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SUMMARY:Orchesterkonzert (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nOrchesterkonzert \nBerühmte Werke für Solo-Instrumente in Begleitung eines Orchesters \nDoppelkonzert für Geige und Violoncello mit Orchester in a-Moll\, Op. 102\nKonzert für Klavier mit Orchester Nr. 2 in B-Dur\, Op. 82 \n\n\nSinfonieorchester Bergisch Gladbach\nLisa Jacobs\, Geige\nLev Gordin\, Violoncello\nRoman Salyutov am Flügel und Dirigent \n© Ronald Knapp\nDie niederländische Geigenvirtuosin Lisa Jacobs ist berühmt für ihr leidenschaftliches\, überzeugendes und virtuoses Spiel\, interessante Programme und ihre Fähigkeit\, auf der Konzertbühne zu kommunizieren. Mit nur 17 Jahren spielte Lisa ihr erfolgreiches Debüt mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Riccardo Chailly und ist seitdem mehrmals in allen großen Konzertsälen in den Niederlanden und der ganzen Welt zu hören. Sie spielt mit großem Erfolg bei Kammermusikfestivals als Solistin mit zahlreichen Orchestern und namhaften Dirigenten wie Neeme Järvi\, Massimo Quarta\, Otto Tausk\, Dirk Brosse\, Jan Willem de Vriend\, Juozas Domarkas\, Carlos Miguel Prieto und Toby Hoffman. \nLisa Jacobs hat als Solistin bei einer Vielzahl von Orchestern gespielt\, darunter Amsterdam Sinfonietta\, Royal Concertgebouw Orchestra\, Brussels Philharmonic\, Bremer Philharmoniker und Litauisches Kammerorchester. \nSie spielt eine Violine von Ruggieri aus dem Jahre 1683\, die ihr privat zur Verfügung gestellt wird. \nIn dieser Saison sind neben zahlreichen Recitals\, Solokonzerten von Wieniawski\, Tschaikowski\, Locatelli\, Bruch und Mendelssohn auch Konzertreisen durch ganz Europa\, China und Indonesien geplant. \nIm November 2013 wurde ihre Debüt-CD POEME beim Label Challenge Records International veröffentlicht\, die von der internationalen Presse überaus gelobt wurde. Ihr zweites Album Locatelli L’Arte del Violino erschien mit großem Erfolg im Sommer 2016. Ihre jüngste Einspielung sämtlicher Capricen von Niccoló Paganini löst bei Publikum und Kritik ein begeistertes Echo aus. \nLisa Jacobs studierte im Amsterdam bei Ilya Grubert\, wo sie mit einem summa cum laude sowohl ihr Bachelor- als auch ihr Masterstudium abschloss. Sie war gleichzeitig auch Schülerin von Christoph Poppen an der HMTM München bis zum Konzertexamen. Weitere musikalische Einflüsse erhielt sie von berühmten Geigern und Pädagogen wie Nelli Shkollnikova\, Thomas Brandis\, Ana Chumachenco\, Maxim Vengerov und Herman Krebbers. \n  \n© Mischa Blank\nLev Gordin wurde in Leningrad geboren. Er begann sein Cellostudium im Alter von 6 Jahren bei Natalia Tolbukhina\, einer ehemaligen Studentin von Sviatoslav Knushevitsky und Mstislav Rostropovich. Danach studierte er in Israel\, USA und Deutschland bei Hillel Zori\, Bernard Greenhouse und Wolfgang Boettcher\, besuchte unter anderem Meisterkurse von Frans Helmerson\, Mstislav Rostropovich\, Boris Pergamenschikow und Wolfgang Laufer. \nSpäter wirkte er als Solo-Cellist bei den Jenaer Philharmoniker und am Landestheater Eisenach und ist zurzeit ein gern gesehener Gast\, unter anderem\, im Münchner Rundfunkorchester\, am Meininger Theater\, im Bergen Philharmonic Orchestra (Norwegen) und Leipziger Symphonieorchester.  Er tritt als Solist und Kammermusikpartner in internationalen Festivals auf\, unterrichtet auf Meisterkursen und ist als Jurymitglied bei Musikwettbewerben tätig. \nLev Gordin hat mehrere Runfunk- und CD-Aufnahmen als Orchester- und Kammermusiker eingespielt sowie mehrere Wettbewerbspreise und Auszeichnungen gewonnen. Seit 2016 ist er als Solo-Cellist bei der Klassischen Philharmonie Bonn tätig. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \n\n\nSonntag\, den 4. Dezember 2022\nUhrzeit:  17 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \nDieses Konzert wird freundlich unterstützt die die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Brahms und die Königin der Instrumente (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Königin der Instrumente \nDas gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms \nO Traurigkeit\, o Herzeleid in a-Moll\, WoO 7\nFuge in as-Moll\, WoO 8\nPräludium und Fuge in a-Moll\, WoO 9\nPräludium und Fuge in g-Moll\, WoO 10\nChoralvorspiele\, Op. 122 \n\n\nChristian Stähr an der Orgel \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nPrägende Lehrer waren vor allem Jon Laukvik und Bernhard Haas (Orgel) sowie Hans-Martin Corrinth (Orgelimpro­visation). \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim ist er seit 2016 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nSeit seiner Zeit als leitender Orgelsachverständiger im Rheinland klettert er gerne auch in Orgeln\, was leider noch nicht als olympische Disziplin anerkannt ist. Von dort weglocken kann ihn vor allem sein Stand-up-Paddleboard und seine Eismaschine. \n\n\nSonntag\, den 6. November 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Foyerkonzert: Lieder ohne Worte
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nLieder ohne Worte  \nTranskriptionen berühmter Lieder für das Klavier solo  \nFranz Schubert (1797-1828)\nMorgengruß\, D795/VIII**\nHeidenröslein\, D257*\nLachen und Weinen\, D777*\nDu bist die Ruh\, D776* \nJohannes Brahms (1833-1897)\nDa unten im Tale\, WoO\, Nr. 6*\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2*\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1* \nLeopold Godowsky (1870-1938)\nDoes the Harp of Rosa Slumber? * \nPjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)\nNights of Delirium\, Op. 60\, Nr.6*\nLullaby\, Op.16\, Nr. 1*** \nSergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873-1943)\nNur wer die Sehnsucht kennt\, Op. 6\, Nr. 6*\nAn die Kinder\, Op. 26\, Nr. 7*\nVokalise\, Op. 34*\nHier ist es schön\, Op. 21\, Nr. 7*\nZum Tod eines Finken\, Op. 21\, Nr. 8*\nMittsommernächte\, Op. 14\, Nr. 5* \nBearbeitungen von: \n*Frédéric Meinders (*1946)\n**Leopold Godowsky\n***Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow \nAndré Dolabella am Bechstein-Flügel \n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Er absolvierte einen Diplom- und Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und schloss diese jeweils mit Höchstnote ab. \nEr wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ im Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, beim „Franz Liszt National Piano Competition“ in Niteroi\, Rio de Janeiro und beim „Guiomar Novaes-Wettbewerb“ in São Paulo. Darüber hianus gewann er den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V.\, erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe und war Preisträger des Büttner Klavierwettbewerb. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nSonntag\, den 30. Oktober 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Rheinfelshalle (Heerstr. 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSonntag\, den 9. Oktober 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Lorch)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSamstag\, den 8. Oktober 2022\nUhrzeit:  18 Uhr\nOrt: Rittersaal\, Hilchenhaus (Rheinstraße 48\, 65391 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch den Kultur- und Heimatverein Lorch. \n 
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Gottlieb Wallisch (Berlin University of the Arts)[:de]KLAVIER - Prof. Gottlieb Wallisch (Universität der Künste Berlin)[:]
DESCRIPTION:Teacher\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\nImpressions\n\n\n© Uwe Nölke\nBorn in Vienna\, Gottlieb Wallisch first appeared on the concert platform when he was seven years old\, and at the age of twelve made his debut in the Golden Hall of the Vienna Musikverein. A concert directed by Yehudi Menuhin in 1996 launched Wallisch’s international career: accompanied by the Sinfonia Varsovia\, the seventeen-year-old pianist performed Beethoven’s ‘Emperor’ Concerto. \nSince then Wallisch has received invitations to the world’s most prestigious concert halls and festivals: Carnegie Hall New York\, Wigmore Hall in London\, the Cologne Philharmonie\, the Tonhalle Zurich\, and the NCPA in Beijing\, also the Ruhr Piano Festival\, the Beethovenfest in Bonn\, the Festivals of Lucerne and Salzburg\, the December Nights in Moscow\, and the Singapore Arts Festival. Conductors with whom he has performed as a soloist include Giuseppe Sinopoli\, Sir Neville Marriner\, Dennis Russell Davies\, Kirill Petrenko\, Louis Langrée\, Lawrence Foster\, Christopher Hogwood\, and Bruno Weil.\nOrchestras he has performed with include the Vienna Philharmonic Orchestra\, Vienna Symphony Orchestra\, Royal Liverpool Philharmonic\, Gustav Mahler Youth Orchestra\, Frankfurt Radio Symphony\, Festival Strings Lucerne\, Franz Liszt Chamber Orchestra Budapest\, Musica Angelica Baroque Orchestra Los Angeles\, and the Stuttgart Chamber Orchestra. \nIn 2020 his recording of the Complete Beethoven-Piano Concertos on period instruments\, with Orchester Wiener Akademie under Martin Haselboeck was released to great critical acclaim and received an „Opus Klassik“-nomination. \nAfter teaching positions at the Geneva University for Music and the Franz Liszt Music Academy in Budapest\, Gottlieb Wallisch currently serves as professor for piano at the Berlin University of Arts (UdK Berlin). He held master-classes at the Universities of Illinois and Denver\, the Nagoya College of Music\, the Royal Danish Academy of Music in Copenhagen\, the St. Petersburg Conservatory and the International Summer Academy of the Mozarteum Salzburg. \n\n\nDates: \nArrival: Thursday\, September 22\, 2022 until 2 pm\nClosing Concert: Sunday\, September 25\, 2022 at 5 pm\nDeparture: Monday\, September 26\, 2022 until 12 pm \n\n\nPiano-works from all periods: from Baroque over Classic and Romantic to Modern Music; preparation for exams\, concerts and competitions \nRepertoire: \nPiano solo or for four hands           \n\n\nAccommodation: \n \nStudents are hosted on a shared room basis in a beautiful villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: \nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared room basis. \nFor further impression\, please visit our venue site. \n\n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Prof. Wallisch\, or\n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration Deadline: August 22\, 2022 \n\n\nTuition: \nCourse fee (incl. accommodation): €400\,-
