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SUMMARY:[:en]VOICE — Wolfgang Klose (University of Music Rostock)[:de]GESANG — Wolfgang Klose (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nDaten\nKursinhalte\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozenten: \n© Anne-Marie von Sarosdy\nStilistische Vielfalt\, authentischer Klang und die Synthese von Wort und Musik stellen für den Tenor Wolfgang Klose die Grundsäulen des Gesangs dar. Maßgebliche Impulse erhielt er durch Thomas Heyer\, Mario Hoff und Konrad Jarnot sowie auf Kursen bei Francisco Araiza\, Julie Kaufmann und Kurt Widmer. \nAuf der Opernbühne war er in mehreren Rollen des lyrischen Fachs zu erleben\, u.a. als Tamino (Zauberflöte)\, Symon (Bettelstudent) und Pylades (Iphigenie auf Tauris). Neben freien Produktionen führten ihn Verpflichtungen u.a. zu den Händelfestspielen Halle\, an die Deutsche Oper am Rhein und an die Bühnen der Stadt Köln. \nSeine besondere Liebe gilt allerdings dem Konzertgesang. Dabei umfasst das breitgespannte Repertoire Werke von Monteverdi bis in die zeitgenössische Moderne und hat seinen Schwerpunkt bei den Kantaten und Oratorien des Barocks und der Klassik. Als Gast auf zahlreichen Festivals und Podien im In- und Ausland (Gewandhaus Leipzig\, Kölner Philharmonie\, Essener Philharmonie\, Tonhalle Düsseldorf\, Beethovenhalle Bonn\, Philharmonie Breslau u.v.m.) musiziert er gleichermaßen mit symphonischen Orchestern und Originalklangensembles. Hier arbeitet er mit namhaften Dirigenten zusammen. \n2013 verlieh ihm der Verband Deutscher Konzertchöre e.V. einen 1. Preis im Rahmen des Podiums Junger Gesangssolisten. Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Es liegen Aufnahmen u.a. beim WDR\, rbb\, SWR sowie dem Carus Verlag\, Virgin Classics (vormals EMI France) und cpo vor. \nAls Absolvent der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf lehrt er bereits seit 2008 erfolgreich auf Kursen und 2010 auf universitärer Ebene. Nach Lehraufträgen an verschiedenen Hochschulen leitet er seit 2015 eine Gesangklasse an der hmt Rostock. Seine Schüler können Erfolge bei Wettbewerben vorweisen und stehen bereits als Solisten auf Konzert- und Opernbühnen. \nDarüber hinaus ist er als Wettbewerbsjuror tätig. \n© Susanne Diesner\nChristian von Gehren schloss sein Studium als Dirigent und Pianist an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Kopenhagen mit Auszeichnung ab. Seine Tätigkeit als Dirigent führte ihn zu bedeutenden Orchestern in Europa wie den Wiener Symphonikern\, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Münchner Rundfunkorchester sowie an die Opernhäuser u.a. in Paris\, Marseille\, Nizza\, Kopenhagen\, Wiesbaden und Leipzig.\n \nAußerdem dirigierte er u.a. bei den Festspielen in Bregenz\, Birmingham und Bergen. 2016 debütierte er als Dirigent in Shanghai mit Orffs „Carmina Burana“. Von 2017 bis 2020 war Christian von Gehren Chefdirigent des Sinfonieorchesters in Jönköping/Schweden\, mit dem er ein weites sinfonisches Repertoire von Mozart und Beethoven bis Richard Strauss\, Claude Debussy und Gustav Mahler aufgeführt hat. Im Opernfach leitete er dort zuletzt u.a. Bernsteins „On The Town“ und Rossinis „Barbiere di Siviglia“. \nAuch dem Oratorium gilt sein besonderes Interesse: So hat er zuletzt in Jönköping Bachs Weihnachtsoratorium und in Essen die Johannespassion dirigiert. Die Nachwuchsarbeit mit Orchestern ist ihm ebenfalls wichtig: So war er von 2009 bis 2015 der Musikalische Leiter der Orff Akademie des Münchner Rundfunkorchesters\, die als internationale Orchesterakademie jeden Sommer eine Produktion bei den Carl Orff – Festspielen Andechs begleitet hat. Als Chefdirigent in Jönköping unterstützte er Kooperationen mit den Musikhochschulen in Göteborg und Malmö in den Bereichen Orchesterarbeit und Neue Musik. Außerdem ist er als Liedbegleiter aktiv und gibt regelmäßig Meisterkurse im Bereich Lied\, Oper\, Oratorium\, so z.B. an den Musikhochschulen in Oslo und Odense. \nAls Pianist begleitete er Meisterkurse von Christa Ludwig\, Renata Scotto und Ulf Bästlein. \nVon 2000 bis 2003 leitete er Frankreichs größtes staatliches Opernstudio\, das Centre National d’Insertion Professionelle d’Artistes Lyriques. Christian von Gehren lehrt seit 2016 Orchesterdirigieren an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Seit 2022 ist er außerdem der HfMDK Frankfurt durch eine Lehrtätigkeit im Bereich Musiktheater verbunden. 