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SUMMARY:F.A.E. - Frei\, aber einsam! (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nF.A.E. – Frei\, aber einsam! \nWerke von Johannes Brahms für Geige und Klavier \nScherzo c-Moll für Violine und Klavier\, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)\nSonate für Violine und Klavier in G-Dur\, Op. 78\nSonate d-Moll für Klavier und Violine\, Op. 108 \n\n\nLea Brückner\, Geige\nRoman Salyutov am Flügel \n@ Johannes Lunenburg\nLea Brückner wurde 1997 geboren und entdeckte die Violine mit 7 Jahren für sich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin\, beim Musikfestival „Essen-Original“\, beim Hohenloher Kultursommer oder für die Beethoven-Gesellschaft in Bonn. Internationale Meisterkurse u.a. bei Boris Garlitsky\, Bohuslav Matousek\, Tanja-Becker Bender und Erik Schumann prägten ihre musikalische Entwicklung. Durch ihre Konzermeisterposition einiger Festivalorchester arbeitete sie mit Künstlern wie Claudio Bohorquez\, Felix Klieser oder Jozsef Lendvay zusammen. \nSie ist die Initiatorin von „Music for our planet“\, wo sich Musiker für mehr Klima-und Umweltschutz engagieren. Teilgenommen haben bisher z.B. Musikerinnen und Musiker von der Berliner Staatsoper\, vom Beethoven Orchester Bonn\, die Stuttgarter Philharmoniker oder der Stargeiger Yury Revich. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nSamstag\, den 25. Juni 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nF.A.E. – Frei\, aber einsam! \nWerke von Johannes Brahms für Geige und Klavier \nScherzo c-Moll für Violine und Klavier\, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)\nSonate für Violine und Klavier in G-Dur\, Op. 78\nSonate d-Moll für Klavier und Violine\, Op. 108 \n\n\nLea Brückner\, Geige\nRoman Salyutov am Flügel \n@ Johannes Lunenburg\nLea Brückner wurde 1997 geboren und entdeckte die Violine mit 7 Jahren für sich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin\, beim Musikfestival „Essen-Original“\, beim Hohenloher Kultursommer oder für die Beethoven-Gesellschaft in Bonn. Internationale Meisterkurse u.a. bei Boris Garlitsky\, Bohuslav Matousek\, Tanja-Becker Bender und Erik Schumann prägten ihre musikalische Entwicklung. Durch ihre Konzermeisterposition einiger Festivalorchester arbeitete sie mit Künstlern wie Claudio Bohorquez\, Felix Klieser oder Jozsef Lendvay zusammen. \nSie ist die Initiatorin von „Music for our planet“\, wo sich Musiker für mehr Klima-und Umweltschutz engagieren. Teilgenommen haben bisher z.B. Musiker*innen von der Berliner Staatsoper\, vom Beethoven Orchester Bonn\, die Stuttgarter Philharmoniker oder der Stargeiger Yury Revich. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nFreitag\, den 24. Juni 2022\n19 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Lieder des Abschieds (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLieder des Abschieds \nLieder von Johannes Brahms über Vergänglichkeit und Hoffnung \nWie rafft‘ ich mich auf\, Op. 32\, Nr. 1\nNicht mehr zu Dir zu gehen\, Op. 32\, Nr. 2\nDämmerung senkte sich von oben\, Op. 59\, Nr. 1\nHeimweh II\, Op. 63\, Nr. 8\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nÜber die Heide\, Op. 86\, Nr. 4\nMit vierzig Jahren\, Op. 94\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nTodessehnen\, Op. 86\, Nr. 6\nIn stiller Nacht\, WoO 34\, Nr. 8\nDa unten im Tale\, WoO 33\, Nr. 6\nDer Tod\, das ist die kühle Nacht\, Op. 96\, Nr. 1\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\, Op. 32\, Nr. 6\nIn der Fremde I\, Op. 3\, Nr. 5\nVerrat\, Op. 105\, Nr. 3\nAlte Liebe\, Op. 72\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nGert Hecher am Flügel \n\n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n\n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. Heuer soll ein Konzertmitschnitt aus Berlin auf CD veröffentlicht werden\, der mehrere bemerkenswerte Elemente aufweist: Ich spielte die Sonate B-Dur D 960 von Schubert auf dem Brodmann-Flügel von Carl Maria von Weber; damit noch nicht genug\, beinhaltet die CD auch die erste Aufnahme der Urfassung des langsamen Satzes. \nDieses Konzert war eines der Gesprächskonzerte\, wie ich sie immer wieder mit der renommierten Musikwissenschaftlerin Walburga Litschauer bestreite und die uns neben Österreich und Deuschland auch nach England führten. \nIn Japan spielte ich in Fernsehkonzerten für NHK sowie in der berühmten „Suntory-Hall“. Ein Herzensanliegen war 1997 die Mitwirkung an zwei Festkonzerten zum Gedenken an den 200. 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So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. Heuer soll ein Konzertmitschnitt aus Berlin auf CD veröffentlicht werden\, der mehrere bemerkenswerte Elemente aufweist: Ich spielte die Sonate B-Dur D 960 von Schubert auf dem Brodmann-Flügel von Carl Maria von Weber; damit noch nicht genug\, beinhaltet die CD auch die erste Aufnahme der Urfassung des langsamen Satzes. \nDieses Konzert war eines der Gesprächskonzerte\, wie ich sie immer wieder mit der renommierten Musikwissenschaftlerin Walburga Litschauer bestreite und die uns neben Österreich und Deuschland auch nach England führten. \nIn Japan spielte ich in Fernsehkonzerten für NHK sowie in der berühmten „Suntory-Hall“. Ein Herzensanliegen war 1997 die Mitwirkung an zwei Festkonzerten zum Gedenken an den 200. 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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nZum vierten Mal bringt Prof. Hardy Rittner junge Pianistinnen und Pianisten ins Herzen des Oberen Mittelrheintals\, die Wiege der Rheinromantik. \nDies passt insofern auch ganz hervorragend\, weil Prof. Rittner ein ausgesprochener Exeget auf dem Feld der historisch informierten Aufführungspraxis ist. Bemerkenswert sind seine Einspielungen des gesamten Klavierwerks von Johannes Brahms auf Instrumenten der jeweiligen Kompositionszeit. \nMusikbegeisterte können nun erneut erleben\, wie junge Pianistinnen und Pianisten unter kundiger Anleitung mit den besonders farbenreichen Möglichkeiten eines historischen Konzertflügels\, der noch zu Lebzeiten\nJohannes Brahms’ 1891 gebaut wurde\, umgehen können. \n\n\nNach einigen Tagen intensiver Vorbereitung werden die jungen Pianistinnen Jaicheng Dai\, Yeonjeong Kim\, Minseon Lee\, Yisha Xie und Nuozhi Xu am historischen Bösendorfer Konzertflügel von 1891 ihre Musikalität und Virtuosität unter Beweis stellen. \n\n\nDaher veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar am Sonntag\, den 15. Mai um 17 Uhr in der Stiftskirche St. Goar ein Konzert mit Werken für das Klavier solo vom Barock bis in die Romantik. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Mozarts Liebling
