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SUMMARY:[:en]VOICE — Wolfgang Klose (University of Music Rostock)[:de]GESANG — Wolfgang Klose (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nDaten\nKursinhalte\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozenten: \n© Anne-Marie von Sarosdy\nStilistische Vielfalt\, authentischer Klang und die Synthese von Wort und Musik stellen für den Tenor Wolfgang Klose die Grundsäulen des Gesangs dar. Maßgebliche Impulse erhielt er durch Thomas Heyer\, Mario Hoff und Konrad Jarnot sowie auf Kursen bei Francisco Araiza\, Julie Kaufmann und Kurt Widmer. \nAuf der Opernbühne war er in mehreren Rollen des lyrischen Fachs zu erleben\, u.a. als Tamino (Zauberflöte)\, Symon (Bettelstudent) und Pylades (Iphigenie auf Tauris). Neben freien Produktionen führten ihn Verpflichtungen u.a. zu den Händelfestspielen Halle\, an die Deutsche Oper am Rhein und an die Bühnen der Stadt Köln. \nSeine besondere Liebe gilt allerdings dem Konzertgesang. Dabei umfasst das breitgespannte Repertoire Werke von Monteverdi bis in die zeitgenössische Moderne und hat seinen Schwerpunkt bei den Kantaten und Oratorien des Barocks und der Klassik. Als Gast auf zahlreichen Festivals und Podien im In- und Ausland (Gewandhaus Leipzig\, Kölner Philharmonie\, Essener Philharmonie\, Tonhalle Düsseldorf\, Beethovenhalle Bonn\, Philharmonie Breslau u.v.m.) musiziert er gleichermaßen mit symphonischen Orchestern und Originalklangensembles. Hier arbeitet er mit namhaften Dirigenten zusammen. \n2013 verlieh ihm der Verband Deutscher Konzertchöre e.V. einen 1. Preis im Rahmen des Podiums Junger Gesangssolisten. Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Es liegen Aufnahmen u.a. beim WDR\, rbb\, SWR sowie dem Carus Verlag\, Virgin Classics (vormals EMI France) und cpo vor. \nAls Absolvent der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf lehrt er bereits seit 2008 erfolgreich auf Kursen und 2010 auf universitärer Ebene. Nach Lehraufträgen an verschiedenen Hochschulen leitet er seit 2015 eine Gesangklasse an der hmt Rostock. Seine Schüler können Erfolge bei Wettbewerben vorweisen und stehen bereits als Solisten auf Konzert- und Opernbühnen. \nDarüber hinaus ist er als Wettbewerbsjuror tätig. \n© Susanne Diesner\nChristian von Gehren schloss sein Studium als Dirigent und Pianist an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Kopenhagen mit Auszeichnung ab. Seine Tätigkeit als Dirigent führte ihn zu bedeutenden Orchestern in Europa wie den Wiener Symphonikern\, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Münchner Rundfunkorchester sowie an die Opernhäuser u.a. in Paris\, Marseille\, Nizza\, Kopenhagen\, Wiesbaden und Leipzig.\n \nAußerdem dirigierte er u.a. bei den Festspielen in Bregenz\, Birmingham und Bergen. 2016 debütierte er als Dirigent in Shanghai mit Orffs „Carmina Burana“. Von 2017 bis 2020 war Christian von Gehren Chefdirigent des Sinfonieorchesters in Jönköping/Schweden\, mit dem er ein weites sinfonisches Repertoire von Mozart und Beethoven bis Richard Strauss\, Claude Debussy und Gustav Mahler aufgeführt hat. Im Opernfach leitete er dort zuletzt u.a. Bernsteins „On The Town“ und Rossinis „Barbiere di Siviglia“. \nAuch dem Oratorium gilt sein besonderes Interesse: So hat er zuletzt in Jönköping Bachs Weihnachtsoratorium und in Essen die Johannespassion dirigiert. Die Nachwuchsarbeit mit Orchestern ist ihm ebenfalls wichtig: So war er von 2009 bis 2015 der Musikalische Leiter der Orff Akademie des Münchner Rundfunkorchesters\, die als internationale Orchesterakademie jeden Sommer eine Produktion bei den Carl Orff – Festspielen Andechs begleitet hat. Als Chefdirigent in Jönköping unterstützte er Kooperationen mit den Musikhochschulen in Göteborg und Malmö in den Bereichen Orchesterarbeit und Neue Musik. Außerdem ist er als Liedbegleiter aktiv und gibt regelmäßig Meisterkurse im Bereich Lied\, Oper\, Oratorium\, so z.B. an den Musikhochschulen in Oslo und Odense. \nAls Pianist begleitete er Meisterkurse von Christa Ludwig\, Renata Scotto und Ulf Bästlein. \nVon 2000 bis 2003 leitete er Frankreichs größtes staatliches Opernstudio\, das Centre National d’Insertion Professionelle d’Artistes Lyriques. Christian von Gehren lehrt seit 2016 Orchesterdirigieren an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Seit 2022 ist er außerdem der HfMDK Frankfurt durch eine Lehrtätigkeit im Bereich Musiktheater verbunden. 2025 ernannte ihn die Robert Schumann Hochschule zum Professor. \n\n\nTermine: \nAnkunft: Montag\, den 27. Juli 2026 bis 12 Uhr \nAbschlusskonzert: Freitag\, 31. Juli 2026 um 18:30 Uhr \nAbreise: Samstag\, 1. August 2026 bis 12 Uhr \n\n\nKursinhalte: \nDie Stimme ist das am unmittelsbarsten mit dem Körper verbundene Musikinstrument und ist daher in der Lage\, Emotionen ungefiltert und unmittelbar zu transportieren. So erklärt sich auch die etymologische Herkunft von Person – lat. per-sonare = durchklingen; im Hebräischen existiert gar ein und dasselbe Wort für Kehle und Seele. \nDaher erarbeiten wir in fünf Tagen eine physiologisch basierte „Kehlfertigkeit“\, die diese unmittelbaren Zusammenhänge im Klang hörbar machen soll. Dazu kommt neben stilistischer Arbeit\, Diktion und interpretatorischen Impulsen die Freude am Musizieren nicht zu kurz! \nDas Kursangebot richtet sich an alle\, die neue Impulse hingehend ihrer Gesangsaus- und -weiterbildung suchen\, bspw. als Vorbereitung auf ein Vorsingen\, eine Aufnahmeprüfung\, als Check für eine Zwischen- oder Abschlussprüfung oder einfach zum Leihen zweier frischer Ohrenpaare. \nWir holen jeden da ab\, wo er gesanglich steht\, und werden in fünf intensiven Tagen in je drei Einheiten Koordinationen im Instrument „Stimme“ wecken\, stärken und ein Stück weit verinnerlichen. \nDie Interpretation der Literatur und der stilgetreue Vortrag gewinnen durch das Herausarbeiten individueller Qualitäten an unmittelbarer Echtheit und Überzeugungskraft. \nRepertoire:  \nArien und Lieder aus den Bereichen Oper und Konzert vom Barock bis zu zeitgenössischer Musik mit dem Schwerpunkt Konzertfach \nDer Meisterkurs wird begleitet von Prof. Christian von Gehren. \n\n\nUnterbringung: \n  \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Herrn Klose empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 27. Juni 2026 \n\n\nKursgebühr: \nKursgebühren inkl. Unterbringung: €590\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Benjamin Moser (Lucerne UASA)[:de]KLAVIER - Prof. Benjamin Moser (Hochschule Luzern)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent:  \nBenjamin Moser erregte internationales Aufsehen\, als er im Juni 2007 Preisträger