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SUMMARY:F.A.E. - Frei\, aber einsam! (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nF.A.E. – Frei\, aber einsam! \nWerke von Johannes Brahms für Geige und Klavier \nScherzo c-Moll für Violine und Klavier\, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)\nSonate für Violine und Klavier in G-Dur\, Op. 78\nSonate d-Moll für Klavier und Violine\, Op. 108 \n\n\nLea Brückner\, Geige\nRoman Salyutov am Flügel \n@ Johannes Lunenburg\nLea Brückner wurde 1997 geboren und entdeckte die Violine mit 7 Jahren für sich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin\, beim Musikfestival „Essen-Original“\, beim Hohenloher Kultursommer oder für die Beethoven-Gesellschaft in Bonn. Internationale Meisterkurse u.a. bei Boris Garlitsky\, Bohuslav Matousek\, Tanja-Becker Bender und Erik Schumann prägten ihre musikalische Entwicklung. Durch ihre Konzermeisterposition einiger Festivalorchester arbeitete sie mit Künstlern wie Claudio Bohorquez\, Felix Klieser oder Jozsef Lendvay zusammen. \nSie ist die Initiatorin von „Music for our planet“\, wo sich Musiker für mehr Klima-und Umweltschutz engagieren. Teilgenommen haben bisher z.B. Musikerinnen und Musiker von der Berliner Staatsoper\, vom Beethoven Orchester Bonn\, die Stuttgarter Philharmoniker oder der Stargeiger Yury Revich. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nSamstag\, den 25. Juni 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nF.A.E. – Frei\, aber einsam! \nWerke von Johannes Brahms für Geige und Klavier \nScherzo c-Moll für Violine und Klavier\, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)\nSonate für Violine und Klavier in G-Dur\, Op. 78\nSonate d-Moll für Klavier und Violine\, Op. 108 \n\n\nLea Brückner\, Geige\nRoman Salyutov am Flügel \n@ Johannes Lunenburg\nLea Brückner wurde 1997 geboren und entdeckte die Violine mit 7 Jahren für sich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin\, beim Musikfestival „Essen-Original“\, beim Hohenloher Kultursommer oder für die Beethoven-Gesellschaft in Bonn. Internationale Meisterkurse u.a. bei Boris Garlitsky\, Bohuslav Matousek\, Tanja-Becker Bender und Erik Schumann prägten ihre musikalische Entwicklung. Durch ihre Konzermeisterposition einiger Festivalorchester arbeitete sie mit Künstlern wie Claudio Bohorquez\, Felix Klieser oder Jozsef Lendvay zusammen. \nSie ist die Initiatorin von „Music for our planet“\, wo sich Musiker für mehr Klima-und Umweltschutz engagieren. Teilgenommen haben bisher z.B. Musiker*innen von der Berliner Staatsoper\, vom Beethoven Orchester Bonn\, die Stuttgarter Philharmoniker oder der Stargeiger Yury Revich. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nFreitag\, den 24. Juni 2022\n19 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Lieder des Abschieds (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLieder des Abschieds \nLieder von Johannes Brahms über Vergänglichkeit und Hoffnung \nWie rafft‘ ich mich auf\, Op. 32\, Nr. 1\nNicht mehr zu Dir zu gehen\, Op. 32\, Nr. 2\nDämmerung senkte sich von oben\, Op. 59\, Nr. 1\nHeimweh II\, Op. 63\, Nr. 8\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nÜber die Heide\, Op. 86\, Nr. 4\nMit vierzig Jahren\, Op. 94\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nTodessehnen\, Op. 86\, Nr. 6\nIn stiller Nacht\, WoO 34\, Nr. 8\nDa unten im Tale\, WoO 33\, Nr. 6\nDer Tod\, das ist die kühle Nacht\, Op. 96\, Nr. 1\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\, Op. 32\, Nr. 6\nIn der Fremde I\, Op. 3\, Nr. 5\nVerrat\, Op. 105\, Nr. 3\nAlte Liebe\, Op. 72\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nGert Hecher am Flügel \n\n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n\n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. 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Geburtstag von Johann Baptist Streicher im „Streicher-Hof“ und im Wiener Musikverein. \nMittlerweile spiele ich so gut wie nicht mehr auf modernen Klavieren\, weil für mich die Darstellung klassischer und romantischer Klaviermusik auf einem historischen Instrument einfach stimmiger ist. Oft wird behauptet\, historische Klaviere seien zu leise – ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen\, daß bei richtigem Anschlag aus den Fingern und Handgelenken\, ohne schlagende Bewegung der Arme\, jedes historische Klavier einen tragfähigen und farbigen Ton bekommt. Wenn man erkannt hat\, wie man ein solches Klavier spielen muss\, dann ist es letztlich leichter und selbstverständlicher als auf einem modernen Instrument\, die atmosphärischen Klangfarben zu erzeugen\, die die romantische Klaviermusik ausmachen.“ \n\n\nSonntag\, den 29. 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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLieder des Abschieds \nLieder von Johannes Brahms über Vergänglichkeit und Hoffnung \nWie rafft‘ ich mich auf\, Op. 32\, Nr. 1\nNicht mehr zu Dir zu gehen\, Op. 32\, Nr. 2\nDämmerung senkte sich von oben\, Op. 59\, Nr. 1\nHeimweh II\, Op. 63\, Nr. 8\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nÜber die Heide\, Op. 86\, Nr. 4\nMit vierzig Jahren\, Op. 94\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nTodessehnen\, Op. 86\, Nr. 6\nIn stiller Nacht\, WoO 34\, Nr. 8\nDa unten im Tale\, WoO 33\, Nr. 6\nDer Tod\, das ist die kühle Nacht\, Op. 96\, Nr. 1\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\, Op. 32\, Nr. 6\nIn der Fremde I\, Op. 3\, Nr. 5\nVerrat\, Op. 105\, Nr. 3\nAlte Liebe\, Op. 72\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nGert Hecher am Flügel \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. 