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nMozarts Liebling \nZum ersten Mal wird das Lieblingsinstrument Wolfgang Amadeus Mozarts\, die Bratsche im Reigen der Akademiekonzerte der Musikakademie Sankt Goar in der evangelischen Stiftskirche zu hören sein. \nDer aus Polen stammende Bratschist und Professor an der Hochschule für Musik Rostock\, Piotr Szumieł\, hat eigens dafür eine Gruppe junger Musikerinnen und Musiker aus Mecklenburg-Vorpommern in Obere Mitterheintal gebracht. \n\n\nDie Bratschistinnen Lucja Jaskula\, Vera Emelie Küster\, Lizaveta Maryenko\, Urszula Miekinan und der Bratschist Xuhaoran Zhang werden begleitet am Flügel von Pawel Motyczinski und Stefan Veskovic musizieren u.a. Werke von Johann Sebastian Bach und Franz Schubert.  \n\n\nFreitag\, den 6. Mai 2022\nUhrzeit:  18:30 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:[:en]VIOLA - Prof. Piotr Szumieł (Rostock University of Music and Drama)[:de]BRATSCHE - Prof. Piotr Szumieł (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Teachers\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\n\n\nTeacher:  \n \nPiotr Szumieł\, born in Warsaw in 1977\, belongs to the group of the most versatile violists of his generation. At a young age he was the recipient of numerous prestigious prizes at international competitions\, including winning the Jan Rakowski Viola Competition in Poznan in 1998\, the special prize at the 36th International Instrumental Competition in Markneukirchen in 2001\, a 2nd prize at the 9th International Johannes Brahms Competition in 2002 in Pörtschach (Austria) and 3rd prize at the Vienna International Viola Competition in 2004. \nBetween 2002 and 2008 he was a member and principal violist of the Dresden Philharmonic and the Dresden Philharmonic Chamber Orchestra\, and is a sought-after juror and teacher on master classes. Piotr Szumiel has been doing very intensive educational work for many years – he is a lecturer for viola and chamber music at the College of Music „Carl Maria von Weber” (since 2005)\, between 2013-2018 he was a lecturer at the “Karol Szymanowski” Academy of Music in Katowice and from October 2019 at the University of Music and Drama in Rostock\, where he has been a professor since April 2020. \nPiotr Szumieł has played in London’s Wigmore Hall\, the Berlin Philharmonie\, the Wiener Konzerthaus and the Wiener Musikverein\, Megaron in Athens\, the Cologne Philharmonie\, Citè de la musique Paris\, Palais des Beaux Arts Brussels\, Konserthuset Stockholm\, Concertgebouw Amsterdam\, Warsaw Philharmonic and much more… \nAs a chamber musician\, he has worked together with the following artists: Alena Baeva\, Martin Fröst\, Gabriela Montero\, István Várdai\, Garrick Ohlsson\, Vadym Kholodenko\, Valentin Erben\, Nils Mönkemeyer\, Kevin Kenner\, Igor Levit\, Per Arne Glorvigen\, Jörg Widmann\, Charles Richard-Hamelin\, Polina Leschenko\, Ewa Kupiec. \nAs a soloist\, Piotr Szumieł works with conductors such as José Maria Florêncio\, Vladimir Kiradjiew\, Anu Tali\, Gérard Korsten\, Hugh Wolf\, Teowyn Evans\, Ernst Kovacic\, Petri Sakri\, Baldur Bronnimann and has performed with numerous orchestras\, including the Dresden Philharmonic\, BBC Symphony Orchestra\, Radio Symphony Orchestra Vienna\, the Philharmonic Chamber Orchestra Dresden\, BBC National Orchestra of Wales\, and the National Radio Symphony Orchestra Katowice. \nPiotr Szumieł studied at the „Fryderyk Chopin” Music Academy in his hometown in the viola class of Prof. Stefan Kamasa\, where he graduated with distinction in 2001. Later\, he continued his viola studies with Prof. Wolfgang Klos and chamber music with Prof. Johannes Meissl at the University of Music and Performing Arts Vienna\, where he also graduated with distinction in 2010. \nIn addition to his solo and didactic activities\, he devotes himself intensively to the “Apollon Musagète Quartet”\, founded in 2006. In the two years of its existence\, this ensemble has not only gained outstanding recognition from critics\, but also from the juries of major music competitions. After winning international music competitions in Vienna and Florence\, the quartet quickly established itself as a fixture on the European music scene after receiving the 1st prize and almost all special prizes at the 57th ARD International Music Competition. \nPiotr Szumieł is the recipient of the “Young Poland” scholarship program of the Minister for Culture and National Heritage and the “Burletti Buitoni Trust Award” (2014) for outstanding artistic achievements with the “Apollon Musagete Quartet”. \nThe artist conducted workshops and master classes in Austria\, Germany\, Hong Kong and Poland. He took part in the work of the jury at international viola and chamber music competitions in Shanghai\, Hong Kong\, Katowice and Meissen. \n\n\n\nDates:  \nArrival: Tuesday\, May 3rd\, 2022\, until 12 pm \nClosing concert: Friday\, May 6\, 2022\, 7 pm \nDeparture: Saturday\, May 7\, 2022\, until 12 pm \n\n\nContents: preparation for exams\, concerts and competitions \nRepertoire: Works from all periods: from Baroque over Classic and Romantic to Modern Music \n\n\nAccommodation: \n \nStudents are hosted on a shared room basis in a beautiful villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: \nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared room basis. \nFor further impression\, please visit our venue site. \n\n\nThis masterclass is already fully booked. Further applications are not possible. 