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SUMMARY:Die schöne Magelone\, Op. 33 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSonntag\, den 11. September 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 10. September 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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SUMMARY:[:en]PIANO - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)[:de]KLAVIER - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)[:]
DESCRIPTION:Teacher\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\nImpressions\n\n\nAfter studying at the State University of the Arts in Tokyo where she was born\, the pianist Tomoko Ogasawara continued her studies in Germany at the University of the Arts in Berlin and the University of Music in Freiburg im Breisgau\, where she received the solo diploma with honors and went on to win 1st Prize in the German Hochschulwettbewerb. \nAmong her teachers were Georg Sava\, Tibor Hazay and Georgy Sebok who influenced her artistic development and led her to early success\, for example as finalist in the international competitions “Maria Canals” / Barcelona and “ Clara Haskil” / Montreux. \nSince then concert engagements have taken Tomoko Ogasawara to the concert halls of the international music world (such as Berlin\, Montreux\, London\, Paris\, Tokyo\, Jerusalem\, Bangkok\, Shanghai). She has played concerts together with Albrecht Mayer\, Jörg Widmann and Tabea Zimmermann and regularly plays with the principals and leading musicians of the Berlin Philharmonic Orchestra\, the Bamberg Symphony Orchestra\, the Bavarian Symphony Orchestra and the SWR Orchestra also in the context of chamber music formations\, such as the piano trio “Franconia”\, the ensemble “Abraxas” and at international festivals such as “Affinis” in Japan. \nAs soloist Tomoko Ogasawara has played\, among others\, with the Symphony Orchestra Berlin\, Lausanne Chamber Orchestra\, Bad Reichenhall Philharmonic Orchestra and the Chamber Philharmonic Orchestra Bamberg. She is featured in numerous radio broadcasts as well as CD recordings. In the season 2006/2007 Ogasawara performed the complete cycle of piano sonatas by W. A. Mozart. \nCurrently Tomoko Ogasawara passes on her musical experience through the teaching position she holds at the University of Music in Freiburg im Breisgau as well as regular master classes in Tokyo and Yokohama. Students of hers have won prizes in both national and international competitions. \n\n\nDates: \nArrival: Sunday\, Juli 31st\, 2023 from until 2 pm\nClosing Concert: Saturday\, August 5\, 2023 at 6 pm\nDeparture: Sunday\, August 6\, 2023 until 12 pm \n\n\nPiano-works from all periods: from Baroque over Classic and Romantic to Modern Music; preparation for exams\, concerts and competitions \nRepertoire: \nPiano solo or for four hands           \n\n\nAccommodation: \n \nStudents are hosted on a shared room basis in a beautiful villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: \nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared room basis. \nFor further impression\, please visit our venue site. \n\n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Ms Ogasawara\, or\n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration Deadline: Jun 31st\, 2023 \n\n\nTuition: \nCourse fee (incl. accommodation): €590\,-
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LOCATION:Sankt Goar International Music Academy\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
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SUMMARY:Brahms und die Bratsche (Trechtingshausen)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Bratsche \nWerke von Johannes Brahms für Bratsche und Klavier \nSonate für Bratsche und Klavier in f-Moll\, Op. 120\, Nr. 1\nSonate für Bratsche und Klavier in Es-Dur\, Op. 120\, Nr. 2 \n\n\nLucas Schwengebecher\, Bratsche\nNils Basters am Flügel \n© Jan Borowski\nDer Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg\, Rostock und Helsinki. \nEr ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Mit dem innovativen Hamburger Streichquartett gestaltet er stilübergreifende Programme mit Musikern verschiedener Genres. Das Ensemble erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Rungholt Ensemble Hamburg. \nAls vielseitiger Musiker der freien Szene spielt er u.a. im Ensemble der Hamburger Kammeroper\, auf Kampnagel\, ist Solobratschist im Orchester der Eutiner Opernfestspiele\, arbeitet mit Pop-Musikern zusammen und spielt Barockbratsche. \nOrchesterengagements führten ihn zu den Lübecker Philharmonikern\, der Staatskapelle Schwerin\, dem Philharmonisches Orchester Kiel u.a. Neben Konzertreisen durch ganz Europa und Asien gastierte er u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival\, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Usedomer Musikfestival und spielte in Konzertsälen wie der Royal Albert Hall London\, dem Concertgebouw Amsterdam\, der Berliner Philharmonie oder der Elbphilharmonie Hamburg. \nNeben seiner vielfältigen freiberuflichen Tätigkeit als Bratschist ist Lucas Schwengebecher als Instrumentalpädagoge tätig und leitet die Streicherabteilung der Jungen Musikakademie Hamburg. \n© Roman Drits\nDer Hamburger Pianist Nils Basters erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 10 Jahren und wurde von seinem Lehrer Mihai Zaharescu intensiv gefördert. \nAb 2009 studierte Nils Basters Klavier bei Prof. Anna Vinnitskaya an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier legte er 2013 seinen Bachelor-Abschluss ab und begann im Anschluss das Masterstudium. Ein Erasmus-Stipendium führte ihn darüber hinaus zu Prof. Martin Hughes an die Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser\, Emmanuel Ax\, Matthias Kirschnereit\, Pavel Nersessian\, Brigitte Fassbender\, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. Im Februar 2016 gab Nils Basters sein Master-Recital in der Laeiszhalle Hamburg. \nSeit Oktober 2016 verfeinert er seine pianistischen Fähigkeiten im Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. \n2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung. \nEr wird gefördert durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und war von 2012 bis 2014 Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters` große Leidenschaft\, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Als Liedbegleiter erhält er regelmäßig Unterricht von Burkhard Kehring. \nEin weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik\, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Mit ihr verwirklichte er zahlreiche Projekte und übernahm neben dem Klavierspiel auch darstellerische Aufgaben\, u. a. in der Konzertperformance „Chopin im Spiegel“\, die 2016 mit dem Masefield-Stipendium für innovative Konzertideen der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zuletzt kam im Herbst 2018 die musiktheatrale Performance „Geliebtes Eden oder Die Furcht vor dem Apfel“ zur Uraufführung. Hier arbeitete er an der musikalischen Dramaturgie mit und stand wieder als performender Künstler auf der Bühne. \nAußerdem entwickelte Nils mit der Schauspielerin Milena Straube den Abend „Clara und Robert Schumann – Licht- und Schattenseiten einer Liebe“\, eine Kollage aus Musik und gesprochenem Wort. \nEin Markenzeichen seiner Konzerte sind Nils Basters` Moderationen: Oft humorvoll\, gerne spontan\, aber immer informativ schaffen sie eine Nähe zwischen Künstler\, Zuhörern und dem Komponisten. \n\n\nMontag\, den 15. August 2022\n19 Uhr\nBurg Reichenstein (Burgweg 24\, 55413 Trechtingshausen) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung des Teams der Burg Reichenstein und der Rhein-Nahe Touristik statt. 
