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SUMMARY:[:en]MARIMBA/PERCUSSION -  Francisco Manuel Anguas Rodríguez (University of Music and Drama Rostock)[:de]MARIMBA/SCHLAGWERK - Francisco Manuel Anguas Rodríguez (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent: \n© Neda Navaee\nFrancisco Manuel Anguas Rodríguez wurde 1990 in Sevilla\, Spanien geboren. Nach dem Bachelorstudium an der Hochschule für Musik „Victoria Eugenia“ in Granada begann er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Henrik M. Schmidt\, Torsten Schönfeld sowie Prof. Jan-Frederick Behrend. \n2015 studierte er auf Einladung der Marimba-Legende Keiko Abe an der Toho University in Tokio. Schon während seines Studiums war er 2016/2017 Solo-Schlagzeuger und 2017/2018 Solo-Pauker im Philharmonischen Orchester Vorpommern. Erfahrung im Berufsleben als Orchestermusiker sammelte er in international renommierten Theatern und Konzerthäusern wie der Staatskapelle Berlin\, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin\, den Hamburger Symphonikern\, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen u.v.a. Von 2015 bis 2019 arbeitete er bei den Bayreuther Festspielen. \nSeine Leidenschaft für historische Aufführungspraxis führte ihn als Solo-Pauker mit der Akademie für Alte Musik Berlin auf internationale Konzertbühnen. Kammermusikalisch ist er stets auf der Suche nach neuen Klangfarben und Kombinationen. Auf seinen Konzerten mit dem ukrainischen Pianoduo Chipak-Kushnir\, Ensemble Dimensions oder Elbtonal Percussion fasziniert er seine Zuschauer mit Natürlichkeit und Musikalität. \nEr ist Mitglied und Projektleiter von SONDER Ensemble\, das Künstler verschiedener Bereiche in originellen Darbietungen vereint. \nFrancisco hat seit April 2023 einen Lehrauftrag als Dozent für Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 24. April 2025\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Samstag\, 26. April 2025\, 18 Uhr\nAbreise: Sonntag\, 27. April 2025\, bis 14 Uhr \n\n\nKursdetails: \nDer Kurs richtet sich vor allem an Schüler und Studenten\, die sich auf Marimba fokussieren wollen. Im Einzel- und Gruppenunterricht werden sowie technische als auch interpretatorische Aspekten detailliert eingegangen. \nEine besondere Empfehlung für diejenigen\, die einen Studienplatz anstreben (insbesondere an der HMT Rostock). \n\n\nUnterbringung: \n© Falko Hönisch\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Herrn Francisco Manuel Anguas Rodríguez empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 23. März 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung\, täglicher Unterricht):  \n€450\,-
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LOCATION:Internationale Musikakademie Sankt Goar\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
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SUMMARY:[:en]PIANO and CHAMBER MUSIC - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)/Matthias Ranft[:de]KLAVIER und KAMMERMUSIK - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)/Matthias Ranft[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ / Barcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe “Klassik Rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als Siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington / USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. Seit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern / Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\, konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Samstag\, den 10. August 2024 ab 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Mittwoch\, den 14. August 2024 um 19 Uhr \nAbreise: Donnerstag\, den 15. August 2024 bis 14 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig\nKammermusik für Violoncello und Klavier \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Ogasawara empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 5. August 2024 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €550\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/piano-and-chamber-music-tomoko-ogasawara-university-of-music-freiburg-matthias-ranft/