URL:https://www.sg-imfa.com/events/viola-prof-piotr-szumiel-rostock-university-of-music-and-drama/
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SUMMARY:Themen und Variationen (Trechtingshausen)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nMontag\, den 2. Mai 2022\n19 Uhr\nBurg Reichenstein (Burgweg 24\, 55413 Trechtingshausen) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch das Team der Burg Reichenstein und die Rhein-Nahe-Touristik.
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LOCATION:Burg Reichenstein\, Burgweg 24\, Trechtingshausen\, 55413
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SUMMARY:Themen und Variationen (Lorch)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nSonntag\, den 1. Mai 2022\n17 Uhr\nHilchenhaus\, Rittersaal (Rheinstraße 48\, 65391 Lorch)  \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch den Kultur- und Heimatverein Lorch.
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SUMMARY:Themen und Variationen (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nFreitag\, den 29. April 2022\n18:30 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die Evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift\, Op. 45 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nEin deutsches Requiem\, Op. 45 \nJohannes Brahms’ kompositorischer Meilenstein zum ersten Mal aufgeführt in der Stiftskirche St. Goar \nEs war der Internationalen Musikakademie Sankt Goar ein Herzensanliegen genau am Todestag\, 125 Jahre nach dem Ableben des großen deutsche Meisters der Romantik\, der auf seiner Reise im August/September 1853 von Sankt Goarshausen auch die evangelische Stiftskirche gesehen haben muss\, sein bedeutendstes Werk für Chor\, großes Orchester und Solisten erstmalig in Sankt Goar aufzuführen\, zumal die Stiftskirche wiederum in diesem Jahr ihr 1250jähriges Jubiläum feiert.  \nEin Doppeljubiläum also! \n\n\nSpeyerer Kantorei (Einstudierung: KMD Robert Sattelberger)\nCantus Castellum (Einstudierung: Dekanatskantor Volker Klein) \nSinfonieorchester Bergisch Gladbach \nScherhezada Crúz\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton \nRoman Salyutov\, Dirigent \n© Aldo Dowerman\nScherhezada Crúz begann ihre musikalische Ausbildung mit elf Jahren an der Kunstschule Difocur in Culiacán\, Mexiko\, wo sie an Tanz- und Theaterkursen teilnahm und im Chor des Institutes mitwirkte. Mit 15 Jahren begann sie ein Musikstudium am Institut der Künste an der Universität von Oaxaca; hier nahm sie an Aufführungen im “DiidxaYú”\, einem Projekt der Volksmusik von Oacaxa teil. Noch zu jung um mit dem Studium des Operngesangs zu beginnen\, startete sie mit dem Violinunterricht als ihrem ersten Instrument. Drei Jahre später und mit der finanziellen Unterstützung des bekannten mexikanischem Malers Francisco Toledo schrieb sie sich im Conservatorio Nacional de Música in Mexico City ein und begann mit ihrem Stimmstudium. \nNach Abschluss ihres Studiums wurde Frau Crúz Mitglied der Sociedad de Valores de Arte Mexicano (SIVAM)\, wo sie am praktischen Trainingsprogramm wie auch bei der Operetta Company „Tarte á la Creme“ teilnahm. Ebenso sang sie am Lyric Opera Studio in Weimar\, Deutschland und an der Sinaloa Opera Company. Ihr Repertoire beinhaltet eine Vielfalt an Rollen\, unter anderem Nannetta in Verdi’s Falstaff\, die Königin der Nacht (Zauberflöte)\, Norina (Don Pasquale)\, Lëila (Die Perlenfischer)\, Adele (Fledermaus)\, Gilda (Rigoletto)\, sowie Olympia in Offenbach’s Hoffmanns Erzählungen. \nZu den namhaften Lehrern bei denen Frau Crúz studiert hat\, zählen Cheryl Studer (bei der sie 2019 ihren Master an der Musikhochschule in Würzburg absolvierte)\, Dennise Massé\, André Dos Santos\, Claude Corbeil\, Corradina Caporello\, Katherine Ciesinski\, Marioara Trifan\, Erik Steinman\, Maureen O’Flynn\, Veronica Villaroel\, Cesar Ulloa\, James Demster\, Alicia Cascante sowie Teresa Rodríguez. \nZusätzlich zu ihrem Opernrepertoire wirkte Frau Crúz in Werken mit Orchester mit\, so z.B. Carmina Burana\, Mozart Requiem\, Faure Requiem und Vivaldis Gloria mit Organisationen wie dem Symphonieorchester Oaxaca\, dem Philharmonischen Orchester von Acapulco\, den Arpegio Productions und dem Symphonieorchester Campeche. \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\n\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \nDie Speyerer Kantorei steht ambitionierten Sängern des Kirchenbezirks Speyer offen. Sie hat ihren Sitz an der Gedächtniskirche in Speyer\, in deren Gemeindehaus die Chorproben stattfinden. Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung klassischer geistlicher Musik – vom Kirchenlied über Motetten bis zu Oratorien und Messen. \nUnterschiedlichste Stile auf möglichst hohem Niveau zu präsentieren – das ist das Ziel der ca. 25 Sängerinnen und Sänger von Cantus Castellum\, dem 2008 von Volker Klein gegründeten Vokalensemble der Chorakademie Kastellaun. In intensiven Probephasen und mit hohem persönlichem Engagement bereiten die Mitglieder des Chores ihre Programme vor. \nDabei reicht das Repertoire von der Renaissance-Motette über die Kantaten und Oratorien von Bach und chorsinfonischen Werken von Vivaldi\, Mozart\, Haydn\, Schubert\, Mendelssohn\, Fauré bis hin zu a-cappella-Werken der Romantik und Moderne. Gelegentliche Ausflüge in den Jazz- und Popbereich erweitern die Palette.  \n\n\n\nSonntag\, den 3. April 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird ausgesprochen freundlichst unterstützt durch den Lions-Club Rheingoldstraße. \n \nWeitere Unterstützung\, durch die dieses Konzert ermöglicht\, wurde vom Rotary Club Boppard-St. Goar\, \n \nvon der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück und \n \nvon Seiten der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar geleistet.
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SUMMARY:Leben\, Werke\, Wirken\, Sterben (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLeben\, Werke\, Wirken\, Sterben \nEin musikwissenschaftlich-musikalischer Vortrag über das Leben und Wirken von Johannes Brahms \nAnlässlich des 125. Gedenkens an den Tod großen deutschen Komponisten der Romantik\, Johannes Brahms\, veranstaltet die VHS Hunsrück in Kooperation mit der Internationalen Musikakademie Sankt Goar einen Vortrag über sein Leben. \nJohannes Brahms’ Musik stellt ein besonderes Kapitel der Musikgeschichte dar\, indem mittendrin in den heftigen Diskussionen um die Zukunft der deutschen Musik\, entscheidend geprägt von Franz Liszt und Richard Wagner\, der Komponist sich absichtlich für die Aufbewahrung und Weiterentwicklung der klassischen Tradition hauptsächlich von Bach\, Mozart und Beethoven eingesetzt hat\, um sie mit neuen Inhalten zu füllen und somit ihr unerschöpfliches Potential hervorzuheben. \nDabei soll man nicht glauben\, dass Brahms – auch als Person – ein konservativer und wenig emotionaler Mensch war: Seine Leidenschaftlichkeit\, angefangen in ganz jungen Jahren mit einer besonderen Liebesgeschichte\, zog durch sein ganzes Schaffen und wurde im Laufe der Jahre mit weiteren psychologischen Nuancen bereichert.  \nIm ersten Teil der Veranstaltung wird ein Dia-Vortrag über einige wesentliche Aspekte des Lebens und Werks von Brahms abgehalten\, wobei im zweiten Teil eine konzertante Präsentation einiger seiner substanziellen Werke stattfinden. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nRoman Salyutov\, Klavier und Moderation \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nSamstag\, den 26. März 2022\nUhrzeit: 19 Uhr\nGlasfoyer der Rheinfelshalle Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nEs findet die am Veranstaltungstag jeweils gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt von der Volkshochschule Hunsrück.
URL:https://www.sg-imfa.com/events/leben-werke-wirken-sterben/
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SUMMARY:Opera Audition Training NYC (Teatro Carlo Felice Genova)
DESCRIPTION:Personal\nDetails\nLocation\nRegistration\nCosts\n\n\nMr. Pier Angelo Conte\, artistic director of the Carlo Felice Theater in Genova\, Italy; \nand \nVirginia and Gianandrea Fedeli\, directors of the Atelier Musicale agency in Bologna\, Italy (agents of Ainhoha Arteta\, Vittorio Grigolo\, Andrea Bocelli\, amongst others) \n\n\nDates:  \n\n11\, 12 and 13 of December 2021 \nCourse Description: \n\nLive\, 20-minute work sessions (not simple auditions!) with guaranteed immediate feedback\nRepertoire: \nOpera repertoire from Baroque to Contemporary works \n\n\n \nThe Brownstone — Haus der Musik\n461 W 143rd St\nNew York\, NY\, 10031 \n\n\nIn order to be accepted\, you must complete and submit our application form and pay a €40 application fee. \nRegistration Deadline:  \nNovember 20\, 2021 \n\n\nTuition: \n$195 per session and person \nYou are welcome to bring your own pianist\, or pay an additional $25 for a pianist provided by SGIMFA-NYC.