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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Bratsche \nWerke von Johannes Brahms für Bratsche und Klavier \nSonate für Bratsche und Klavier in f-Moll\, Op. 120\, Nr. 1\nSonate für Bratsche und Klavier in Es-Dur\, Op. 120\, Nr. 2 \n\n\nLucas Schwengebecher\, Bratsche\nNils Basters am Flügel \n© Jan Borowski\nDer Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg\, Rostock und Helsinki. \nEr ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Mit dem innovativen Hamburger Streichquartett gestaltet er stilübergreifende Programme mit Musikern verschiedener Genres. Das Ensemble erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Rungholt Ensemble Hamburg. \nAls vielseitiger Musiker der freien Szene spielt er u.a. im Ensemble der Hamburger Kammeroper\, auf Kampnagel\, ist Solobratschist im Orchester der Eutiner Opernfestspiele\, arbeitet mit Pop-Musikern zusammen und spielt Barockbratsche. \nOrchesterengagements führten ihn zu den Lübecker Philharmonikern\, der Staatskapelle Schwerin\, dem Philharmonisches Orchester Kiel u.a. Neben Konzertreisen durch ganz Europa und Asien gastierte er u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival\, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Usedomer Musikfestival und spielte in Konzertsälen wie der Royal Albert Hall London\, dem Concertgebouw Amsterdam\, der Berliner Philharmonie oder der Elbphilharmonie Hamburg. \nNeben seiner vielfältigen freiberuflichen Tätigkeit als Bratschist ist Lucas Schwengebecher als Instrumentalpädagoge tätig und leitet die Streicherabteilung der Jungen Musikakademie Hamburg. \n© Roman Drits\nDer Hamburger Pianist Nils Basters erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 10 Jahren und wurde von seinem Lehrer Mihai Zaharescu intensiv gefördert. \nAb 2009 studierte Nils Basters Klavier bei Prof. Anna Vinnitskaya an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier legte er 2013 seinen Bachelor-Abschluss ab und begann im Anschluss das Masterstudium. Ein Erasmus-Stipendium führte ihn darüber hinaus zu Prof. Martin Hughes an die Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser\, Emmanuel Ax\, Matthias Kirschnereit\, Pavel Nersessian\, Brigitte Fassbender\, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. Im Februar 2016 gab Nils Basters sein Master-Recital in der Laeiszhalle Hamburg. \nSeit Oktober 2016 verfeinert er seine pianistischen Fähigkeiten im Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. \n2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung. \nEr wird gefördert durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und war von 2012 bis 2014 Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters` große Leidenschaft\, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Als Liedbegleiter erhält er regelmäßig Unterricht von Burkhard Kehring. \nEin weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik\, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Mit ihr verwirklichte er zahlreiche Projekte und übernahm neben dem Klavierspiel auch darstellerische Aufgaben\, u. a. in der Konzertperformance „Chopin im Spiegel“\, die 2016 mit dem Masefield-Stipendium für innovative Konzertideen der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zuletzt kam im Herbst 2018 die musiktheatrale Performance „Geliebtes Eden oder Die Furcht vor dem Apfel“ zur Uraufführung. Hier arbeitete er an der musikalischen Dramaturgie mit und stand wieder als performender Künstler auf der Bühne. \nAußerdem entwickelte Nils mit der Schauspielerin Milena Straube den Abend „Clara und Robert Schumann – Licht- und Schattenseiten einer Liebe“\, eine Kollage aus Musik und gesprochenem Wort. \nEin Markenzeichen seiner Konzerte sind Nils Basters` Moderationen: Oft humorvoll\, gerne spontan\, aber immer informativ schaffen sie eine Nähe zwischen Künstler\, Zuhörern und dem Komponisten. \n\n\nSonntag\, den 14. August 2022\n17 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 55349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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SUMMARY:Brahms und die Bratsche (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Bratsche \nWerke von Johannes Brahms für Bratsche und Klavier \nSonate für Bratsche und Klavier in f-Moll\, Op. 120\, Nr. 1\nSonate für Bratsche und Klavier in Es-Dur\, Op. 120\, Nr. 2 \n\n\nLucas Schwengebecher\, Violoncello\nNils Basters am Flügel \n© Jan Borowski\nDer Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg\, Rostock und Helsinki. \nEr ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Mit dem innovativen Hamburger Streichquartett gestaltet er stilübergreifende Programme mit Musikern verschiedener Genres. Das Ensemble erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Rungholt Ensemble Hamburg. \nAls vielseitiger Musiker der freien Szene spielt er u.a. im Ensemble der Hamburger Kammeroper\, auf Kampnagel\, ist Solobratschist im Orchester der Eutiner Opernfestspiele\, arbeitet mit Pop-Musikern zusammen und spielt Barockbratsche. \nOrchesterengagements führten ihn zu den Lübecker Philharmonikern\, der Staatskapelle Schwerin\, dem Philharmonisches Orchester Kiel u.a. Neben Konzertreisen durch ganz Europa und Asien gastierte er u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival\, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Usedomer Musikfestival und spielte in Konzertsälen wie der Royal Albert Hall London\, dem Concertgebouw Amsterdam\, der Berliner Philharmonie oder der Elbphilharmonie Hamburg. \nNeben seiner vielfältigen freiberuflichen Tätigkeit als Bratschist ist Lucas Schwengebecher als Instrumentalpädagoge tätig und leitet die Streicherabteilung der Jungen Musikakademie Hamburg. \n© Roman Drits\nDer Hamburger Pianist Nils Basters erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 10 Jahren und wurde von seinem Lehrer Mihai Zaharescu intensiv gefördert. \nAb 2009 studierte Nils Basters Klavier bei Prof. Anna Vinnitskaya an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier legte er 2013 seinen Bachelor-Abschluss ab und begann im Anschluss das Masterstudium. Ein Erasmus-Stipendium führte ihn darüber hinaus zu Prof. Martin Hughes an die Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser\, Emmanuel Ax\, Matthias Kirschnereit\, Pavel Nersessian\, Brigitte Fassbender\, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. Im Februar 2016 gab Nils Basters sein Master-Recital in der Laeiszhalle Hamburg. \nSeit Oktober 2016 verfeinert er seine pianistischen Fähigkeiten im Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. \n2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung. \nEr wird gefördert durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und war von 2012 bis 2014 Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters` große Leidenschaft\, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Als Liedbegleiter erhält er regelmäßig Unterricht von Burkhard Kehring. \nEin weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik\, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Mit ihr verwirklichte er zahlreiche Projekte und übernahm neben dem Klavierspiel auch darstellerische Aufgaben\, u. a. in der Konzertperformance „Chopin im Spiegel“\, die 2016 mit dem Masefield-Stipendium für innovative Konzertideen der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zuletzt kam im Herbst 2018 die musiktheatrale Performance „Geliebtes Eden oder Die Furcht vor dem Apfel“ zur Uraufführung. Hier arbeitete er an der musikalischen Dramaturgie mit und stand wieder als performender Künstler auf der Bühne. \nAußerdem entwickelte Nils mit der Schauspielerin Milena Straube den Abend „Clara und Robert Schumann – Licht- und Schattenseiten einer Liebe“\, eine Kollage aus Musik und gesprochenem Wort. \nEin Markenzeichen seiner Konzerte sind Nils Basters` Moderationen: Oft humorvoll\, gerne spontan\, aber immer informativ schaffen sie eine Nähe zwischen Künstler\, Zuhörern und dem Komponisten. \n\n\nSamstag\, den 13. August 2022\n19 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Brahms in der Wernerkapelle (Bacharach)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms in der Wernerkapelle \nLieder in Begleitung eines Instruments seiner Zeit \nOp. 86: \nTherese\nFeldeinsamkeit\nNachtwandler \nÜber die Heide\nVersunken\nTodessehnen \nOp. 32: \nWie rafft ich mich auf in der Nacht\nNicht mehr zu dir zu gehen\nIch schleich umher\nDer Strom\, der neben mir verrauschte\nWehe\, so willst du mich wieder\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\nBitteres zu sagen denkst du\nSo stehn wir\, ich und meine Weide\nWie bist du\, meine Königin \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nJohann Berend am Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n\n@ Falko Hönisch\nJohann Berend\, geboren am 1998 in Saarbrücken\, bekam im Alter von 6 Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Im Alter von 12 Jahren wechselte er zur Konzertpianistin und Pädagogin Yuki Nagatsuka. Unter ihrer pädagogischen Obhut konnte er Wettbewerbserfolge wie einen ersten Landespreis  von Jugend-musiziert feiern. Anschließend wechselte er zu Uwe Zeutzheim ans Peter Cornelius Konservatorium in Mainz und war dort Jungstuden. \nDaraufhin begann er dort 2018 ein Studium bei ihm und war in diesem Rahmen an vielen Konzerten\, auch mit Orchestern\, und an Fernsehaufnahmen beteiligt\, gab Klavierabende und war stets kammermusikalisch engagiert\, sodass er auf das Wissembourg Festival in Frankreich eingeladen wurde und auch im Rahmen der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden Konzerte gab. \nEinen wichtigen Anteil seines pianistischen Schaffens nimmt außerdem die Liedbegleitung ein\, sodass er gemeinsam als Duo mit Falko Hönisch beispielsweise im Rahmen eines Brahms-Jubiläumskonzerts der Johannes Wasmuth-Gesellschaft in Bonn für Aufsehen sorgte. \nSein Spiel verbesserte er bei zahlreichen Meisterkursen etwa bei Tomoko Ogasawara\, Konstantin Arro\, Bart van Oort (Fortepiano) sowie privaten Unterrichtsstunden bei Prof. Kaya Han\, Niel du Preez\, Prof. Hardy Rittner und Artur Rubinstein-Preisträger Prof. Boris Bloch. \n\n\nSonntag\, den 7. August 2022\n17 Uhr\nWernerkapelle (Ruine Wernerkapelle\, 55422 Bacharach) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung des Bauvereins Wernerkapelle e.V. in Bacharach und die Rhein-Nahe Touristik statt.