des renommierten Tschaikowskywettbewerbs in Moskau wurde. \nZusätzlich erhielt er dort den Preis für die beste Interpretation der Musik Tschaikowskys sowie den Publikumspreis. Bereits im Januar 2007 gewann Benjamin Moser in New York den ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb “Young Concert Artists”\, der ihm zahlreiche Rezitale ermöglichte\, u.a. in Paris (Gulbenkian Centre)\, Washington (Kennedy Center) und New York (Carnegie Zankel Recital Hall). \nSeither folgten viele Solorezitale und Auftritte mit Orchester\, so zum Beispiel mit dem Tschaikowskykonzert beim Dubrovnik Festival\, mit Konzerten von Chopin\, Schumann\, Brahms\, Liszt und Tschaikovsky im Münchner Herkulessaal und in der alten Oper Frankfurt mit den Münchener Symphonikern. Mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter Andris Nelsons spielte er das zweite Klavierkonzert von Chopin. Weitere Engagements führten ihn zum London Philharmonic Orchestra\, zu den Bamberger Symphonikern\, zur Staatskapelle Weimar unter Stefan Solyom und zum MDR Symphonieorchester unter Christian Järvi. \nBenjamin Moser war bereits bei mehreren bedeutenden Festivals zu Gast\, u.a. beim Bodenseefestival (Mitschnitt beim SWR)\, dem Alpenklassik Festival\, dem Luzern Festival\, beim Klavierfestival Ruhr\, wo er seither regelmäßg zu hören ist. \nAuch als Kammermusikpartner tritt Benjamin Moser gerne in Erscheinung. Er spielte eine Reihe von Konzerten in verschiedenen Besetzungen\, u.a. mit Nicolas Altstaedt\, Julian Steckel\, Danjulo Ishizaka\, Andrej Bielow und mit seinem Bruder Johannes Moser. \nIm Jahr 2009 wurde Benjamins Debüt-CD mit Russischer Klaviermusik (Werke von Tschaikovsky\, Rachmaninov\, Skrjabin\, Medtner\, Prokofiev) beim Münchner Label OehmsClassics veröffentlicht und erhielt ausgezeichnete Kritiken. Im Herbst 2012 wurde seine zweite CD bei Oehmsclassics veröffentlicht\, diesmal mit französischer Klaviermusik von Debussy und Ravel. Im Frühling 2015 erschien seine CD mit den letzten Sonaten von Beethoven und Schubert beim Label AvI Classics und 2019 seine neueste CD mit Werken von Gershwin\, Rachmaninov und Mussorgskij. \nVon seinen Konzerten existieren zahlreiche Rundfunkmitschnitte\, zum Beispiel beim BR\, beim SWR\, beim RBB\, beim Deutschlandfunk\, bei Radio WQXR New York und anderen. \nBenjamin Moser kam 1981 in München zur Welt und stammt aus einer angesehenen Musikerfamilie. \nEr studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Michael Schäfer und an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Klaus Hellwig. \nWeitere künstlerische Anregungen erhielt er von Dimitry Bashkirov\, Stanislav Ioudenitch und seit 2012 von Alfred Brendel in London. Bereits während seiner Studienzeit gewann Benjamin Moser beim Artur-Schnabel-Klavierwettbewerb in Berlin den ersten Preis und war ab 2003 Stipendiat der “Studienstiftung des Deutschen Volkes”. 2005 wurde Benjamin Moser der Steinwayförderpreis Berlin zuerkannt. Zusätzliche Stipendien kamen von der Deutschen Stiftung Musikleben sowie vom Deutschen Musikrat. \nSeit dem Frühjahr 2019 unterrichtet Benjamin Moser seine eigene Klavierklasse an der Hochschule für Musik Luzern. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Montag\, 25. August 2025\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Donnerstag\, 28. September 2025\, 18:30 Uhr\nAbreise: Freitag\, 29. September 2025\, bis 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nDer Kurs richtet sich an junge Pianistinnen und Pianisten\, die sich auf Konzerte\, Wettbewerbe und Prüfungen vorbereiten möchten. \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; \n\n\n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Moser empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 25. Juli 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €540\,-
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SUMMARY:[:en]MARIMBA/PERCUSSION -  Francisco Manuel Anguas Rodríguez (University of Music and Drama Rostock)[:de]MARIMBA/SCHLAGWERK - Francisco Manuel Anguas Rodríguez (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent: \n© Neda Navaee\nFrancisco Manuel Anguas Rodríguez wurde 1990 in Sevilla\, Spanien geboren. Nach dem Bachelorstudium an der Hochschule für Musik „Victoria Eugenia“ in Granada begann er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Henrik M. Schmidt\, Torsten Schönfeld sowie Prof. Jan-Frederick Behrend. \n2015 studierte er auf Einladung der Marimba-Legende Keiko Abe an der Toho University in Tokio. Schon während seines Studiums war er 2016/2017 Solo-Schlagzeuger und 2017/2018 Solo-Pauker im Philharmonischen Orchester Vorpommern. Erfahrung im Berufsleben als Orchestermusiker sammelte er in international renommierten Theatern und Konzerthäusern wie der Staatskapelle Berlin\, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin\, den Hamburger Symphonikern\, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen u.v.a. Von 2015 bis 2019 arbeitete er bei den Bayreuther Festspielen. \nSeine Leidenschaft für historische Aufführungspraxis führte ihn als Solo-Pauker mit der Akademie für Alte Musik Berlin auf internationale Konzertbühnen. Kammermusikalisch ist er stets auf der Suche nach neuen Klangfarben und Kombinationen. Auf seinen Konzerten mit dem ukrainischen Pianoduo Chipak-Kushnir\, Ensemble Dimensions oder Elbtonal Percussion fasziniert er seine Zuschauer mit Natürlichkeit und Musikalität. \nEr ist Mitglied und Projektleiter von SONDER Ensemble\, das Künstler verschiedener Bereiche in originellen Darbietungen vereint. \nFrancisco hat seit April 2023 einen Lehrauftrag als Dozent für Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 24. April 2025\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Samstag\, 26. April 2025\, 18 Uhr\nAbreise: Sonntag\, 27. April 2025\, bis 14 Uhr \n\n\nKursdetails: \nDer Kurs richtet sich vor allem an Schüler und Studenten\, die sich auf Marimba fokussieren wollen. Im Einzel- und Gruppenunterricht werden sowie technische als auch interpretatorische Aspekten detailliert eingegangen. \nEine besondere Empfehlung für diejenigen\, die einen Studienplatz anstreben (insbesondere an der HMT Rostock). \n\n\nUnterbringung: \n© Falko Hönisch\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Herrn Francisco Manuel Anguas Rodríguez empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 23. März 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung\, täglicher Unterricht):  \n€450\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO/PIANO DUO - Piano Duo Chipak-Kushnir (University of Music and Drama Rostock)[:de]KLAVIER/KLAVIERDUO - Klavierduo Chipak-Kushnir (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozenten: \n© Neda Navaee\nOlha Chipak und Oleksiy Kushnir gehören als Klavierduo zu den renommiertesten Ensembles der Kammermusikszene. \nPrägende Einflüsse in ihrer künstlerischen Entwicklung bekamen sie in ihren Studienjahren bei dem Klavierduo Hans-Peter und Volker Stenzl sowie bei Maria Krushelnytzka\, Nelja Pasteliak\, Jozsef Örmeny. \nOlha Chipak und Oleksiy Kushnir sind an der Hochschule für Musik und Theater sowie an der Lwiw National Musikakademie (Ukraine) als Lehrende tätig. \nDas Piano Duo Chipak–Kushnir ist auf Bühnen in Europa\, den USA und China regelmäßig zu Gast. Die internationale Bühnenetablierung kam nicht zuletzt dank Erfolgen bei wichtigen Klavierduowettbewerben:\n1. Preis und Spezialpreis für zeitgenössische Musik – „Rom-98“\, 2. Preis – TIM (Torneo Internazionale di Musica) (2000)\, 2. Preis – Kammermusikwettbewerb – Caltanissetta (2000)\, 1. Preis – „Premio Seiler“ – Palermo (2002)\, 2. Preis –– „Palma d’Oro“ – Finale Ligure (2002)\, 1. Preis und Spezialpreis – Bialystok (Polen\, 2002)\, 1. Preis „Klavierduo im 20.Jahrhundert“ – Premio Valentino Bucchi (2003)\, 2. Preis und Publikumspreis – „Dranoff Two Piano Competition“ – Miami (2003)\, 1. Preis und Spezialpreis – San Marino Klavierwettbewerb (2006) \nDie Einspielung der Werke von Johannes Brahms\, Max Reger und Sergei Rachmaninow gewann den „Web Concert Hall Competition”. Weitere Tonträger erschienen bei GENUIN – mit Musik von Johannes Brahms und die CD-Aufnahme „Masques“ mit Ersteinspielungen von Igor Strawinsky\, Maurice Ravel\, Abram Chasins\, Franz Liszt\, Sergei Rachmaninow – erhielten viel Anerkennung in der Fachpresse und beim Hör- und Fernsehfunk. \nwww.chipak-kushnir.de \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Mittwoch\, 23. April 2024\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Samstag\, 26. April 2025\, 18:00 Uhr\nAbreise: Sonntag\, 27. April 2025\, bis 14 Uhr \n\n\nKursdetails: \nZum Kurs sind vor allem Studierende und fortgeschrittene junge Pianisten eingeladen – egal ob vor unmittelbaren Prüfungen\, Wettbewerben\, Projekten oder einfach mitten im Studium. Auf spezielle Weise richtet sich der Kurs an Klavierduos (vierhändig oder an 2 Klavieren)\, die auf der Suche nach neuen Anregungen sind. \nZum letzten Schliff sind auch Teilnehmer des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ 2025 in der Kammermusik-Kategorie herzlich willkommen. \nFür minderjährige Teilnehmende mit Erwachsenen-Begleitung wird eine 20% Ermäßigung gewährt \n\n\nUnterbringung: \n© Falko Hönisch\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Chipak und Herrn Kushnir empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 23. März 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung\, täglicher Unterricht):  \nKlavier solo: €450\,-\nKlavierduo (zwei Personen): €650\,- \nFür minderjährige Teilnehmende mit Erwachsenen-Begleitung wird eine 20% Ermäßigung gewährt.
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SUMMARY:[:en]PIANO and CHAMBER MUSIC - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)/Matthias Ranft[:de]KLAVIER und KAMMERMUSIK - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)/Matthias Ranft[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ / Barcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe “Klassik Rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als Siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington / USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. Seit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern / Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\, konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Samstag\, den 10. August 2024 ab 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Mittwoch\, den 14. August 2024 um 19 Uhr \nAbreise: Donnerstag\, den 15. August 2024 bis 14 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig\nKammermusik für Violoncello und Klavier \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Ogasawara empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 5. August 2024 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €550\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/piano-and-chamber-music-tomoko-ogasawara-university-of-music-freiburg-matthias-ranft/
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Andreas Weber (University Mozarteum Salzburg)[:de]KLAVIER - Prof. Andreas Weber (Universität Mozarteum Salzburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nImpressionen\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent: \nAndreas Weber studierte Klavier in Köln\, Freiburg und Salzburg. \nSeine Konzerttäigkeit führte ihn in Recitals\, als Solist mit Orchester und als Kammermusiker in zahlreiche Länder in Europa und nach Asien. \nZahlreiche Meisterkurse hielt er an Musikuniversitäten u.a. in Japan am Yamaha Center in Tokio\, am Kobe College in Japan\, Seoul\, Busan und Gwangju\, Korea und über ASIA Uninet an der National Academy of Music in Hanoi\, Vietnam\, in Shenzhen\, Beijing\, Shanghai und Guangzhou in China\, College of Musik Mahidol University in Bangkok\, in Kroatien\, Italien\, Belgien\, und am College Conservatory of Music in Cincinnati\, USA. \nSeit 2002 unterrichtet Andreas Weber als Professor für Klavier an der Universität Mozarteum in Salzburg. \nSeit 2005 leitet er das Leopold-Mozart-Institut und das Hochbegabungsprogramm an der Musikuniversität Mozarteum und fördert junge Talente in deren künstlerischen Entwicklung sowie durch Konzerttätigkeiten auf internationaler Ebene. \nSeit 2009 ist Andreas Weber ebenso Dozent bei der Internationalen Sommerakademie Mozarteum. \nZahlreiche seiner Studenten sind Preisträger bei internationalen Klavierwettbewerben in Deutschland\, Österreich\, Süd-Korea\, Spanien\, Serbien\, Niederlande\, Kasachstan\, Polen\, Italien\, Ungarn etc. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 16. Mai 2024\, bis 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Sonntag\, 23. Mai\, 2024\, um 17 Uhr \nAbreise: Montag\, 24. Mai\, 2024\, bis 12 Uhr \n\n\nDer Meisterkurs richtet sich in erster Linie an junge motivierte Pianistinnen und Pianisten\, die sich für eine Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule oder für einen Wettbewerb vorbereiten möchten. \nDie wachsame und kreative Auseinandersetzung mit der Partitur\, ebenso wie die individuelle Begegnung und Motivierung des Teilnehmenden stehen im Zentrum dieses Kurses. \nEine inspirierte musikalische Vorstellung und deren spieltechnische Realisation sollen als untrennbare Einheit erlebt und geformt werden. \nDas Abschlusskonzert ermöglicht eine wertvolle Erfahrung für die weitere musikalische Entwicklung der Teilnehmenden. \n\n\n© Falko Hönisch\n© Falko Hönisch\n© Falko Hönisch\n \n\n\n\nUnterbringung: \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Weber empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 16. April 2024 \n\n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €470\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Hardy Rittner (University of Music Freiburg)[:de]KLAVIER - Prof. Hardy Rittner (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent:  \nHardy Rittner zählt sowohl zu den Vorreitern auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts als auch zu einer neuen Pianistengeneration\, die gleichzeitig am modernen Konzertflügel zu Hause und mit Repertoire bis hin zu zeitgenössischer Musik zu hören ist. \nRittners Schwerpunkt liegt in der Chopinforschung und klanglichen Umsetzung seiner Ergebnisse im Konzert. Basierend auf der Prämisse eines u. a. vom Belcanto beeinflussten Gesanglichkeitsideals auch im Virtuosen\, bringt sein Buch „Die vergessene Cantilene. Frédéric Chopins missverstandene Virtuosität“ (Dissertation zum Dr. phil.\, Veröffentlichung im September 2022) bahnbrechende neue Erkenntnisse zur Aufführungspraxis\, die sowohl ein grundlegend anderes Chopinspiel propagieren als auch zu der Einsicht führen\, dass bisherige Referenzinterpretationen offensichtlich nicht dem entsprechen\, was Chopin intendierte. Rittners Expertise spiegelt sich zudem in neuen Chopinausgaben des Bärenreiterverlags wieder\, die er durch Hinweise zur Aufführungspraxis und Fingersätze nach historischem Vorbild maßgeblich mitgestaltet. \nKonzerte führten Hardy Rittner in die meisten Länder Europas – in Deutschland u. a. Berliner Philharmonie\, Konzerthaus am Gendarmenmarkt\, Alte Oper Frankfurt\, Kurhaus Wiesbaden\, Tonhalle Düsseldorf\, Historische Stadthalle Wuppertal\, Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld – in die USA\, nach Kanada\, China\, Südkorea und Taiwan. \nFür das Detmolder Label MDG hat der zweifache Echo-Klassik-Preisträger das gesamte Solo-Klavierwerk von Johannes Brahms erstmals auf originalen Instrumenten der Zeit eingespielt; weiterhin umfasst seine Diskographie einen Live-Mitschnitt des ersten Klavierkonzerts von Brahms mit dem historisch informierten Orchester l’arte del mondo (Leitung: Werner Ehrhardt)\, sämtliche Chopin-Etüden sowie das Klavierwerk Arnold Schönbergs. \nRittner war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes\, des Cusanuswerks und des Herbert von Karajan Centrums Wien. In den Jahren 2009−2012 wurde er als stART-Künstler von Bayer Kultur gefördert. Nach dem Klavier- und Hammerklavierstudium bei Karl-Heinz Kämmerling und Siegbert Rampe am Mozarteum Salzburg führte seine Ausbildung an die Universität der Künste Berlin\, wo er neben dem Konzertexamen bei Klaus Hellwig ein umfassendes und sein interpretatorisches Schaffen nachhaltig bereicherndes Musiktheoriestudium bei Hartmut Fladt absolvierte. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Christian Zacharias\, Krystian Zimerman\, Ivo Pogorelich\, Maria J. Pires und Sylvain Cambreling. \nHardy Rittner lehrt als Professor für Klavier und künstlerische Forschung an der Musikhochschule Freiburg und gibt Meisterkurse im In- und Ausland. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 4. Januar 2024\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 7. Januar 2024\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 8. Januar 2024\, nach 14 Uhr \nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \n  \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Rittner empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 4. Dezember 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €520\,- \n\n\nSteinway Flügel – Historisch – Modern: Ein Vergleich von Prof. Hardy Rittner:
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SUMMARY:Theaterbus: „Hänsel und Gretel“ am Staatstheater Mainz
DESCRIPTION:Beschreibung\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n© Falko Hönisch\nDer zweite Theaterbuss der Internationalen Musikakademie Sankt Goar führt in diesem Jahr am 2. Adventssonntag wieder an das Staatstheater Mainz: \nHänsel und Gretel \nWohl kaum eine Oper wird so sehr mit der Weihnachtszeit assoziiert\, wie dieses Meisterwerk des Komponisten Engelbert Humperdinck\, der auch einige Jahre seines Lebens im Oberen Mittelrheintal\, um genau zu sein\, in Boppard verbracht hat. \nWas die Presse (AZ\, Wiesbadener Kurier) über diese Inszenierung sagt: \n„Wie Regisseur Erik Raskopf in seiner feinsinnigen Ausgestaltung von Hänsel und Gretel charakterstarke Sänger\, romantische Klangteppiche\, aufwendige Masken und Kostüme und magische Wälder in Engelbert Humperdincks Märchenklassiker zusammenschmilzt\, überzeugt auf ganzer Linie.“ \nWas Zuschauer sagen: \n„Wir haben die Aufführung gestern gesehen. Das Orchester und die Darsteller waren durch die Bank weg in glänzender Spiellaune und haben uns von der Ouvertüre an verzaubert.“ \n„Wir haben die Aufführung heute gesehen und die war wirklich super; die Schauspieler top (vor allem Hänsel und der Vater\, weil ich mich mit den am meisten identifizieren kann).“ \nEinen ersten kleinen Eindruck über die Inszenierung am Staatstheater Mainz erhalten Sie auch hier: \nhttps://www.youtube.com/watch?v=0dbI_nULIJg \n\n\nDa die Abfahrtszeiten dieses Mal etwas früher geplant sind\, bleibt Ihnen auch noch etwas Zeit\, um über den neben dem Staatstheater befindlichen Mainzer Weihnachtsmarkt zu schlendern\, bevor die Vorstellung um 15 Uhr beginnt: \nvon Sankt Goar (Parkplatz Am Hafen) um 12:30 Uhr\nvon Oberwesel (Bahnhof) um 12:50 Uhr und\nvon Fähre Kaub (Engelsburg) um 12:55 Uhr und\nvon Bacharach (Parkplatz Rheinanlagen) um 13:05 Uhr \nAnkunft am Staatstheater: 14:00 Uhr \nVorstellungsbeginn um 15:00 Uhr \nVorstellungsende um 17:10 Uhr \nDie Dauer der Vorstellung beläuft sich auf 2 Stunden und 10 Minuten inkl. einer Pause. \nDie Rückfahrt ist um 17:30 Uhr geplant. \n\n\nMit €45\,- sind Sie dabei und fahren mit uns ins weihnachtliche Mainz zu Hänsel und Gretel. \nDarin inkludiert sind: \n-Hin- und Rückfahrt\n-die komplette Verpflegung vor dem Stück und in der Pause\n-das Programmheft des Stücks\n-die Garderobe \n\n\nDa die Plätze im Bus sind auf 50 beschränkt sind\, wird um eine Anmeldung bis zum 10. November 2023 gebeten: als E-Mail an tickets@sgimfa.com oder telefonisch unter 0173-5728995 (auch SMS\, Signal oder WhatsApp) \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, dass Sie im Theaterbus mitfahren möchten an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne über unser Kontaktformular.
