oktober 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 30. Oktober 2023\, bis 12 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Sticken empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 22. Oktober 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €500\,-
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SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Schwanengesang (rekonstruierte und ergänzte Fassung)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nTraditionell veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar seit 2015 an jedem zweiten Septemberwochenende ein Konzert auf Burg Gutenfels\, von dessen Vorwerk das Publikum im direkten Anschluss an die Veranstaltung zum Betrachten des Feuerwerks „Rhein in Flammen“ in Oberwesel aus der Ferne eingeladen ist. \nZuvor bildet dieses Jahr im wortwörtlichsten Sinne Schuberts Schwanengesang\, sein gleichnamiger Zyklus\, D957\, der eigentlich gar nicht als Zyklus von Franz Schubert gedacht war\, den Abschluss der Aufführung dieser drei Meisterwerke deutschsprachigen Liedschaffens. Schuberts Verleger\, Tobias Haslinger\, raffte wohl nach dessen zu frühem Ableben seine mutmaßlich letzten Kompositionen zusammen\, nannte diese Schubert Schwanengesang und schaffte damit posthum einen Liederzyklus\, der aber nun im Laufe der Jahrhunderte einen festen Platz im Konzertleben gefunden hat. Dennoch wird dieses Werk bei der Aufführung musikwissenschaftlich zurechtgerückt zu erleben sein\, ergänzt um weitere Kompositionen in einer rekonstruierten Form. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 9. September 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nEinführender Vortrag um 18:15 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Winterreise
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDie Konzerte des Festivals der Internationalen Musikakademie Sankt Goar auf Burg Gutenfels in Kaub am Rhein stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Lieder von Franz Schubert (1797-1828). \n195 Jahre nach dessen Tod\, führt Bariton Falko Hönisch mit den Pianisten Johann Sebastian Berend und André Dolabella im Abstand von jeweils zwei Wochen alle drei großen Liederzyklen des berühmten Wiener Komponisten der Romantik auf. Das Publikum darf sich daher darauf freuen\, diese drei Meilensteine im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs von Burg Gutenfels unter freiem Himmel in kurzen Abständen hintereinander zu erleben\, immer eingeleitet mit einer Einführung in das jeweilige Werk des Abends. \nNeben dem besonderen Aufführungsort oberhalb des Städtchens Kaub mit Blick auf die Burg Pfalzgrafenstein stellt dieses Jahr auch das Instrumentarium einen besonderen Mehrwert dar. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n„Ich werde Euch einen Zyklus schauerlicher Lieder vorsingen“ – mit diesen Worten lud Franz Schubert seine Freunde 1827 in Wien zu einem privaten Musikabend in seine Wohnung. Und zu eben diesem Zyklus\, der Winterreise\, Op. 89\, D911\, seinem wohl berühmtesten Zyklus\, lädt auch die Internationalen Musikakademie Sankt Goar nach Kaub ein. \nVor genau 200 Jahren\, im Jahr 1823 lernte Franz Schubert eben diese Gedichte des Dichters Wilhelm Müller (1794-1827) kennen. Diese machen den Anfang und thematisieren in den Vertonungen Schuberts die Isolation des Individuums und den existentiellen Schmerz eines wandernden Menschen\, zu dessen Begleiter das Publikum wird. Dieser zieht nach einem Liebeserlebnis aus eigener Entscheidung ohne Ziel und Hoffnung hinaus in die Winternacht.  \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 12. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:[:en]ART SONG "Conteporary Music is not dissonant per se"- Prof. Hendrik Bräunlich (University of Music and Theatre "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig)[:de]LIED „Neue Musik ist nicht per se dissonant“ - Prof. Hendrik Bräunlich (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent:  \nDer deutsche Pianist Hendrik Bräunlich studierte an der Hochschule für Musik und Theate »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Fächer Klavier\, Korrepetition\, Liedgestaltung und Klavierkammermusik. \nEr wurde mehrfach als bester Begleiter bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet (Mendelssohn- Wettbewerb Berlin\, Richard-Trunk-Wettbewerb Tauberbischofsheim\, Hilde-Zadek-Wettbewerb Passau\, Brahms-Wettbewerb Hamburg). Im Ergebnis des “Deutschen Musikwettbewerbs” 1997 wurde H. Bräunlich Preisträger und als Stipendiat durch die “Konzerte Junger Künstler” des Deutschen Musikrats gefördert. \nSeit dieser Zeit hat sich der Pianist einen hervorragenden Namen als