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Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. Heuer soll ein Konzertmitschnitt aus Berlin auf CD veröffentlicht werden\, der mehrere bemerkenswerte Elemente aufweist: Ich spielte die Sonate B-Dur D 960 von Schubert auf dem Brodmann-Flügel von Carl Maria von Weber; damit noch nicht genug\, beinhaltet die CD auch die erste Aufnahme der Urfassung des langsamen Satzes. \nDieses Konzert war eines der Gesprächskonzerte\, wie ich sie immer wieder mit der renommierten Musikwissenschaftlerin Walburga Litschauer bestreite und die uns neben Österreich und Deuschland auch nach England führten. \nIn Japan spielte ich in Fernsehkonzerten für NHK sowie in der berühmten „Suntory-Hall“. Ein Herzensanliegen war 1997 die Mitwirkung an zwei Festkonzerten zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Johann Baptist Streicher im „Streicher-Hof“ und im Wiener Musikverein. \nMittlerweile spiele ich so gut wie nicht mehr auf modernen Klavieren\, weil für mich die Darstellung klassischer und romantischer Klaviermusik auf einem historischen Instrument einfach stimmiger ist. Oft wird behauptet\, historische Klaviere seien zu leise – ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen\, daß bei richtigem Anschlag aus den Fingern und Handgelenken\, ohne schlagende Bewegung der Arme\, jedes historische Klavier einen tragfähigen und farbigen Ton bekommt. Wenn man erkannt hat\, wie man ein solches Klavier spielen muss\, dann ist es letztlich leichter und selbstverständlicher als auf einem modernen Instrument\, die atmosphärischen Klangfarben zu erzeugen\, die die romantische Klaviermusik ausmachen.“ \n\n\nSamstag\, den 28. Mai 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nZum vierten Mal bringt Prof. Hardy Rittner junge Pianistinnen und Pianisten ins Herzen des Oberen Mittelrheintals\, die Wiege der Rheinromantik. \nDies passt insofern auch ganz hervorragend\, weil Prof. Rittner ein ausgesprochener Exeget auf dem Feld der historisch informierten Aufführungspraxis ist. Bemerkenswert sind seine Einspielungen des gesamten Klavierwerks von Johannes Brahms auf Instrumenten der jeweiligen Kompositionszeit. \nMusikbegeisterte können nun erneut erleben\, wie junge Pianistinnen und Pianisten unter kundiger Anleitung mit den besonders farbenreichen Möglichkeiten eines historischen Konzertflügels\, der noch zu Lebzeiten\nJohannes Brahms’ 1891 gebaut wurde\, umgehen können. \n\n\nNach einigen Tagen intensiver Vorbereitung werden die jungen Pianistinnen Jaicheng Dai\, Yeonjeong Kim\, Minseon Lee\, Yisha Xie und Nuozhi Xu am historischen Bösendorfer Konzertflügel von 1891 ihre Musikalität und Virtuosität unter Beweis stellen. \n\n\nDaher veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar am Sonntag\, den 15. Mai um 17 Uhr in der Stiftskirche St. Goar ein Konzert mit Werken für das Klavier solo vom Barock bis in die Romantik. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Mozarts Liebling
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nMozarts Liebling \nZum ersten Mal wird das Lieblingsinstrument Wolfgang Amadeus Mozarts\, die Bratsche im Reigen der Akademiekonzerte der Musikakademie Sankt Goar in der evangelischen Stiftskirche zu hören sein. \nDer aus Polen stammende Bratschist und Professor an der Hochschule für Musik Rostock\, Piotr Szumieł\, hat eigens dafür eine Gruppe junger Musikerinnen und Musiker aus Mecklenburg-Vorpommern in Obere Mitterheintal gebracht. \n\n\nDie Bratschistinnen Lucja Jaskula\, Vera Emelie Küster\, Lizaveta Maryenko\, Urszula Miekinan und der Bratschist Xuhaoran Zhang werden begleitet am Flügel von Pawel Motyczinski und Stefan Veskovic musizieren u.a. Werke von Johann Sebastian Bach und Franz Schubert.  \n\n\nFreitag\, den 6. Mai 2022\nUhrzeit:  18:30 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:[:en]VIOLA - Prof. Piotr Szumieł (Rostock University of Music and Drama)[:de]BRATSCHE - Prof. Piotr Szumieł (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\n\n\nDozent:  \n \nPiotr Szumieł\, 1977 in Warschau geboren\, gehört zur Gruppe der vielseitigsten Bratschisten seiner Generation. Bereits in jungen Jahren war er Träger zahlreicher renommierter Preise bei internationalen Wettbewerben\, unter denen besonders der Sieg im Jan Rakowski Viola Wettbewerb in Posen 1998\, der Sonderpreis beim 36. Internationalen Instrumentalwettbewerb in Markneukirchen 2001\, ein 2. Preis beim 9. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb 2002 im österreichischen Pörtschach sowie der 3. Preis beim Internationalen Violawettbewerb in Wien 2004 Erwähnung verdienen. \nIn den Jahren 2002 – 2008 war er Mitglied und Solobratschist der Dresdner Philharmonie und des Philharmonischen Kammerorchesters Dresden\, daneben ist er gesuchter Juror und Lehrer auf Meisterkursen. Piotr Szumiel betreibt seit vielen Jahren eine sehr intensive pädagogische Tätigkeit – er ist Dozent für Bratsche und Kammermusik an der Carl-Maria-von-Weber Hochschule für Musik in Dresden (seit 2005)\, in den Jahren 2013-2018 war er Dozent an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice und ab Oktober 2019 an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock\, wo er seit April 2020 Professor ist. \nPiotr Szumieł spielte u.a. in der Londoner Wigmore Hall\, der Berliner Philharmonie\, der Wiener Konzerthaus und dem Wiener Musikverein\, Megaron in Athen\, der Kölner Philharmonie\, Citè de la musique Paris\, Palais des Beaux Arts Brüssel\, Konserthuset Stockholm\, Concertgebouw Amsterdam\, der Warschauer Philharmonie u.v.m. \nAls Kammermusiker hat er mit folgenden Künstlern zusammengearbeitet: Alena Baeva\, Martin Fröst\, Gabriela Montero\, István Várdai\, Garrick Ohlsson\, Vadym Kholodenko\, Valentin Erben\, Nils Mönkemeyer\, Kevin Kenner\, Igor Levit\, Per Arne Glorvigen\, Jörg Widmann\, Charles Richard-Hamelin\, Polina Leschenko\, Ewa Kupiec. \nAls Solist arbeitet Piotr Szumieł mit Dirigenten wie José Maria Florêncio\, Vladimir Kiradjiew\, Anu Tali\, Gérard Korsten\, Hugh Wolf\, Teowyn Evans\, Ernst Kovacic\, Petri Sakri\, Baldur Bronnimann und er trat mit zahlreichen Orchestern auf\, u. a. der Dresdner Philharmonie\, dem BBC Symphony Orchestra\, dem Radio Symphonieorchester Wien\, dem Philharmonischen Kammerorchester Dresden\, dem BBC National Orchestra of Wales und dem National Rundfunk Sinfonieorchester Kattowitz. \nPiotr Szumieł studierte an der Fryderyk Chopin Musikakademie seiner Heimatstadt in der Violaklasse von Prof. Stefan Kamasa\, wo er seine Ausbildung 2001 mit Auszeichnung abschloss. Im Anschluss studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Wolfgang Klos Viola sowie Kammermusik bei Prof. Johannes Meissl\, auch hier schloss er seine Studien 2010 mit Auszeichnung ab. \nNeben seiner solistischen und didaktische Tätigkeit widmet er sich intensiv dem in 2006 gründeten „Apollon Musagète Quartett”. In den nunmehr zwei Jahren seines Bestehens verschaffte sich dieses Ensemble nicht nur herausragendste Anerkennung bei Kritikern\, sondern auch bei den Jurys bedeutender Musikwettbewerbe. Nach Siegen bei internationalen Musikwettbewerben in Wien und Florenz etablierte sich das Quartett spätestens nach dem Erhalt des 1. Preises und beinahe aller Sonderpreise beim 57. Internationalen Musikwettbewerb der ARD schnell als feste Größe innerhalb der europäischen Musikszene. \nPiotr Szumieł ist Preisträger des Stipendienprogramms des Ministers für Kultur und nationales Erbe “Junges Polen” und des “Burletti Buitoni Trust Award” (2014) für herausragende künstlerische Leistungen\, die mit dem “Apollon Musagete Quartett” erzielt wurden. \nDer Künstler führte Workshops und Meisterkurse in Österreich\, Deutschland\, Hongkong und Polen durch. Er nahm an der Arbeit der Jury an internationalen Bratschen- und Kammermusikwettbewerben in Shanghai\, Hongkong\, Katowice und Meißen teil. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Dienstag\, 3. Mai 2022\, bis 12 Uhr \nAbschlusskonzert: Freitag\, 6. Mai 2022\, 19 Uhr \nAbreise: Samstag\, 7. Mai 2022\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nWerke aller Epochen: Vom Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nDieser Kurs ist bereits ausgebucht! Anmeldungen sind daher nicht mehr möglich.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/viola-prof-piotr-szumiel-rostock-university-of-music-and-drama/
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SUMMARY:Themen und Variationen (Trechtingshausen)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nMontag\, den 2. Mai 2022\n19 Uhr\nBurg Reichenstein (Burgweg 24\, 55413 Trechtingshausen) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch das Team der Burg Reichenstein und die Rhein-Nahe-Touristik.
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SUMMARY:Themen und Variationen (Lorch)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSonntag\, den 1. Mai 2022\n17 Uhr\nHilchenhaus\, Rittersaal (Rheinstraße 48\, 65391 Lorch)  \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch den Kultur- und Heimatverein Lorch.
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SUMMARY:Themen und Variationen (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nFreitag\, den 29. April 2022\n18:30 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die Evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift\, Op. 45 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nEin deutsches Requiem\, Op. 45 \nJohannes Brahms’ kompositorischer Meilenstein zum ersten Mal aufgeführt in der Stiftskirche St. Goar \nEs war der Internationalen Musikakademie Sankt Goar ein Herzensanliegen genau am Todestag\, 125 Jahre nach dem Ableben des großen deutsche Meisters der Romantik\, der auf seiner Reise im August/September 1853 von Sankt Goarshausen auch die evangelische Stiftskirche gesehen haben muss\, sein bedeutendstes Werk für Chor\, großes Orchester und Solisten erstmalig in Sankt Goar aufzuführen\, zumal die Stiftskirche wiederum in diesem Jahr ihr 1250jähriges Jubiläum feiert.  \nEin Doppeljubiläum also! \n\n\nSpeyerer Kantorei (Einstudierung: KMD Robert Sattelberger)\nCantus Castellum (Einstudierung: Dekanatskantor Volker Klein) \nSinfonieorchester Bergisch Gladbach \nScherhezada Crúz\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton \nRoman Salyutov\, Dirigent \n© Aldo Dowerman\nScherhezada Crúz begann ihre musikalische Ausbildung mit elf Jahren an der Kunstschule Difocur in Culiacán\, Mexiko\, wo sie an Tanz- und Theaterkursen teilnahm und im Chor des Institutes mitwirkte. Mit 15 Jahren begann sie ein Musikstudium am Institut der Künste an der Universität von Oaxaca; hier nahm sie an Aufführungen im “DiidxaYú”\, einem Projekt der Volksmusik von Oacaxa teil. Noch zu jung um mit dem Studium des Operngesangs zu beginnen\, startete sie mit dem Violinunterricht als ihrem ersten Instrument. Drei Jahre später und mit der finanziellen Unterstützung des bekannten mexikanischem Malers Francisco Toledo schrieb sie sich im Conservatorio Nacional de Música in Mexico City ein und begann mit ihrem Stimmstudium. \nNach Abschluss ihres Studiums wurde Frau Crúz Mitglied der Sociedad de Valores de Arte Mexicano (SIVAM)\, wo sie am praktischen Trainingsprogramm wie auch bei der Operetta Company „Tarte á la Creme“ teilnahm. Ebenso sang sie am Lyric Opera Studio in Weimar\, Deutschland und an der Sinaloa Opera Company. Ihr Repertoire beinhaltet eine Vielfalt an Rollen\, unter anderem Nannetta in Verdi’s Falstaff\, die Königin der Nacht (Zauberflöte)\, Norina (Don Pasquale)\, Lëila (Die Perlenfischer)\, Adele (Fledermaus)\, Gilda (Rigoletto)\, sowie Olympia in Offenbach’s Hoffmanns Erzählungen. \nZu den namhaften Lehrern bei denen Frau Crúz studiert hat\, zählen Cheryl Studer (bei der sie 2019 ihren Master an der Musikhochschule in Würzburg absolvierte)\, Dennise Massé\, André Dos Santos\, Claude Corbeil\, Corradina Caporello\, Katherine Ciesinski\, Marioara Trifan\, Erik Steinman\, Maureen O’Flynn\, Veronica Villaroel\, Cesar Ulloa\, James Demster\, Alicia Cascante sowie Teresa Rodríguez. \nZusätzlich zu ihrem Opernrepertoire wirkte Frau Crúz in Werken mit Orchester mit\, so z.B. Carmina Burana\, Mozart Requiem\, Faure Requiem und Vivaldis Gloria mit Organisationen wie dem Symphonieorchester Oaxaca\, dem Philharmonischen Orchester von Acapulco\, den Arpegio Productions und dem Symphonieorchester Campeche. \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\n\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \nDie Speyerer Kantorei steht ambitionierten Sängern des Kirchenbezirks Speyer offen. Sie hat ihren Sitz an der Gedächtniskirche in Speyer\, in deren Gemeindehaus die Chorproben stattfinden. Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung klassischer geistlicher Musik – vom Kirchenlied über Motetten bis zu Oratorien und Messen. \nUnterschiedlichste Stile auf möglichst hohem Niveau zu präsentieren – das ist das Ziel der ca. 25 Sängerinnen und Sänger von Cantus Castellum\, dem 2008 von Volker Klein gegründeten Vokalensemble der Chorakademie Kastellaun. In intensiven Probephasen und mit hohem persönlichem Engagement bereiten die Mitglieder des Chores ihre Programme vor. \nDabei reicht das Repertoire von der Renaissance-Motette über die Kantaten und Oratorien von Bach und chorsinfonischen Werken von Vivaldi\, Mozart\, Haydn\, Schubert\, Mendelssohn\, Fauré bis hin zu a-cappella-Werken der Romantik und Moderne. Gelegentliche Ausflüge in den Jazz- und Popbereich erweitern die Palette.  \n\n\n\nSonntag\, den 3. April 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird ausgesprochen freundlichst unterstützt durch den Lions-Club Rheingoldstraße. \n \nWeitere Unterstützung\, durch die dieses Konzert ermöglicht\, wurde vom Rotary Club Boppard-St. Goar\, \n \nvon der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück und \n \nvon Seiten der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar geleistet.
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SUMMARY:Leben\, Werke\, Wirken\, Sterben (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLeben\, Werke\, Wirken\, Sterben \nEin musikwissenschaftlich-musikalischer Vortrag über das Leben und Wirken von Johannes Brahms \nAnlässlich des 125. Gedenkens an den Tod großen deutschen Komponisten der Romantik\, Johannes Brahms\, veranstaltet die VHS Hunsrück in Kooperation mit der Internationalen Musikakademie Sankt Goar einen Vortrag über sein Leben. \nJohannes Brahms’ Musik stellt ein besonderes Kapitel der Musikgeschichte dar\, indem mittendrin in den heftigen Diskussionen um die Zukunft der deutschen Musik\, entscheidend geprägt von Franz Liszt und Richard Wagner\, der Komponist sich absichtlich für die Aufbewahrung und Weiterentwicklung der klassischen Tradition hauptsächlich von Bach\, Mozart und Beethoven eingesetzt hat\, um sie mit neuen Inhalten zu füllen und somit ihr unerschöpfliches Potential hervorzuheben. \nDabei soll man nicht glauben\, dass Brahms – auch als Person – ein konservativer und wenig emotionaler Mensch war: Seine Leidenschaftlichkeit\, angefangen in ganz jungen Jahren mit einer besonderen Liebesgeschichte\, zog durch sein ganzes Schaffen und wurde im Laufe der Jahre mit weiteren psychologischen Nuancen bereichert.  \nIm ersten Teil der Veranstaltung wird ein Dia-Vortrag über einige wesentliche Aspekte des Lebens und Werks von Brahms abgehalten\, wobei im zweiten Teil eine konzertante Präsentation einiger seiner substanziellen Werke stattfinden. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nRoman Salyutov\, Klavier und Moderation \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nSamstag\, den 26. März 2022\nUhrzeit: 19 Uhr\nGlasfoyer der Rheinfelshalle Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nEs findet die am Veranstaltungstag jeweils gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt von der Volkshochschule Hunsrück.
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SUMMARY:Opera Audition Training NYC (Teatro Carlo Felice Genova)
DESCRIPTION:Personen\nDetails\nOrt\nAnmeldung\nKosten\n\n\nPier Angelo Conte\, Künstlerischer Leiter des Teatro Carlo Felice in Genua\, Italien; \nund \nVirginia und Gianandrea Fedeli\, Leiter der Agentur Atelier Musicale in Bologna\, Italien (Agenten u.a. von Ainhoha Arteta\, Vittorio Grigolo und Andrea Bocelli) \n\n\nDaten:  \n\n11.\, 12. und 13. Dezember 2021 \nBeschreibung: \n\nLive-Arbeitsproben (à 20 Minuten)\, nicht nur Vorsingen mit direkter Rückmeldung \nRepertoire: \nOpernrepertoire vom Barock bis zu zeitgenössischen Werken \n\n\n \nThe Brownstone — Haus der Musik\n461 W 143rd St\nNew York\, NY\, 10031\nUSA \n\n\nUm sich anzumelden\, müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss:  \n20. November 2021 \n\n\nTeilnahmegebühr: \n$195 pro Session und Person \nGerne können Sie einen eigenen Pianisten mitbringen\, oder für zusätzliche $25 auf einen von uns gestellten Pianisten zurückgreifen.