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Klaus Sticken (Music and Arts University of the City of Vienna)[:de]KLAVIER - Prof. Klaus Sticken (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent: \n© Martin Teschner\nDer Pianist Klaus Sticken ist seit über 25 Jahren im Konzertleben präsent. Er konzertierte auf Podien wie der Hamburger Laeiszhalle\, dem Berliner Konzerthaus\, der Stuttgarter Liederhalle\, dem Wiener Musik- verein\, der Tonhalle Zürich\, der Philharmonie Kiew oder dem Großen Saal des Tschaikowsky-Konservatoriums in Moskau. Als Solist hat er mit renommierten Orchestern wie den Warschauer Philharmonikern un- ter Kazimierz Kord\, dem Orchestre de Chambre de Lausanne unter Jesús López-Cobos\, den Berliner Symphonikern unter Grzegorz Nowak oder den Moskauer Symphonikern unter Mark Gorenstein zusammen- gearbeitet. Konzertreisen führen ihn in viele europäische Länder und nach Fernost. \nKlaus Sticken absolvierte sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Dass in seinem Spiel „Adrenalin und Ana- lyse ins Gleichgewicht kommen“ (Kulturspiegel)\, weist auf seine Ausbildung bei Klaviervirtuosen vom Rang eines Vladimir Krainev und Vitaly Mar- gulis hin\, wie auch auf die prägenden Lektionen durch György Sebök in der Schweiz und Alfred Brendel in London. Auf seinem Weg von Wett- bewerbserfolgen in Vevey\, Athen und Hamamatsu bis heute hat er sich als „großer Gestalter\, echter Lyriker und phänomenaler Architekt“ (Tribune de Genève) einen exzellenten Ruf erspielt. \nSeine Interpretationen bedeutender Werke des Klavierrepertoires setzten Maßstäbe. So wurde seine Einspielung der Liszt-Sonate vom FonoForum als „eine der packendsten Liszt-Sonaten seit langer Zeit“ gewürdigt. Dem Traditionellen und Etablierten stellt er jedoch immer wieder Neu- entdecktes\, Originelles\, bisher Unerhörtes zur Seite – „ein Aufbruch in selten bereiste Repertoire-Gebiete\, die er auf einem pianistischen Niveau durchmisst\, das seinesgleichen sucht“ (FonoForum). \nCDs bei Thorofon und cpo sowie zahlreiche Rundfunkproduktionen selten gehörter Meisterwerke von Clementi\, Reubke\, Strauss\, Korngold\, Martin\, Honegger oder Rota dokumentieren sein weit gefächertes Repertoire. Für eine Sendereihe von Radio Bremen zum Schumann-Jahr übernahm Klaus Sticken die Ersteinspielung sämtlicher Klavierwerke aus Schumanns „Sammlung von Musik-Stücken alter und neuer Zeit“\, und der Komponist Thomas Daniel Schlee vertraute ihm die Uraufführung seines Klavierkonzerts an. \nNeben seiner Konzerttätigkeit hat Klaus Sticken eine Professur an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien inne. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 26. Oktober 2023\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 21. Oktober 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 30. Oktober 2023\, bis 12 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Sticken empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 22. Oktober 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €500\,-
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SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Schwanengesang (rekonstruierte und ergänzte Fassung)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nTraditionell veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar seit 2015 an jedem zweiten Septemberwochenende ein Konzert auf Burg Gutenfels\, von dessen Vorwerk das Publikum im direkten Anschluss an die Veranstaltung zum Betrachten des Feuerwerks „Rhein in Flammen“ in Oberwesel aus der Ferne eingeladen ist. \nZuvor bildet dieses Jahr im wortwörtlichsten Sinne Schuberts Schwanengesang\, sein gleichnamiger Zyklus\, D957\, der eigentlich gar nicht als Zyklus von Franz Schubert gedacht war\, den Abschluss der Aufführung dieser drei Meisterwerke deutschsprachigen Liedschaffens. Schuberts Verleger\, Tobias Haslinger\, raffte wohl nach dessen zu frühem Ableben seine mutmaßlich letzten Kompositionen zusammen\, nannte diese Schubert Schwanengesang und schaffte damit posthum einen Liederzyklus\, der aber nun im Laufe der Jahrhunderte einen festen Platz im Konzertleben gefunden hat. Dennoch wird dieses Werk bei der Aufführung musikwissenschaftlich zurechtgerückt zu erleben sein\, ergänzt um weitere Kompositionen in einer rekonstruierten Form. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 9. September 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nEinführender Vortrag um 18:15 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Die schöne Müllerin (mit allen Texten von Wilhelm Müller)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nDie Konzerte des Festivals der Internationalen Musikakademie Sankt Goar auf Burg Gutenfels in Kaub am Rhein stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Lieder von Franz Schubert (1797-1828). \n195 Jahre nach dessen Tod\, führt Bariton Falko Hönisch mit den Pianisten Johann Sebastian Berend und André Dolabella im Abstand von jeweils zwei Wochen alle drei großen Liederzyklen des berühmten Wiener Komponisten der Romantik auf. Das Publikum darf sich daher darauf freuen\, diese drei Meilensteine im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs von Burg Gutenfels unter freiem Himmel in kurzen Abständen hintereinander zu erleben\, immer eingeleitet mit einer Einführung in das jeweilige Werk des Abends. \nEs ist der junge Müllergeselle\, der das Publikum mit auf seine Wanderschaft nimmt. Die Textbasis des Zyklus‘ ist wiederum eine Gedichtsammlung von Wilhelm Müller: Die schöne Müllerin\, die in den 1821 erschienenen Sieben und siebzig nachgelassenen Gedichten aus den Papieren eines reisenden Waldhornisten enthalten ist. Schubert hat in seiner Winterreise\, Op. 25\, D795\, von den 25 Gedichten nur 20 vertont\, wodurch die vom Dichter intendierte Ironie im romantischen Sinne und der pessimistische Schluss aufgehoben wurden. Um dieser Intention des Dichters wieder gerecht zu werden\, kommen im Konzert alle Gedichte zur Aufführung; die unvertonten rezitiert von Falko Hönisch. \nDer Inhalt ist typisch romantisch: Ein junger Müllergeselle befindet sich auf Wanderschaft. Er folgt dem Lauf eines Baches\, der ihn schließlich zu einer Mühle führt. Dort verliebt er sich in die Tochter seines neuen Meisters. Doch die angestrebte Liebesbeziehung zur schönen und für ihn unerreichbaren Müllerin scheitert. Zwar scheint sie ihm vielleicht zunächst nicht abgeneigt\, doch wendet sich das Blatt und aus Verzweiflung ertränkt sich der unglückliche Müller in dem Bach\, der im Liederzyklus selbst den Rang einer teilnehmenden „Figur“ einnimmt. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nJohann Sebastian Berend am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n@ Falko Hönisch\nJohann Sebastian Berend bekam im Alter von sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Im Alter von 12 Jahren wechselte er zur Konzertpianistin und Pädagogin Yuki Nagatsuka. Unter ihrer pädagogischen Obhut konnte er erste Wettbewerbserfolge feiern. Anschließend wechselte er an das Peter Cornelius Konservatorium in Mainz und war dort Jungstudent. Daraufhin begann er dort 2018 ein Studium und war in diesem Rahmen an vielen Konzerten\, auch mit Orchestern\, und an Fernsehaufnahmen beteiligt\, gab Klavierabende und war stets kammermusikalisch engagiert\, sodass er auf das Wissembourg Festival in Frankreich eingeladen wurde und auch im Rahmen der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden Konzerte gab. Sein Spiel verbesserte er bei zahlreichen Meisterkursen etwa bei Tomoko Ogasawara\, Konstantin Arro\, Bart van Oort (Fortepiano) sowie privaten Unterrichtsstunden bei Prof. Kaya Han\, Niel du Preez\, Prof. Hardy Rittner und Artur Rubinstein-Preisträger Prof. Boris Bloch. \n\n\n\nSamstag\, den 26. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nEinführender Vortrag um 18:15 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Winterreise