2025 ernannte ihn die Robert Schumann Hochschule zum Professor. \n\n\nTermine: \nAnkunft: Montag\, den 27. Juli 2026 bis 12 Uhr \nAbschlusskonzert: Freitag\, 31. Juli 2026 um 18:30 Uhr \nAbreise: Samstag\, 1. August 2026 bis 12 Uhr \n\n\nKursinhalte: \nDie Stimme ist das am unmittelsbarsten mit dem Körper verbundene Musikinstrument und ist daher in der Lage\, Emotionen ungefiltert und unmittelbar zu transportieren. So erklärt sich auch die etymologische Herkunft von Person – lat. per-sonare = durchklingen; im Hebräischen existiert gar ein und dasselbe Wort für Kehle und Seele. \nDaher erarbeiten wir in fünf Tagen eine physiologisch basierte „Kehlfertigkeit“\, die diese unmittelbaren Zusammenhänge im Klang hörbar machen soll. Dazu kommt neben stilistischer Arbeit\, Diktion und interpretatorischen Impulsen die Freude am Musizieren nicht zu kurz! \nDas Kursangebot richtet sich an alle\, die neue Impulse hingehend ihrer Gesangsaus- und -weiterbildung suchen\, bspw. als Vorbereitung auf ein Vorsingen\, eine Aufnahmeprüfung\, als Check für eine Zwischen- oder Abschlussprüfung oder einfach zum Leihen zweier frischer Ohrenpaare. \nWir holen jeden da ab\, wo er gesanglich steht\, und werden in fünf intensiven Tagen in je drei Einheiten Koordinationen im Instrument „Stimme“ wecken\, stärken und ein Stück weit verinnerlichen. \nDie Interpretation der Literatur und der stilgetreue Vortrag gewinnen durch das Herausarbeiten individueller Qualitäten an unmittelbarer Echtheit und Überzeugungskraft. \nRepertoire:  \nArien und Lieder aus den Bereichen Oper und Konzert vom Barock bis zu zeitgenössischer Musik mit dem Schwerpunkt Konzertfach \nDer Meisterkurs wird begleitet von Prof. Christian von Gehren. \n\n\nUnterbringung: \n  \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Herrn Klose empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 27. Juni 2026 \n\n\nKursgebühr: \nKursgebühren inkl. Unterbringung: €590\,-
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SUMMARY:[:en]MARIMBA/PERCUSSION -  Francisco Manuel Anguas Rodríguez (University of Music and Drama Rostock)[:de]MARIMBA/SCHLAGWERK - Francisco Manuel Anguas Rodríguez (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent: \n© Neda Navaee\nFrancisco Manuel Anguas Rodríguez wurde 1990 in Sevilla\, Spanien geboren. Nach dem Bachelorstudium an der Hochschule für Musik „Victoria Eugenia“ in Granada begann er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Henrik M. Schmidt\, Torsten Schönfeld sowie Prof. Jan-Frederick Behrend. \n2015 studierte er auf Einladung der Marimba-Legende Keiko Abe an der Toho University in Tokio. Schon während seines Studiums war er 2016/2017 Solo-Schlagzeuger und 2017/2018 Solo-Pauker im Philharmonischen Orchester Vorpommern. Erfahrung im Berufsleben als Orchestermusiker sammelte er in international renommierten Theatern und Konzerthäusern wie der Staatskapelle Berlin\, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin\, den Hamburger Symphonikern\, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen u.v.a. Von 2015 bis 2019 arbeitete er bei den Bayreuther Festspielen. \nSeine Leidenschaft für historische Aufführungspraxis führte ihn als Solo-Pauker mit der Akademie für Alte Musik Berlin auf internationale Konzertbühnen. Kammermusikalisch ist er stets auf der Suche nach neuen Klangfarben und Kombinationen. Auf seinen Konzerten mit dem ukrainischen Pianoduo Chipak-Kushnir\, Ensemble Dimensions oder Elbtonal Percussion fasziniert er seine Zuschauer mit Natürlichkeit und Musikalität. \nEr ist Mitglied und Projektleiter von SONDER Ensemble\, das Künstler verschiedener Bereiche in originellen Darbietungen vereint. \nFrancisco hat seit April 2023 einen Lehrauftrag als Dozent für Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 24. April 2025\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Samstag\, 26. April 2025\, 18 Uhr\nAbreise: Sonntag\, 27. April 2025\, bis 14 Uhr \n\n\nKursdetails: \nDer Kurs richtet sich vor allem an Schüler und Studenten\, die sich auf Marimba fokussieren wollen. Im Einzel- und Gruppenunterricht werden sowie technische als auch interpretatorische Aspekten detailliert eingegangen. \nEine besondere Empfehlung für diejenigen\, die einen Studienplatz anstreben (insbesondere an der HMT Rostock). \n\n\nUnterbringung: \n© Falko Hönisch\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Herrn Francisco Manuel Anguas Rodríguez empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 23. März 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung\, täglicher