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LOCATION:The Brownstone – Haus der Musik\, 461 W 143rd St\, New York\, NY\, 10031\, United States
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SUMMARY:[:en]PIANO — Prof. Birgitta Wollenweber (Hanns Eisler College of Music Berlin)[:de]KLAVIER — Prof. Birgitta Wollenweber (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin)[:]
DESCRIPTION:Teachers\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\n\n\nTeacher:  \nGerman pianist Birgitta Wollenweber\, born near Cologne commencement of piano studies at the Music Academy of Detmold in 1982 under Prof. Renate Kretschmar-Fischer (student of Conrad Hansen) 1986 State piano teacher examination with distinction Award winner of the ”Federal German Chopin Competition Darmstadt“ 1987 Artistic diploma with distinction 1988 Promotion award by the Hannover Chopin Society First Prize of the Chopin Competition Cologne First Prize of the GEDOK Interpreter Competition Attendance of international master classes under Hans Leygraf\, Halina Czerny-Stefanska and Bruno Leonardo Gelber\, as well as under Gerhard Oppitz for the study of Beethoven´s piano opus in the house of Wilhelm Kempff in Positano 1988 – 89 Study at the Royal College of Music\, London under Peter Wallfish with a DAAD scholarship Joy Scott-Prize of the Royal College of Music\, London 1990 Concert exam at the Academy of Music Detmold. \nRelocation to Cologne City 1991 Winner of the Scholarship at the ”German Music Competition“ and acceptance to the ”Federal Selection of Concerts for Young Artists” of the German Music Council Promotion by the Werner Richard-Dr. Carl Dörken Foundation\, by the Friedrich Jürgen Sellheim Society and by the cultural office of the state Nordrhein-Westfalen with solo and orchester concerts \n1994 first Solo-CD Relocation to Berlin 1995 Third Prize at the ”International Piano Competition Maria Canals\, Barcelona” and the award for best performance at the finale 2002 Founder of Soloists-Ensemble Berlin 2007 Birth of daughter Lea \nSince 1982 Piano recitals\, chamber music and concerts with orchestras in Europe\, Japan and in the United States Invitations to festivals\, such as the Rhineland Music Festival\, Ludwigsburg Castle Festival\, International Music Festival Dinu Lipatti\, Sinaia\, Romania\, Art Festival Weimar\, International Beethoven Festival Bonn\, Chopin Festival Marianske Lazne\, Czechoslovakia\, Piano Summer in the Beethoven House Bonn\, Rheingau Music Festival\, La Musica – International Chamber Music Festival\, Sarasota (Florida)\, Schleswig-Holstein Music Festival \nRecordings for radio and TV Several CD-Productions \nSince 2002 she has been Professor for piano at the Hanns Eisler School of Music Berlin and its interims director from 2014 to 2015. \nMaster classes in Europe and Asia \nPhoto credentials: Manuel Krug \n\n\nDates:  \nArrival: Tuesday\, December 7\, 2021\, until 2 pm \nDeparture: Saturday\, December 11\, 2021\, until 12 pm \n\n\nContents: \npreparation for exams\, concerts and competitions \nRepertoire: \nPiano works from all periods: from Baroque over Classic and Romantic to Modern Music;  \nPhilosophy: \n„For me\, music contains the reflection of all traits and characteristics of life\, like a personal mirror for our experiences and desires. The spiritual text of a Beethoven inspires me. The romantic urging of a Chopin is changed into emphasis and the humour of a Haydn exhilarates me. Contemporary compositions arouse diverse methods of approach in me. My most essential experience dealing with music is the extraction of energy from playing. \nI have always felt the urge to pass my experiences on to students. Thereby\, a fertile collaboration can only take place when a relationship of trust is established between teacher and student. Thus\, space can be created for the pursuit of something new and for the imprint of one’s own imagination. Thereby\, it is necessary to open oneself to a new language without denying cultural roots\, as well as\, to welcome challenges and stimulations. The musician should be aware of the responsibility towards the composition and should embrace the composer selflessly to give an authentic performance. Patience should be combined with reflection\, musical intelligence\, and practical organisation\, in order to find a place within today’s music scene.“ \n\n\nAccommodation: \nStudents are hosted on a shared room basis in a beautiful villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: \nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared room basis. \n\n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Prof. Wollenweber\, or \n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration Deadline: December 1st\, 2021 \n\n\nTuition: \nCourse fee (incl. accommodation): €450\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/events/piano-prof-birgitta-wollenweber-2021/
LOCATION:Sankt Goar International Music Academy\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Academy Calendar,Instrumental Masterclasses,Piano
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Hisako Kawamura (Folkwang University of the Arts Essen)[:de]KLAVIER - Prof. Hisako Kawamura (Folkwang Universität der Künste Essen)[:]