Liedgestalter und Kammermusikpianist erworben. Er konzertierte regelmäßig auf bedeutenden Festivals (Schleswig-Holstein Musikfestival\, Rheingau Musikfestival\, MDR Musiksommer\, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern\, TIBOR VARGA Festival)\, in Deutschland und in Europa. Dabei trat er mit Musikern wie der Klarinettistin Nicola Jürgensen (Folkwang- UdK Essen)\, der Flötistin Cornelia Grohmann (Gewandhausorchester Leipzig)\, den Sängern Antje Perscholka\, Susanna Pütters\,Lothar Odinius\, Henryk Böhm\, Friedemann Röhlig\, dem Hornisten Peter Damm und dem TIMM Quartett (Berliner Philharmonisches Orchester) sowie dem Pianisten Phillip Moll auf. Musikalisch-literarische Programme brachten ihn mit Schauspielern wie Marina Gedeck\, Friedhelm Eberle und Elmar Gunsch zusammen. \nDer Pianist nahm Lieder und Kammermusik für alle großen deutschen Rundfunkanstalten und für das Fernsehen des MDR auf. Auf CD erschienen Werke des Komponisten Karl Ottomar Treibmann (“Querstand”) mit KS Jürgen Kurth (Oper Leipzig\, HMT Leipzig) und der Flötistin Birte Simon\, Kammermusik für Klarinette und Klavier (“Ars Musici”) mit der Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs für Solisten 1999\, Nicola Jürgensen sowie als Ersteinspielung Klavierlieder von Georg Göhler (1874-1954) beim Label Genuin\, in Zusammenarbeit mit dem MDR\, mit der Sopranistin Antje Perscholka und dem Bariton Henryk Böhm. Daneben hielt er auf einem Wilhelm-Berger-Symposium in Meiningen einen Vortrag über sein Liedschaffen. \nBräunlich wurde regelmäßig als Begleiter von Meisterkursen (Ileana Cortrubas beim “Wielkanocny Festival Ludwig van Beethovena”\, Inge Borkh bei den “Richard-Strauss-Tagen”\, Peter Schreier beim “Festival Tibor Varga”) und Internationalen\nWettbewerben (“Bach-Wettbewerb” Leipzig\, “Schumann-Wettbewerb” Zwickau\, “HILDE-ZADEK-Gesangswettbewerb”\, “Alexander Girardi in Coburg”\, “Gesangswettbewerb Passau”) eingeladen. Er war Begleiter von Meisterklassen von Alan Kay\, Klarinette (Juilliard School New York) und Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter (Hochschule für Musik und Theater Leipzig) während der Leipziger Sommerkurse. Seit dem Jahr 2002 begleitete er regelmäßig Meisterklassen von KS Prof. Dr. hc. Christa Ludwig (unter anderem im Wiener Musikverein und in Villecroze/Frankreich). \nSeit 1993 hat H. Bräunlich eine Stelle für Vokale Korrepetition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig inne und wurde 2009 zum Außerplanmäßigen Professor berufen. Im Februar 2005 unterrichtete er zusammen mit Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter am Royal College of Music in London. Seit seiner Anstellung an der HMT “Felix Mendelssohn-Barthoödy” widmete er sich vermehrt der Neuen Musik. So übernahm er die Konzeption und Leitung des Moduls “Das Klavierlied im 20. und 21. Jahrhiudert” und der Module “Robert Schumanns Lieder” und “Claude Debussys Chansons und Lieder”. Sein aktuelles Projekt 2023/24 ist mit dem Titel “Neue Musik ist nicht per se dissonant” ausgeschrieben. Mit diesem Programm gastiert er im August 2023 beim Sankt Goar International Music Festival and Academy in einer Meisterklasse für Duos Gesang/Klavier. Neben seinen Verpflichtungen als Dozent organisierte er im Januar 2023 ein Projektkonzert zu\, Thema “1701 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” in der HMT Leipzig. Dieses möchte er\, bestätigt durch den sehr guten Erfolg\, im nächsten Jahr fortsetzen mit einem zweiten Teil. \nNeben all seinen Aufgaben legt er Wert auf ein privat familiäres Klima. Er hat eine heute 12-jährige Tochter\, mit der er soviel Zeit als möglich verbringt. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 20. Juli 2023\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 23. Juli 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 24. Juli 2023\, nach 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nDieser Kurs möchte nach Möglichkeit mit Duos arbeiten. Diese können wir auch gemeinsam zusammenstellen. Wobei es nicht darauf ankommt\, ob jede teilnehmende Person nur mit einer anderen Person zusammenarbeitet. Es können gerade die Pianistinnen. zw. Pianisten auch mit mehreren Gesangspartnerinnen bzw. -partnern zusammen musizieren. \nSo habe ich es selbst bei Wettbewerben während der Runden mit einigen Teilnehmenden zu tun gehabt\, was meine Qualität nicht minderte. Meine Idee ist folgende: Jeder teilnehmende  Person sucht sich eine bis zwei Liedgruppen aus und bereitet diese vor. Dann können wir während der Kurstage an den Liedern arbeiten und das Erarbeitete zum Schluss in einem Abschlusskonzert vorstellen. \nDies setzt voraus\, dass jeder seine Stücke handwerklich