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDie Konzerte des Festivals der Internationalen Musikakademie Sankt Goar auf Burg Gutenfels in Kaub am Rhein stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Lieder von Franz Schubert (1797-1828). \n195 Jahre nach dessen Tod\, führt Bariton Falko Hönisch mit den Pianisten Johann Sebastian Berend und André Dolabella im Abstand von jeweils zwei Wochen alle drei großen Liederzyklen des berühmten Wiener Komponisten der Romantik auf. Das Publikum darf sich daher darauf freuen\, diese drei Meilensteine im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs von Burg Gutenfels unter freiem Himmel in kurzen Abständen hintereinander zu erleben\, immer eingeleitet mit einer Einführung in das jeweilige Werk des Abends. \nNeben dem besonderen Aufführungsort oberhalb des Städtchens Kaub mit Blick auf die Burg Pfalzgrafenstein stellt dieses Jahr auch das Instrumentarium einen besonderen Mehrwert dar. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n„Ich werde Euch einen Zyklus schauerlicher Lieder vorsingen“ – mit diesen Worten lud Franz Schubert seine Freunde 1827 in Wien zu einem privaten Musikabend in seine Wohnung. Und zu eben diesem Zyklus\, der Winterreise\, Op. 89\, D911\, seinem wohl berühmtesten Zyklus\, lädt auch die Internationalen Musikakademie Sankt Goar nach Kaub ein. \nVor genau 200 Jahren\, im Jahr 1823 lernte Franz Schubert eben diese Gedichte des Dichters Wilhelm Müller (1794-1827) kennen. Diese machen den Anfang und thematisieren in den Vertonungen Schuberts die Isolation des Individuums und den existentiellen Schmerz eines wandernden Menschen\, zu dessen Begleiter das Publikum wird. Dieser zieht nach einem Liebeserlebnis aus eigener Entscheidung ohne Ziel und Hoffnung hinaus in die Winternacht.  \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 12. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Stiftskonzert: Pro Musica VI
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nZum wiederholten Male kommt der Tenor und Pädagoge Wolfgang Klose (Hochschule für Musik und Theater Rostock) nun nach Sankt Goar\, um sich mit seinen Sängerinnen und Sängern eine Woche ganz der Musik und dem Gesang zu widmen\,\, umgeben von einer der schönsten und inspirierendsten Gegenden Deutschlands\, der Wiege der Romantik\, dem Oberen Mittelrheintal. \nPassend zur Expertise von Herrn Klose als international renommierter Konzertsänger und zum Ort der Veranstaltung\, werden in dem Stiftskonzert am Freitag\, den 11. August um 19 Uhr in der Stiftskirche Sankt Goar vornehmlich Werke aus dem Bereich der Liedes und der Kirchenmusik zu hören sein; fein und sensibel musiziert in der schönen Akustik des unterdessen mindestens 1251-jährigen Kirchengebäudes im Herzen Sankt Goars. \n\n\nLaura Metzemacher\, Wiktoria Palmer\, Vanessa Diny\, Sopran\nKlara Brockhaus\, Ulrike Cieslik\, Julia Eckes\, Katharina Göhr\, Lea Hartlaub\, Mezzosopran\nLars Locker\, Bariton\nJeremy Almeida Uy\, Tenor \nMartin Fratz am Flügel \n\n\n\nSamstag\, den 11.August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zu erreichen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
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SUMMARY:[:en]ART SONG "Conteporary Music is not dissonant per se"- Prof. Hendrik Bräunlich (University of Music and Theatre "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig)[:de]LIED „Neue Musik ist nicht per se dissonant“ - Prof. Hendrik Bräunlich (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent:  \nDer deutsche Pianist Hendrik Bräunlich studierte an der Hochschule für Musik und Theate »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Fächer Klavier\, Korrepetition\, Liedgestaltung und Klavierkammermusik. \nEr wurde mehrfach als bester Begleiter bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet (Mendelssohn- Wettbewerb Berlin\, Richard-Trunk-Wettbewerb Tauberbischofsheim\, Hilde-Zadek-Wettbewerb Passau\, Brahms-Wettbewerb Hamburg). Im Ergebnis des “Deutschen Musikwettbewerbs” 1997 wurde H. Bräunlich Preisträger und als Stipendiat durch die “Konzerte Junger Künstler” des Deutschen Musikrats gefördert. \nSeit dieser Zeit hat sich der Pianist einen hervorragenden Namen als Liedgestalter und Kammermusikpianist erworben. Er konzertierte regelmäßig auf bedeutenden Festivals (Schleswig-Holstein Musikfestival\, Rheingau Musikfestival\, MDR Musiksommer\, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern\, TIBOR VARGA Festival)\, in Deutschland und in Europa. Dabei trat er mit Musikern wie der Klarinettistin Nicola Jürgensen (Folkwang- UdK Essen)\, der Flötistin Cornelia Grohmann (Gewandhausorchester Leipzig)\, den Sängern Antje Perscholka\, Susanna Pütters\,Lothar Odinius\, Henryk Böhm\, Friedemann Röhlig\, dem Hornisten Peter Damm und dem TIMM Quartett (Berliner Philharmonisches Orchester) sowie dem Pianisten Phillip Moll auf. Musikalisch-literarische Programme brachten ihn mit Schauspielern wie Marina Gedeck\, Friedhelm Eberle und Elmar Gunsch zusammen. \nDer Pianist nahm Lieder und Kammermusik für alle großen deutschen Rundfunkanstalten und für das Fernsehen des MDR auf. Auf CD erschienen Werke des Komponisten Karl Ottomar Treibmann (“Querstand”) mit KS Jürgen Kurth (Oper Leipzig\, HMT Leipzig) und der Flötistin Birte Simon\, Kammermusik für Klarinette und Klavier (“Ars Musici”) mit der Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs für Solisten 1999\, Nicola Jürgensen sowie als Ersteinspielung Klavierlieder von Georg Göhler (1874-1954) beim Label Genuin\, in Zusammenarbeit mit dem MDR\, mit der Sopranistin Antje Perscholka und dem Bariton Henryk Böhm. Daneben hielt er auf einem Wilhelm-Berger-Symposium in Meiningen einen Vortrag über sein Liedschaffen. \nBräunlich wurde regelmäßig als Begleiter von Meisterkursen (Ileana Cortrubas beim “Wielkanocny Festival Ludwig van Beethovena”\, Inge Borkh bei den “Richard-Strauss-Tagen”\, Peter Schreier beim “Festival Tibor Varga”) und Internationalen\nWettbewerben (“Bach-Wettbewerb” Leipzig\, “Schumann-Wettbewerb” Zwickau\, “HILDE-ZADEK-Gesangswettbewerb”\, “Alexander Girardi in Coburg”\, “Gesangswettbewerb Passau”) eingeladen. Er war Begleiter von Meisterklassen von Alan Kay\, Klarinette (Juilliard School New York) und Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter (Hochschule für Musik und Theater Leipzig) während der Leipziger Sommerkurse. Seit dem Jahr 2002 begleitete er regelmäßig Meisterklassen von KS Prof. Dr. hc. Christa Ludwig (unter anderem im Wiener Musikverein und in Villecroze/Frankreich). \nSeit 1993 hat H. Bräunlich eine Stelle für Vokale Korrepetition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig inne und wurde 2009 zum Außerplanmäßigen Professor berufen. Im Februar 2005 unterrichtete er zusammen mit Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter am Royal College of Music in London. Seit seiner Anstellung an der HMT “Felix Mendelssohn-Barthoödy” widmete er sich vermehrt der Neuen Musik. So übernahm er die Konzeption und Leitung des Moduls “Das Klavierlied im 20. und 21. Jahrhiudert” und der Module “Robert Schumanns Lieder” und “Claude Debussys Chansons und Lieder”. Sein aktuelles Projekt 2023/24 ist mit dem Titel “Neue Musik ist nicht per se dissonant” ausgeschrieben. Mit diesem Programm gastiert er im August 2023 beim Sankt Goar International Music Festival and Academy in einer Meisterklasse für Duos Gesang/Klavier. Neben seinen Verpflichtungen als Dozent organisierte er im Januar 2023 ein Projektkonzert zu\, Thema “1701 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” in der HMT Leipzig. Dieses möchte er\, bestätigt durch den sehr guten Erfolg\, im nächsten Jahr fortsetzen mit einem zweiten Teil. \nNeben all seinen Aufgaben legt er Wert auf ein privat familiäres Klima. Er hat eine heute 12-jährige Tochter\, mit der er soviel Zeit als möglich verbringt. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 20. Juli 2023\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 23. Juli 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 24. Juli 2023\, nach 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nDieser Kurs möchte nach Möglichkeit mit Duos arbeiten. Diese können wir auch gemeinsam zusammenstellen. Wobei es nicht darauf ankommt\, ob jede teilnehmende Person nur mit einer anderen Person zusammenarbeitet. Es können gerade die Pianistinnen. zw. Pianisten auch mit mehreren Gesangspartnerinnen bzw. -partnern zusammen musizieren. \nSo habe ich es selbst bei Wettbewerben während der Runden mit einigen Teilnehmenden zu tun gehabt\, was meine Qualität nicht minderte. Meine Idee ist folgende: Jeder teilnehmende  Person sucht sich eine bis zwei Liedgruppen aus und bereitet diese vor. Dann können wir während der Kurstage an den Liedern arbeiten und das Erarbeitete zum Schluss in einem Abschlusskonzert vorstellen. \nDies setzt voraus\, dass jeder seine Stücke handwerklich gut parat hat\, um damit arbeiten zu können. Die Programmfolge des Konzertes sollte dann auch der meiner Ankündigung entsprechen. \nRepertoire: Neue Musik ist nicht per se dissonant \nIch habe ein Programm zusammengestellt\, welches den tonalen Aspekt der Stücke in den Mittelpunkt rückt. Denn wir sind es gewohnt\, nach atonalen Klängen meist eine Auflösung in Form einer Konsonanz zu erwarten. Und diese gibt es in erstaunlich vielen Liedern der Neuen Musik. \nDas Programm beginnt mit drei Liedern aus den „Walzergesängen\, Op. 6“ von Alexander von Zemlinsky. Diese sind\, wie er selbst äußerte\, nicht modern\, sondern im Spätromantischen verwurzelt. \nNr. 1 Liebe Schwalbe\nNr. 5 Blaues Sternlein\nNr. 6 Briefchen schrieb ich \nDanach zwei Brettl-Lieder des Entdeckers der Dodekaphonie\, Arnold Schönberg. Diese insgesamt acht Lieder (zwischen April und September 1901 komponiert) gehen auf sein Engagement als Leiter de Berliner Cabaretts Überbrettl zurück. \nZwei davon habe ich ausgewählt: Gigerlette und Arie aus dem Spiegel von Arkadien \nDarauf folgen die vielleicht berühmtesten Schüler\, nämlich Anton von  Webern und Alban Berg. Zuerst Webern. Er kommt\, wie auch sein Lehrer und sein Mitschüler Berg\, aus der Tradition der Wiener Spätromantik. Nur in wenigen  Klängen meint man das Kommende zu hören\, eher zu ahnen\, die musikalische Struktur steht noch ganz im Zeichen der Tradition: Vorfrühling\, Blumengruss\, Fromm und Heiter \nDann Alban Berg\, dem Romantiker der Zweiten Wiener Schule. Von ihm habe ich die quasi nicht explizit „Neuen Lieder“ ausgewählt\, nämlich aus den “Sieben frühen Liedern: Die Nachtigall  und Im Zimmer. \nDer „zweiten Wiener Schule“ folgt ein anderer österreichischer Komponist\, Gottfried von Einem. Von ihm habe ich ein Lied gewählt aus seinen „Zwölf Tag- und Nachtliedern“. Das Stück „Eine Treppe abwärts steigend“ zeigt seine Individualität gut und vermittelt trotzdem nicht das Quere der Neuen Musik. \nNach dem ersten Teil mit ausschließlich deutschsprachigen Tonsetzern gibt es einen zweiten Teil mit amerikanischen Komponisten. Diese haben sich \, vor allem nach dem zweiten Weltkrieg\, eine guten Ruf gemacht im ansonsten eher prüden Amerika: Zuerst ein Komponist mit sizilianischen Wurzeln\, Dominick Argento. Er fühte sich zeitlebens zur Musik George Gershwins und zur amerikanischen Vokalmusik hingezogen. Von ihm habe ich aus seinem Zyklus “Six Elizabethan Songs” folgende ausgesucht: Diaphenia und Hymn \nIhm folgt ein eher sich der leichteren Klassik verpflichtender Musiker\, Marc Blitzstein. Er komponierte häufig für den Film und so habe ich gedacht\, diese besondere Farbe mit ins Programm zu nehmen. Der Song „I wish it so“ steht ganz in der Linie der für den Film geschaffenen Titel. Nach Blitzstein folgt ein unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Samuel Barber ein weiterer Amerikaner. Er war nicht nur Komponist\, sondern auch Bariton. Und vielleicht hat er deshalb seine Lieder so eingänhig komponiert. \nZuerst „Sure of this shining night“\, dann das wesentlich düsterere „The Crucifiction“. Zum Schluss noch ein weiterer sehr wichtiger und bedeutender amerikanischer Komponist\, Leonard Bernstein. \nDieser\, aus jüdischer Familie stammend\, war ein extrem erfolgreicher Musikvermittler. Und als Komponist ist uns allen wahrscheinlich seine „West Side Story“ bekannt\, einer Musical-Oper. Aber er hat auch Lieder vertont\, unter anderem den Zyklus „I hate music“. Und aus diesem habe ich den namensgebenden Titelsong ausgewählt. \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Bräunlich empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 1. Juli 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung):  \nEinzeln: €450\,-\nAls Duo: €800\,-