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SUMMARY:[:en]ART SONG "Conteporary Music is not dissonant per se"- Prof. Hendrik Bräunlich (University of Music and Theatre "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig)[:de]LIED „Neue Musik ist nicht per se dissonant“ - Prof. Hendrik Bräunlich (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent:  \nDer deutsche Pianist Hendrik Bräunlich studierte an der Hochschule für Musik und Theate »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Fächer Klavier\, Korrepetition\, Liedgestaltung und Klavierkammermusik. \nEr wurde mehrfach als bester Begleiter bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet (Mendelssohn- Wettbewerb Berlin\, Richard-Trunk-Wettbewerb Tauberbischofsheim\, Hilde-Zadek-Wettbewerb Passau\, Brahms-Wettbewerb Hamburg). Im Ergebnis des “Deutschen Musikwettbewerbs” 1997 wurde H. Bräunlich Preisträger und als Stipendiat durch die “Konzerte Junger Künstler” des Deutschen Musikrats gefördert. \nSeit dieser Zeit hat sich der Pianist einen hervorragenden Namen als Liedgestalter und Kammermusikpianist erworben. Er konzertierte regelmäßig auf bedeutenden Festivals (Schleswig-Holstein Musikfestival\, Rheingau Musikfestival\, MDR Musiksommer\, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern\, TIBOR VARGA Festival)\, in Deutschland und in Europa. Dabei trat er mit Musikern wie der Klarinettistin Nicola Jürgensen (Folkwang- UdK Essen)\, der Flötistin Cornelia Grohmann (Gewandhausorchester Leipzig)\, den Sängern Antje Perscholka\, Susanna Pütters\,Lothar Odinius\, Henryk Böhm\, Friedemann Röhlig\, dem Hornisten Peter Damm und dem TIMM Quartett (Berliner Philharmonisches Orchester) sowie dem Pianisten Phillip Moll auf. Musikalisch-literarische Programme brachten ihn mit Schauspielern wie Marina Gedeck\, Friedhelm Eberle und Elmar Gunsch zusammen. \nDer Pianist nahm Lieder und Kammermusik für alle großen deutschen Rundfunkanstalten und für das Fernsehen des MDR auf. Auf CD erschienen Werke des Komponisten Karl Ottomar Treibmann (“Querstand”) mit KS Jürgen Kurth (Oper Leipzig\, HMT Leipzig) und der Flötistin Birte Simon\, Kammermusik für Klarinette und Klavier (“Ars Musici”) mit der Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs für Solisten 1999\, Nicola Jürgensen sowie als Ersteinspielung Klavierlieder von Georg Göhler (1874-1954) beim Label Genuin\, in Zusammenarbeit mit dem MDR\, mit der Sopranistin Antje Perscholka und dem Bariton Henryk Böhm. Daneben hielt er auf einem Wilhelm-Berger-Symposium in Meiningen einen Vortrag über sein Liedschaffen. \nBräunlich wurde regelmäßig als Begleiter von Meisterkursen (Ileana Cortrubas beim “Wielkanocny Festival Ludwig van Beethovena”\, Inge Borkh bei den “Richard-Strauss-Tagen”\, Peter Schreier beim “Festival Tibor Varga”) und Internationalen\nWettbewerben (“Bach-Wettbewerb” Leipzig\, “Schumann-Wettbewerb” Zwickau\, “HILDE-ZADEK-Gesangswettbewerb”\, “Alexander Girardi in Coburg”\, “Gesangswettbewerb Passau”) eingeladen. Er war Begleiter von Meisterklassen von Alan Kay\, Klarinette (Juilliard School New York) und Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter (Hochschule für Musik und Theater Leipzig) während der Leipziger Sommerkurse. Seit dem Jahr 2002 begleitete er regelmäßig Meisterklassen von KS Prof. Dr. hc. Christa Ludwig (unter anderem im Wiener Musikverein und in Villecroze/Frankreich). \nSeit 1993 hat H. Bräunlich eine Stelle für Vokale Korrepetition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig inne und wurde 