gut parat hat\, um damit arbeiten zu können. Die Programmfolge des Konzertes sollte dann auch der meiner Ankündigung entsprechen. \nRepertoire: Neue Musik ist nicht per se dissonant \nIch habe ein Programm zusammengestellt\, welches den tonalen Aspekt der Stücke in den Mittelpunkt rückt. Denn wir sind es gewohnt\, nach atonalen Klängen meist eine Auflösung in Form einer Konsonanz zu erwarten. Und diese gibt es in erstaunlich vielen Liedern der Neuen Musik. \nDas Programm beginnt mit drei Liedern aus den „Walzergesängen\, Op. 6“ von Alexander von Zemlinsky. Diese sind\, wie er selbst äußerte\, nicht modern\, sondern im Spätromantischen verwurzelt. \nNr. 1 Liebe Schwalbe\nNr. 5 Blaues Sternlein\nNr. 6 Briefchen schrieb ich \nDanach zwei Brettl-Lieder des Entdeckers der Dodekaphonie\, Arnold Schönberg. Diese insgesamt acht Lieder (zwischen April und September 1901 komponiert) gehen auf sein Engagement als Leiter de Berliner Cabaretts Überbrettl zurück. \nZwei davon habe ich ausgewählt: Gigerlette und Arie aus dem Spiegel von Arkadien \nDarauf folgen die vielleicht berühmtesten Schüler\, nämlich Anton von  Webern und Alban Berg. Zuerst Webern. Er kommt\, wie auch sein Lehrer und sein Mitschüler Berg\, aus der Tradition der Wiener Spätromantik. Nur in wenigen  Klängen meint man das Kommende zu hören\, eher zu ahnen\, die musikalische Struktur steht noch ganz im Zeichen der Tradition: Vorfrühling\, Blumengruss\, Fromm und Heiter \nDann Alban Berg\, dem Romantiker der Zweiten Wiener Schule. Von ihm habe ich die quasi nicht explizit „Neuen Lieder“ ausgewählt\, nämlich aus den “Sieben frühen Liedern: Die Nachtigall  und Im Zimmer. \nDer „zweiten Wiener Schule“ folgt ein anderer österreichischer Komponist\, Gottfried von Einem. Von ihm habe ich ein Lied gewählt aus seinen „Zwölf Tag- und Nachtliedern“. Das Stück „Eine Treppe abwärts steigend“ zeigt seine Individualität gut und vermittelt trotzdem nicht das Quere der Neuen Musik. \nNach dem ersten Teil mit ausschließlich deutschsprachigen Tonsetzern gibt es einen zweiten Teil mit amerikanischen Komponisten. Diese haben sich \, vor allem nach dem zweiten Weltkrieg\, eine guten Ruf gemacht im ansonsten eher prüden Amerika: Zuerst ein Komponist mit sizilianischen Wurzeln\, Dominick Argento. Er fühte sich zeitlebens zur Musik George Gershwins und zur amerikanischen Vokalmusik hingezogen. Von ihm habe ich aus seinem Zyklus “Six Elizabethan Songs” folgende ausgesucht: Diaphenia und Hymn \nIhm folgt ein eher sich der leichteren Klassik verpflichtender Musiker\, Marc Blitzstein. Er komponierte häufig für den Film und so habe ich gedacht\, diese besondere Farbe mit ins Programm zu nehmen. Der Song „I wish it so“ steht ganz in der Linie der für den Film geschaffenen Titel. Nach Blitzstein folgt ein unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Samuel Barber ein weiterer Amerikaner. Er war nicht nur Komponist\, sondern auch Bariton. Und vielleicht hat er deshalb seine Lieder so eingänhig komponiert. \nZuerst „Sure of this shining night“\, dann das wesentlich düsterere „The Crucifiction“. Zum Schluss noch ein weiterer sehr wichtiger und bedeutender amerikanischer Komponist\, Leonard Bernstein. \nDieser\, aus jüdischer Familie stammend\, war ein extrem erfolgreicher Musikvermittler. Und als Komponist ist uns allen wahrscheinlich seine „West Side Story“ bekannt\, einer Musical-Oper. Aber er hat auch Lieder vertont\, unter anderem den Zyklus „I hate music“. Und aus diesem habe ich den namensgebenden Titelsong ausgewählt. \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Bräunlich empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 1. Juli 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung):  \nEinzeln: €450\,-\nAls Duo: €800\,-
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SUMMARY:Stiftskonzert: „Am Rhein\, am sonnigen Rhein!“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nEin Liederabend mit Werken von Johannes Brahms (1833-1897)\, Engelbert Humperdinck (1854-1921) und Robert Schumann (1810-1856): \nJohannes Brahms (1833-1897)\nVier ernste Gesänge\, Op. 121 \nDenn es gehet dem Menschen\nIch wandte mich\nO Tod\, wie bitter bist du\nWenn ich mit Menschen und mit Engelszungen redete \n  \nEngelbert Humperdinck (1854-1921)\nEine Auswahl von Liedern aus seiner Bopparder Zeit: \nHerz und Wald (Adelheid Wette)\nGeheimnis (Moritz Leiffmann)\nWiegenlied (Elisabeth Ebeling)\nAm Rhein (Johann von Wildenradt)\n \nRobert Schumann (1810-1856)\nDichterliebe\, Op. 48\nIm wunderschönen Monat Mai\nAus meinen Tränen sprießen\nDie Rose\, die Lilie\, die Taube\, die Sonne\nWenn ich in deine Augen seh’\nIch will meine Seele tauchen\nIm Rhein\, im heiligen