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SUMMARY:[:en]PIANO — Prof. Birgitta Wollenweber (Hanns Eisler College of Music Berlin)[:de]KLAVIER — Prof. Birgitta Wollenweber (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent:  \n \nDie Pianistin Birgitta Wollenweber blickt auf eine rege Konzerttätigkeit auf Einladung internationaler Festivals\,Veranstalter und Rundfunkanstalten. Ihr Repertoire umfasst Werke sämtlicher Epochen\, ihre Diskographie von 18 CDs beinhaltet wiederentdeckte Komponisten mit Klavier- und Kammermusik-repertoire und zeitgenössische Werke\, die sie zur Uraufführung brachte. \nBirgitta Wollenweber studierte an der Musikhochschule Detmold. Ein intensives DAAD-Auslandsjahr am Royal College of Music in London mit dem jüdischen Pianisten Peter Wallfish enthielt entscheidende persönliche Inspirationen. Im Anschluß schloss sie das Studium mit dem Konzertexamen in Detmold unter Prof. Renate Kretschmar-Fischer ab. \nSie sah Wettbewerbe immer als Ansporn und gewann Preise u.a. bei den Chopin-wettbewerben in Köln und Darmstadt und den Joy-Scott-Preis des Royal College of Music sowie Auszeichnungen beim Intern. Klavierwettbewerb Maria Canals in Barcelona und beim Deutschen Musikwettbewerb. Der erfolgreiche Berufsweg gelang ihr aber ohne einen einschlagenden Wettbewerbskometen. \nSeit 2002 ist sie Professorin für Klavier an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin\, an der sie auch als Interimsrektorin agierte. Neben der schier unendlichen musikalischen Literatur liegt ihr Interesse in der Förderung des Nachwuchses\, in einer möglichst nahen Musikvermittlung in eigenen Konzertreihen in Berlin und Brandenburg sowie in der Beschäftigung mit den gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüchen in Geschichte und Gegenwart. \nAn der Hochschule agiert sie als Leiterin der Fachgruppe Klavier sowie in diversen Gremien im Interesse der Studierenden. \nFoto: Manuel Krug  \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Dienstag\, 7. Dezember 2021\, bis 14 Uhr\nAbreise: Samstag\, 11. Dezember 2021\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik \nPhilosophie: \n„Nie habe ich Musik so tief empfunden wie heute\, möchte sie ausloten und mich in ihr bewegen. Für mich beinhaltet sie die Reflektion aller Wesenszüge und Stimmungen des Lebens wie ein persönlicher Spiegel für das Erlebte und Ersehnte. Der vergeistigte Text eines Beethoven inspiriert mich\, das romantische Drängen eines Chopin wandeln sich um in Energie\, der Humor eines Haydn beschwingt mich\, die Kompositionen der Zeitgenossen spricht unterschiedliche Ansätze der Herangehensweise in mir an. Meine wichtigste Erfahrung im Umgang mit Musik war die Gewinnung von Energie aus dem Spiel. \nSchon immer verspürte ich ein Bedürfnis\, meine Erfahrungen an Studenten weiterzugeben. Dabei kommt es nur dann zu fruchtbaren Zusammenarbeit\, wenn ein Vertrauensverhältnis zwischen Lehrer und Student aufgebaut wird. Dann kann Platz geschaffen werden für das Streben nach Neuem und zur Prägung einer eigenen Vorstellung. Vorhandensein muß die Bereitschaft\, sich einer neuen Sprache zu öffnen\, ohne seine kulturellen Wurzeln zu verleugnen\, neugierig zu sein für Herausforderungen und Anregungen. Der Musiker sollte sich bewusst sein über seine Verantwortung dem Werk des Komponisten gegenüber und ihm ohne Eitelkeiten begegnen\, um eine authentischen Wiedergabe erarbeiten zu können. Das Brennen für die Sache sollte einhergehen mit der Fähigkeit zum reflektierten Verhalten\, musikalischer Intelligenz und Selbstorganisation im praktischen Leben\, um einen Platz in der heutigen Musikszene zu finden.“ \n\n\nUnterbringung: \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Wollenweber  empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 1. Dezember 2021 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €450\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Hisako Kawamura (Folkwang University of the Arts Essen)[:de]KLAVIER - Prof. Hisako Kawamura (Folkwang Universität der Künste Essen)[:]
DESCRIPTION:Dozentin\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozentin:  \nGeboren in Nishinomiya (Japan)\, aufgewachsen in Deutschland\, identifiziert sich Hisako Kawamura sowohl mit der europäischen als auch der japanischen Kultur. Stark beeinflusst von ihren Lehrern – Vladimir Krainev aus Russland und Małgorzata Bator-Schreiber aus Polen – lernte sie darüber hinaus die slawische Musik schätzen. \n\nKawamura ist mehrfache Preisträgerin sowie Gewinnerin\, etwa beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München\, Concours Géza Anda in Zürich\, Concorso Pianistico A.Casagrande in Terni\, Concorso Internationale di Musica G.B.Viotti in Vercelli und Europäischen Chopin-Wettbewerb in Darmstadt. Spätestens durch den Gewinn des Concours Clara Haskil in Vevey zog sie die Aufmerksamkeit der Musikszene auf sich. \nEs folgten Einladungen internationaler Orchester (u.a. Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin\, Wiener Symphoniker\, Berner Sinfonie Orchester\, City of Birmingham Symphony Orchestra\, RTÉ Symphony Orchestra Dublin\, Tschechische Philharmonie\, Ungarische National Philharmonie\, RSO Moskau\, Russian National Orchestra\, St. Petersburg Philharmonic Orchestra\, NHK Symphony Orchestra\, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra\, Japan Philharmonic Orchestra) und sie arbeitete zusammen mit Dirigenten wie Jiří Bělohlávek\, Alan Buribayev\, Alexander Dmitriev\, Vladimir Fedosseyev\, Junichi Hirokami\, Eliahu Inbal\, Marek Janowski\, Paavo Järvi\, Kenichiro Kobayashi\, Zoltán Kocsis\, Alexander Lazarev\, Ervin Lukács\, Mikhail Pletnev\, Tatsuya Shimono\, Yuri Temirkanov und Kazuki Yamada. \nZuletzt trat sie auf u.a. mit dem NHK Symphony Orchestra unter Kazuki Yamada mit dem Klavierkonzert vom japanischen Komponisten Akio Yashiro\, dem Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks unter Tamás Vásáry. Außerdem spielte sie Kammermusikprojekte mit dem Cellisten Maximilian Hornung u.a. in der Wigmore-Hall London und Kioi-Hall Tokio. \nFür ihre künstlerische Tätigkeit erhielt sie diverse Kultur-Preise: den Fresh Artist Award der Nippon Steel Corporation\, Idemitsu Music Prize der Firma Idemitsu Kosan\, den Preis der Chopin-Gesellschaft Japan\, IUE-Kulturpreis\, Hotel Okura Musik Preis sowie den Förderpreis für Junge Künstler im Fach Musik vom Minister für Erziehung\, Kultur\, Sport\, Wissenschaft und Technologie Japans. \nAuf ihrer sechsten CD beim Label RCA Red Seal\, die im April 2019 veröffentlicht wurde\, widmet sie sich den Sonaten Ludwig van Beethovens. Dieses Album stellt das Vol. 1 einer Serie von Aufnahmen dar und beinhaltet u.a. die berühmte „Pathétique“- und die „Mondschein“-Sonate\, gefolgt von Vol. 2 mit der „Waldstein“- und der „Appassionata“-Sonate\, das im Oktober erscheinen wird. Vergangene CDs mit Werken von Schumann (Humoreske)\, Chopin (24 Préludes\, Balladen\, Polonaise-Fantasie\, Klaviersonate Nr.3) und Rachmaninov (Klavierkonzert Nr.2 und Cellosonate) sind ebenfalls beim Label RCA Red Seal erschienen. \nAußerdem gibt es solistische Aufnahmen\, die bei dem Label Audite (2004)\, Edition Klavierfestival Ruhr (2008/ Live-Aufnahme)\, kammermusikalische bei Nippon Columbia (2010)\, und mit Orchester bei Kyoto Symphony Orchestra (2009/ Rachmaninovs Rhapsodie über ein Thema von Paganini) und bei Coviello Classic (2014/ Mozarts Klavierkonzert Nr.21) erschienen sind. \nIn dem japanischen Spielfilm „LISTEN TO THE UNIVERSE“ (in Japan unter dem Titel „Mitsubatchi to Enrai“ bekannt)\, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Riku Onda\, der von einem internationalen Klavierwettbewerb handelt\, übernahm Kawamura die Einspielung der Klaviermusik von der Hauptdarstellerin Aya Eiden. Der Soundtrack dazu ist bei Sony Music Labels erschienen. \nInspiriert von der engagierten pädagogischen Tätigkeit ihrer Mentoren\, die ihre pianistische und konzertante Erfahrung an die nächste Generation weitergaben\, unterrichtet Kawamura an der Folkwang Universität der Künste in Essen\, an die sie 2015 zur Professorin berufen worden ist. Außerdem ist sie Sonderlehrbeauftragte am Tokyo College of Music. \n\nFoto: © Marco Borggreve \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Samstag\, 4. September 2021\, zwischen 12 und 16 Uhr\nAbschlusskonzert: Donnerstag\, 9. September 2021\, 18 Uhr\nAbreise: Freitag\, 10. September 2021\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nDer Meisterkurs richtet sich an Studierende und Prüfungskandidatinnen und -kandidaten für die Vorbereitungen auf Aufnahme-\, Zwischen- und Abschlussprüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe. \nZu Beginn des Kurses findet am Donnerstag eine interne Vorstellungsrunde statt\, in der sich alle Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer mit einem Klavierwerk vorstellen und man sich somit kennenlernt. Anschließend die Terminplanerstellung für den individuellen Unterricht.  \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: vom Barock über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; Solo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \nDie wunderschöne\, am Ufer des Rheins gelegene Villa.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf der Basis einer Doppelzimmerbelegung in der Akademie\, einer wunderschönen\, idyllisch am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse der Akademie hin renovierten Gründerzeitvilla aus dem Jahre 1892 untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht (DZ). \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Kawamura empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 4. August 2021 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €570\,-
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SUMMARY:[:en]VIOLIN - Prof. Julia Schröder (University of Music Freiburg)[:de]GEIGE - Prof. Julia Schröder (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent:  \n \n„Da ist eine Musikerin am Werk\, die verliebt ist in jede Note\, die sie spielt und improvisiert\, die mit ihren Musikerkollegen nichts nur routiniert abschnurren lässt und technisch wie gestalterisch auf Top-Niveau agiert.“\, schreibt die Basler Zeitung über die Geigerin Julia Schröder. Ihrer mitreißende Art zu spielen begeisterte auch Solisten wie Sol Gabetta\, Marijana Mijanovic\, Giuliano Carmignola\, Angelika Kirchschlager\, Andreas Scholl\, Patricia Kopatschinskaja\, Giuliano Sommerhalder\, Angela Hewitt\, Nuria Rial\, Julia Leshneva\, Franco Fagioli und Cecilia Bartoli\, mit denen Julia Schröder viele Konzerte und CD-Aufnahmen realisierte. \nAls Konzertmeisterin und Leiterin des Kammerorchester Basel tourt sie durch die großen Säle Europas\, und begründete somit ihr Renommee als herausragende Künstlerin\, Leiterin und Geigerin. 2010 wurde sie zur Professorin für Violine an der Musikhochschule Freiburg  berufen. \nIhre musikalische Vielseitigkeit und ihre große Leichtigkeit auf der Geige machen sie zu einer begehrten musikalischen Partnerin. Ihre stilistische Bandbreite von der historischen Aufführungspraxis über den Tango bis hin zum Jazz verleihen ihr eine Authentizität\, welche ihr Geigenspiel unverkennbar macht. Sie ist gern gesehener Gast bei Ensembles wie il Giardino Armonico\, dem Freiburger Barockorchester\, der Lauttencompagney Berlin\, Les Passions de l`Ame und im Tangotrio Marcelo Nisinman. \nIhre Discographie ist bei Sony BMG erschienen. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 26. August 2021\, bis 12 Uhr \nAbschlusskonzert: Sonntag\, 29. August 2021\, 17 Uhr \nAbreise: Montag\, 30. Juni 2021\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nWerke aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik \nPhilosophie: \nIch suche Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer\, die sich nicht nur als Instrumentalist definieren wollen\, sondern als Musikerin bzw. Musiker. Dazu gehört für mich mehr als nur gutes Geigenspiel: \nAuf der Suche sein nach der eigenen Musik\, und damit auch die kritische Arbeit an sich selbst nicht scheuen\, über die „normale“ technische und musikalische Arbeit hinaus gehen wollen\, loslassen von alten Gewohnheiten\, Flexibilität in Stilistik und verschiedenen musikalischen Funktionen erwerben wollen. \nIch vermittle in meiner Arbeit\, dass es möglich ist mit der Geige über sich selbst hinaus zu wachsen\, an sich selbst zu glauben\, Selbstvertrauen zu entwickeln\, sich auch in Wettbewerbssituationen zu behaupten. All dies erreichen wir mit größtmöglicher Entspannung. Deshalb ist ein großer Teil der gemeinsamen Arbeit mit Bewegung\, Atemtechnik und Yoga verbunden. Wir beleuchten gemeinsam Improvisation\, Kammermusik und machen Wettbewerbstraining.  \nMeine stilistische Bandbreite erstreckt sich von der historischen Aufführungspraxis bis hin zum Tango. \n\n\nUnterbringung: \nDie wunderschöne\, am Ufer des Rheins gelegene Villa.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf der Basis einer Doppelzimmerbelegung in der Akademie\, einer wunderschönen\, idyllisch am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse der Akademie hin renovierten Gründerzeitvilla aus dem Jahre 1892 untergebracht. \nVerpflegung: \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer:\nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht (DZ). \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Schröder empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 26. Juli 2021 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): \nTuition: €450\,-
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SUMMARY:[:en]VOICE AND PRESENTATION — Prof. Caroline Thomas\, Prof. Fabio Vettraino (University of Music Detmold) and Peter Balint[:de]GESANG UND DARSTELLUNG — Prof. Caroline Thomas\, Prof. Fabio Vettraino (Hochschule für Musik Detmold) und Peter Balint[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nKursinhalte\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\n \nDie US-amerikanische Sopranistin Caroline Thomas\, studierte Gesang an der Juilliard School in New York und dem Curtis Institute of Music in Philadelphia. Als Solistin an den Städtischen Bühnen Münster hat sie das Publikum mit Rollen aus Tosca\, La forza del destino und Don Giovanni bezaubert. Höhepunkt war aber sicherlich ihr Mitwirken in Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner. \nSeitdem gastierte sie international u.a. in Catania/Italien als Brünnhilde in Siegfried\, in Berlin und Darmstadt als Ariadne\, in Innsbruck als Aida und Lady Macbeth unter der Intendantin Brigitte Fassbaender\, in Seattle als Leonore in Fidelio und in Washington/DC als Brünnhilde\, wo sie neben Placido Domingo (Siegmund) in Die Walküre auf der Bühne gestanden hat. Für diese Leistung wurde ihr der Titel Künstlerin des Jahres 2003 verliehen. \nIn den letzten Jahren hat Prof. Thomas in zahlreichen Lied- und Oratoriumprojekten gesungen\, u.a. Musik von Brahms und Messien sowie die Requien von Mozart\, Brahms\, Verdi und Britten. \nProf. Caroline Thomas unterrichtet seit 2002 Gesang an der Hochschule für Musik in Detmold. Meisterklassen hat sie in den USA\, am Opernstudio der Semperoper Studio in Dresden\, in der Schweiz und in Tunesien durchgeführt. Absolventen ihrer Klasse sind inzwischen an den Opernhäusern in Wien\, Graz\, Wiesbaden\, Würzburg\, Mannheim\, Bonn\, Erfurt und an der Semper-Oper in Dresden engagiert. Mehr Informationen über Frau Prof.in Thomas sind unter www.hfm-detmold.de zu finden. \n  \nFabio Vettraino wurde 1961 in Rom geboren\, wo er nach seinem Mathematikstudium Klavier und Dirigieren am Conservatorio Santa Cecilia studierte und die Ausbildung mit Auszeichnung abschloss. Das Dirigieren erlernte er in Meisterkursen bei Franco Ferrara\, Pierre Dervaux\, Arpad Jóo und Mosche Atzmon. Letzterem assistierte er im Jahr 1988. Im Jahr 1987 zählte Vettraino zu den Preisträgern beim Internationalen Dirigierwettbewerb in Assisi. \nNach mehrjähriger Tätigkeit als Solorepetitor zunächst in Foggia\, dann in Stuttgart und Bremen\, war er von 1992 bis 1996 zweiter Kapellmeister am Theater am Goetheplatz in Bremen. Er begleitete Sängerinnen und Sänger wie Giuseppe Taddei\, Cecilia Bartoli\, Sumi Jo\, Lucia Aliberti\, Zoran Todorovic\, und er trat unter anderen bei den Ludwigsburger Festspielen\, der Alten Oper in Frankfurt und dem Dubrovnik Sommerfestival auf. \nSeit 2000 ist Fabio Vettraino Professor für Partien-/Ensemblestudium an der Hochschule für Musik Detmold\, wo er für zahlreiche Jahresproduktionen verantwortlich war\, zuletzt für Puccinis La Bohème\, Bizets Carmen\, Rossinis Il viaggio a Reims und Le Comte Ory und Humperdincks Hänsel und Gretel\, Tschaikowski Eugen Onegin Massenets Cendrillon. \n  \nPeter Balint ist Dipl. Psychologe mit einer zusätzlichen therapeutischen Ausbildung in “Gestaltorientierter Psychotherapie” (GTA). Er hat ein abgeschlossenes Lehrerstudium in Französisch\, Italienisch\, Literatur und Sport. Im Bereich Sport war er 5 Jahre am Sportinstitut in Münster u.a. im Bereich Trainingslehre und Sportpsychologie tätig. Zwischendurch hat er Theater-Kurse (u.a. bei Operndirektor Wolfram Mehring)\, Kabarett-\, Gesangs- und Musicalkurse absolviert und ein kreatives