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SUMMARY:Theaterbus: „Die Eroberung von Mexico“ am Staatstheater Mainz
DESCRIPTION:Beschreibung\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n© Falko Hönisch\nEin neues Angebot macht die Internationale Musikakademie Sankt Goar und initiiert erstmalig einen Theaterbus\, der die Menschen aus dem Oberen Mittelrheintal bequem zu Oper- und Musiktheateraufführungen in der näheren und weiteren Umgebung bringen wird. \nZu außergewöhnlichen Angeboten an verschiedenen Theatern und Opernhäusern\, die erlebenswert sind\, organisiert die Musikakademie zusätzlich zu den im Oberen Mittelrheintal stattfindenden Konzerten\, entsprechende Theaterfahrten. \nZum Anfang dieses neuen Projekts\, das das Leben und Wohnen im Oberen Mittelrheintal noch lebenswerter gestalten soll\, wird mit einer zeitgenössischen Oper ein besonders mutiger Aufschlag gemacht: \nAm 2. April 2023 geht es ins Staatstheater Mainz zur letzten Aufführung der von der Presse umjubelten Produktion „Die Eroberung von Mexico“ von Wolfgang Rihm\, in der auch der Leiter der Internationalen Musikakademie Sankt Goar\, Falko Hönisch\, zu erleben ist. \n\n\n\nDie Abfahrten sind: \nvon Sankt Goar (Parkplatz Am Hafen) um 13:30 Uhr\nvon Oberwesel (Bahnhof) um 13:50 Uhr und \nvon Bacharach (Parkplatz Rheinanlagen) um 14:05 Uhr \nSo kann die Ankunft am Staatstheater Mainz um 15:15 Uhr sichergestellt werden\, um pünktlich zum Vorstellungsbeginn um 16:00 Uhr vor Ort zu sein. \nDie Dauer der Vorstellung beläuft sich auf 2 1/2 Stunden inkl. einer Pause. \nDie Rückfahrt ist um 19 Uhr geplant. \n\n\n\nDie Kosten für diesen Opernausflug belaufen sich auf: €42 (Hin- und Rückfahrt\, Theaterkarte und ein Glas Sekt in der Pause) \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nDa die Plätze im Bus sind auf 31 beschränkt sind\, wird um eine Anmeldung bis zum 14. Februar 2023 gebeten: als E-Mail an tickets@sgimfa.com oder telefonisch unter 0173-5728995 (auch SMS\, Signal oder WhatsApp) \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welcher Veranstaltung  Sie teilhaben möchten\,  an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne über unser Kontaktformular.
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SUMMARY:[:en]Foyer Concert: „His name ought not to be Bach\, but Ocean.“[:de]Foyerkonzert: „Nicht Bach\,  sondern Meer sollte er heißen!“[:]
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDer lettische Pianist Georg Kjurdian stellt in diesem Konzert die Inhalte seiner vor Kurzem veröffentlichten CD und weitere Werke vor.  \nAuf dem Programm stehen Werke für das Klavier solo von J.S. Bach\, Ludwig van Beethoven\, Johannes Brahms\, Franz Liszt\, Richard Wagner und Anton Webern. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\naus dem Wohltemperierten Klavier\, Band I:\nPräludium und Fuge es-Moll/dis-Moll\, BWV 853 \nAnton Webern (1883-1945)\nVariationen\, Op. 27 \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nKlaviersonate Nr. 31 in As-Dur\, Op. 110\nModerato cantabile molto espressivo\nAllegro molto\nAdagio ma non troppo – Fuga\, Allegro\, ma non troppo \nPause \nJohann Sebastian Bach\nFranzösische Suite Nr. 5 in G-Dur\, BWV 816\nAllemande\nCourante\nSarabande\nGavotte\nBourret\nLoure\nGigue \nJohannes Brahms (1833-1897) \nDrei Intermezzi\, Op. 117\nAndante moderato\nAndante non troppo e con molto espressione\nAndante con moto \nRichard Wagner (1813-1883)/Franz Liszt (1811-1886)\nIsoldens Liebestod \n\n\n\n© Rebecca ter Braak\nNur mit Klavier hat sich der 1994 in Lettland geborene Georg Kjurdian nie beschäftigt. Mit vier Jahren hat er mit Gitarre und mit acht Jahren mit der Komposition angefangen. Georg lernte mit zehn Jahren das Klavier kennen\, was er seitdem als seine größte Leidenschaft und Experimentierfeld bezeichnet. \nMit 18 Jahren nach Deutschland gekommen\, empfindet er Hisako Kawamura\, Arnulf von Arnim\, Boris Bloch\, Georg Friedrich Schenck\, Andreas Reiner und Evgeni Sinaiski als diejenigen\, die sein Können und seine musikalische Weltanschauung am meisten geprägt haben. Als Preisträger internationaler Wettbewerbe (wie z. B. der 14. Bach-Wettbewerb in Leipzig)\, engagierter Solist und Kammermusiker widmet sich Georg Kjurdian u. a. den unkonventionellen Programmkonzepten und den neuen Konzertformaten\, die die Klassik immer noch relevant für die Zuhörer machen. Anfang 2023 erscheint seine Debüt-CD bei dem Label „Challenge Records“\, wo er Werke der „Drei großen B’s“ (Bach\, Beethoven und Brahms) spielt.\n \n\n\n\nSonntag\, den 26. März 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Stiftskonzert: Requiem in d-Moll\, KV 626