2009 zum Außerplanmäßigen Professor berufen. Im Februar 2005 unterrichtete er zusammen mit Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter am Royal College of Music in London. Seit seiner Anstellung an der HMT “Felix Mendelssohn-Barthoödy” widmete er sich vermehrt der Neuen Musik. So übernahm er die Konzeption und Leitung des Moduls “Das Klavierlied im 20. und 21. Jahrhiudert” und der Module “Robert Schumanns Lieder” und “Claude Debussys Chansons und Lieder”. Sein aktuelles Projekt 2023/24 ist mit dem Titel “Neue Musik ist nicht per se dissonant” ausgeschrieben. Mit diesem Programm gastiert er im August 2023 beim Sankt Goar International Music Festival and Academy in einer Meisterklasse für Duos Gesang/Klavier. Neben seinen Verpflichtungen als Dozent organisierte er im Januar 2023 ein Projektkonzert zu\, Thema “1701 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” in der HMT Leipzig. Dieses möchte er\, bestätigt durch den sehr guten Erfolg\, im nächsten Jahr fortsetzen mit einem zweiten Teil. \nNeben all seinen Aufgaben legt er Wert auf ein privat familiäres Klima. Er hat eine heute 12-jährige Tochter\, mit der er soviel Zeit als möglich verbringt. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 20. Juli 2023\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 23. Juli 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 24. Juli 2023\, nach 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nDieser Kurs möchte nach Möglichkeit mit Duos arbeiten. Diese können wir auch gemeinsam zusammenstellen. Wobei es nicht darauf ankommt\, ob jede teilnehmende Person nur mit einer anderen Person zusammenarbeitet. Es können gerade die Pianistinnen. zw. Pianisten auch mit mehreren Gesangspartnerinnen bzw. -partnern zusammen musizieren. \nSo habe ich es selbst bei Wettbewerben während der Runden mit einigen Teilnehmenden zu tun gehabt\, was meine Qualität nicht minderte. Meine Idee ist folgende: Jeder teilnehmende  Person sucht sich eine bis zwei Liedgruppen aus und bereitet diese vor. Dann können wir während der Kurstage an den Liedern arbeiten und das Erarbeitete zum Schluss in einem Abschlusskonzert vorstellen. \nDies setzt voraus\, dass jeder seine Stücke handwerklich gut parat hat\, um damit arbeiten zu können. Die Programmfolge des Konzertes sollte dann auch der meiner Ankündigung entsprechen. \nRepertoire: Neue Musik ist nicht per se dissonant \nIch habe ein Programm zusammengestellt\, welches den tonalen Aspekt der Stücke in den Mittelpunkt rückt. Denn wir sind es gewohnt\, nach atonalen Klängen meist eine Auflösung in Form einer Konsonanz zu erwarten. Und diese gibt es in erstaunlich vielen Liedern der Neuen Musik. \nDas Programm beginnt mit drei Liedern aus den „Walzergesängen\, Op. 6“ von Alexander von Zemlinsky. Diese sind\, wie er selbst äußerte\, nicht modern\, sondern im Spätromantischen verwurzelt. \nNr. 1 Liebe Schwalbe\nNr. 5 Blaues Sternlein\nNr. 6 Briefchen schrieb ich \nDanach zwei Brettl-Lieder des Entdeckers der Dodekaphonie\, Arnold Schönberg. Diese insgesamt acht Lieder (zwischen April und September 1901 komponiert) gehen auf sein Engagement als Leiter de Berliner Cabaretts Überbrettl zurück. \nZwei davon habe ich ausgewählt: Gigerlette und Arie aus dem Spiegel von Arkadien \nDarauf folgen die vielleicht berühmtesten Schüler\, nämlich Anton von  Webern und Alban Berg. Zuerst Webern. Er kommt\, wie auch sein Lehrer und sein Mitschüler Berg\, aus der Tradition der Wiener Spätromantik. Nur in wenigen  Klängen meint man das Kommende zu hören\, eher zu ahnen\, die musikalische Struktur steht noch ganz im Zeichen der Tradition: Vorfrühling\, Blumengruss\, Fromm und Heiter \nDann Alban Berg\, dem Romantiker der Zweiten Wiener Schule. Von ihm habe ich die quasi nicht explizit „Neuen Lieder“ ausgewählt\, nämlich aus den “Sieben frühen Liedern: Die Nachtigall  und Im Zimmer. \nDer „zweiten Wiener Schule“ folgt ein anderer österreichischer Komponist\, Gottfried von Einem. Von ihm habe ich ein Lied gewählt aus seinen „Zwölf Tag- und Nachtliedern“. Das Stück „Eine Treppe abwärts steigend“ zeigt seine Individualität gut und vermittelt trotzdem nicht das Quere der Neuen Musik. \nNach dem ersten Teil mit ausschließlich deutschsprachigen Tonsetzern gibt es einen zweiten Teil mit amerikanischen Komponisten. Diese haben sich \, vor allem nach dem zweiten Weltkrieg\, eine guten Ruf gemacht im ansonsten eher prüden Amerika: Zuerst ein Komponist mit sizilianischen Wurzeln\, Dominick Argento. Er fühte sich zeitlebens zur Musik George Gershwins und zur amerikanischen Vokalmusik hingezogen. Von ihm habe ich aus seinem Zyklus “Six Elizabethan Songs” folgende ausgesucht: Diaphenia und Hymn \nIhm folgt ein eher sich der leichteren Klassik verpflichtender Musiker\, Marc Blitzstein. Er komponierte häufig für den Film und so habe ich gedacht\, diese besondere Farbe mit ins Programm zu nehmen. Der Song „I wish it so“ steht ganz in der Linie der für den Film geschaffenen Titel. Nach Blitzstein folgt ein unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Samuel Barber ein weiterer Amerikaner. Er war nicht nur Komponist\, sondern auch Bariton. Und vielleicht hat er deshalb seine Lieder so eingänhig komponiert. \nZuerst „Sure of this shining night“\, dann das wesentlich düsterere „The Crucifiction“. Zum Schluss noch ein weiterer sehr wichtiger und bedeutender amerikanischer Komponist\, Leonard Bernstein. \nDieser\, aus jüdischer Familie stammend\, war ein extrem erfolgreicher Musikvermittler. Und als Komponist ist uns allen wahrscheinlich seine „West Side Story“ bekannt\, einer Musical-Oper. Aber er hat auch Lieder vertont\, unter anderem den Zyklus „I hate music“. Und aus diesem habe ich den namensgebenden Titelsong ausgewählt. \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Bräunlich empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 1. Juli 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung):  \nEinzeln: €450\,-\nAls Duo: €800\,-
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SUMMARY:Foyerkonzert: Du bist wie eine Blume
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAnlässlich des Weltfrauentags am 8. März ist die Liedklasse der Hochschule für Musik Mainz mit einem Programm „Du bist wie eine Blume“\, das inhaltlich ganz den Damen dieser Welt gewidmet ist\, zu Gast in den Foyerkonzerten der Internationalen Musikakademie Sankt Goar im Glasfoyer der Rheinfelshalle. \nAuf dem Programm stehen Werke u.a. von Robert Schumann\, Franz Liszt\, Hugo Wolf und Sergej Rachmaninoff. \n\n\n\nEs musizieren die Studierenden Emilie Jønsson\, Anne Sofie Møller Olesen\, Nerea Elizaga Gomez\, Luisa Teodora Sagliano\, Sasou van Oordt. \nDiese wurden von Herrn Trung Sam auf dieses Konzert vorbereitet. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das „Göttinger Tageblatt“ schrieb nach einem Liederabend: „…Trung Sam: perfekter Partner…technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängerinnen und Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnliche Gabe als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, “Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-SuderLiedwettbewerb”\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie “Liedbegleitung” und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist seit dem Wintersemester 2022/23 Dozent an der Hochschule für Musik in der Landeshauptstadt Mainz\, wo er die Liedklasse leitet. Er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \n\n\n\nMittwoch\, den 8. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-du-bist-wie-eine-blume/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
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