Strome\nIch grolle nicht\nUnd wüßten’s die Blumen\, die kleinen\nDas ist ein Flöten und Geigen\nHör ich das Liedchen klingen\nEin Jüngling liebt ein Mädchen\nAm leuchtenden Sommermorgen\nIch hab’ im Traum geweinet\nAllnächtlich im Traume\nAus alten Märchen\nDie alten\, bösen Lieder \n\n\nRichard Morrison\, Bariton\nUwe Zeutzheim am historischen Bösendorfer-Konzertflügel  \n© Venetia Jollands\nGroßes Ansehen genießt Richard Morrison für seinen warmen\, lyrischen Bariton. \nEr ist in allen führenden Konzertsälen Großbritanniens\, wie die Royal Albert Hall\, die Royal Festival Hall\, die Wigmore Hall präsent. \n Auf seiner Laufbahn als Sänger hat er mit vielen bedeutenden Regisseuren\, Sängern und Dirigenten zusammengearbeitet\, so mit John Copley\, Sir Thomas Allen und Sir Colin Davis. Sein Deutschland-Debüt gab er in Mainz 2003 als Figaro im „Barbier von Sevilla“ und weiteren Opernproduktionen in Mannheim\, Hannover\, Nürnberg und Weimar. \n Im Bereich Oper und Lied ist er bei der Deutschen Grammophon\, bei Naxos und bei Warner Classics vertreten. Er hat mit Orchestern wie dem BBC Symphony Orchestra\, dem BBC Concert Orchestra und dem Royal Philharmonic Orchestra zusammengearbeitet. \nIm Vereinigten Königreich ist er auch über Fernseh- und Rundfunkauftritte (BBC TV\, BBC Radio und SKY TV) bekannt und als Solist und Moderator auf Classic FM aufgetreten. \n  \n© Simon Zimbardo\nUwe Zeutzheim wurde geboren und ist aufgewachsen in Boppard am Rhein. \nEr studierte Klavier\, Kammermusik und Liedbegleitung in Mainz\, Hannover und Frankfurt bei Gerhard Niess\, Wolfgang Schamschula\, Burkhard Schaeffer\, Klaus Storck und Charles Spencer. Zahlreiche Meisterkurse\, u.a. bei Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio). Stipendiat der Musikhochschule Hannover für die „Internationalen Musiktage“ in Hitzacker. \nSeither rege Konzerttätigkeit\, Fernseh-\, CD- und Rundfunkaufnahmen in Deutschland (SWF\, SR\, BR)\, in den USA\, Finnland\, Polen\, Serbien\, Italien\, Frankreich\, Schweiz und der Türkei als gefragter Liedbegleiter\, Kammermusikpartner und Solist.\nUwe Zeutzheim folgte mehreren Einladungen zu den Opernfestspielen in Savonlinna/ Finnland. Dort hatte er Gelegenheit u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Helsinki\, Okko Kamu\, Tom Krause und Jorma Hynninen zusammen zu arbeiten. \nAuf Initiative des Goethe-Instituts mehrmals Gastdozent für Deutsches Lied am Staatskonservatorium in Ankara/ Türkei. \nAuf Einladung des Auswärtigen Amtes zahlreiche Auftritte in Bonn und Berlin\, sowie Konzerte in Polen\, u.a. mit Mozarts Klavierkonzert KV 413 in der Philharmonie von Opole. \nBegleitet von dem Peter-Cornelius-Sinfonieorchester Mainz gastierte Uwe Zeutzheim mit dem 5. Klavierkonzert von L. v. Beethoven im Rahmen des „Kulturfestival Boppard“. \nUwe Zeutzheim ist Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz für Klavier\, Kammermusik und Liedklasse. \nZahlreiche Wettbewerbserfolge (u.a. mehrere 1. Bundespreisträger bei Jugend Musiziert) seiner Schüler und Studierenden dokumentieren dort seine erfolgreiche Arbeit. \nRegelmäßige Juror Tätigkeit bei verschiedenen Wettbewerben. \n\n\n\nSamstag\, den 17. Juni 2023\nUhrzeit: 17 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Patrick O'Byrne (University of the Arts Bremen)[:de]KLAVIER - Prof. Patrick O'Byrne (Hochschule für Künste Bremen)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nChinesisch\nKoreanisch\n\n\nDozent:  \n© Artem Yasynskyy\nDer in Dublin geborene Pianist Patrick O’Byrne wuchs in Neuseeland auf. 1985 trat er eine Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttart an. Es folgte 2004 ein Ruf an die Hochschule für Künste Bremen. Bedeutende Wettbewerbserfolge führten zu Auftritten in aller Welt. Als Solist konzertierte er mit Orchestern wie dem New Zealand Symphony Orchestra\, den Bochumer Sinfonikern\, den New York Virtuosi und der Deutschen Kammerphilharmonie unter der Leitung namhafter Dirigenten wie Sir Charles Groves\, Franz-Paul Decker und Albert Rosen. Sein Repertoire umfasst sämtliche Stilrichtungen. International fanden seine Interpretationen französischer\, spanischer und zeitgenössischer Musik besondere Anerkennung. \n파 트 릭 오 번 – Patrick O ’B yrne \nBiography\n더블린 태생 뉴질랜드 오클랜드 대학졸업\n퀸 엘리자베스 2세 예술 장학금\, 영국 런던과 파리\, 국립 프라이부르크 대학졸업\n(독일 DAAD 장학금)\nRosa Sabater\, Alicia de Larrocha\, Kendall Taylor\, Vlado Perlemuter사사 \n\n1978년 뉴질랜드 음악대상\, 동경 국제 콩쿨\, 스페인 Jaén 콩쿨\,\n영국 Dudley 콩쿨\, 마요르카 콩쿨 입상\,1983년 José Iturbi 국제 콩쿨 대상.\n스페인 음악대상\, 국제비평가상 \n\nNew York Virtuosi\, Bochumer Sinfoniker\, New Zealand Symphony Orchestra\, Auckland Philharmonia\, RTE Symphony Orchestra\, KBS Symphony Orchestra 등 유명오케스트라와 협연 및 TV 및 라디오 녹음 출연. \n\n독일 국립 슈투트가르트 음대 교수 및 부학장 역임.