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n© Norbert Kotzan\nDen Höhepunkt des diesjährigen Mozart-Wochenendes in Sankt Goar stellt die Aufführung des berühmten Requiems in d-Moll\, KV 626 in der evangelischen Stiftskirche St. Goar dar. \nDieser berühmte Meilenstein der Musik war Mozarts letzte Komposition und wurde durch seinen Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete. Die Aufführung dieses Werks erlebte Wolfang Amadeus Mozart nicht mehr. \n \n\n\n \nWolfgang Amadeus Mozart (1765-1791):\nRequiem in d-Moll\, KV 626 \nI. Introïtus\nRequiem aeternam \nII. Kyrie \nIII. Sequenz\nDies irae\nTuba mirum\nRex tremendae\nRecordare\nConfutatis maledictis\nLacrimosa \nIV. Offertorium\nDomine Jesu\nHostias \nV. Sanctus \nVI. Benedictus \nVII. Agnus Dei \nVIII. Communio\nLux aeterna \n\n\n\n© Thomas Merkenich\nEs musizieren die Kantorei Coro con Spirito aus Köln und das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach\, sowie die Kirchberger Sopranistin Caroline Monteith\, die finnische Sängerin Tiina Lönnmark\, Alt\, Tenor Philipp Nicklaus und Falko Hönisch\, Bass. \nDie Gesamtleitung hat der Dirigent Roman Salyutov\, der auch bereits im vergangenen Brahms-Jahr eindrucksvoll die Konzerte in der Stiftskirche anleitete. \n\n\n\nSonntag\, den 19. März 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:1763: Mozart am Rhein - Musik und Texte von und über W.A. Mozart
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n\nBariton Falko Hönisch und Pianist André Dolabella musizieren Lieder und Werle für das Klavier solo\, verbunden mit Texten von und über W.A. Mozart und seine Rheinreise im Jahr 1763. \nBeide Musiker nehmen Sie mit auf eine Zeitreise in den September 1763. \n\n \n\n\n \n\nAuf dem Programm stehen verschiedene Lieder von W.A. Mozart und folgende Werke für das Klavier solo: \n\nKlaviersonate Nr. 16 in C-Dur (Sonata facile)\, KV 545 \nKlaviersonate Nr. 13 in B-Dur\, KV 333 (315c) \nKlaviersonate Nr. 9 in a-Moll\, KV 310 (300d) \n\n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in \nÖsterreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. Derzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n\n\n\nSamstag\, den 18. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Mozarts Leben - Ein Vortrag mit Musik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nPianist und Dirigent Roman Salyutov referiert mit launigen Texten und musikalischen Beispielen am Flügel über W.A. Mozart. Musikinteressierte können auf diese Weise Einblicke in das Leben eines der wichtigsten Komponisten der Klassik erhalten.\n \n\n\n \nAuf dem Programm stehen unterschiedliche Werke für das Klavier solo\, sowie Videosequenzen\, an denen Herr Salyutov das Leben und Wirken von Wolfgang Amadeus Mozart vorstellt. \n\n\n\n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte wurde für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\n\nFreitag\, den 17. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Du bist wie eine Blume
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAnlässlich des Weltfrauentags am 8. März ist die Liedklasse der Hochschule für Musik Mainz mit einem Programm „Du bist wie eine Blume“\, das inhaltlich ganz den Damen dieser Welt gewidmet ist\, zu Gast in den Foyerkonzerten der Internationalen Musikakademie Sankt Goar im Glasfoyer der Rheinfelshalle. \nAuf dem Programm stehen Werke u.a. von Robert Schumann\, Franz Liszt\, Hugo Wolf und Sergej Rachmaninoff. \n\n\n\nEs musizieren die Studierenden Emilie Jønsson\, Anne Sofie Møller Olesen\, Nerea Elizaga Gomez\, Luisa Teodora Sagliano\, Sasou van Oordt. \nDiese wurden von Herrn Trung Sam auf dieses Konzert vorbereitet. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das „Göttinger Tageblatt“ schrieb nach einem Liederabend: „…Trung Sam: perfekter Partner…technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängerinnen und Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnliche Gabe als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, “Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-SuderLiedwettbewerb”\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie “Liedbegleitung” und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist seit dem Wintersemester 2022/23 Dozent an der Hochschule für Musik in der Landeshauptstadt Mainz\, wo er die Liedklasse leitet. Er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \n\n\n\nMittwoch\, den 8. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Posaune erschalle!
