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SUMMARY:Themen und Variationen (Lorch)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSonntag\, den 1. Mai 2022\n17 Uhr\nHilchenhaus\, Rittersaal (Rheinstraße 48\, 65391 Lorch)  \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch den Kultur- und Heimatverein Lorch.
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SUMMARY:Themen und Variationen (Trechtingshausen)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nMontag\, den 2. Mai 2022\n19 Uhr\nBurg Reichenstein (Burgweg 24\, 55413 Trechtingshausen) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch das Team der Burg Reichenstein und die Rhein-Nahe-Touristik.
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SUMMARY:[:en]VIOLA - Prof. Piotr Szumieł (Rostock University of Music and Drama)[:de]BRATSCHE - Prof. Piotr Szumieł (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\n\n\nDozent:  \n \nPiotr Szumieł\, 1977 in Warschau geboren\, gehört zur Gruppe der vielseitigsten Bratschisten seiner Generation. Bereits in jungen Jahren war er Träger zahlreicher renommierter Preise bei internationalen Wettbewerben\, unter denen besonders der Sieg im Jan Rakowski Viola Wettbewerb in Posen 1998\, der Sonderpreis beim 36. Internationalen Instrumentalwettbewerb in Markneukirchen 2001\, ein 2. Preis beim 9. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb 2002 im österreichischen Pörtschach sowie der 3. Preis beim Internationalen Violawettbewerb in Wien 2004 Erwähnung verdienen. \nIn den Jahren 2002 – 2008 war er Mitglied und Solobratschist der Dresdner Philharmonie und des Philharmonischen Kammerorchesters Dresden\, daneben ist er gesuchter Juror und Lehrer auf Meisterkursen. Piotr Szumiel betreibt seit vielen Jahren eine sehr intensive pädagogische Tätigkeit – er ist Dozent für Bratsche und Kammermusik an der Carl-Maria-von-Weber Hochschule für Musik in Dresden (seit 2005)\, in den Jahren 2013-2018 war er Dozent an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice und ab Oktober 2019 an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock\, wo er seit April 2020 Professor ist. \nPiotr Szumieł spielte u.a. in der Londoner Wigmore Hall\, der Berliner Philharmonie\, der Wiener Konzerthaus und dem Wiener Musikverein\, Megaron in Athen\, der Kölner Philharmonie\, Citè de la musique Paris\, Palais des Beaux Arts Brüssel\, Konserthuset Stockholm\, Concertgebouw Amsterdam\, der Warschauer Philharmonie u.v.m. \nAls Kammermusiker hat er mit folgenden Künstlern zusammengearbeitet: Alena Baeva\, Martin Fröst\, Gabriela Montero\, István Várdai\, Garrick Ohlsson\, Vadym Kholodenko\, Valentin Erben\, Nils Mönkemeyer\, Kevin Kenner\, Igor Levit\, Per Arne Glorvigen\, Jörg Widmann\, Charles Richard-Hamelin\, Polina Leschenko\, Ewa Kupiec. \nAls Solist arbeitet Piotr Szumieł mit Dirigenten wie José Maria Florêncio\, Vladimir Kiradjiew\, Anu Tali\, Gérard Korsten\, Hugh Wolf\, Teowyn Evans\, Ernst Kovacic\, Petri Sakri\, Baldur Bronnimann und er trat mit zahlreichen Orchestern auf\, u. a. der Dresdner Philharmonie\, dem BBC Symphony Orchestra\, dem Radio Symphonieorchester Wien\, dem Philharmonischen Kammerorchester Dresden\, dem BBC National Orchestra of Wales und dem National Rundfunk Sinfonieorchester Kattowitz. \nPiotr Szumieł studierte an der Fryderyk Chopin Musikakademie seiner Heimatstadt in der Violaklasse von Prof. Stefan Kamasa\, wo er seine Ausbildung 2001 mit Auszeichnung abschloss. Im Anschluss studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Wolfgang Klos Viola sowie Kammermusik bei Prof. Johannes Meissl\, auch hier schloss er seine Studien 2010 mit Auszeichnung ab. \nNeben seiner solistischen und didaktische Tätigkeit widmet er sich intensiv dem in 2006 gründeten „Apollon Musagète Quartett”. In den nunmehr zwei Jahren seines Bestehens verschaffte sich dieses Ensemble nicht nur herausragendste Anerkennung bei Kritikern\, sondern auch bei den Jurys bedeutender Musikwettbewerbe. Nach Siegen bei internationalen Musikwettbewerben in Wien und Florenz etablierte sich das Quartett spätestens nach dem Erhalt des 1. Preises und beinahe aller Sonderpreise beim 57. Internationalen Musikwettbewerb der ARD schnell als feste Größe innerhalb der europäischen Musikszene. \nPiotr Szumieł ist Preisträger des Stipendienprogramms des Ministers für Kultur und nationales Erbe “Junges Polen” und des “Burletti Buitoni Trust Award” (2014) für herausragende künstlerische Leistungen\, die mit dem “Apollon Musagete Quartett” erzielt wurden. \nDer Künstler führte Workshops und Meisterkurse in Österreich\, Deutschland\, Hongkong und Polen durch. Er nahm an der Arbeit der Jury an internationalen Bratschen- und Kammermusikwettbewerben in Shanghai\, Hongkong\, Katowice und Meißen teil. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Dienstag\, 3. Mai 2022\, bis 12 Uhr \nAbschlusskonzert: Freitag\, 6. Mai 2022\, 19 Uhr \nAbreise: Samstag\, 7. Mai 2022\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nWerke aller Epochen: Vom Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nDieser Kurs ist bereits ausgebucht! Anmeldungen sind daher nicht mehr möglich.