\n브레맨 국립음대 교수 및 학장 역임 \n그의 피아노 테크닉과 해석은 많은 국제 콩쿨 및 유명 마스터클래스에서 탁월한 교수\n법과 해석으로 정평이 나 있으며\, 훌륭한 제자들을 키워내고 있다. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 1. Juni 2023\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 4. Juni 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 5. Juni 2023\, nach 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. O’Byrne empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 22. Mai 2022 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €520\,- \n\n\n帕特里克·奥比恩 (Patrick O’Byrne）出生于都柏林 毕业于新西兰奥克兰大学\n\n曾获伊丽莎白女王二世艺术奖学金，英国伦敦和巴黎毕业于弗莱堡国立大学 (德国DAAD奖学金)。 曾与 Janetta McStay、Rosa Sabater、Alicia de Larrocha、Kendall Taylor、Vlado Perlemuter等人 一起学习。 \n曾获（个人荣誉经历）： 1978 新西兰音乐奖，东京国际比赛，西班牙哈恩比赛，\n1983年英国达德利比赛大奖、马略卡岛比赛大奖、何塞·伊图尔比国际比赛大奖、 西班牙音乐奖、国际评论家奖。 \n曾与纽约Virtuosi、波鸿交响乐团、德国室内爱乐乐团、新西兰交响乐团、奥克兰爱乐乐团、RTE交响乐团、KBS交响乐团等著名乐团合作，并出现在电视和广播唱片中。 \n录制并发行了多张室内乐CD，包括拉威尔所有歌曲、Granados (Goyescas) 和莫扎特钢琴协奏曲。\n曾于德国斯图加特音乐大学担任教授兼副校长。\n于德国不来梅国立音乐大学担任教授兼院长。 \n他的钢琴技法和理解在许多国际比赛和著名大师班（美国、日本、巴西、意大利、中国、韩国等国家）中以出色的教学方法和解说而出名，培养出了大批优秀的学生。
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SUMMARY:[:en]Foyer Concert: „His name ought not to be Bach\, but Ocean.“[:de]Foyerkonzert: „Nicht Bach\,  sondern Meer sollte er heißen!“[:]
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDer lettische Pianist Georg Kjurdian stellt in diesem Konzert die Inhalte seiner vor Kurzem veröffentlichten CD und weitere Werke vor.  \nAuf dem Programm stehen Werke für das Klavier solo von J.S. Bach\, Ludwig van Beethoven\, Johannes Brahms\, Franz Liszt\, Richard Wagner und Anton Webern. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\naus dem Wohltemperierten Klavier\, Band I:\nPräludium und Fuge es-Moll/dis-Moll\, BWV 853 \nAnton Webern (1883-1945)\nVariationen\, Op. 27 \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nKlaviersonate Nr. 31 in As-Dur\, Op. 110\nModerato cantabile molto espressivo\nAllegro molto\nAdagio ma non troppo – Fuga\, Allegro\, ma non troppo \nPause \nJohann Sebastian Bach\nFranzösische Suite Nr. 5 in G-Dur\, BWV 816\nAllemande\nCourante\nSarabande\nGavotte\nBourret\nLoure\nGigue \nJohannes Brahms (1833-1897) \nDrei Intermezzi\, Op. 117\nAndante moderato\nAndante non troppo e con molto espressione\nAndante con moto \nRichard Wagner (1813-1883)/Franz Liszt (1811-1886)\nIsoldens Liebestod \n\n\n\n© Rebecca ter Braak\nNur mit Klavier hat sich der 1994 in Lettland geborene Georg Kjurdian nie beschäftigt. Mit vier Jahren hat er mit Gitarre und mit acht Jahren mit der Komposition angefangen. Georg lernte mit zehn Jahren das Klavier kennen\, was er seitdem als seine größte Leidenschaft und Experimentierfeld bezeichnet. \nMit 18 Jahren nach Deutschland gekommen\, empfindet er Hisako Kawamura\, Arnulf von Arnim\, Boris Bloch\, Georg Friedrich Schenck\, Andreas Reiner und Evgeni Sinaiski als diejenigen\, die sein Können und seine musikalische Weltanschauung am meisten geprägt haben. Als Preisträger internationaler Wettbewerbe (wie z. B. der 14. Bach-Wettbewerb in Leipzig)\, engagierter Solist und Kammermusiker widmet sich Georg Kjurdian u. a. den unkonventionellen Programmkonzepten und den neuen Konzertformaten\, die die Klassik immer noch relevant für die Zuhörer machen. Anfang 2023 erscheint seine Debüt-CD bei dem Label „Challenge Records“\, wo er Werke der „Drei großen B’s“ (Bach\, Beethoven und Brahms) spielt.\n \n\n\n\nSonntag\, den 26. März 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Mozarts Leben - Ein Vortrag mit Musik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nPianist und Dirigent Roman Salyutov referiert mit launigen Texten und musikalischen Beispielen am Flügel über W.A. Mozart. Musikinteressierte können auf diese Weise Einblicke in das Leben eines der wichtigsten Komponisten der Klassik erhalten.\n \n\n\n \nAuf dem Programm stehen unterschiedliche Werke für das Klavier solo\, sowie Videosequenzen\, an denen Herr Salyutov das Leben und Wirken von Wolfgang Amadeus Mozart vorstellt. \n\n\n\n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte wurde für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\n\nFreitag\, den 17. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Du bist wie eine Blume