Unterricht):  \n€450\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO/PIANO DUO - Piano Duo Chipak-Kushnir (University of Music and Drama Rostock)[:de]KLAVIER/KLAVIERDUO - Klavierduo Chipak-Kushnir (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozenten: \n© Neda Navaee\nOlha Chipak und Oleksiy Kushnir gehören als Klavierduo zu den renommiertesten Ensembles der Kammermusikszene. \nPrägende Einflüsse in ihrer künstlerischen Entwicklung bekamen sie in ihren Studienjahren bei dem Klavierduo Hans-Peter und Volker Stenzl sowie bei Maria Krushelnytzka\, Nelja Pasteliak\, Jozsef Örmeny. \nOlha Chipak und Oleksiy Kushnir sind an der Hochschule für Musik und Theater sowie an der Lwiw National Musikakademie (Ukraine) als Lehrende tätig. \nDas Piano Duo Chipak–Kushnir ist auf Bühnen in Europa\, den USA und China regelmäßig zu Gast. Die internationale Bühnenetablierung kam nicht zuletzt dank Erfolgen bei wichtigen Klavierduowettbewerben:\n1. Preis und Spezialpreis für zeitgenössische Musik – „Rom-98“\, 2. Preis – TIM (Torneo Internazionale di Musica) (2000)\, 2. Preis – Kammermusikwettbewerb – Caltanissetta (2000)\, 1. Preis – „Premio Seiler“ – Palermo (2002)\, 2. Preis –– „Palma d’Oro“ – Finale Ligure (2002)\, 1. Preis und Spezialpreis – Bialystok (Polen\, 2002)\, 1. Preis „Klavierduo im 20.Jahrhundert“ – Premio Valentino Bucchi (2003)\, 2. Preis und Publikumspreis – „Dranoff Two Piano Competition“ – Miami (2003)\, 1. Preis und Spezialpreis – San Marino Klavierwettbewerb (2006) \nDie Einspielung der Werke von Johannes Brahms\, Max Reger und Sergei Rachmaninow gewann den „Web Concert Hall Competition”. Weitere Tonträger erschienen bei GENUIN – mit Musik von Johannes Brahms und die CD-Aufnahme „Masques“ mit Ersteinspielungen von Igor Strawinsky\, Maurice Ravel\, Abram Chasins\, Franz Liszt\, Sergei Rachmaninow – erhielten viel Anerkennung in der Fachpresse und beim Hör- und Fernsehfunk. \nwww.chipak-kushnir.de \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Mittwoch\, 23. April 2024\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Samstag\, 26. April 2025\, 18:00 Uhr\nAbreise: Sonntag\, 27. April 2025\, bis 14 Uhr \n\n\nKursdetails: \nZum Kurs sind vor allem Studierende und fortgeschrittene junge Pianisten eingeladen – egal ob vor unmittelbaren Prüfungen\, Wettbewerben\, Projekten oder einfach mitten im Studium. Auf spezielle Weise richtet sich der Kurs an Klavierduos (vierhändig oder an 2 Klavieren)\, die auf der Suche nach neuen Anregungen sind. \nZum letzten Schliff sind auch Teilnehmer des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ 2025 in der Kammermusik-Kategorie herzlich willkommen. \nFür minderjährige Teilnehmende mit Erwachsenen-Begleitung wird eine 20% Ermäßigung gewährt \n\n\nUnterbringung: \n© Falko Hönisch\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Chipak und Herrn Kushnir empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 23. März 2025 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung\, täglicher Unterricht):  \nKlavier solo: €450\,-\nKlavierduo (zwei Personen): €650\,- \nFür minderjährige Teilnehmende mit Erwachsenen-Begleitung wird eine 20% Ermäßigung gewährt.
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SUMMARY:[:en]PIANO and CHAMBER MUSIC - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)/Matthias Ranft[:de]KLAVIER und KAMMERMUSIK - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)/Matthias Ranft[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ / Barcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe “Klassik Rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als Siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington / USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. Seit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern / Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\, konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Samstag\, den 10. August 2024 ab 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Mittwoch\, den 14. August 2024 um 19 Uhr \nAbreise: Donnerstag\, den 15. August 2024 bis 14 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig\nKammermusik für Violoncello und Klavier \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Ogasawara empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 5. August 2024 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €550\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Andreas Weber (University Mozarteum Salzburg)[:de]KLAVIER - Prof. Andreas Weber (Universität Mozarteum Salzburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nImpressionen\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent: \nAndreas Weber studierte Klavier in Köln\, Freiburg und Salzburg. \nSeine Konzerttäigkeit führte ihn in Recitals\, als Solist mit Orchester und als Kammermusiker in zahlreiche Länder in Europa und nach Asien. \nZahlreiche Meisterkurse hielt er an Musikuniversitäten u.a. in Japan am Yamaha Center in Tokio\, am Kobe College in Japan\, Seoul\, Busan und Gwangju\, Korea und über ASIA Uninet an der National Academy of Music in Hanoi\, Vietnam\, in Shenzhen\, Beijing\, Shanghai und Guangzhou in China\, College of Musik Mahidol University in Bangkok\, in Kroatien\, Italien\, Belgien\, und am College Conservatory of Music in Cincinnati\, USA. \nSeit 2002 unterrichtet Andreas Weber als Professor für Klavier an der Universität Mozarteum in Salzburg. \nSeit 2005 leitet er das Leopold-Mozart-Institut und das Hochbegabungsprogramm an der Musikuniversität Mozarteum und fördert junge Talente in deren künstlerischen Entwicklung sowie durch Konzerttätigkeiten auf internationaler Ebene. \nSeit 2009 ist Andreas Weber ebenso Dozent bei der Internationalen Sommerakademie Mozarteum. \nZahlreiche seiner Studenten sind Preisträger bei internationalen Klavierwettbewerben in Deutschland\, Österreich\, Süd-Korea\, Spanien\, Serbien\, Niederlande\, Kasachstan\, Polen\, Italien\, Ungarn etc. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 16. Mai 2024\, bis 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Sonntag\, 23. Mai\, 2024\, um 17 Uhr \nAbreise: Montag\, 24. Mai\, 2024\, bis 12 Uhr \n\n\nDer Meisterkurs richtet sich in erster Linie an junge motivierte Pianistinnen und Pianisten\, die sich für eine Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule oder für einen Wettbewerb vorbereiten möchten. \nDie wachsame und kreative Auseinandersetzung mit der Partitur\, ebenso wie die individuelle Begegnung und Motivierung des Teilnehmenden stehen im Zentrum dieses Kurses. \nEine inspirierte musikalische Vorstellung und deren spieltechnische Realisation sollen als untrennbare Einheit erlebt und geformt werden. \nDas Abschlusskonzert ermöglicht eine wertvolle Erfahrung für die weitere musikalische Entwicklung der Teilnehmenden. \n\n\n© Falko Hönisch\n© Falko Hönisch\n© Falko Hönisch\n \n\n\n\nUnterbringung: \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Weber empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 16. April 2024 \n\n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €470\,-
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SUMMARY:[:en]ART SONG "Conteporary Music is not dissonant per se"- Prof. Hendrik Bräunlich (University of Music and Theatre "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig)[:de]LIED „Neue Musik ist nicht per se dissonant“ - Prof. Hendrik Bräunlich (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent:  \nDer deutsche Pianist Hendrik Bräunlich studierte an der Hochschule für Musik und Theate »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Fächer Klavier\, Korrepetition\, Liedgestaltung und Klavierkammermusik. \nEr wurde mehrfach als bester Begleiter bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet (Mendelssohn- Wettbewerb Berlin\, Richard-Trunk-Wettbewerb Tauberbischofsheim\, Hilde-Zadek-Wettbewerb Passau\, Brahms-Wettbewerb Hamburg). Im Ergebnis des “Deutschen Musikwettbewerbs” 1997 wurde H. Bräunlich Preisträger und als Stipendiat durch die “Konzerte Junger Künstler” des Deutschen Musikrats gefördert. \nSeit dieser Zeit hat sich der Pianist einen hervorragenden Namen als Liedgestalter und Kammermusikpianist erworben. Er konzertierte regelmäßig auf bedeutenden Festivals (Schleswig-Holstein Musikfestival\, Rheingau Musikfestival\, MDR Musiksommer\, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern\, TIBOR VARGA Festival)\, in Deutschland und in Europa. Dabei trat er mit Musikern wie der Klarinettistin Nicola Jürgensen (Folkwang- UdK Essen)\, der Flötistin Cornelia Grohmann (Gewandhausorchester Leipzig)\, den Sängern Antje Perscholka\, Susanna Pütters\,Lothar Odinius\, Henryk Böhm\, Friedemann Röhlig\, dem Hornisten Peter Damm und dem TIMM Quartett (Berliner Philharmonisches Orchester) sowie dem Pianisten Phillip Moll auf. Musikalisch-literarische Programme brachten ihn mit Schauspielern wie Marina Gedeck\, Friedhelm Eberle und Elmar Gunsch zusammen. \nDer Pianist nahm Lieder