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nProgramm:​​ \n​​​​Gottfried Reich (1667- 1734)\nTurmsonate\nAdagio\nAllegro\nAdagio\nAndante \n​​​Giovanni Battista Pergolesi (1710- 1736) \nSonate in c-Moll\nAllegro stregato\nNinetta\nMarcie de pifferai \nCarrickfergus​\n(traditionelles irisches Volkslied) \nAlexandre Guilmant (1837- 1911)\nMorceau Symphonic​​\, Op. 88 (1902) \n​​​Axel Jörgensen (1881-1947)\nRomance\, Op. 21 \n\n\n\nChristoph Dissinger erhielt seinen ersten Posaunenunterricht im Alter von zehn Jahren an der städtischen Musikschule Mannheim. Nach dem Abitur trat er in die Bundeswehr ein und begann dort die Ausbildung zum Musikfeldwebel in der Bundeswehr. \n1999 begann er das Musikstudium Hauptfach Posaune an der Robert Schumann Hochschule\, \nin Düsseldorf. Dieses Studium schloss er 2004 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln\, mit dem Diplom ab. Seit 2001 ist Christoph Dissinger\, Posaunist im Heeresmusikkorps Koblenz. 2010 wurde er mit der Leitung des Blechbläserquintetts des Heeresmusikkorps betraut und bestreitet seit dem  zahlreiche Auftritte im In- und Ausland. \nUm sich künstlerisch weiter zu entwickeln\, besuchte Christoph Dissinger zahlreiche Meisterkurse und Workshops. Unter anderem beim Jazzposaunisten Jiggs Wigham\,  aber auch Prof. Olaf Krumpfer (Musikhochschule Dresden) \, Frank van Nooy (Dresdner Staatskapelle) und Prof. Fabrice Millischer (Musikhochschule Freiburg) inspirierten und unterstützten Christoph Dissinger sehr. \nSeit 2016 unterrichtet er Posaune an der Musikschule der Stadt Koblenz. \nMaurizio Deiana – Pianist\, Dirigent und Lehrer – wurde in Italien geboren. Seine ersten musikalischen Schritte und seine Ausbildung in Klavier erhielt er an der staatlichen Hochschule für Musik „G.P. da Palestrina“ in Cagliari und schloss dort den Bachelor Klavier mit Höchstpunktzahl ab. Seine Studien konnte er im Anschluss daran an der École Normale de Musique „Alfred Cortot“ in Paris bei Ludmila Berlinskaia vertiefen und erweitern sowie an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar\, wo er die Möglichkeit bekam Master Aufbaustudiengänge in Klavier\, Kammermusik und Liedgestaltung zu absolvieren. \nNach dem Studium in Weimar bekam er seine erste Stelle als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt. Weitere Erfahrungen konnte er als Solorepetitor bei den Internationalen Gluckfestspielen in Nürnberg für die Produktion der Oper „Paride und Helena“ sammeln. \nVon 2014 bis 2019 studierte er Bachelor Orchesterdirigieren bei Prof. Bloemeke und Prof. Florian Ludwig an der Hochschule für Musik in Detmold. Begleitend zum Studium war er auch am Landestheater Detmold und dem Stadttheater Bielefeld als Solorepetitor tätig\, wo er unter anderem an den Produktionen von Othello\, Rigoletto\, Le nozze di Figaro\, La Traviata\, Orpheus in der Unterwelt\, Werther\, La Bohème\, die Zauberflöte\, Zar und Zimmermann und die Meistersinger von Nürnberg beteiligt war. \nSeit dem Wintersemester 2017 ist er Lehrbeauftragter für Korrepetition an der Hochschule für Musik in Detmold und seit Januar 2022 Lehrkraft für Klavier und Korrepetition an der städtischen Musikschule Koblenz. \nWichtige Impulse als Dirigent und Pianist erhielt er durch Prof. Eugen Wangler in Frankfurt\, Symeon Ioannidis in Berlin\, Prof. Kahlert in Weimar\, Fabio Bidini in Berlin\, Riccardo Zadra in Padova\, Federico Gianello in Verona und Prof. Ivan Törzs in Detmold. \n\n\n\nSonntag\, den 5. März 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com \n\n\n\n \n 
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SUMMARY:Foyerkonzert: Gefühlvoll und wild