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAnlässlich des Weltfrauentags am 8. März ist die Liedklasse der Hochschule für Musik Mainz mit einem Programm „Du bist wie eine Blume“\, das inhaltlich ganz den Damen dieser Welt gewidmet ist\, zu Gast in den Foyerkonzerten der Internationalen Musikakademie Sankt Goar im Glasfoyer der Rheinfelshalle. \nAuf dem Programm stehen Werke u.a. von Robert Schumann\, Franz Liszt\, Hugo Wolf und Sergej Rachmaninoff. \n\n\n\nEs musizieren die Studierenden Emilie Jønsson\, Anne Sofie Møller Olesen\, Nerea Elizaga Gomez\, Luisa Teodora Sagliano\, Sasou van Oordt. \nDiese wurden von Herrn Trung Sam auf dieses Konzert vorbereitet. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das „Göttinger Tageblatt“ schrieb nach einem Liederabend: „…Trung Sam: perfekter Partner…technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängerinnen und Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnliche Gabe als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, “Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-SuderLiedwettbewerb”\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie “Liedbegleitung” und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist seit dem Wintersemester 2022/23 Dozent an der Hochschule für Musik in der Landeshauptstadt Mainz\, wo er die Liedklasse leitet. Er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \n\n\n\nMittwoch\, den 8. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Posaune erschalle!
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nProgramm:​​ \n​​​​Gottfried Reich (1667- 1734)\nTurmsonate\nAdagio\nAllegro\nAdagio\nAndante \n​​​Giovanni Battista Pergolesi (1710- 1736) \nSonate in c-Moll\nAllegro stregato\nNinetta\nMarcie de pifferai \nCarrickfergus​\n(traditionelles irisches Volkslied) \nAlexandre Guilmant (1837- 1911)\nMorceau Symphonic​​\, Op. 88 (1902) \n​​​Axel Jörgensen (1881-1947)\nRomance\, Op. 21 \n\n\n\nChristoph Dissinger erhielt seinen ersten Posaunenunterricht im Alter von zehn Jahren an der städtischen Musikschule Mannheim. Nach dem Abitur trat er in die Bundeswehr ein und begann dort die Ausbildung zum Musikfeldwebel in der Bundeswehr. \n1999 begann er das Musikstudium Hauptfach Posaune an der Robert Schumann Hochschule\, \nin Düsseldorf. Dieses Studium schloss er 2004 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln\, mit dem Diplom ab. Seit 2001 ist Christoph Dissinger\, Posaunist im Heeresmusikkorps Koblenz. 2010 wurde er mit der Leitung des Blechbläserquintetts des Heeresmusikkorps betraut und bestreitet seit dem  zahlreiche Auftritte im In- und Ausland. \nUm sich künstlerisch weiter zu entwickeln\, besuchte Christoph Dissinger zahlreiche Meisterkurse und Workshops. Unter anderem beim Jazzposaunisten Jiggs Wigham\,  aber auch Prof. Olaf Krumpfer (Musikhochschule Dresden) \, Frank van Nooy (Dresdner Staatskapelle) und Prof. Fabrice Millischer (Musikhochschule Freiburg) inspirierten und unterstützten Christoph Dissinger sehr. \nSeit 2016 unterrichtet er Posaune an der Musikschule der Stadt Koblenz. \nMaurizio Deiana – Pianist\, Dirigent und Lehrer – wurde in Italien geboren. Seine ersten musikalischen Schritte und seine Ausbildung in Klavier erhielt er an der staatlichen Hochschule für Musik „G.P. da Palestrina“ in Cagliari und schloss dort den Bachelor Klavier mit Höchstpunktzahl ab. Seine Studien konnte er im Anschluss daran an der École Normale de Musique „Alfred Cortot“ in Paris bei Ludmila Berlinskaia vertiefen und erweitern sowie an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar\, wo er die Möglichkeit bekam Master Aufbaustudiengänge in Klavier\, Kammermusik und Liedgestaltung zu absolvieren. \nNach dem Studium in Weimar bekam er seine erste Stelle als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt. Weitere Erfahrungen konnte er als Solorepetitor bei den Internationalen Gluckfestspielen in Nürnberg für die Produktion der Oper „Paride und Helena“ sammeln. \nVon 2014 bis 2019 studierte er Bachelor Orchesterdirigieren bei Prof. Bloemeke und Prof. Florian Ludwig an der Hochschule für Musik in Detmold. Begleitend zum Studium war er auch am Landestheater Detmold und dem Stadttheater Bielefeld als Solorepetitor tätig\, wo er unter anderem an den Produktionen von Othello\, Rigoletto\, Le nozze di Figaro\, La Traviata\, Orpheus in der Unterwelt\, Werther\, La Bohème\, die Zauberflöte\, Zar und Zimmermann und die Meistersinger von Nürnberg beteiligt war. \nSeit dem Wintersemester 2017 ist er Lehrbeauftragter für Korrepetition an der Hochschule für Musik in Detmold und seit Januar 2022 Lehrkraft für Klavier und Korrepetition an der städtischen Musikschule Koblenz. \nWichtige Impulse als Dirigent und Pianist erhielt er durch Prof. Eugen Wangler in Frankfurt\, Symeon Ioannidis in Berlin\, Prof. Kahlert in Weimar\, Fabio Bidini in Berlin\, Riccardo Zadra in Padova\, Federico Gianello in Verona und Prof. Ivan Törzs in Detmold. \n\n\n\nSonntag\, den 5. März 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com \n\n\n\n \n 