und Kammermusik für alle großen deutschen Rundfunkanstalten und für das Fernsehen des MDR auf. Auf CD erschienen Werke des Komponisten Karl Ottomar Treibmann (“Querstand”) mit KS Jürgen Kurth (Oper Leipzig\, HMT Leipzig) und der Flötistin Birte Simon\, Kammermusik für Klarinette und Klavier (“Ars Musici”) mit der Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs für Solisten 1999\, Nicola Jürgensen sowie als Ersteinspielung Klavierlieder von Georg Göhler (1874-1954) beim Label Genuin\, in Zusammenarbeit mit dem MDR\, mit der Sopranistin Antje Perscholka und dem Bariton Henryk Böhm. Daneben hielt er auf einem Wilhelm-Berger-Symposium in Meiningen einen Vortrag über sein Liedschaffen. \nBräunlich wurde regelmäßig als Begleiter von Meisterkursen (Ileana Cortrubas beim “Wielkanocny Festival Ludwig van Beethovena”\, Inge Borkh bei den “Richard-Strauss-Tagen”\, Peter Schreier beim “Festival Tibor Varga”) und Internationalen\nWettbewerben (“Bach-Wettbewerb” Leipzig\, “Schumann-Wettbewerb” Zwickau\, “HILDE-ZADEK-Gesangswettbewerb”\, “Alexander Girardi in Coburg”\, “Gesangswettbewerb Passau”) eingeladen. Er war Begleiter von Meisterklassen von Alan Kay\, Klarinette (Juilliard School New York) und Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter (Hochschule für Musik und Theater Leipzig) während der Leipziger Sommerkurse. Seit dem Jahr 2002 begleitete er regelmäßig Meisterklassen von KS Prof. Dr. hc. Christa Ludwig (unter anderem im Wiener Musikverein und in Villecroze/Frankreich). \nSeit 1993 hat H. Bräunlich eine Stelle für Vokale Korrepetition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig inne und wurde 2009 zum Außerplanmäßigen Professor berufen. Im Februar 2005 unterrichtete er zusammen mit Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter am Royal College of Music in London. Seit seiner Anstellung an der HMT “Felix Mendelssohn-Barthoödy” widmete er sich vermehrt der Neuen Musik. So übernahm er die Konzeption und Leitung des Moduls “Das Klavierlied im 20. und 21. Jahrhiudert” und der Module “Robert Schumanns Lieder” und “Claude Debussys Chansons und Lieder”. Sein aktuelles Projekt 2023/24 ist mit dem Titel “Neue Musik ist nicht per se dissonant” ausgeschrieben. Mit diesem Programm gastiert er im August 2023 beim Sankt Goar International Music Festival and Academy in einer Meisterklasse für Duos Gesang/Klavier. Neben seinen Verpflichtungen als Dozent organisierte er im Januar 2023 ein Projektkonzert zu\, Thema “1701 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” in der HMT Leipzig. Dieses möchte er\, bestätigt durch den sehr guten Erfolg\, im nächsten Jahr fortsetzen mit einem zweiten Teil. \nNeben all seinen Aufgaben legt er Wert auf ein privat familiäres Klima. Er hat eine heute 12-jährige Tochter\, mit der er soviel Zeit als möglich verbringt. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 20. Juli 2023\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 23. Juli 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 24. Juli 2023\, nach 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nDieser Kurs möchte nach Möglichkeit mit Duos arbeiten. Diese können wir auch gemeinsam zusammenstellen. Wobei es nicht darauf ankommt\, ob jede teilnehmende Person nur mit einer anderen Person zusammenarbeitet. Es können gerade die Pianistinnen. zw. Pianisten auch mit mehreren Gesangspartnerinnen bzw. -partnern zusammen musizieren. \nSo habe ich es selbst bei Wettbewerben während der Runden mit einigen Teilnehmenden zu tun gehabt\, was meine Qualität nicht minderte. Meine Idee ist folgende: Jeder teilnehmende  Person sucht sich eine bis zwei Liedgruppen aus und bereitet diese vor. Dann können wir während der Kurstage an den Liedern arbeiten und das Erarbeitete zum Schluss in einem Abschlusskonzert vorstellen. \nDies setzt voraus\, dass jeder seine Stücke handwerklich gut parat hat\, um damit arbeiten zu können. Die Programmfolge des Konzertes sollte dann auch der meiner Ankündigung entsprechen. \nRepertoire: Neue Musik ist nicht per se dissonant \nIch habe ein Programm zusammengestellt\, welches den tonalen Aspekt der Stücke in den Mittelpunkt rückt. Denn wir sind es gewohnt\, nach atonalen Klängen meist eine Auflösung in Form einer Konsonanz zu erwarten. Und diese gibt es in erstaunlich vielen Liedern der Neuen Musik. \nDas Programm beginnt mit drei Liedern aus den „Walzergesängen\, Op. 6“ von Alexander von Zemlinsky. Diese sind\, wie er selbst äußerte\, nicht modern\, sondern im