DESCRIPTION:Teacher\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\n\n\nTeacher:  \nBorn in Nishinomiya (Japan)\, Hisako Kawamura moved to Düsseldorf (Germany) with her family at the age of 5 where she started studying piano with Kyoko Sawano. She continued her studies with Małgorzata Bator-Schreiber in Göttingen who provided her with musical and artistic training\, and Prof. Vladimir Krainev at the Hannover University of Music and Drama who nurtured the development of her artistic personality. \n\nKawamura’s international concert career kick-started with First Prizes at the Concours Clara Haskil in Vevey\, the A. Casagrande International Piano Competition in Terni\, the G.B. Viotti International Music Competition in Vercelli and the European Chopin Competition in Darmstadt. She also had outstanding successes at renowned international piano competitions as a prizewinner at the Concours Geza Anda in Zurich\, the ARD International Music Competition in Munich and the Queen Elisabeth International Music Competition in Brussels. \nIn 2017\, Kawamura performed Saint-Saënsʼ Second Concerto with NHK Symphony Orchestra under Paavo Järvi. Following the success of this concert\, she was invited back to perform Akio Yashiro’s Piano Concerto with the NHK Symphony Orchestra under Kazuki Yamada in 2019. \nKawamura has performed with orchestras including Rundfunk Sinfonieorchester Berlin\, City of Birmingham Symphony Orchestra\, Czech Philharmonic\, Hungarian National Philharmonic Orchestra\, Radio Symphony Orchestra Moscow\, St. Petersburg Philharmonic Orchestra\, Russian National Orchestra\, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra\, Kyoto City Symphony Orchestra under the direction of conductors Jiří Bělohlávek\, Vladimir Fedosseyev\, Junichi Hirokami\, Eliahu Inbal\, Paavo Järvi\, Marek Janowski\, Zoltán Kocsis\, Alexander Lazarev\, Mikhail Pletnev\, Tatsuya Shimono\, Yuri Temirkanov and Kazuki Yamda\, among others. \nAs a soloist\, Kawamura has participated in major music festivals such as Klavierfestival Ruhr (Germany)\, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (Germany)\, Klavierwoche Ernen (Switzerland)\, Festival Auvers-sur-Oise (France)\, the Chopin Festival Duszniki-Zdroj (Poland)\, Spring-Festival in Tokyo and La folle journée Tokyo. \nAs an avid and sensitive chamber musician Kawamura performs regularly with cellists Clemens Hagen\, Maximilian Hornung and Tsuyoshi Tsutsumi. \nHer first recording of Beethoven’s Piano Sonatas (which was her sixth with RCA Red Seal) was released in April 2019. This album was the first volume of her on-going Beethoven piano sonata recording project\, and included ‘Pathétique’ and ‘Moonlight’ sonatas among others\, to be followed by the second installment of the project including ‘Waldstein’ and ‘Appassionata’ sonatas in October 2019. Her previous albums with the label were also critically acclaimed\, and they include ‘Chopin: 24 Préludes & Polonaise-Fantasie’\, ‘Rachmaninoff- Album’\, ‘Chopin: Balladesʼ\, ‘Chopin: Sonata No. 3 and Schumann Humoreske’ and ‘Notturno’. \nKawamura’s recordings for other labels include works by Mozart\, Schubert and Prokofiev (DiscAuvers)\, works by Schubert and Schumann (audite)\, works by Scarlatti\, Debussy and Franck (Edition Klavierfestival Ruhr)\, Schumann’s Piano Quintet (Nippon Columbia)\, Rachmaninoff’s Rhapsody on a Theme of Paganini with the Kyoto Symphony Orchestra under Junichi Hirokami (Kyoto Symphony Orchestra label)\, Mozart’s Piano Concerto KV 467 with the Argovia Philharmonic under Douglas Bostock (Coviello Classics). \nThe soundtrack of the Japanese movie ‘LISTEN TO THE UNIVERSE’ (Japanese title ‘Mitsubachi to Enrai’) released by Sony Music Labels\, features Kawamura as a soloist performing for the lead character of the movie\, Aya Eiden. Based on the novel of the same name by Riku Onda\, the film tells a story of an international piano competition. \nKawamura has been awarded numerous scholarships from prestigious organizations such as the European Yamaha Foundation\, Deutsche Stiftung Musikleben and the Rohm Music Foundation. \nIn Japan\, Kawamuraʼs musical activity has been recognized by the prestigious Art Encouragement Prize for New Artists of Music by the Minister of Education\, Culture\, Sports\, Science and Technology. She was also awarded three important music prizes in 2009: the Fresh Artist Music Prize from the Nippon Steel Corporation\, the IDEMITSU Music Prize from Idemitsu Kosan and the Prize of the Chopin Society Japan. Kawamura received also the Iue-Culture and Art Prize from Iue Memorial Foundation and the Hotel Okura Music Prize. \nCommitted to sharing her musical experience with the next generation Kawamura holds a professorship at the Folkwang University of Arts in Essen (Germany) and teaches masterclasses at the Tokyo College of Music. \n\nFoto: © Marco Borggreve \n\n\nDates:  \nArrival: Saturday\, September 4\, 2021\, between 12 and 4 pm \nClosing concert: Thursday\, September 9\, 2021\, 6 pm \nDeparture: Friday\, September 10\, 2021\, until 12 pm \n\n\nContents: \npreparation for exams\, concerts and competitions \nThe course will begin on Thursday with an orientation: Every Pianist will perform one piano piece\, everybody gets to know each other; then the schedule will be created\, including individual lessons. \nRepertoire: \nPiano works from all periods: from Baroque through Classic and Romantic to Modern Music;  \n\n\nAccommodation: \nThe beautiful SGIMFA villa on the bank of the Rhine river.\nStudents are hosted on a double-room basis in a beautiful\, fully remodelled\, 1892 villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: \nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared double-room basis. \nFor further impressions\, please have a look online at our venue. \n\n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Prof. Kawamura\, or \n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration Deadline: August 4\, 2021 \n\n\nTuition: \nCourse fee (incl. accommodation): €590\,- \n\n\n \n 
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SUMMARY:[:en]VIOLIN - Prof. Julia Schröder (University of Music Freiburg)[:de]GEIGE - Prof. Julia Schröder (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)[:]