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SUMMARY:Brahms und das Violoncello (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und das Violoncello \nWerke von Johannes Brahms für Violoncello und Klavier \nSonate in e-Moll für Violoncello und Klavier\, Op. 38\nSonate in D-Dur\, Op. 78\nSonate in F-Dur für Violoncello und Klavier\, Op. 99 \n\n\nMatthias Ranfft\, Violoncello\nTomoko Ogasawara am Flügel \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington/USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. \nSeit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern/Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\,  konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“/Barcelona und „Clara Haskil“/Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe „Klassik rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nSonntag\, den 31. Juli 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Brahms und das Violoncello (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und das Violoncello \nWerke von Johannes Brahms für Violoncello und Klavier \nSonate in e-Moll für Violoncello und Klavier\, Op. 38\nSonate in D-Dur\, Op. 78\nSonate in F-Dur für Violoncello und Klavier\, Op. 99 \n\n\nMatthias Ranfft\, Violoncello\nTomoko Ogasawara am Flügel \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington/USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. \nSeit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern/Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\,  konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“/Barcelona und „Clara Haskil“/Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe „Klassik rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nSamstag\, den 30. Juli 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 55349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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SUMMARY:[:en]PIANO - Catherine Gordeladze (Kalaidos University of Music Zürich)[:de]KLAVIER - Catherine Gordeladze (Kalaidos Musikhochschule Zürich)[:]
DESCRIPTION:Teachers\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\nImpressions\n\n\n Teacher:  \nBorn in Georgia and based in Germany\, the pianist Catherine Gordeladze has gained renown by virtue of her “sparkling tone”\, “an original\, profound musicality” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)\, her “charm\, brilliant technique and great variety of tone colours” (Radio Bremen) and a “performance underpinned by instinctive sureness and elegance” (Zeitung fürs Dresdner Land)\, thus establishing herself as one of the most remarkable musicians of the younger generation. \nFive highly-praised solo CD recordings with ARS MUSICI\, NAXOS and ANTES EDITION bear witness to this pianist’s high standard of artistry and her international renown. \n Her latest album\, „Caprice Brillant“  released by ANTES EDITION came out in 2020 and was immediately selected as CD-TIPP in hr2 Kultur and Radio Bremen2\, chosen as Recording of the Months by Pianodao (UK)\, Best rating (10/10/10) by klassik-heute; 5 Sterns by kulturfreak\, 5 Sterns by Piano News\, recommended on Frankfurter Allgemeine Zeitung\, Love London\, Love Culture (UK)\, Lady Magazine (UK) and Interlude Magazine (UK): “Her brilliant control of tone\, texture and structural overview consistent throughout these many and varied compositions“ (Pianodao\, UK). Her album\, “Dance Fantasies“ (ANTES EDITION) was selected by BBC Radio as CD of the Week in Classics Unwrapped. “Klassik Heute” praised the way she performed “with subtle charm and pianistic grandeur”. \nAn outstanding soloist and much-sought-after chamber music partner\, Catherine Gordeladze currently makes guest appearances at major concert venues and with renowned orchestras including the Georgian State Orchestra\, the Philharmonic Orchestra of Landestheater Coburg\, the Mainz Philharmonic State Orchestra\, the South-West German Chamber Orchestra of Pforzheim\, the Europa Philharmonie and the Dortmund Philharmonic. She has performed in the lunchtime concerts broadcast by Hesse Radio in Frankfurt\, in the Winners and Masters concert series at the Philharmonie im Gasteig in Munich\, in the Mozart Society concerts at the Kurhaus of Wiesbaden\, at The Next Generation III festival at the Harenberg City-Center building in Dortmund\, at St Martin-in-the-Fields in London and at chamber music recitals in collaboration with such artists as violinist David Garrett and cellist Daniel Müller-Schott. \nShe has also made numerous radio and television recordings in Georgia\, the Czech Republic\, Germany\, Austria\, the UK\, Switzerland\, Luxembourg\, New Zealand\, Mexico\, Australia\, Hong Kong and the USA. \nCatherine Gordeladze has won awards in various competitions\, including the International Chopin Piano Competition in Darmstadt. She has won the medal of the French Legion of Honour. \nMs. Gordeladze is an exclusive Steinway & Sons Artist. \nDuring the award of the 2004/05 Bruno Heck prize by the Konrad Adenauer Foundation\, this “outstanding pianist” received a special prize in recognition of her “extraordinary achievement”. \nIn 2017 she was singled out by the city of Frankfurt/Main as an “outstanding personality with a migrant background”. In 2020 she was honoured with a project grant from the Hessische Kulturstiftung (Hesse cultural foundation). \nThe stages in her training extend from attending the specialist school for gifted children in Tbilisi\, followed by a master course at Tbilisi conservatoire with one of Georgia’s most famous teachers\, Nodar Gabunia\, a pupil of Alexander Goldenweiser and Aram Khachaturian\, to the final performance examination at the Musikhochschulen of Frankfurt and Weimar by Bernhard Wetz\, Rolf-Dieter Arens and Rainer Hoffmann. \nHer artistic development underwent decisive influences in Switzerland when she met and subsequently became a long-term pupil of legendary pianist Alexis Weissenberg\, himself a one-time pupil of Arthur Schnabel and Wanda Landowska. \nCatherine Gordeladze brings together the musical traditions of Georgia and Germany to create an unmistakable personal style.  \nAlongside her solo career as a concert pianist\, she teaches at the Kalaidos University of Music in Zurich and at the College of Music and Performing Arts in Frankfurt am Main. Ever since 2007 she has also served on the jury at various music. \nMore information: www.catherinegordeladze.de Photo: © Mischa Blank   \n\n\n\nDates:  \nArrival: Thursday\, July 28\, 2022\, between 12 and 4 pm \nClosing concert: Sunday\, July 31st\, 2022\, 6 pm \nDeparture: Monday\, August 1st\, 2022\, until 12 pm \n\n\nContents: \npreparation for exams\, concerts and competitions \nThe course will begin on Thursday with an orientation: Every Pianist will perform one piano piece\, everybody gets to know each other; then the schedule will be created\, including individual lessons. \nRepertoire: \nPiano works from all periods: from Baroque through Classic and Romantic to Modern Music;  \nPhilosophy: \n“In my teaching I like to emphasize the development of individual and personal interpretations with the help of mental and emotional input and flexibility in performance technique. Particularly special is the bel-canto piano style\, which is extremely important above all for the works of the Romantic era\, in which a meticulous technical and structural development is crucial.  But my priority as a teacher is to cultivate an atmosphere of humorous informality in my relationship with each individual student\, with concentrated focus and sympathetic warmth\, in order to build up and maintain mutual trust\, so that each student’s individual artistic personality can develop and truly blossom.” \n\n\nAccommodation: \n \nStudents are hosted on a shared room basis in a beautiful villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: \nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared room basis. \nFor further impression\, please visit our venue site. \n\n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Ms. Gordeladze\, or \n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration Deadline: July 28\, 2022 \n\n\nTuition: \nCourse fee (incl. accommodation): €450\,-