Spätromantischen verwurzelt. \nNr. 1 Liebe Schwalbe\nNr. 5 Blaues Sternlein\nNr. 6 Briefchen schrieb ich \nDanach zwei Brettl-Lieder des Entdeckers der Dodekaphonie\, Arnold Schönberg. Diese insgesamt acht Lieder (zwischen April und September 1901 komponiert) gehen auf sein Engagement als Leiter de Berliner Cabaretts Überbrettl zurück. \nZwei davon habe ich ausgewählt: Gigerlette und Arie aus dem Spiegel von Arkadien \nDarauf folgen die vielleicht berühmtesten Schüler\, nämlich Anton von  Webern und Alban Berg. Zuerst Webern. Er kommt\, wie auch sein Lehrer und sein Mitschüler Berg\, aus der Tradition der Wiener Spätromantik. Nur in wenigen  Klängen meint man das Kommende zu hören\, eher zu ahnen\, die musikalische Struktur steht noch ganz im Zeichen der Tradition: Vorfrühling\, Blumengruss\, Fromm und Heiter \nDann Alban Berg\, dem Romantiker der Zweiten Wiener Schule. Von ihm habe ich die quasi nicht explizit „Neuen Lieder“ ausgewählt\, nämlich aus den “Sieben frühen Liedern: Die Nachtigall  und Im Zimmer. \nDer „zweiten Wiener Schule“ folgt ein anderer österreichischer Komponist\, Gottfried von Einem. Von ihm habe ich ein Lied gewählt aus seinen „Zwölf Tag- und Nachtliedern“. Das Stück „Eine Treppe abwärts steigend“ zeigt seine Individualität gut und vermittelt trotzdem nicht das Quere der Neuen Musik. \nNach dem ersten Teil mit ausschließlich deutschsprachigen Tonsetzern gibt es einen zweiten Teil mit amerikanischen Komponisten. Diese haben sich \, vor allem nach dem zweiten Weltkrieg\, eine guten Ruf gemacht im ansonsten eher prüden Amerika: Zuerst ein Komponist mit sizilianischen Wurzeln\, Dominick Argento. Er fühte sich zeitlebens zur Musik George Gershwins und zur amerikanischen Vokalmusik hingezogen. Von ihm habe ich aus seinem Zyklus “Six Elizabethan Songs” folgende ausgesucht: Diaphenia und Hymn \nIhm folgt ein eher sich der leichteren Klassik verpflichtender Musiker\, Marc Blitzstein. Er komponierte häufig für den Film und so habe ich gedacht\, diese besondere Farbe mit ins Programm zu nehmen. Der Song „I wish it so“ steht ganz in der Linie der für den Film geschaffenen Titel. Nach Blitzstein folgt ein unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Samuel Barber ein weiterer Amerikaner. Er war nicht nur Komponist\, sondern auch Bariton. Und vielleicht hat er deshalb seine Lieder so eingänhig komponiert. \nZuerst „Sure of this shining night“\, dann das wesentlich düsterere „The Crucifiction“. Zum Schluss noch ein weiterer sehr wichtiger und bedeutender amerikanischer Komponist\, Leonard Bernstein. \nDieser\, aus jüdischer Familie stammend\, war ein extrem erfolgreicher Musikvermittler. Und als Komponist ist uns allen wahrscheinlich seine „West Side Story“ bekannt\, einer Musical-Oper. Aber er hat auch Lieder vertont\, unter anderem den Zyklus „I hate music“. Und aus diesem habe ich den namensgebenden Titelsong ausgewählt. \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Bräunlich empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 1. Juli 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung):  \nEinzeln: €450\,-\nAls Duo: €800\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Patrick O'Byrne (University of the Arts Bremen)[:de]KLAVIER - Prof. Patrick O'Byrne (Hochschule für Künste Bremen)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nChinesisch\nKoreanisch\n\n\nDozent:  \n© Artem Yasynskyy\nDer in Dublin geborene Pianist Patrick O’Byrne wuchs in Neuseeland auf. 1985 trat er eine Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttart an. Es folgte 2004 ein Ruf an die Hochschule für Künste Bremen. Bedeutende Wettbewerbserfolge führten zu Auftritten in aller Welt. Als Solist konzertierte er mit Orchestern wie dem New Zealand Symphony Orchestra\, den Bochumer Sinfonikern\, den New York Virtuosi und der Deutschen Kammerphilharmonie unter der Leitung namhafter Dirigenten wie Sir Charles Groves\, Franz-Paul Decker und Albert Rosen. Sein Repertoire umfasst sämtliche Stilrichtungen. International fanden seine Interpretationen französischer\, spanischer und zeitgenössischer Musik besondere Anerkennung. \n파 트 릭 오 번 – Patrick O ’B yrne \nBiography\n더블린 태생 뉴질랜드 오클랜드 대학졸업\n퀸 엘리자베스 2세 예술 장학금\, 영국 런던과 파리\, 국립 프라이부르크 대학졸업\n(독일 DAAD 장학금)\nRosa Sabater\, Alicia de Larrocha\, Kendall Taylor\, Vlado Perlemuter사사 \n\n1978년 뉴질랜드 음악대상\, 동경 국제 콩쿨\, 스페인 Jaén 콩쿨\,\n영국 Dudley 콩쿨\, 마요르카 콩쿨 입상\,1983년 José Iturbi 국제 콩쿨 대상.