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAus Süd-Korea über die Musikhochschule Frankfurt führte es den jungen Pianisten Leo Kwon nach Bingen am Rhein\, wo er nun seine neue Heimat gefunden hat. \nFreuen Sie sich auf einen jungen Ausnahmepianisten\, der in einem abwechslungsreichen Programm sowohl gefühlvoll\, als auch virtuos sein Können und seine sensible Musikalität mit ganz unterschiedlichen Werken unter Beweis stellt: \nJean-Philippe Rameau (1683-1764) \nNouvelles Suites de Pièces de Clavecin in a-Moll (1726-27) \nAllemande \nTrois de Mains \nGavotte et six doubles \nLudwig van Beethoven (1770-1827) \nKlaviersonate Nr. 1 f-Moll Op. 2 Nr. 1 (1795) \nI. Allegro\nII. Adagio\nIII. Menuett\nIV. Prestissimo \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) \nAlbumblatt in e-Moll Op.117 (ca.1836) \nFrederic Chopin (1810-1849) \nScherzi\nNr.2\, Op. 31 in b-Moll (1837)\nNr.3\, Op. 39 in cis-Moll (1838-1839) \n\n\n\n© Stéphane Kamwa\nLeo Kwon wurde 1996 in Südkorea geboren und begann dort mit 13 Jahren Klavier zu spielen. Ganz am Beginn war es nur ein Hobby\, aber schon bald spielte er mit großer Leidenschaft und Liebe. 2012 fing er eine musikalische Ausbildung an der High School of Arts in Busan an. Im Jahre 2014 kam er mit 17 Jahren nach Deutschland\, um einen Traum zu verwirklichen: Pianist in einem Kulturland zu werden. Im Rahmen einer Begabtenförderung konnte er ein Klavierstudium bei Prof. Eike Wernhard an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt aufnehmen. Dieses schloss er 2020 erfolgreich ab und nahm anschließend ein solistisches Masterstudium auf. \nIm selben Jahr wurde er Stipendiat des Deutschlandstipendiums und bekam zudem die deutsche Staatsangehörigkeit. Bereits während des Studiums hat er an mehreren internationalen Wettbewerben teilgenommen und dabei Erfolge erzielt (Xabia\, Spanien: Platz 3; Mailand\, Italien: Platz 2) und spielte mit Orchester im Finale des Klavierwettbewerbes in Nizza. \nDerzeit wohnt Leo Kwon in Bingen am Rhein. Neben seinem Masterstudium gibt er regelmäßig Konzerte und ist zudem als Klavierdozent an der städtischen Musikschule in Bingen tätig. \n\n\n\nSonntag\, den 22. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nIn diesem Jahr stellen wir alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nPartita Nr. 2 in c-Moll\, BWV 826: \nGrave – Andante – Allegro\nAllemande\nCourante\nSarabande\nRondeaux\nCapriccio \nYatong Zheng \nJohannes Brahms (1833-1897)\nAus Sonate Nr. 3 in f-Moll\, Op. 5: \nAndante espressivo\n \nClara Pérez Martín \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nSonate Nr. 30 in E-Dur\, Op. 109 \nVivace man non troppo\nPrestissimo\nGesangvoll\, mit innigster Empfindung \nYeonjeong Kim \nP a u s e \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 7 in D-Dur\, Op. 10\, Nr. 3: \nPresto\nLargo e mesto\nMenuetto. Allegretto \nRondo. Allegro  \nWakana Taniguchi  \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 18 in Es-Dur\, Op. 31 Nr 3 \nAllegro\nScherzo. Allegretto vivace\nMenuetto. Moderato e grazioso\nPresto con fuoco  \nYatong Zheng \n\n\nFreuen Sie sich auf die jungen Pianistinnen Yeonjeong Kim\, Clara Pérez Martín\, Wakana Taniguchi und Yatong Zheng\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren. \n\n\n\nSonntag\, den 15. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Neujahrskonzert
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nMit den schönsten und bekanntesten Melodien\, Arien und Duetten aus dem Reich der Oper und Operette im besonderen Flair des Glasfoyers der Rheinfelshalle in Sankt Goar beginnen wir mit Ihnen das neue Jahr\, mit Auszügen aus den Opern Tannhäuser von RichardWagner\, Don Carlos und La Traviata von Giuseppe Verdi und Musik aus Mozarts Zauberflöte und seiner Oper Die Hochzeit des Figaro\, und zum Abschluss Arien und Duette aus Franz Lehárs Operette Die Lustige Witwe. \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite werden wir das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sicher stellen! \nFür eine Bewirtung in der Pause wird gesorgt sein. \n\n\n\nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. \nDie mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\,  am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n  \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. \nDerzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern Deutschlands\, Brasiliens und Groß Britanniens. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung. \n\n\n\nSonntag\, den 1. Januar 2023 \nUhrzeit: 16 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nDa sich die Neujahrskonzerte in Sankt Goar in der Vergangenheit immer  großer Beliebtheit erfreuten\, wird zur Sicherstellung eines Sitzplatzes eine Anmeldung sehr empfohlen! \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nOder kontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Orchesterkonzert (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nOrchesterkonzert \nBerühmte Werke für Solo-Instrumente in Begleitung eines Orchesters \nDoppelkonzert für Geige und Violoncello mit Orchester in a-Moll\, Op. 102\nKonzert für Klavier mit Orchester Nr. 2 in B-Dur\, Op. 82 \n\n\nSinfonieorchester Bergisch Gladbach\nLisa Jacobs\, Geige\nLev Gordin\, Violoncello\nRoman Salyutov am Flügel und Dirigent \n© Ronald Knapp\nDie niederländische Geigenvirtuosin Lisa Jacobs ist berühmt für ihr leidenschaftliches\, überzeugendes und virtuoses Spiel\, interessante Programme und ihre Fähigkeit\, auf der Konzertbühne zu kommunizieren. Mit nur 17 Jahren spielte Lisa ihr erfolgreiches Debüt mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Riccardo Chailly und ist seitdem mehrmals in allen großen Konzertsälen in den Niederlanden und der ganzen Welt zu hören. Sie spielt mit großem Erfolg bei Kammermusikfestivals als Solistin mit zahlreichen Orchestern und namhaften Dirigenten wie Neeme Järvi\, Massimo Quarta\, Otto Tausk\, Dirk Brosse\, Jan Willem de Vriend\, Juozas Domarkas\, Carlos Miguel Prieto und Toby Hoffman. \nLisa Jacobs hat als Solistin bei einer Vielzahl von Orchestern gespielt\, darunter Amsterdam Sinfonietta\, Royal Concertgebouw Orchestra\, Brussels Philharmonic\, Bremer Philharmoniker und Litauisches Kammerorchester. \nSie spielt eine Violine von Ruggieri aus dem Jahre 1683\, die ihr privat zur Verfügung gestellt wird. \nIn dieser Saison sind neben zahlreichen Recitals\, Solokonzerten von Wieniawski\, Tschaikowski\, Locatelli\, Bruch und Mendelssohn auch Konzertreisen durch ganz Europa\, China und Indonesien geplant. \nIm November 2013 wurde ihre Debüt-CD POEME beim Label Challenge Records International veröffentlicht\, die von der internationalen Presse überaus gelobt wurde. Ihr zweites Album Locatelli L’Arte del Violino erschien mit großem Erfolg im Sommer 2016. Ihre jüngste Einspielung sämtlicher Capricen von Niccoló Paganini löst bei Publikum und Kritik ein begeistertes Echo aus. \nLisa Jacobs studierte im Amsterdam bei Ilya Grubert\, wo sie mit einem summa cum laude sowohl ihr Bachelor- als auch ihr Masterstudium abschloss. Sie war gleichzeitig auch Schülerin von Christoph Poppen an der HMTM München bis zum Konzertexamen. Weitere musikalische Einflüsse erhielt sie von berühmten Geigern und Pädagogen wie Nelli Shkollnikova\, Thomas Brandis\, Ana Chumachenco\, Maxim Vengerov und Herman Krebbers. \n  \n© Mischa Blank\nLev Gordin wurde in Leningrad geboren. Er begann sein Cellostudium im Alter von 6 Jahren bei Natalia Tolbukhina\, einer ehemaligen Studentin von Sviatoslav Knushevitsky und Mstislav Rostropovich. Danach studierte er in Israel\, USA und Deutschland bei Hillel Zori\, Bernard Greenhouse und Wolfgang Boettcher\, besuchte unter anderem Meisterkurse von Frans Helmerson\, Mstislav Rostropovich\, Boris Pergamenschikow und Wolfgang Laufer. \nSpäter wirkte er als Solo-Cellist bei den Jenaer Philharmoniker und am Landestheater Eisenach und ist zurzeit ein gern gesehener Gast\, unter anderem\, im Münchner Rundfunkorchester\, am Meininger Theater\, im Bergen Philharmonic Orchestra (Norwegen) und Leipziger Symphonieorchester.  Er tritt als Solist und Kammermusikpartner in internationalen Festivals auf\, unterrichtet auf Meisterkursen und ist als Jurymitglied bei Musikwettbewerben tätig. \nLev Gordin hat mehrere Runfunk- und CD-Aufnahmen als Orchester- und Kammermusiker eingespielt sowie mehrere Wettbewerbspreise und Auszeichnungen gewonnen. Seit 2016 ist er als Solo-Cellist bei der Klassischen Philharmonie Bonn tätig. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \n\n\nSonntag\, den 4. Dezember 2022\nUhrzeit:  17 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \nDieses Konzert wird freundlich unterstützt die die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Brahms und die Königin der Instrumente (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Königin der Instrumente \nDas gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms \nO Traurigkeit\, o Herzeleid in a-Moll\, WoO 7\nFuge in as-Moll\, WoO 8\nPräludium und Fuge in a-Moll\, WoO 9\nPräludium und Fuge in g-Moll\, WoO 10\nChoralvorspiele\, Op. 122 \n\n\nChristian Stähr an der Orgel \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nPrägende Lehrer waren vor allem Jon Laukvik und Bernhard Haas (Orgel) sowie Hans-Martin Corrinth (Orgelimpro­visation). \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim ist er seit 2016 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nSeit seiner Zeit als leitender Orgelsachverständiger im Rheinland klettert er gerne auch in Orgeln\, was leider noch nicht als olympische Disziplin anerkannt ist. Von dort weglocken kann ihn vor allem sein Stand-up-Paddleboard und seine Eismaschine. \n\n\nSonntag\, den 6. November 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Foyerkonzert: Lieder ohne Worte
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nLieder ohne Worte  \nTranskriptionen berühmter Lieder für das Klavier solo  \nFranz Schubert (1797-1828)\nMorgengruß\, D795/VIII**\nHeidenröslein\, D257*\nLachen und Weinen\, D777*\nDu bist die Ruh\, D776* \nJohannes Brahms (1833-1897)\nDa unten im Tale\, WoO\, Nr. 6*\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2*\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1* \nLeopold Godowsky (1870-1938)\nDoes the Harp of Rosa Slumber? * \nPjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)\nNights of Delirium\, Op. 60\, Nr.6*\nLullaby\, Op.16\, Nr. 1*** \nSergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873-1943)\nNur wer die Sehnsucht kennt\, Op. 6\, Nr. 6*\nAn die Kinder\, Op. 26\, Nr. 7*\nVokalise\, Op. 34*\nHier ist es schön\, Op. 21\, Nr. 7*\nZum Tod eines Finken\, Op. 21\, Nr. 8*\nMittsommernächte\, Op. 14\, Nr. 5* \nBearbeitungen von: \n*Frédéric Meinders (*1946)\n**Leopold Godowsky\n***Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow \nAndré Dolabella am Bechstein-Flügel \n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Er absolvierte einen Diplom- und Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und schloss diese jeweils mit Höchstnote ab. \nEr wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ im Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, beim „Franz Liszt National Piano Competition“ in Niteroi\, Rio de Janeiro und beim „Guiomar Novaes-Wettbewerb“ in São Paulo. Darüber hianus gewann er den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V.\, erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe und war Preisträger des Büttner Klavierwettbewerb. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nSonntag\, den 30. Oktober 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Rheinfelshalle (Heerstr. 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSonntag\, den 9. Oktober 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Lorch)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSamstag\, den 8. Oktober 2022\nUhrzeit:  18 Uhr\nOrt: Rittersaal\, Hilchenhaus (Rheinstraße 48\, 65391 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch den Kultur- und Heimatverein Lorch. \n 
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SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Gottlieb Wallisch (Berlin University of the Arts)[:de]KLAVIER - Prof. Gottlieb Wallisch (Universität der Künste Berlin)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\n© Uwe Nölke\nDer aus Wien stammende Gottlieb Wallisch stand mit sieben Jahren zum ersten Mal auf der Konzertbühne und debütierte im Alter von zwölf Jahren im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Lehrer wie Heinz Medjimorec\, Elisabeth Dvorak-Weisshaar\, Pascal Devoyon oder Oleg Maisenberg haben seinen musikalischen Weg mitbestimmt. \nEin Konzert unter der Leitung von Lord Yehudi Menuhin gab 1996 den Startschuss zu Wallischs internationaler Karriere: Mit der Sinfonia Varsovia führte der damals 17-Jährige in Wien das 5. Klavierkonzert von Beethoven auf. Seitdem ist Wallisch in den wichtigsten Sälen und Festivals der Welt zu Gast: Carnegie Hall New York\, Wigmore Hall London\, Kölner Philharmonie\, Tonhalle Zürich und im NCPA Beijing\, aber auch beim Klavierfestival Ruhr\, Beethovenfest Bonn\, Lucerne Festival\, Salzburger Festspiele\, Dezember-Nächte in Moskau und dem Singapore Arts Festival. Unter den Dirigenten\, mit denen er als Solist auftrat\, sind Giuseppe Sinopoli\, Sir Neville Marriner\, Dennis Russell Davies\, Kirill Petrenko\, Louis Langrée\, Lawrence Foster und Bruno Weil. \nAuch die Liste der Orchester\, mit denen er spielte\, führt große Namen\, darunter die Wiener Philharmoniker\, Wiener Symphoniker\, Royal Liverpool Philharmonic\, Gustav Mahler Jugendorchester\, hr-sinfonieorchester\, Festival Strings Lucerne\, Franz Liszt Kammerorchester Budapest oder das Stuttgarter Kammerorchester. Zahlreiche CD- Einspielungen entstanden für Labels wie LINN records\, Deutsche Grammophon oder Alpha Classics. \nNeben seiner Konzerttätigkeit auf dem modernen Flügel widmet sich Gottlieb Wallisch seit einigen Jahren intensiv der Interpretation auf historischen Klavieren. Auf diesem Gebiet konnte er z.B. mit Christopher Hogwood und der Camerata Salzburg\, dem Musica Angelica Baroque Orchestra Los Angeles oder dem Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck zusammenarbeiten. Seine Gesamteinspielung aller Beethoven-Klavierkonzerte auf historischen Hammerflügeln mit dem Orchester Wiener Akademie\, vor kurzem bei „cpo“ erschienen\, wurde von den Kritiken gefeiert. \nVon 2010 bis 2016 leitete Gottlieb Wallisch eine Klavierklasse an der Haute École de Musique de Genève\, 2016 folgte er einem Ruf auf eine Professur an die Universität der Künste Berlin. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Donnerstag\, den 22. September 2022 bis 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Sonntag\, den 25. September 2022 um 17 Uhr \nAbreise: Montag\, den 26. September 2022 bis 12 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Wallisch empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 22. August 2022 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €400\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/piano-prof-gottlieb-wallisch-berlin-university-of-the-arts-2022/
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SUMMARY:Die schöne Magelone\, Op. 33 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSonntag\, den 11. September 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Die schöne Magelone\, Op. 33 (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 10. September 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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SUMMARY:[:en]PIANO - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)[:de]KLAVIER - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ / Barcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe “Klassik Rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Montag\, den 31. Juli 2023 ab 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Samstag\, den 5. August 2023 um 18 Uhr \nAbreise: Sonntag\, den 6. August 2022 bis 12 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Ogasawara empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 31. Juni 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €590\,-
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SUMMARY:Brahms und die Bratsche (Trechtingshausen)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Bratsche \nWerke von Johannes Brahms für Bratsche und Klavier \nSonate für Bratsche und Klavier in f-Moll\, Op. 120\, Nr. 1\nSonate für Bratsche und Klavier in Es-Dur\, Op. 120\, Nr. 2 \n\n\nLucas Schwengebecher\, Bratsche\nNils Basters am Flügel \n© Jan Borowski\nDer Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg\, Rostock und Helsinki. \nEr ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Mit dem innovativen Hamburger Streichquartett gestaltet er stilübergreifende Programme mit Musikern verschiedener Genres. Das Ensemble erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Rungholt Ensemble Hamburg. \nAls vielseitiger Musiker der freien Szene spielt er u.a. im Ensemble der Hamburger Kammeroper\, auf Kampnagel\, ist Solobratschist