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CATEGORIES:Academy Calendar,Instrumental Masterclasses,Piano
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SUMMARY:[:en]PIANO - Triantafyllos Liotis (Detmold University of Music)[:de]KLAVIER - Triantafyllos Liotis (Hochschule für Musik Detmold)[:]
DESCRIPTION:Teacher\nDates\nCourse Description\nAccommodation\nRegistration\nCosts\nImpressions\n\n\nTeacher:  \n \nThe celebrated Greek pianist Triantafyllos Liotis began his piano studies with a scholarship at the State Conservatory of Thessaloniki and continued them in Germany with Alfredo Perl (Bachelor and Master Soloist) and Manuel Lange (Master Lieder accompaniment) and Kalle Randalu (Solistenexamen). He completed his studies with first class honors and distinction. Furthermore he gained valuable insights from Sir András Schiff\, Cristoph Eschenbach\, Paul Badura – Skoda\, Bernard Ringeissen\, Ludger Rémy and Thomas Quasthoff. He currently has a piano class at the College of Music in Detmold. \nFil Liotis has already given numerous concerts in various European countries and in Japan and alongside his solo appearances is much in demand as a chamber musician and Lieder pianist. Invitations to international festivals and concerts have led to appearances in important European concert halls with Stuttgart Philharmonic\, the Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz\, the Baden Baden Philharmonic Orchestra\, the Athens State Symphony Orchestra and other leading orchestras under acclaimed conductors such as Maestro Christoph Eschenbach and Maestro Vladimir Ashkenazy. His performances are regularly broadcast on international radio and television. \nFil Liotis is a prizewinner in several national and international piano solo and chamber music competitions including the 39th International Grand Prix Maria Callas\, the 61st International Competition Maria Canals Barcelona\, the Grand Prize Virtuoso Vienna International Competition and the Dr. Hermann-Büttner Competition in Karlsruhe. Performing with an ensemble of the Detmold Chamber Orchestra in 2015\, he won an ECHO Klassik award for the CD recording of G. Mahler’s Lied von der Erde for the label MDG. In 2016 Fil Liotis was honored with the Albéniz Medal at Spain’s Isaac Albéniz Festival. His latest CD recording „The Young Beethoven“ (Label MDG) was nominated for an OPUS Klassik Award in 4 different categories. \n\n\nDates:  \nArrival: Tuesday\, July 19\, 2022\, until 12 pm\nClosing concert: Sunday\, July 24\, 2022 at 6 pm\nDeparture: Monday\, July 25\, 2022\, until 12 pm \n\n\nCourse Description: \npreparation for exams\, concerts and competitions \nRepertoire: \nPiano music from the baroque to the classical and romantic periods and contemporary music: Solo\, duo and for four hands; Chamber music and Art Song repertoire \n\n\nAccommodation: \nStudents are hosted on a shared room basis in a beautiful villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: \nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared room basis. \n\n\nAudition information and registration: \nIn order to be accepted\, you must meet one of the following criteria: \n(a) be recommended by Mr. Liotis\, or \n(b) submit an unedited video audition (YouTube link) for review. \nIn addition\, you must complete and submit our application form and pay a €40\,- application fee. \nRegistration Deadline: June 19\, 2022 \n\n\nTuition: \nCourse fee (incl. accommodation): €500\,- \n\n\n \n 
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SUMMARY:Unterwegs von Burg zu Burg! (Braubach)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nUnterwegs von Burg zu Burg! \nLieder und Werke von Johannes Brahms\, eingerichtet für die Gitarre\, sowie Texte von und über Johannes Brahms \nIntermezzo\, Op. 76\, Nr. 7\nIntermezzo\, Op. 117\, Nr. 1\nTreue Liebe\, Op. 7\, Nr. 1\nSonntag\, Op. 47\, Nr. 3\nDer Gang zum Liebchen\, Op. 48\, Nr. 1\nWiegenlied\, Op. 49\, Nr. 4\nVergebliches Ständchen\, Op. 84\, Nr. 4\nTherese\, Op. 86\, Nr. 1\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nSapphische Ode\, Op. 94\, Nr. 4\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nStändchen\, Op. 106\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nRussell Poyner an der Gitarre \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \nRussell Poyner studierte am Birmingham Conservatoire bei Simon Dinnigan und graduierte dort 2001 mit Auszeichnung\, es folgte das Solistendiplom der Koblenz International Guitar Academy bei Prof. Hubert Käppel und der Master of Music Gitarre an der Hochschule für Musik Mainz/Koblenz International Guitar Academy bei Prof. Hans-Werner Huppertz. \nEr gewann den Birmingham Conservatoire Guitar Prize und nahm an der Konzertreihe BBC Radio 2 Young Musician of the Year teil. \nIm Jahr 2002 gab er sein Londoner Debüt und erhielt ein Stipendium der Accademia Musicale Chigiana in Siena\, wo er bei Maestro Oscar Ghiglia studierte. \nEr ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe wie dem Koblenz International Guitar Competition\, dem Gerhard-Vogt-Kammermusikwettbewerb und der Hans und Gertrud Kneifel Stiftung. \nRussell Poyner konzertiert seitdem weltweit u.a. in der Queen Elizabeth Hall London\, der California State University Los Angeles\, dem Secs Centre Rio de Janeiro\, beim Sommerkoncerter – Dänemark\, dem Mosel Musikfestival\, der Konzertreihe Stellae in Leon-Spanien\, beim Weltmusikfestival Horizonte und der Konzertreihe Bad Emser Neue Klänge. Nicht zuletzt trat Russell Poyner als Solist mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie und dem BBC Concert Orchestra auf. 2003 spielte er innerhalb eines von der Koblenz International Guitar Academy und der Universität Niteroi/Rio de Janeiro veranstalteten Festivals in mehreren Städten Brasiliens und trat dabei auch in der TV-Show „Bom Dia Brazil“ live vor einem Millionenpublikum auf. \nSein besonderes Interesse gilt der Kammermusik\, dem er in Projekten mit der Cellistin Mareike Schünemann (Elliot Duo)\, der polnischen Oboistin Monika Dawidek (das Album „Oblivion – Latin American Music for Oboe & Guitar“ ist im Sommer 2015 bei der englischen Plattenfirma First Hand Records erschienen) und den Gitarristen Igor Klokov und Tristan Angenendt nachgeht. \nMit dem englischen Schauspieler Nigel Boyle widmet er sich der Verbindung von Wort und Musik (If Music be the Food of Love\, Shakespeare und Dowland)\, mit der Sängerin Shai Terry sephardisch-israelischen Liedern und gemeinsam mit dem Mainzer Glücksklee-Quartett dem gesamten Repertoire für Gitarre und Streichquartett von der Klassik bis zur Moderne. \nSeit dem Wintersemester 20/21 ist Russell Poyner Dozent an der Hochschule für Musik in Mainz. \n\n\n\nSonntag\, den 17. Juli 2022\n17 Uhr\nMarksburg (Marksburg\, 56338 Braubach) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung des Teams der Marksburg Schänke statt. 