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SUMMARY:Foyerkonzert: Gefühlvoll und wild
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAus Süd-Korea über die Musikhochschule Frankfurt führte es den jungen Pianisten Leo Kwon nach Bingen am Rhein\, wo er nun seine neue Heimat gefunden hat. \nFreuen Sie sich auf einen jungen Ausnahmepianisten\, der in einem abwechslungsreichen Programm sowohl gefühlvoll\, als auch virtuos sein Können und seine sensible Musikalität mit ganz unterschiedlichen Werken unter Beweis stellt: \nJean-Philippe Rameau (1683-1764) \nNouvelles Suites de Pièces de Clavecin in a-Moll (1726-27) \nAllemande \nTrois de Mains \nGavotte et six doubles \nLudwig van Beethoven (1770-1827) \nKlaviersonate Nr. 1 f-Moll Op. 2 Nr. 1 (1795) \nI. Allegro\nII. Adagio\nIII. Menuett\nIV. Prestissimo \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) \nAlbumblatt in e-Moll Op.117 (ca.1836) \nFrederic Chopin (1810-1849) \nScherzi\nNr.2\, Op. 31 in b-Moll (1837)\nNr.3\, Op. 39 in cis-Moll (1838-1839) \n\n\n\n© Stéphane Kamwa\nLeo Kwon wurde 1996 in Südkorea geboren und begann dort mit 13 Jahren Klavier zu spielen. Ganz am Beginn war es nur ein Hobby\, aber schon bald spielte er mit großer Leidenschaft und Liebe. 2012 fing er eine musikalische Ausbildung an der High School of Arts in Busan an. Im Jahre 2014 kam er mit 17 Jahren nach Deutschland\, um einen Traum zu verwirklichen: Pianist in einem Kulturland zu werden. Im Rahmen einer Begabtenförderung konnte er ein Klavierstudium bei Prof. Eike Wernhard an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt aufnehmen. Dieses schloss er 2020 erfolgreich ab und nahm anschließend ein solistisches Masterstudium auf. \nIm selben Jahr wurde er Stipendiat des Deutschlandstipendiums und bekam zudem die deutsche Staatsangehörigkeit. Bereits während des Studiums hat er an mehreren internationalen Wettbewerben teilgenommen und dabei Erfolge erzielt (Xabia\, Spanien: Platz 3; Mailand\, Italien: Platz 2) und spielte mit Orchester im Finale des Klavierwettbewerbes in Nizza. \nDerzeit wohnt Leo Kwon in Bingen am Rhein. Neben seinem Masterstudium gibt er regelmäßig Konzerte und ist zudem als Klavierdozent an der städtischen Musikschule in Bingen tätig. \n\n\n\nSonntag\, den 22. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nIn diesem Jahr stellen wir alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nPartita Nr. 2 in c-Moll\, BWV 826: \nGrave – Andante – Allegro\nAllemande\nCourante\nSarabande\nRondeaux\nCapriccio \nYatong Zheng \nJohannes Brahms (1833-1897)\nAus Sonate Nr. 3 in f-Moll\, Op. 5: \nAndante espressivo\n \nClara Pérez Martín \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nSonate Nr. 30 in E-Dur\, Op. 109 \nVivace man non troppo\nPrestissimo\nGesangvoll\, mit innigster Empfindung \nYeonjeong Kim \nP a u s e \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 7 in D-Dur\, Op. 10\, Nr. 3: \nPresto\nLargo e mesto\nMenuetto. Allegretto \nRondo. Allegro  \nWakana Taniguchi  \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 18 in Es-Dur\, Op. 31 Nr 3 \nAllegro\nScherzo. Allegretto vivace\nMenuetto. Moderato e grazioso\nPresto con fuoco  \nYatong Zheng \n\n\nFreuen Sie sich auf die jungen Pianistinnen Yeonjeong Kim\, Clara Pérez Martín\, Wakana Taniguchi und Yatong Zheng\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren. \n\n\n\nSonntag\, den 15. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Lieder ohne Worte
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nLieder ohne Worte  \nTranskriptionen berühmter Lieder für das Klavier solo  \nFranz Schubert (1797-1828)\nMorgengruß\, D795/VIII**\nHeidenröslein\, D257*\nLachen und Weinen\, D777*\nDu bist die Ruh\, D776* \nJohannes Brahms (1833-1897)\nDa unten im Tale\, WoO\, Nr. 6*\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2*\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1* \nLeopold Godowsky (1870-1938)\nDoes the Harp of Rosa Slumber? * \nPjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)\nNights of Delirium\, Op. 60\, Nr.6*\nLullaby\, Op.16\, Nr. 1*** \nSergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873-1943)\nNur wer die Sehnsucht kennt\, Op. 6\, Nr. 6*\nAn die Kinder\, Op. 26\, Nr. 7*\nVokalise\, Op. 34*\nHier ist es schön\, Op. 21\, Nr. 7*\nZum Tod eines Finken\, Op. 21\, Nr. 8*\nMittsommernächte\, Op. 14\, Nr. 5* \nBearbeitungen von: \n*Frédéric Meinders (*1946)\n**Leopold Godowsky\n***Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow \nAndré Dolabella am Bechstein-Flügel \n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Er absolvierte einen Diplom- und Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und schloss diese jeweils mit Höchstnote ab. \nEr wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ im Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, beim „Franz Liszt National Piano Competition“ in Niteroi\, Rio de Janeiro und beim „Guiomar Novaes-Wettbewerb“ in São Paulo. Darüber hianus gewann er den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V.\, erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe und war Preisträger des Büttner Klavierwettbewerb. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nSonntag\, den 30. Oktober 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Rheinfelshalle (Heerstr. 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:[:en]PIANO - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)[:de]KLAVIER - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ / Barcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe “Klassik Rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Montag\, den 31. Juli 2023 ab 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Samstag\, den 5. August 2023 um 18 Uhr \nAbreise: Sonntag\, den 6. August 2022 bis 12 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Ogasawara empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 31. Juni 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €590\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Triantafyllos Liotis (Detmold University of Music)[:de]KLAVIER - Triantafyllos Liotis (Hochschule für Musik Detmold)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent:  \n \n „Poesie\, Feinsinnigkeit\, Reife\, Virtuosität\, Spielfreude“\, so berichtet die internationale Presse über den griechischen Pianist\, der bereits zu den angesehenen Künstlern seiner Generation zählt. Fil Liotis studierte bei Prof. Alfredo Perl (Bachelor und Master Klaviersolist) und Prof. Manuel Lange (Master Liedgestaltung) an der Hochschule für Musik in Detmold sowie bei Prof. Dr. h. c. Kalle Randalu (Konzertexamen Klavier) an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und erhielt weitere Impulse von weltweit anerkannten Musikern\, wie u.a. Sir András Schiff\, Christoph Eschenbach\, Paul Badura-Skoda\, Bernard Ringeissen und Thomas Quasthoff. \nFil Liotis konzertiert regelmäßig in mehreren europäischen Ländern und in Asien und ist Gast bei renommierten Festivals – u.a. bei Young Euro Classic\, AMG Basel\, Haller Bach-Tage\, Festival Isaac Albéniz\, Thessaloniki Piano Festival – und in wichtigen Konzertsälen wie z.B. das Konzerthaus Berlin\, das Wolfgang-Rihm-Forum Karlsruhe\, Petit Palau de la Música Catalana Barcelona\, Bukarester Athenäum\, Białystok Filharmonia Podlaska\, der Großer Saal „Christos Lambrakis“ des Megaron in Athen sowie das M2 Megaron in Thessaloniki. Seine Konzerte und Aufnahmen wurden vielfach in internationalem Rundfunk und Fernsehen übertragen – u.a. bei Medici.tv\, SWR\, WDR\, TVR und ERT. \nAls Solist trat Liotis mit mehreren bedeutsamen Orchestern und Ensembles (u.a. Stuttgarter Philharmoniker\, Baden Baden Philharmonie\, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz\, staatliches symphonisches Orchester von Athen\, Griechische Rundfunkorchester) unter namenhaften Dirigenten wie z.B. Maestro Christoph Eschenbach und Maestro Vladimir Ashkenazy auf und gewann eine Vielzahl internationaler Preise und Auszeichnungen\, u.a. einen ECHO-Klassik Preis und die „Albéniz Medal“. Seine letzte CD-Einspielung „The Young Beethoven“ wurde in vier Kategorien für einen OPUS Klassik nominiert. \nFil Liotis hat seit 2019 eine feste Stelle für Klavier an der Hochschule für Musik in Detmold. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Dienstag\, 19. Juli 2022\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 24. Juli 2022\, 18 Uhr\nAbreise: Montag\, 25. Juli 2022\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nDer Meisterkurs richtet sich an Studierende und Prüfungskandidatinnen und -kandidaten für die Vorbereitungen auf Aufnahme-\, Zwischen- und Abschlussprüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe. \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: vom Barock über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; Solo\, Duo und vierhändig; Kammermusik- und Liedrepertoire \n\n\nUnterbringung: \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Herrn Liotis empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 19. Juni 2022 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €500\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/piano-triantafyllos-2022/
LOCATION:Internationale Musikakademie Sankt Goar\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Akademie Kalendar,Instrumental Meisterkurse,Klavier
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