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SUMMARY:Stiftskonzert: „Am Rhein\, am sonnigen Rhein!“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nEin Liederabend mit Werken von Johannes Brahms (1833-1897)\, Engelbert Humperdinck (1854-1921) und Robert Schumann (1810-1856): \nJohannes Brahms (1833-1897)\nVier ernste Gesänge\, Op. 121 \nDenn es gehet dem Menschen\nIch wandte mich\nO Tod\, wie bitter bist du\nWenn ich mit Menschen und mit Engelszungen redete \n  \nEngelbert Humperdinck (1854-1921)\nEine Auswahl von Liedern aus seiner Bopparder Zeit: \nHerz und Wald (Adelheid Wette)\nGeheimnis (Moritz Leiffmann)\nWiegenlied (Elisabeth Ebeling)\nAm Rhein (Johann von Wildenradt)\n \nRobert Schumann (1810-1856)\nDichterliebe\, Op. 48\nIm wunderschönen Monat Mai\nAus meinen Tränen sprießen\nDie Rose\, die Lilie\, die Taube\, die Sonne\nWenn ich in deine Augen seh’\nIch will meine Seele tauchen\nIm Rhein\, im heiligen Strome\nIch grolle nicht\nUnd wüßten’s die Blumen\, die kleinen\nDas ist ein Flöten und Geigen\nHör ich das Liedchen klingen\nEin Jüngling liebt ein Mädchen\nAm leuchtenden Sommermorgen\nIch hab’ im Traum geweinet\nAllnächtlich im Traume\nAus alten Märchen\nDie alten\, bösen Lieder \n\n\nRichard Morrison\, Bariton\nUwe Zeutzheim am historischen Bösendorfer-Konzertflügel  \n© Venetia Jollands\nGroßes Ansehen genießt Richard Morrison für seinen warmen\, lyrischen Bariton. \nEr ist in allen führenden Konzertsälen Großbritanniens\, wie die Royal Albert Hall\, die Royal Festival Hall\, die Wigmore Hall präsent. \n Auf seiner Laufbahn als Sänger hat er mit vielen bedeutenden Regisseuren\, Sängern und Dirigenten zusammengearbeitet\, so mit John Copley\, Sir Thomas Allen und Sir Colin Davis. Sein Deutschland-Debüt gab er in Mainz 2003 als Figaro im „Barbier von Sevilla“ und weiteren Opernproduktionen in Mannheim\, Hannover\, Nürnberg und Weimar. \n Im Bereich Oper und Lied ist er bei der Deutschen Grammophon\, bei Naxos und bei Warner Classics vertreten. Er hat mit Orchestern wie dem BBC Symphony Orchestra\, dem BBC Concert Orchestra und dem Royal Philharmonic Orchestra zusammengearbeitet. \nIm Vereinigten Königreich ist er auch über Fernseh- und Rundfunkauftritte (BBC TV\, BBC Radio und SKY TV) bekannt und als Solist und Moderator auf Classic FM aufgetreten. \n  \n© Simon Zimbardo\nUwe Zeutzheim wurde geboren und ist aufgewachsen in Boppard am Rhein. \nEr studierte Klavier\, Kammermusik und Liedbegleitung in Mainz\, Hannover und Frankfurt bei Gerhard Niess\, Wolfgang Schamschula\, Burkhard Schaeffer\, Klaus Storck und Charles Spencer. Zahlreiche Meisterkurse\, u.a. bei Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio). Stipendiat der Musikhochschule Hannover für die „Internationalen Musiktage“ in Hitzacker. \nSeither rege Konzerttätigkeit\, Fernseh-\, CD- und Rundfunkaufnahmen in Deutschland (SWF\, SR\, BR)\, in den USA\, Finnland\, Polen\, Serbien\, Italien\, Frankreich\, Schweiz und der Türkei als gefragter Liedbegleiter\, Kammermusikpartner und Solist.\nUwe Zeutzheim folgte mehreren Einladungen zu den Opernfestspielen in Savonlinna/ Finnland. Dort hatte er Gelegenheit u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Helsinki\, Okko Kamu\, Tom Krause und Jorma Hynninen zusammen zu arbeiten. \nAuf Initiative des Goethe-Instituts mehrmals Gastdozent für Deutsches Lied am Staatskonservatorium in Ankara/ Türkei. \nAuf Einladung des Auswärtigen Amtes zahlreiche Auftritte in Bonn und Berlin\, sowie Konzerte in Polen\, u.a. mit Mozarts Klavierkonzert KV 413 in der Philharmonie von Opole. \nBegleitet von dem Peter-Cornelius-Sinfonieorchester Mainz gastierte Uwe Zeutzheim mit dem 5. Klavierkonzert von L. v. Beethoven im Rahmen des „Kulturfestival Boppard“. \nUwe Zeutzheim ist Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz für Klavier\, Kammermusik und Liedklasse. \nZahlreiche Wettbewerbserfolge (u.a. mehrere 1. Bundespreisträger bei Jugend Musiziert) seiner Schüler und Studierenden dokumentieren dort seine erfolgreiche Arbeit. \nRegelmäßige Juror Tätigkeit bei verschiedenen Wettbewerben. \n\n\n\nSamstag\, den 17. Juni 2023\nUhrzeit: 17 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Theaterbus: „Die Eroberung von Mexico“ am Staatstheater Mainz
DESCRIPTION:Beschreibung\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n© Falko Hönisch\nEin neues Angebot macht die Internationale Musikakademie Sankt Goar und initiiert erstmalig einen Theaterbus\, der die Menschen aus dem Oberen Mittelrheintal bequem zu Oper- und Musiktheateraufführungen in der näheren und weiteren Umgebung bringen wird. \nZu außergewöhnlichen Angeboten an verschiedenen Theatern und Opernhäusern\, die erlebenswert sind\, organisiert die Musikakademie zusätzlich zu den im Oberen Mittelrheintal stattfindenden Konzerten\, entsprechende Theaterfahrten. \nZum Anfang dieses neuen Projekts\, das das Leben und Wohnen im Oberen Mittelrheintal noch lebenswerter gestalten soll\, wird mit einer zeitgenössischen Oper ein besonders mutiger Aufschlag gemacht: \nAm 2. April 2023 geht es ins Staatstheater Mainz zur letzten Aufführung der von der Presse umjubelten Produktion „Die Eroberung von Mexico“ von Wolfgang Rihm\, in der auch der Leiter der Internationalen Musikakademie Sankt Goar\, Falko Hönisch\, zu erleben ist. \n\n\n\nDie Abfahrten sind: \nvon Sankt Goar (Parkplatz Am Hafen) um 13:30 Uhr\nvon Oberwesel (Bahnhof) um 13:50 Uhr und \nvon Bacharach (Parkplatz Rheinanlagen) um 14:05 Uhr \nSo kann die Ankunft am Staatstheater Mainz um 15:15 Uhr sichergestellt werden\, um pünktlich zum Vorstellungsbeginn um 16:00 Uhr vor Ort zu sein. \nDie Dauer der Vorstellung beläuft sich auf 2 1/2 Stunden inkl. einer Pause. \nDie Rückfahrt ist um 19 Uhr geplant. \n\n\n\nDie Kosten für diesen Opernausflug belaufen sich auf: €42 (Hin- und Rückfahrt\, Theaterkarte und ein Glas Sekt in der Pause) \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nDa die Plätze im Bus sind auf 31 beschränkt sind\, wird um eine Anmeldung bis zum 14. Februar 2023 gebeten: als E-Mail an tickets@sgimfa.com oder telefonisch unter 0173-5728995 (auch SMS\, Signal oder WhatsApp) \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welcher Veranstaltung  Sie teilhaben möchten\,  an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne über unser Kontaktformular.
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SUMMARY:Foyerkonzert: Mozarts Leben - Ein Vortrag mit Musik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nPianist und Dirigent Roman Salyutov referiert mit launigen Texten und musikalischen Beispielen am Flügel über W.A. Mozart. Musikinteressierte können auf diese Weise Einblicke in das Leben eines der wichtigsten Komponisten der Klassik erhalten.\n \n\n\n \nAuf dem Programm stehen unterschiedliche Werke für das Klavier solo\, sowie Videosequenzen\, an denen Herr Salyutov das Leben und Wirken von Wolfgang Amadeus Mozart vorstellt. \n\n\n\n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte wurde für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\n\nFreitag\, den 17. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
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SUMMARY:[:en]PIANO - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)[:de]KLAVIER - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ / Barcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe “Klassik Rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Montag\, den 31. Juli 2023 ab 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Samstag\, den 5. August 2023 um 18 Uhr \nAbreise: Sonntag\, den 6. August 2022 bis 12 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Ogasawara empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 31. Juni 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €590\,-
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