DESCRIPTION:Teachers\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\nImpressions\n\n\n Teacher:  \n \n“There’s a musician at work who is in love with every note she plays and improvises\, which leaves nothing routine\, only experienced with her fellow musicians and acting technically and artistically at the highest level.”\, writes the Basler Zeitung about the violinist Julia Schröder. \nHer rousing way of playing also inspired soloists such as Sol Gabetta\, Marijana Mijanovic\, Giuliano Carmignola\, Angelika Kirchschlager\, Andreas Scholl\, Patricia Kopatschinskaja\, Giuliano Sommerhalder\, Angela Hewitt\, Nuria Rial\, Julia Leshneva\, Franco Fagioli and Cecilia Bartoli\, with whom Julia Schröder realized many concerts and CD recordings. \nAs concert master and director of the Kammerorchester Basel\, she tours the great halls of Europe\, thus establishing her reputation as an outstanding artist\, director and violinist. In 2010 she was appointed professor for violin at the Musikhochschule Freiburg (Germany). \nHer musical versatility and great ease on the violin make her a sought-after musical partner. His stylistic range from the practice of historical performance to tango\, through jazz\, gives him an authenticity that makes his violin playing incomparable. She is a welcome guest with ensembles such as il Giardino Armonico\, the Freiburg Baroque Orchestra\, the Lauttencompagney Berlin\, Les Passions de l`Ame and the Tango Trio Marcelo Nisinman. \nHer discography was published by Sony BMG. \n\n\n\nDates:  Arrival: Thursday\, August 26th\, 2021\, until 12 pm Closing concert: Sunday\, August 29\, 2021\, 5 pm Departure: Monday\, June 30\, 2021\, until 12 pm \n\n\nContents: preparation for exams\, concerts and competitions Repertoire: Works from all periods: from Baroque over Classic and Romantic to Modern Music;  \n\n\nAccommodation: \nThe beautiful SGIMFA villa on the bank of the Rhine river.\nStudents are hosted on a double-room basis in a beautiful\, fully remodelled\, 1892 villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  A kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: Committed to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared double-room basis. \nFor further impressions\, please have a look online at our venue. \n  \n\n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Prof. Schröder\, or\n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration Deadline: July 26\, 2021 \n\n\nTuition: \nCourse fee (incl. accommodation): €450\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/events/violin-prof-julia-schroder-university-of-music-freiburg/
LOCATION:Sankt Goar International Music Academy\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
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SUMMARY:[:en]VOICE AND PRESENTATION — Prof. Caroline Thomas\, Prof. Fabio Vettraino (University of Music Detmold) and Peter Balint[:de]GESANG UND DARSTELLUNG — Prof. Caroline Thomas\, Prof. Fabio Vettraino (Hochschule für Musik Detmold) und Peter Balint[:]
DESCRIPTION:Teacher\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\n\n\nTosca\, Donna Anna and Brünnhilde are roles that belong to the repertoire of Atlanta-born Soprano Caroline Thomas. She was educated at Wesleyan College\, UT-Knoxville\, the Curtis Institute of Music and at the Juilliard School. \nMiss Thomas has settled in Münster\, Germany where she was the Leading Lady of the City Theater of Münster until 2001. Thereafter\, she guested in Catania\, Hannover\, Kiel\, Berlin\, Innsbruck\, Seattle and Washington\, DC.  Conductors she worked with include Gerard Schwarz\, Heinz Fricke\, Robert Spano\, Karl-Heinz Bloemeke\, Mark Russell Smith and Will Humburg. Stage Directors with whom she has worked include Francesca Zambello\, Stephen Wadsworth\, Roland Aeschlimann\, Peter Beat Wyrsch and Brigitte Fassbaender. \nFidelio\, Lady Macbeth\, Aida\, Chrysothemis\, Ariadne\, Kundry\, Elsa\, Leonore in “La Forza del Destino” and Wagner’s Ring of the Nibelungen are all works that she has brought to the stage. Clearly\, a high point of her career was singing Brünnhilde with Placido Domingo for which she was awarded the Washington Antional Opera Artist of the Year Award in 2003. In 2011\, she opened the Wagner Festival in Leipzig and sang in “Siegfried” there. \nConcert works include Verdi Requiem\, Beethoven’s Ninth Symphony\, Mendelssohn’s Elijah\, Pfitzner Von deutscher Seele\, Strauss Four Last Songs and Mozart Requiem.Additional projects  include Verdi Requiem\, Benjamin Britten’s War Requiem and Brahms Requiem as well as regular concert appearances in lieder\, art songs\, arias and gospel. \nSince 2002\, Caroline Thomas has a full professorship at the Hochschule für Musik in Detmold\, Germany. She calls it “the best job in the world!” Training young\, gifted Singers for a life on the Opera Stage is demanding and exciting. Recent graduates are now soloists in Vienna\, Graz\, Bonn\, Mannheim\, Dresden\, Würzberg\, Bielefeld\, Hamm\, Wiesbaden and Wuppertal\, Germany.  She has given Master Classes in Tunesia\, Switzerland\, Italy\, Weselyan\, UT-Knoxville\, for Pro-Mozart\, Kennesaw College\, the University of Minnesota and at the Semper Oper Dresden for the Opera Studio. \nWesleyan College awarded her the “Distinguished Alumnae Award” for her achievements in the Arts and being the first woman Dean at the Hochschule für Musik in Detmold\, Germany. Additional information is available at www.hfm-detmold.de. \n  \nFabio Vettraino was born in Rome in 1961. After completing his studies in mathematics\, he studied piano and conducting at the Conservatorio Santa Cecilia\, earning a degree with honors. He subsequently attended master classes in conducting led by Franco Ferrara\, Pierre Dervaux\, Arpad Jóo and Mosche Atzmon. In 1988\, he also served as an assistant to Atzmon. In 1987\, Vettraino was among the prize-winners at the International Conducting Competition in Assisi. \nAfter working as a vocal coach for a number of years\, first in Foggia and then in Stuttgart and Bremen\, he served as assistant conductor at the Theater am Goetheplatz in Bremen from 1992 to 1996. He has accompanied such singers as Giuseppe Taddei\, Cecilia Bartoli\, Sumi Jo\, Lucia Aliberti and Zoran Todorovic\, and has performed at the Ludwigsburg Festival\, the Alte Oper in Frankfurt and the Dubrovnik Summer Festival\, among others. \nSince 2000\, Fabio Vettraino has been Professor for single roles and ensemble performance at the Hochschule für Musik Detmold. There he has overseen numerous annual productions\, most recently Puccini’s La Bohème\, Bizet’s Carmen\, Rossini’s Il viaggio a Reims\, Humperdinck’s Hänsel und Gretel\, Tchaikovsky’s Eugen Onegin and Massenet’s Cendrillon. \n  \nPeter Balint is a psychologist with additional training in Gestalt Gestalt Psychotherapy (GTA). He has a degree in French\, Italian\, literature and sports. In the