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SUMMARY:Mozarts Liebling
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nMozarts Liebling \nZum ersten Mal wird das Lieblingsinstrument Wolfgang Amadeus Mozarts\, die Bratsche im Reigen der Akademiekonzerte der Musikakademie Sankt Goar in der evangelischen Stiftskirche zu hören sein. \nDer aus Polen stammende Bratschist und Professor an der Hochschule für Musik Rostock\, Piotr Szumieł\, hat eigens dafür eine Gruppe junger Musikerinnen und Musiker aus Mecklenburg-Vorpommern in Obere Mitterheintal gebracht. \n\n\nDie Bratschistinnen Lucja Jaskula\, Vera Emelie Küster\, Lizaveta Maryenko\, Urszula Miekinan und der Bratschist Xuhaoran Zhang werden begleitet am Flügel von Pawel Motyczinski und Stefan Veskovic musizieren u.a. Werke von Johann Sebastian Bach und Franz Schubert.  \n\n\nFreitag\, den 6. Mai 2022\nUhrzeit:  18:30 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:KlavierKlang
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nZum vierten Mal bringt Prof. Hardy Rittner junge Pianistinnen und Pianisten ins Herzen des Oberen Mittelrheintals\, die Wiege der Rheinromantik. \nDies passt insofern auch ganz hervorragend\, weil Prof. Rittner ein ausgesprochener Exeget auf dem Feld der historisch informierten Aufführungspraxis ist. Bemerkenswert sind seine Einspielungen des gesamten Klavierwerks von Johannes Brahms auf Instrumenten der jeweiligen Kompositionszeit. \nMusikbegeisterte können nun erneut erleben\, wie junge Pianistinnen und Pianisten unter kundiger Anleitung mit den besonders farbenreichen Möglichkeiten eines historischen Konzertflügels\, der noch zu Lebzeiten\nJohannes Brahms’ 1891 gebaut wurde\, umgehen können. \n\n\nNach einigen Tagen intensiver Vorbereitung werden die jungen Pianistinnen Jaicheng Dai\, Yeonjeong Kim\, Minseon Lee\, Yisha Xie und Nuozhi Xu am historischen Bösendorfer Konzertflügel von 1891 ihre Musikalität und Virtuosität unter Beweis stellen. \n\n\nDaher veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar am Sonntag\, den 15. Mai um 17 Uhr in der Stiftskirche St. Goar ein Konzert mit Werken für das Klavier solo vom Barock bis in die Romantik. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Lieder des Abschieds (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLieder des Abschieds \nLieder von Johannes Brahms über Vergänglichkeit und Hoffnung \nWie rafft‘ ich mich auf\, Op. 32\, Nr. 1\nNicht mehr zu Dir zu gehen\, Op. 32\, Nr. 2\nDämmerung senkte sich von oben\, Op. 59\, Nr. 1\nHeimweh II\, Op. 63\, Nr. 8\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nÜber die Heide\, Op. 86\, Nr. 4\nMit vierzig Jahren\, Op. 94\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nTodessehnen\, Op. 86\, Nr. 6\nIn stiller Nacht\, WoO 34\, Nr. 8\nDa unten im Tale\, WoO 33\, Nr. 6\nDer Tod\, das ist die kühle Nacht\, Op. 96\, Nr. 1\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\, Op. 32\, Nr. 6\nIn der Fremde I\, Op. 3\, Nr. 5\nVerrat\, Op. 105\, Nr. 3\nAlte Liebe\, Op. 72\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nGert Hecher am Flügel \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. Heuer soll ein Konzertmitschnitt aus Berlin auf CD veröffentlicht werden\, der mehrere bemerkenswerte Elemente aufweist: Ich spielte die Sonate B-Dur D 960 von Schubert auf dem Brodmann-Flügel von Carl Maria von Weber; damit noch nicht genug\, beinhaltet die CD auch die erste Aufnahme der Urfassung des langsamen Satzes. \nDieses Konzert war eines der Gesprächskonzerte\, wie ich sie immer wieder mit der renommierten Musikwissenschaftlerin Walburga Litschauer bestreite und die uns neben Österreich und Deuschland auch nach England führten. \nIn Japan spielte ich in Fernsehkonzerten für NHK sowie in der berühmten „Suntory-Hall“. Ein Herzensanliegen