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SUMMARY:Unterwegs von Burg zu Burg! (Stolzenfels)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nUnterwegs von Burg zu Burg! \nLieder und Werke von Johannes Brahms\, eingerichtet für die Gitarre\, sowie Texte von und über Johannes Brahms \nIntermezzo\, Op. 76\, Nr. 7\nIntermezzo\, Op. 117\, Nr. 1\nTreue Liebe\, Op. 7\, Nr. 1\nSonntag\, Op. 47\, Nr. 3\nDer Gang zum Liebchen\, Op. 48\, Nr. 1\nWiegenlied\, Op. 49\, Nr. 4\nVergebliches Ständchen\, Op. 84\, Nr. 4\nTherese\, Op. 86\, Nr. 1\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nSapphische Ode\, Op. 94\, Nr. 4\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nStändchen\, Op. 106\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nVolker Höh an der Gitarre \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Gregor Kaluza\nVolker Höh ist einer der vielseitigsten deutschen Gitarristen. Als Solist\, mit Orchestern und in kammermusikalischen Besetzungen ist er – auch als Kulturbotschafter für das Goethe Institut – auf den internationalen Konzert- und Festivalbühnen zu Hause. \nSeine von der Fachkritik prämierten CD-Produktionen zeugen von stilistischer Vielfalt und differenzierter Klangästhetik. Diese setzen\, wie seine Konzertprogramme\, thematische Schwerpunkte und schlagen einen Bogen von der zeitgenössischen Musik über das klassische Repertoire mit historischen Instrumenten bis hin zur spanisch-lateinamerikanischen Musik. \nRegelmäßige Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren seinen künstlerischen Rang ebenso wie zahlreiche ihm gewidmete Werke renommierter Komponisten. Er ist auf CD- und Film-Produktionen u.a. des RSO Frankfurt mit Dirigenten wie Michael Gielen\, Eliahu Inbal\, Dmitrij Kitajenko und Marcello Viotti zu hören. \n1959 in Altenkirchen/Pfalz geboren\, studierte Volker Höh an den Hochschulen in Koblenz und Münster. Ergänzende Auslandsstudien führten ihn zu Julian Bream\, Leo Brouwer\, Alberto Ponce\, José Tomas und dem Pianisten György Sebök. Er wurde mehrfach mit Stipendien und Förderungen ausgezeichnet. \nDas von ihm gegründete Gitarrenensemble „cantomano“ (Gesang der Hände) ist – neben Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben – erster Preisträger des 6.\, 7.\, 8. Und 9. Deutschen Orchesterwettbewerbes 2004\, 2008\, 2012 und 2016. \nNeben seinen Lehraufträgen an der Universität Koblenz (1998-2011) und am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur arbeitet er als Herausgeber und Autor für Verlage und Fachmagazine sowie als Juror und Dozent auf internationalen Wettbewerben und Festivals. \n2013 wurde er „für besondere Verdienste in der Musikkultur in Rheinland-Pfalz“ mit dem Preis der GlücksSpirale ausgezeichnet. \n\n\n\nSamstag\, den 9. Juli 2022\n18:30 Uhr\nSchloss Stolzenfels (Schlossweg 11\, 56075 Koblenz) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet in freundlicher Kooperation mit der Generaldirektion kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz statt.
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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nUnterwegs von Burg zu Burg! \nLieder und Werke von Johannes Brahms\, eingerichtet für die Gitarre\, sowie Texte von und über Johannes Brahms \nIntermezzo\, Op. 76\, Nr. 7\nIntermezzo\, Op. 117\, Nr. 1\nTreue Liebe\, Op. 7\, Nr. 1\nSonntag\, Op. 47\, Nr. 3\nDer Gang zum Liebchen\, Op. 48\, Nr. 1\nWiegenlied\, Op. 49\, Nr. 4\nVergebliches Ständchen\, Op. 84\, Nr. 4\nTherese\, Op. 86\, Nr. 1\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nSapphische Ode\, Op. 94\, Nr. 4\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nStändchen\, Op. 106\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nVolker Höh an der Gitarre \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Gregor Kaluza\nVolker Höh ist einer der vielseitigsten deutschen Gitarristen. Als Solist\, mit Orchestern und in kammermusikalischen Besetzungen ist er – auch als Kulturbotschafter für das Goethe Institut – auf den internationalen Konzert- und Festivalbühnen zu Hause. \nSeine von der Fachkritik prämierten CD-Produktionen zeugen von stilistischer Vielfalt und differenzierter Klangästhetik. Diese setzen\, wie seine Konzertprogramme\, thematische Schwerpunkte und schlagen einen Bogen von der zeitgenössischen Musik über das klassische Repertoire mit historischen Instrumenten bis hin zur spanisch-lateinamerikanischen Musik. \nRegelmäßige Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren seinen künstlerischen Rang ebenso wie zahlreiche ihm gewidmete Werke renommierter Komponisten. Er ist auf CD- und Film-Produktionen u.a. des RSO Frankfurt mit Dirigenten wie Michael Gielen\, Eliahu Inbal\, Dmitrij Kitajenko und Marcello Viotti zu hören. \n1959 in Altenkirchen/Pfalz geboren\, studierte Volker Höh an den Hochschulen in Koblenz und Münster. Ergänzende Auslandsstudien führten ihn zu Julian Bream\, Leo Brouwer\, Alberto Ponce\, José Tomas und dem Pianisten György Sebök. Er wurde mehrfach mit Stipendien und Förderungen ausgezeichnet. \nDas von ihm gegründete Gitarrenensemble „cantomano“ (Gesang der Hände) ist – neben Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben – erster Preisträger des 6.\, 7.\, 8. Und 9. Deutschen Orchesterwettbewerbes 2004\, 2008\, 2012 und 2016. \nNeben seinen Lehraufträgen an der Universität Koblenz (1998-2011) und am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur arbeitet er als Herausgeber und Autor für Verlage und Fachmagazine sowie als Juror und Dozent auf internationalen Wettbewerben und Festivals. \n2013 wurde er „für besondere Verdienste in der Musikkultur in Rheinland-Pfalz“ mit dem Preis der GlücksSpirale ausgezeichnet. \n\n\n\nFreitag\, den 8. Juli 2022\n19 Uhr\nBurg Maus (Burg Maus\, 56346 Sankt Goarshausen-Wellmich) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der Verbandsgemeinde Loreley statt. 
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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nF.A.E. – Frei\, aber einsam! \nWerke von Johannes Brahms für Geige und Klavier \nScherzo c-Moll für Violine und Klavier\, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)\nSonate für Violine und Klavier in G-Dur\, Op. 78\nSonate d-Moll für Klavier und Violine\, Op. 108 \n\n\nLea Brückner\, Geige\nRoman Salyutov am Flügel \n@ Johannes Lunenburg\nLea Brückner wurde 1997 geboren und entdeckte die Violine mit 7 Jahren für sich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin\, beim Musikfestival „Essen-Original“\, beim Hohenloher Kultursommer oder für die Beethoven-Gesellschaft in Bonn. Internationale Meisterkurse u.a. bei Boris Garlitsky\, Bohuslav Matousek\, Tanja-Becker Bender und Erik Schumann prägten ihre musikalische Entwicklung. Durch ihre Konzermeisterposition einiger Festivalorchester arbeitete sie mit Künstlern wie Claudio Bohorquez\, Felix Klieser oder Jozsef Lendvay zusammen. \nSie ist die Initiatorin von „Music for our planet“\, wo sich Musiker für mehr Klima-und Umweltschutz engagieren. Teilgenommen haben bisher z.B. Musikerinnen und Musiker von der Berliner Staatsoper\, vom Beethoven Orchester Bonn\, die Stuttgarter Philharmoniker oder der Stargeiger Yury Revich. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nSamstag\, den 25. Juni 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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SUMMARY:F.A.E. - Frei\, aber einsam! (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nF.A.E. – Frei\, aber einsam! \nWerke von Johannes Brahms für Geige und Klavier \nScherzo c-Moll für Violine und Klavier\, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)\nSonate für Violine und Klavier in G-Dur\, Op. 78\nSonate d-Moll für Klavier und Violine\, Op. 108 \n\n\nLea Brückner\, Geige\nRoman Salyutov am Flügel \n@ Johannes Lunenburg\nLea Brückner wurde 1997 geboren und entdeckte die Violine mit 7 Jahren für sich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin\, beim Musikfestival „Essen-Original“\, beim Hohenloher Kultursommer oder für die Beethoven-Gesellschaft in Bonn. Internationale Meisterkurse u.a. bei Boris Garlitsky\, Bohuslav Matousek\, Tanja-Becker Bender und Erik Schumann prägten ihre musikalische Entwicklung. Durch ihre Konzermeisterposition einiger Festivalorchester arbeitete sie mit Künstlern wie Claudio Bohorquez\, Felix Klieser oder Jozsef Lendvay zusammen. \nSie ist die Initiatorin von „Music for our planet“\, wo sich Musiker für mehr Klima-und Umweltschutz engagieren. Teilgenommen haben bisher z.B. Musiker*innen von der Berliner Staatsoper\, vom Beethoven Orchester Bonn\, die Stuttgarter Philharmoniker oder der Stargeiger Yury Revich. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nFreitag\, den 24. Juni 2022\n19 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Lieder des Abschieds (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLieder des Abschieds \nLieder von Johannes Brahms über Vergänglichkeit und Hoffnung \nWie rafft‘ ich mich auf\, Op. 32\, Nr. 1\nNicht mehr zu Dir zu gehen\, Op. 32\, Nr. 2\nDämmerung senkte sich von oben\, Op. 59\, Nr. 1\nHeimweh II\, Op. 63\, Nr. 8\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nÜber die Heide\, Op. 86\, Nr. 4\nMit vierzig Jahren\, Op. 94\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nTodessehnen\, Op. 86\, Nr. 6\nIn stiller Nacht\, WoO 34\, Nr. 8\nDa unten im Tale\, WoO 33\, Nr. 6\nDer Tod\, das ist die kühle Nacht\, Op. 96\, Nr. 1\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\, Op. 32\, Nr. 6\nIn der Fremde I\, Op. 3\, Nr. 5\nVerrat\, Op. 105\, Nr. 3\nAlte Liebe\, Op. 72\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nGert Hecher am Flügel \n\n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n\n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. Heuer soll ein Konzertmitschnitt aus Berlin auf CD veröffentlicht werden\, der mehrere bemerkenswerte Elemente aufweist: Ich spielte die Sonate B-Dur D 960 von Schubert auf dem Brodmann-Flügel von Carl Maria von Weber; damit noch nicht genug\, beinhaltet die CD auch die erste Aufnahme der Urfassung des langsamen Satzes. \nDieses Konzert war eines der Gesprächskonzerte\, wie ich sie immer wieder mit der renommierten Musikwissenschaftlerin Walburga Litschauer bestreite und die uns neben Österreich und Deuschland auch nach England führten. \nIn Japan spielte ich in Fernsehkonzerten für NHK sowie in der berühmten „Suntory-Hall“. Ein Herzensanliegen war 1997 die Mitwirkung an zwei Festkonzerten zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Johann Baptist Streicher im „Streicher-Hof“ und im Wiener Musikverein. \nMittlerweile spiele ich so gut wie nicht mehr auf modernen Klavieren\, weil für mich die Darstellung klassischer und romantischer Klaviermusik auf einem historischen Instrument einfach stimmiger ist. Oft wird behauptet\, historische Klaviere seien zu leise – ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen\, daß bei richtigem Anschlag aus den Fingern und Handgelenken\, ohne schlagende Bewegung der Arme\, jedes historische Klavier einen tragfähigen und farbigen Ton bekommt. Wenn man erkannt hat\, wie man ein solches Klavier spielen muss\, dann ist es letztlich leichter und selbstverständlicher als auf einem modernen Instrument\, die atmosphärischen Klangfarben zu erzeugen\, die die romantische Klaviermusik ausmachen.“ \n\n\nSonntag\, den 29. Mai 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Lieder des Abschieds (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLieder des Abschieds \nLieder von Johannes Brahms über Vergänglichkeit und Hoffnung \nWie rafft‘ ich mich auf\, Op. 32\, Nr. 1\nNicht mehr zu Dir zu gehen\, Op. 32\, Nr. 2\nDämmerung senkte sich von oben\, Op. 59\, Nr. 1\nHeimweh II\, Op. 63\, Nr. 8\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nÜber die Heide\, Op. 86\, Nr. 4\nMit vierzig Jahren\, Op. 94\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nTodessehnen\, Op. 86\, Nr. 6\nIn stiller Nacht\, WoO 34\, Nr. 8\nDa unten im Tale\, WoO 33\, Nr. 6\nDer Tod\, das ist die kühle Nacht\, Op. 96\, Nr. 1\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\, Op. 32\, Nr. 6\nIn der Fremde I\, Op. 3\, Nr. 5\nVerrat\, Op. 105\, Nr. 3\nAlte Liebe\, Op. 72\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nGert Hecher am Flügel \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Maks Stok\nGert Hecher ist Pianist und Klavierbaumeister. Er lebt und arbeitet in Wien. 1993 gründete Hecher die Werkstatt Klavier-Atelier zur Restaurierung historischer Klaviere. Darüber hinaus ist Hecher Autor mehrerer Publikationen über Klavierrestauration. \nGert Hecher schreibt über sich: \n„Meine Begeisterung am Klavierspiel und meine Neugier\, wie die großen Meisterwerke des 19. Jhts. auf originalen Instrumenten geklungen haben mögen\, waren eigentlich der Anlass für die umfassende Beschäftigung mit historischen Klavieren und damit auch für die Gründung des Klavierateliers. Ich habe seit meiner Kindheit Klavier gespielt; folgerichtig begann ich mit zwanzig\, an der damaligen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien mit dem Musikstudium. \nDie wirkliche Initialzündung erfolgte im zweiten Studienabschnitt\, in dem Alexander Rößler mein Lehrer war. Durch ihn hörte ich von einem devastierten Streicher-Hammerflügel\, den ich glücklicherweise günstig erwerben konnte. Als praktisch mittelloser Student war ich darauf angewiesen\, die Restaurierung selbst in die Hand zu nehmen und zunächst einmal Grundzüge des Handwerks und der Restaurierung zu erlernen. Besondere Hilfen hierbei waren mir Alfons Huber\, der Restaurator der Sammlung Alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums in Wien und Alexander Langer\, Klavierbaumeister aus Klagenfurt. \nSo verbrachte ich etliche Jahre mit Klavierüben\, Studieren\, Klavierrestaurieren und dem Verfassen meiner Diplomarbeit\, die sich mit der Aufführung der Klavierwerke von Franz Schubert auf dem Hammerflügel befasst. \nEineinhalb Jahre tourte ich mit dem Gamerith-Consort durch halb Europa. Die Aufführung vieler Kammermusikwerke von Mozart\, Haydn und Beethoven auf einem originalen Flügel von Anton Walter (ca. 1800) beeinflussten und „korrigierten“ mein Spiel ganz wesentlich – man darf nicht vergessen\, dass ich vom modernen Klavier auf den Hammerflügel umsteigen musste. \n1992\, kurz nach der Diplomprüfung\, nahm ich meine erste CD auf; noch auf einem modernen Steinway-Konzertflügel spielte ich Klavierwerke von Franz Liszt ein. Es folgte im Jahr 1994 meine erfolgreichste CD\, Klaviersonaten von Muzio Clementi auf einem Andre Stein-Hammerflügel des Kunsthistorischen Museums\, aufgenommen für die renommierte New Yorker Firma Dorian Recordings. 1997 folgte noch eine CD für die Wiener Firma Zulus Records\, mit Liedern von Franz Schubert mit der Sopranistin Helena Dearing und dem Spezialisten für historische Klarinette\, Herbert Faltynek\, gespielt auf einem Flügel von Walter&Sohn des Technischen Museums in Wien. Heuer soll ein Konzertmitschnitt aus Berlin auf CD veröffentlicht werden\, der mehrere bemerkenswerte Elemente aufweist: Ich spielte die Sonate B-Dur D 960 von Schubert auf dem Brodmann-Flügel von Carl Maria von Weber; damit noch nicht genug\, beinhaltet die CD auch die erste Aufnahme der Urfassung des langsamen Satzes. \nDieses Konzert war eines der Gesprächskonzerte\, wie ich sie immer wieder mit der renommierten Musikwissenschaftlerin Walburga Litschauer bestreite und die uns neben Österreich und Deuschland auch nach England führten. \nIn Japan spielte ich in Fernsehkonzerten für NHK sowie in der berühmten „Suntory-Hall“. Ein Herzensanliegen war 1997 die Mitwirkung an zwei Festkonzerten zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Johann Baptist Streicher im „Streicher-Hof“ und im Wiener Musikverein. \nMittlerweile spiele ich so gut wie nicht mehr auf modernen Klavieren\, weil für mich die Darstellung klassischer und romantischer Klaviermusik auf einem historischen Instrument einfach stimmiger ist. Oft wird behauptet\, historische Klaviere seien zu leise – ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen\, daß bei richtigem Anschlag aus den Fingern und Handgelenken\, ohne schlagende Bewegung der Arme\, jedes historische Klavier einen tragfähigen und farbigen Ton bekommt. Wenn man erkannt hat\, wie man ein solches Klavier spielen muss\, dann ist es letztlich leichter und selbstverständlicher als auf einem modernen Instrument\, die atmosphärischen Klangfarben zu erzeugen\, die die romantische Klaviermusik ausmachen.“ \n\n\nSamstag\, den 28. Mai 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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SUMMARY:KlavierKlang