\n스페인 음악대상\, 국제비평가상 \n\nNew York Virtuosi\, Bochumer Sinfoniker\, New Zealand Symphony Orchestra\, Auckland Philharmonia\, RTE Symphony Orchestra\, KBS Symphony Orchestra 등 유명오케스트라와 협연 및 TV 및 라디오 녹음 출연. \n\n독일 국립 슈투트가르트 음대 교수 및 부학장 역임.\n브레맨 국립음대 교수 및 학장 역임 \n그의 피아노 테크닉과 해석은 많은 국제 콩쿨 및 유명 마스터클래스에서 탁월한 교수\n법과 해석으로 정평이 나 있으며\, 훌륭한 제자들을 키워내고 있다. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 1. Juni 2023\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 4. Juni 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 5. Juni 2023\, nach 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. O’Byrne empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 22. Mai 2022 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €520\,- \n\n\n帕特里克·奥比恩 (Patrick O’Byrne）出生于都柏林 毕业于新西兰奥克兰大学\n\n曾获伊丽莎白女王二世艺术奖学金，英国伦敦和巴黎毕业于弗莱堡国立大学 (德国DAAD奖学金)。 曾与 Janetta McStay、Rosa Sabater、Alicia de Larrocha、Kendall Taylor、Vlado Perlemuter等人 一起学习。 \n曾获（个人荣誉经历）： 1978 新西兰音乐奖，东京国际比赛，西班牙哈恩比赛，\n1983年英国达德利比赛大奖、马略卡岛比赛大奖、何塞·伊图尔比国际比赛大奖、 西班牙音乐奖、国际评论家奖。 \n曾与纽约Virtuosi、波鸿交响乐团、德国室内爱乐乐团、新西兰交响乐团、奥克兰爱乐乐团、RTE交响乐团、KBS交响乐团等著名乐团合作，并出现在电视和广播唱片中。 \n录制并发行了多张室内乐CD，包括拉威尔所有歌曲、Granados (Goyescas) 和莫扎特钢琴协奏曲。\n曾于德国斯图加特音乐大学担任教授兼副校长。\n于德国不来梅国立音乐大学担任教授兼院长。 \n他的钢琴技法和理解在许多国际比赛和著名大师班（美国、日本、巴西、意大利、中国、韩国等国家）中以出色的教学方法和解说而出名，培养出了大批优秀的学生。
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SUMMARY:[:en]VIOLIN - Prof. Marianne Boettcher (Berlin University of the Arts)/Kensei Yamaguchi[:de]GEIGE - Prof. Marianne Boettcher (Universität der Künste Berlin)/Kensei Yamaguchi[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozenten:  \n \nMarianne Boettcher\, Geigerin aus der bekannten Berliner Musikerfamilie\, studierte in Berlin bei den Professoren Willy Kirch und Michael Schwalbé. Nach erfolgreichem Abschlussexamen ergänzte sie ihre Studien in Genf bei Henryk Szeryng und leitet heute als Honorarprofessorin eine Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin. Sie wurde bekannt als Interpretin klassischer und romantischer Musik\, regelmäßig bezieht sie zeitgenössische Musik in ihre Konzerte ein. Viele Kompositionen bekannter Komponisten und Komponistinnen sind für sie geschrieben und von ihr uraufgeführt worden. \nZahlreiche Auszeichnungen\, CD-Produktionen\, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen markieren ihren Weg. Sie war Gast bekannter Festspiele (u.a. Berliner Festwochen\, Henryk-Wieniawski-Festival in Polen\, Mozart-Festival in St. Petersburg\, Allgemeines Deutsches Bachfest). Umfangreiche Konzert-Tournéen führten sie wiederholt in die USA\, nach Russland und Japan sowie in fast alle europäischen Länder. Auch wurde sie mehrmals eingeladen\, Meisterkurse zu geben (u.a. in Rheinsberg\, Prag\, Wien und Tallinn). Sie wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet und ist künstlerische Leiterin der renommierten Veranstaltungsreihe des Vereins für musikalisch-literarische Soireen in Potsdam. \nKensei Yamaguchi studierte in Tokyo und Berlin bei den Professoren Pascal Devoyon\, Erich Andreas und Hiroko Edo. Er erhielt die ersten Preise des International Piano Competition Cittá di Senigallia\, Italien 1999\, des Monte Carlo Piano Masters\, Monaco 2000 und zahlreiche weitere internationale Auszeichnungen Konzertreisen führten ihn in mehrere europäische Länder\, sowie nach Japan und die USA. \nEr hat mit vielen internationalen Orchestern solistisch gearbeitet\, unter anderem mit dem Sinfonie-Orchester Berlin\, Orchstra del Teatro Olimpico di Vicenza\, Filarmonica Marchigiana\, Monte Carlo Orchestre Philharmonique\, Orquestra Nacional do Porto\, dem Tokyo Philharmonic Orchestra\, Tokyo City Philharmonic Orchestra\, und dem Tokyo Symphony Orchestra. \nNeben seiner solistischen Tätigkeit ist Kensei Yamaguchi ein gesuchter Kammermusikpartner und wirkte als Lehrbeauftragter an der Universität der Künste\, Berlin. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 27. April 2023\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 30. April 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 1. Mai 2023\, nach 12 Uhr \nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nLiteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; Probespielstellen  \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Boettcher empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nBitte beachten: Die Anzahl der teilnehmende Personen ist auf acht beschränkt! \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 27. März 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr: €200\,-\nUnterbringung/Raumnutzung (obligat): €200\,-