war 1997 die Mitwirkung an zwei Festkonzerten zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Johann Baptist Streicher im „Streicher-Hof“ und im Wiener Musikverein. \nMittlerweile spiele ich so gut wie nicht mehr auf modernen Klavieren\, weil für mich die Darstellung klassischer und romantischer Klaviermusik auf einem historischen Instrument einfach stimmiger ist. Oft wird behauptet\, historische Klaviere seien zu leise – ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen\, daß bei richtigem Anschlag aus den Fingern und Handgelenken\, ohne schlagende Bewegung der Arme\, jedes historische Klavier einen tragfähigen und farbigen Ton bekommt. Wenn man erkannt hat\, wie man ein solches Klavier spielen muss\, dann ist es letztlich leichter und selbstverständlicher als auf einem modernen Instrument\, die atmosphärischen Klangfarben zu erzeugen\, die die romantische Klaviermusik ausmachen.“ \n\n\nSamstag\, den 28. Mai 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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SUMMARY:Lieder des Abschieds (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLieder des Abschieds \nLieder von Johannes Brahms über Vergänglichkeit und Hoffnung \nWie rafft‘ ich mich auf\, Op. 32\, Nr. 1\nNicht mehr zu Dir zu gehen\, Op. 32\, Nr. 2\nDämmerung senkte sich von oben\, Op. 59\, Nr. 1\nHeimweh II\, Op. 63\, Nr. 8\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nÜber die Heide\, Op. 86\, Nr. 4\nMit vierzig Jahren\, Op. 94\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nTodessehnen\, Op. 86\, Nr. 6\nIn stiller Nacht\, WoO 34\, Nr. 8\nDa unten im Tale\, WoO 33\, Nr. 6\nDer Tod\, das ist die kühle Nacht\, Op. 96\, Nr. 1\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\, Op. 32\, Nr. 6\nIn der Fremde I\, Op. 3\, Nr. 5\nVerrat\, Op. 105\, Nr. 3\nAlte Liebe\, Op. 72\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nGert Hecher am Flügel \n\n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n\n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. Heuer soll ein Konzertmitschnitt aus Berlin auf CD veröffentlicht werden\, der mehrere bemerkenswerte Elemente aufweist: Ich spielte die Sonate B-Dur D 960 von Schubert auf dem Brodmann-Flügel von Carl Maria von Weber; damit noch nicht genug\, beinhaltet die CD auch die erste Aufnahme der Urfassung des langsamen Satzes. \nDieses Konzert war eines der Gesprächskonzerte\, wie ich sie immer wieder mit der renommierten Musikwissenschaftlerin Walburga Litschauer bestreite und die uns neben Österreich und Deuschland auch nach England führten. \nIn Japan spielte ich in Fernsehkonzerten für NHK sowie in der berühmten „Suntory-Hall“. Ein Herzensanliegen war 1997 die Mitwirkung an zwei Festkonzerten zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Johann Baptist Streicher im „Streicher-Hof“ und im Wiener Musikverein. \nMittlerweile spiele ich so gut wie nicht mehr auf modernen Klavieren\, weil für mich die Darstellung klassischer und romantischer Klaviermusik auf einem historischen Instrument einfach stimmiger ist. Oft wird behauptet\, historische Klaviere seien zu leise – ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen\, daß bei richtigem Anschlag aus den Fingern und Handgelenken\, ohne schlagende Bewegung der Arme\, jedes historische Klavier einen tragfähigen und farbigen Ton bekommt. Wenn man erkannt hat\, wie man ein solches Klavier spielen muss\, dann ist es letztlich leichter und selbstverständlicher als auf einem modernen Instrument\, die atmosphärischen Klangfarben zu erzeugen\, die die romantische Klaviermusik ausmachen.“ \n\n\nSonntag\, den 29. Mai 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/lieder-des-abschieds-2/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
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