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nZum vierten Mal bringt Prof. Hardy Rittner junge Pianistinnen und Pianisten ins Herzen des Oberen Mittelrheintals\, die Wiege der Rheinromantik. \nDies passt insofern auch ganz hervorragend\, weil Prof. Rittner ein ausgesprochener Exeget auf dem Feld der historisch informierten Aufführungspraxis ist. Bemerkenswert sind seine Einspielungen des gesamten Klavierwerks von Johannes Brahms auf Instrumenten der jeweiligen Kompositionszeit. \nMusikbegeisterte können nun erneut erleben\, wie junge Pianistinnen und Pianisten unter kundiger Anleitung mit den besonders farbenreichen Möglichkeiten eines historischen Konzertflügels\, der noch zu Lebzeiten\nJohannes Brahms’ 1891 gebaut wurde\, umgehen können. \n\n\nNach einigen Tagen intensiver Vorbereitung werden die jungen Pianistinnen Jaicheng Dai\, Yeonjeong Kim\, Minseon Lee\, Yisha Xie und Nuozhi Xu am historischen Bösendorfer Konzertflügel von 1891 ihre Musikalität und Virtuosität unter Beweis stellen. \n\n\nDaher veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar am Sonntag\, den 15. Mai um 17 Uhr in der Stiftskirche St. Goar ein Konzert mit Werken für das Klavier solo vom Barock bis in die Romantik. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Mozarts Liebling
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nMozarts Liebling \nZum ersten Mal wird das Lieblingsinstrument Wolfgang Amadeus Mozarts\, die Bratsche im Reigen der Akademiekonzerte der Musikakademie Sankt Goar in der evangelischen Stiftskirche zu hören sein. \nDer aus Polen stammende Bratschist und Professor an der Hochschule für Musik Rostock\, Piotr Szumieł\, hat eigens dafür eine Gruppe junger Musikerinnen und Musiker aus Mecklenburg-Vorpommern in Obere Mitterheintal gebracht. \n\n\nDie Bratschistinnen Lucja Jaskula\, Vera Emelie Küster\, Lizaveta Maryenko\, Urszula Miekinan und der Bratschist Xuhaoran Zhang werden begleitet am Flügel von Pawel Motyczinski und Stefan Veskovic musizieren u.a. Werke von Johann Sebastian Bach und Franz Schubert.  \n\n\nFreitag\, den 6. Mai 2022\nUhrzeit:  18:30 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
URL:https://www.sg-imfa.com/events/4310/
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SUMMARY:[:en]VIOLA - Prof. Piotr Szumieł (Rostock University of Music and Drama)[:de]BRATSCHE - Prof. Piotr Szumieł (Hochschule für Musik und Theater Rostock)[:]
DESCRIPTION:Teachers\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\n\n\nTeacher:  \n \nPiotr Szumieł\, born in Warsaw in 1977\, belongs to the group of the most versatile violists of his generation. At a young age he was the recipient of numerous prestigious prizes at international competitions\, including winning the Jan Rakowski Viola Competition in Poznan in 1998\, the special prize at the 36th International Instrumental Competition in Markneukirchen in 2001\, a 2nd prize at the 9th International Johannes Brahms Competition in 2002 in Pörtschach (Austria) and 3rd prize at the Vienna International Viola Competition in 2004. \nBetween 2002 and 2008 he was a member and principal violist of the Dresden Philharmonic and the Dresden Philharmonic Chamber Orchestra\, and is a sought-after juror and teacher on master classes. Piotr Szumiel has been doing very intensive educational work for many years – he is a lecturer for viola and chamber music at the College of Music „Carl Maria von Weber” (since 2005)\, between 2013-2018 he was a lecturer at the “Karol Szymanowski” Academy of Music in Katowice and from October 2019 at the University of Music and Drama in Rostock\, where he has been a professor since April 2020. \nPiotr Szumieł has played in London’s Wigmore Hall\, the Berlin Philharmonie\, the Wiener Konzerthaus and the Wiener Musikverein\, Megaron in Athens\, the Cologne Philharmonie\, Citè de la musique Paris\, Palais des Beaux Arts Brussels\, Konserthuset Stockholm\, Concertgebouw Amsterdam\, Warsaw Philharmonic and much more… \nAs a chamber musician\, he has worked together with the following artists: Alena Baeva\, Martin Fröst\, Gabriela Montero\, István Várdai\, Garrick Ohlsson\, Vadym Kholodenko\, Valentin Erben\, Nils Mönkemeyer\, Kevin Kenner\, Igor Levit\, Per Arne Glorvigen\, Jörg Widmann\, Charles Richard-Hamelin\, Polina Leschenko\, Ewa Kupiec. \nAs a soloist\, Piotr Szumieł works with conductors such as José Maria Florêncio\, Vladimir Kiradjiew\, Anu Tali\, Gérard Korsten\, Hugh Wolf\, Teowyn Evans\, Ernst Kovacic\, Petri Sakri\, Baldur Bronnimann and has performed with numerous orchestras\, including the Dresden Philharmonic\, BBC Symphony Orchestra\, Radio Symphony Orchestra Vienna\, the Philharmonic Chamber Orchestra Dresden\, BBC National Orchestra of Wales\, and the National Radio Symphony Orchestra Katowice. \nPiotr Szumieł studied at the „Fryderyk Chopin” Music Academy in his hometown in the viola class of Prof. Stefan Kamasa\, where he graduated with distinction in 2001. Later\, he continued his viola studies with Prof. Wolfgang Klos and chamber music with Prof. Johannes Meissl at the University of Music and Performing Arts Vienna\, where he also graduated with distinction in 2010. \nIn addition to his solo and didactic activities\, he devotes himself intensively to the “Apollon Musagète Quartet”\, founded in 2006. In the two years of its existence\, this ensemble has not only gained outstanding recognition from critics\, but also from the juries of major music competitions. After winning international music competitions in Vienna and Florence\, the quartet quickly established itself as a fixture on the European music scene after receiving the 1st prize and almost all special prizes at the 57th ARD International Music Competition. \nPiotr Szumieł is the recipient of the “Young Poland” scholarship program of the Minister for Culture and National Heritage and the “Burletti Buitoni Trust Award” (2014) for outstanding artistic achievements with the “Apollon Musagete Quartet”. \nThe artist conducted workshops and master classes in Austria\, Germany\, Hong Kong and Poland. He took part in the work of the jury at international viola and chamber music competitions in Shanghai\, Hong Kong\, Katowice and Meissen. \n\n\n\nDates:  \nArrival: Tuesday\, May 3rd\, 2022\, until 12 pm \nClosing concert: Friday\, May 6\, 2022\, 7 pm \nDeparture: Saturday\, May 7\, 2022\, until 12 pm \n\n\nContents: preparation for exams\, concerts and competitions \nRepertoire: Works from all periods: from Baroque over Classic and Romantic to Modern Music \n\n\nAccommodation: \n \nStudents are hosted on a shared room basis in a beautiful villa on the bank of the Rhine river. \nMeals:  \nA kitchen is available for cooking; groceries can be bought in a nearby supermarket. Group shopping is advised. A different team can do the cooking daily\, which can be organize in situ. \nRooms: \nCommitted to the spirit of romanticism\, all masterclasses offered by the Sankt Goar International Music Festival and Academy unite everything under one roof: living\, learning\, eating and sleeping. That is why participants will be hosted on a shared room basis. \nFor further impression\, please visit our venue site. \n\n\nThis masterclass is already fully booked. Further applications are not possible. 
URL:https://www.sg-imfa.com/events/viola-prof-piotr-szumiel-rostock-university-of-music-and-drama/
LOCATION:Sankt Goar International Music Academy\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
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SUMMARY:Themen und Variationen (Trechtingshausen)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nMontag\, den 2. Mai 2022\n19 Uhr\nBurg Reichenstein (Burgweg 24\, 55413 Trechtingshausen) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch das Team der Burg Reichenstein und die Rhein-Nahe-Touristik.
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SUMMARY:Themen und Variationen (Lorch)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nSonntag\, den 1. Mai 2022\n17 Uhr\nHilchenhaus\, Rittersaal (Rheinstraße 48\, 65391 Lorch)  \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch den Kultur- und Heimatverein Lorch.
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LOCATION:Hilchenhaus\, Rheinstraße 48\, Lorch\, 65391\, Germany
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SUMMARY:Themen und Variationen (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nThemen und Variationen \nFrühe und mittlere Klavierwerke von Johannes Brahms  \nThema mit Variationen\, Op. 18b\nVariationen über ein eigenes Thema\, Op. 21\, Nr. 1\nAcht Klavierstücke\, Op. 76 \n\n\nAndré Dolabella am Flügel \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nFreitag\, den 29. April 2022\n18:30 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die Evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
URL:https://www.sg-imfa.com/events/themen-und-variationen/
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