field of sports he taught at the institute of sports of the University of Münster\, active in the field of training theory and sports psychology. In between\, he has completed theater courses (together with the opera director Wolfram Mehring)\, cabaret\, singing and musical courses and led a creative music studio; most recently was a teacher at Freiherr-vom-Stein Gymnasium in Münster. \nHe offers: work with mental and physical aspects of the singers’ personality\, work on the attitude of the singer\, the stage presence\, the expression and handling of and with emotions and performance stress\, the fitness and the mindfulness for singers. \n  \n  \n  \n  \n\n\nDates: \nArrival: Thursday\, April 29\, 2021 until 12 pm\nClosing concert: Sunday\, May 2nd\, 2021 at 5 pm\nDeparture: Monday\, May 3rd\, 2021 until 12 pm \nCourse Description: \nPreparation course for the entrance exams of German universities in the field of singing \nCourse contents: \n• Information about contents and procedure of entrance exams\n• Assessment of the existing qualifications of the singers\n• Individual and group coaching on presentation (musicality/vocal skills/dramatic skills)\n• Final concert with feedback \nPhilosophy: \nSuccessful candidates show at the audition\, in addition to a good voice\, which is expandable\, an artistic personality with a musical message! The teachers have many years of experience in the operatic and academic fields and will help young singers during this course to improve their chances at entrance exams. \nThe course will begin with an orientation: every singer will perform an aria/a song\, everybody gets to know each other; then the schedule will be created\, including individual and group lessons\, meal time\, time to practice\, networking\, going for a walk – “admiring” the Lorelei and enjoying the spring on the shore of the Rhine river! \nRepertoire: \nopera\, oratorio\, art song \n\n\nThe beautiful SGIMFA villa on the bank of the Rhine river.\nStudents are hosted on a double-room basis in a beautiful\, fully remodelled\, 1892 villa on the bank of the Rhine river. \nMeals: \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. \nRooms:\nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why active participants will be hosted on a shared double-room basis. \nFor further impressions\, please have a look online at our venue. \n  \n  \n\n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Prof. Thomas\, Prof. Vettraino or Mr. Balint or\n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review by Prof. Thomas\, Prof. Vettraino and Mr. Balint. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration deadline: April 15\, 2021 \n\n\nTuition (including accommodation): €395\,- \nNB: The tuition is non-refundable\, but transferable to a substitute participant.
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SUMMARY:[:en]PIANO — Vitali Berzon[:de]KLAVIER — Vitali Berzon[:]
DESCRIPTION:Teachers\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\n\n\nTeachers:  \nVitali Berzon was heard in Germany for the first time in october 1990: the then 45 years old pianist Vitali Berzon was permitted to travel to the West after 20 years of beeing banned from foreign travel\, because of the communists. \nBorn in Joschkar-Ola (Wolga) he had his first piano lesson at the age of three. From 1952-1963 he attended the special school for music at the conservatory in what was the Leningrad. He then persued his studies at the Leningrad conservatory with Sofia Hentova till 1966\, following this with composition studies and artistic assistentenship under Professors Savshinski\, Nielsen and Flier. He won the All-Russian piano competition in Moscow in 1965. In 1967 he gained a prize at the Long-Thibaut competition in Paris. In addition he was awarded the special prize for the best perfomance of a contemporary composition for his interpretation of Gennadi Banshshikov`s “Music for Piano” which is dedicated to him. He seemed to be at the beginning of a magnificent international career as a pianist\, but the ban of travelling\, imposed immediatly after the Paris competition\, was not lifted until Gorbatschov`s reforms. \nThen\, having played with nearly all the important orchestras and conductors of his home country\, he was permitted to go on concert tours in the West. In 1988 he went first to Helsinki\, where he tought at the Sibelius Academy since 1991\, and then to Italy\, Netherlands\, Norway and Switzerland. He recorded a CD at the piano recital of the 21.11.1993 in the Zurich Tonhalle. \n1995 he went from Helsinki to Freiburg\, Germany to teach as a professor at the Staatliche Hochschule für Musik in Freiburg. \nHe played many impressive concerts inter alia with the Slovakische Philharmonics\, the Bamberger Sinfoniker\, SWR Sinfonie Orchester Baden-Baden und Freiburg and other. \n\n\nDates:  \nArrival: Monday\, April 6\, 2020\, from 12 pm \nClosing concert: Friday\, April 10\, 2020\, 6 pm at the concert hall of the Sankt Goar International Music Academy \nDeparture: Saturday\, April 11\, 2020\, until 12 pm \nCourse Description: \nPianoworks from all periods: from Baroque over Classic and Romantic to Modern Music; preparation for exams\, concerts and competitions \nRepertoire: \nPiano solo or for four hands \n\n\nAccommodation: \nThe beautiful SGIMFA villa on the bank of the Rhine river.\nStudents are hosted on a double-room basis in a beautiful\, fully remodelled\, 1892 villa on the bank of the Rhine river. \nMeals: \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms:\nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared double-room basis. \nFor further impressions\, please have a look online at our venue. \n\n \n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Mr. Berzon\, or \n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration Deadline: March 6\, 2020 \n\n\nTuition: \nCourse fee (incl. five nights accommodation): \nTuition: €475\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/events/klavier-vitali-berzon/
CATEGORIES:Academy Calendar,Instrumental Masterclasses,Piano
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