Musikstudio geleitet; zuletzt war er Lehrer (OStR) an einem Gymnasium in Münster. \nEr bietet an: Arbeit mit „körperlichen und psychischen Aspekten der Sängerpersönlichkeit\, Arbeit an der der Haltung des Sängers\, der Bühnenpräsenz\, dem Ausdruck und Umgang von/mit Emotionen und Aufführungsstress\, der Sänger-Fitness und der Achtsamkeit („Mindfulness“). \n  \n  \n  \n\n\n\nTermine: \nAnkunft: Donnerstag\, 29. April 2021 bis 12 Uhr \nAbschlusskonzert: Sonntag\, 2. Mai 2021 um 17 Uhr \nAbreise: Montag\, 3. Mai 2021 bis 12 Uhr \nKursinhalte: \nVorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung an deutschen Musikhochschulen im Bereich Gesang \n\nInformationen über Inhalte und Ablauf von Aufnahmeprüfungen\nEinschätzung der vorhandenen Qualifikationen der Sängerinnen und Sänger\nIndividuelle- und Gruppenarbeit an der Präsentation (musikalisch/stimmlich/szenisch)\nAbschlusskonzert mit Besprechung\n\nPhilosophie: \nErfolgreiche Kandidatinnen bzw. Kandidaten zeigen beim Vorsingen neben einer guten ausbaufähigen Stimme\, eine künstlerische Persönlichkeit mit einer musikalischen Botschaft! Die Dozentenhaben eine langjährige Erfahrung im Theater- und Hochschulbetrieb und werden jungen Sängerinnen und Sängern mit diesem Kurs dabei helfen\, ihre Chancen bei Aufnahmeprüfungen an deutschen Hochschulen zu verbessern. Zu Beginn des Kurses\, am Donnerstag findet eine „Blitz Runde“ statt\, in der sich alle Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer mit einer Arie oder einem Lied vorstellen und man sich somit kennenlernt; anschließend Terminplanerstellung für Individuellen- und Gruppenunterricht\, Koch- und Mahlzeiten\, Übezeiten\, Networking und gemeinsame außermusikalische Aktivitäten\, wie z.B. Spazierengehen und dabei die Lorelei „bewundern“ und den Frühling am Rhein genießen! \nRepertoire: \nArien und Lieder vom Barock bis in die Moderne \n\n\nDie wunderschöne\, am Ufer des Rheins gelegene Villa.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf der Basis einer Doppelzimmerbelegung in der Akademie\, einer wunderschönen\, idyllisch am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse der Akademie hin renovierten Gründerzeitvilla aus dem Jahre 1892 untergebracht. \nVerpflegung: \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht (DZ). Für weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Thomas\, Prof. Vettraino oder Herrn Balint empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 15.04.2021 \n\n\nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €395\,- \nHinweis: Die Kosten sind nicht erstattbar\, jedoch auf einen Ersatzteilnehmer oder eine Ersatzteilnehmerin übertragbar.
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SUMMARY:[:en]PIANO — Vitali Berzon[:de]KLAVIER — Vitali Berzon[:]
DESCRIPTION:Dozent\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent:  \nIm Oktober 1990 war er das erste mal in Deutschland zu hören: der damals fünfundvierzigjährige Pianist Vitali Berzon durfte nach mehr als zwanzigjährigen Ausreiseverbot wieder in den Westen reisen.\n1945 in Joschkar-Ola (Wolga) geboren\, erhielt er den ersten Klavierunterricht im Alter von 3 Jahren\, war von 1952 bis 1963 Schüler der Spezialschule für Musik am Konservatorium des damaligen Leningrad bei Prof. Sofia Hentova. Das Studium der Komposition und eine künstlerische Aspirantur bei den Professoren Sawschinski\, Nielsen und Flier schlossen sich an.\n1965 gewann er den Allrussischen Klavierwettbewerb in Moskau\, 1967 war er Preisträger der Long-Thibaut Wettbewerbes in Paris und erhielt ausserdem für seine Interpretation der ihm gewidmeten “Musik for Piano” Genadij Bantschikoffs den Spezialpreis für die beste Darbietung eines zeitgenössisches Werkes.\nEr schien am beginn einer glänzenden internationalen Pianistenlaufbahn zu stehen. Aber erst im Rahmen der Reformen Gorbatschows wurde das nach dem Pariser Wettbewerb verhängte Reiseverbot wieder aufgehoben\, und man erlaubte ihm\, der inzwischen mit fast allen bedeutenden Orchestern und Dirigenten seiner Heimat gespielt hatte und Solist unzähliger Klavierabende in der Sowjetunion war\, Konzertreisen ins westliche Ausland: 1988 erstmal nach Helsinki – wo er seit 1991 an der Sibelius-Akademie lehrt- und anschliessend nach Italien\, Deutschland\, den Niederlanden\, Norwegen und der Schweiz. Seit 1995 ist Vitali Berzon als Professor an der Hochschule für Musik in Freiburg tätig. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Dienstag\, 6. April\, 2020\, bis 12 Uhr \nAbschlusskonzert: Freitag\, 10. April 2020\, 18 Uhr im Konzertsaal der Internationalen Musikakademie Sankt Goar \nAbreise: Samstag\, 11. April 2020\, bis 12 Uhr \nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; Solo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \nDie wunderschöne\, am Ufer des Rheins gelegene Villa.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf der Basis einer Doppelzimmerbelegung in der Akademie\, einer wunderschönen\, idyllisch am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse der Akademie hin renovierten Gründerzeitvilla aus dem Jahre 1892 untergebracht. \nVerpflegung: \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer:\nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht (DZ). \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n  \n\n \n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Herrn Berzon  empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 6. März 2020 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. fünf Nächte Unterbringung im DZ): \nTuition: €475\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/klavier-vitali-berzon/
CATEGORIES:Akademie Kalendar,Instrumental Meisterkurse,Klavier
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