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SUMMARY:[:en]VIOLA - Prof. Piotr Szumieł (Rostock University of Music and Drama)[:de]BRATSCHE - Prof. Piotr Szumieł (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\n\n\nDozent:  \n \nPiotr Szumieł\, 1977 in Warschau geboren\, gehört zur Gruppe der vielseitigsten Bratschisten seiner Generation. Bereits in jungen Jahren war er Träger zahlreicher renommierter Preise bei internationalen Wettbewerben\, unter denen besonders der Sieg im Jan Rakowski Viola Wettbewerb in Posen 1998\, der Sonderpreis beim 36. Internationalen Instrumentalwettbewerb in Markneukirchen 2001\, ein 2. Preis beim 9. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb 2002 im österreichischen Pörtschach sowie der 3. Preis beim Internationalen Violawettbewerb in Wien 2004 Erwähnung verdienen. \nIn den Jahren 2002 – 2008 war er Mitglied und Solobratschist der Dresdner Philharmonie und des Philharmonischen Kammerorchesters Dresden\, daneben ist er gesuchter Juror und Lehrer auf Meisterkursen. Piotr Szumiel betreibt seit vielen Jahren eine sehr intensive pädagogische Tätigkeit – er ist Dozent für Bratsche und Kammermusik an der Carl-Maria-von-Weber Hochschule für Musik in Dresden (seit 2005)\, in den Jahren 2013-2018 war er Dozent an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice und ab Oktober 2019 an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock\, wo er seit April 2020 Professor ist. \nPiotr Szumieł spielte u.a. in der Londoner Wigmore Hall\, der Berliner Philharmonie\, der Wiener Konzerthaus und dem Wiener Musikverein\, Megaron in Athen\, der Kölner Philharmonie\, Citè de la musique Paris\, Palais des Beaux Arts Brüssel\, Konserthuset Stockholm\, Concertgebouw Amsterdam\, der Warschauer Philharmonie u.v.m. \nAls Kammermusiker hat er mit folgenden Künstlern zusammengearbeitet: Alena Baeva\, Martin Fröst\, Gabriela Montero\, István Várdai\, Garrick Ohlsson\, Vadym Kholodenko\, Valentin Erben\, Nils Mönkemeyer\, Kevin Kenner\, Igor Levit\, Per Arne Glorvigen\, Jörg Widmann\, Charles Richard-Hamelin\, Polina Leschenko\, Ewa Kupiec. \nAls Solist arbeitet Piotr Szumieł mit Dirigenten wie José Maria Florêncio\, Vladimir Kiradjiew\, Anu Tali\, Gérard Korsten\, Hugh Wolf\, Teowyn Evans\, Ernst Kovacic\, Petri Sakri\, Baldur Bronnimann und er trat mit zahlreichen Orchestern auf\, u. a. der Dresdner Philharmonie\, dem BBC Symphony Orchestra\, dem Radio Symphonieorchester Wien\, dem Philharmonischen Kammerorchester Dresden\, dem BBC National Orchestra of Wales und dem National Rundfunk Sinfonieorchester Kattowitz. \nPiotr Szumieł studierte an der Fryderyk Chopin Musikakademie seiner Heimatstadt in der Violaklasse von Prof. Stefan Kamasa\, wo er seine Ausbildung 2001 mit Auszeichnung abschloss. Im Anschluss studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Wolfgang Klos Viola sowie Kammermusik bei Prof. Johannes Meissl\, auch hier schloss er seine Studien 2010 mit Auszeichnung ab. \nNeben seiner solistischen und didaktische Tätigkeit widmet er sich intensiv dem in 2006 gründeten „Apollon Musagète Quartett”. In den nunmehr zwei Jahren seines Bestehens verschaffte sich dieses Ensemble nicht nur herausragendste Anerkennung bei Kritikern\, sondern auch bei den Jurys bedeutender Musikwettbewerbe. Nach Siegen bei internationalen Musikwettbewerben in Wien und Florenz etablierte sich das Quartett spätestens nach dem Erhalt des 1. Preises und beinahe aller Sonderpreise beim 57. Internationalen Musikwettbewerb der ARD schnell als feste Größe innerhalb der europäischen Musikszene. \nPiotr Szumieł ist Preisträger des Stipendienprogramms des Ministers für Kultur und nationales Erbe “Junges Polen” und des “Burletti Buitoni Trust Award” (2014) für herausragende künstlerische Leistungen\, die mit dem “Apollon Musagete Quartett” erzielt wurden. \nDer Künstler führte Workshops und Meisterkurse in Österreich\, Deutschland\, Hongkong und Polen durch. Er nahm an der Arbeit der Jury an internationalen Bratschen- und Kammermusikwettbewerben in Shanghai\, Hongkong\, Katowice und Meißen teil. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Dienstag\, 3. Mai 2022\, bis 12 Uhr \nAbschlusskonzert: Freitag\, 6. Mai 2022\, 19 Uhr \nAbreise: Samstag\, 7. Mai 2022\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nWerke aller Epochen: Vom Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nDieser Kurs ist bereits ausgebucht! Anmeldungen sind daher nicht mehr möglich.
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