im Orchester der Eutiner Opernfestspiele\, arbeitet mit Pop-Musikern zusammen und spielt Barockbratsche. \nOrchesterengagements führten ihn zu den Lübecker Philharmonikern\, der Staatskapelle Schwerin\, dem Philharmonisches Orchester Kiel u.a. Neben Konzertreisen durch ganz Europa und Asien gastierte er u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival\, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Usedomer Musikfestival und spielte in Konzertsälen wie der Royal Albert Hall London\, dem Concertgebouw Amsterdam\, der Berliner Philharmonie oder der Elbphilharmonie Hamburg. \nNeben seiner vielfältigen freiberuflichen Tätigkeit als Bratschist ist Lucas Schwengebecher als Instrumentalpädagoge tätig und leitet die Streicherabteilung der Jungen Musikakademie Hamburg. \n© Roman Drits\nDer Hamburger Pianist Nils Basters erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 10 Jahren und wurde von seinem Lehrer Mihai Zaharescu intensiv gefördert. \nAb 2009 studierte Nils Basters Klavier bei Prof. Anna Vinnitskaya an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier legte er 2013 seinen Bachelor-Abschluss ab und begann im Anschluss das Masterstudium. Ein Erasmus-Stipendium führte ihn darüber hinaus zu Prof. Martin Hughes an die Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser\, Emmanuel Ax\, Matthias Kirschnereit\, Pavel Nersessian\, Brigitte Fassbender\, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. Im Februar 2016 gab Nils Basters sein Master-Recital in der Laeiszhalle Hamburg. \nSeit Oktober 2016 verfeinert er seine pianistischen Fähigkeiten im Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. \n2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung. \nEr wird gefördert durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und war von 2012 bis 2014 Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters` große Leidenschaft\, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Als Liedbegleiter erhält er regelmäßig Unterricht von Burkhard Kehring. \nEin weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik\, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Mit ihr verwirklichte er zahlreiche Projekte und übernahm neben dem Klavierspiel auch darstellerische Aufgaben\, u. a. in der Konzertperformance „Chopin im Spiegel“\, die 2016 mit dem Masefield-Stipendium für innovative Konzertideen der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zuletzt kam im Herbst 2018 die musiktheatrale Performance „Geliebtes Eden oder Die Furcht vor dem Apfel“ zur Uraufführung. Hier arbeitete er an der musikalischen Dramaturgie mit und stand wieder als performender Künstler auf der Bühne. \nAußerdem entwickelte Nils mit der Schauspielerin Milena Straube den Abend „Clara und Robert Schumann – Licht- und Schattenseiten einer Liebe“\, eine Kollage aus Musik und gesprochenem Wort. \nEin Markenzeichen seiner Konzerte sind Nils Basters` Moderationen: Oft humorvoll\, gerne spontan\, aber immer informativ schaffen sie eine Nähe zwischen Künstler\, Zuhörern und dem Komponisten. \n\n\nMontag\, den 15. August 2022\n19 Uhr\nBurg Reichenstein (Burgweg 24\, 55413 Trechtingshausen) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung des Teams der Burg Reichenstein und der Rhein-Nahe Touristik statt. 
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SUMMARY:Brahms und die Bratsche (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Bratsche \nWerke von Johannes Brahms für Bratsche und Klavier \nSonate für Bratsche und Klavier in f-Moll\, Op. 120\, Nr. 1\nSonate für Bratsche und Klavier in Es-Dur\, Op. 120\, Nr. 2 \n\n\nLucas Schwengebecher\, Bratsche\nNils Basters am Flügel \n© Jan Borowski\nDer Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg\, Rostock und Helsinki. \nEr ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Mit dem innovativen Hamburger Streichquartett gestaltet er stilübergreifende Programme mit Musikern verschiedener Genres. Das Ensemble erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Rungholt Ensemble Hamburg. \nAls vielseitiger Musiker der freien Szene spielt er u.a. im Ensemble der Hamburger Kammeroper\, auf Kampnagel\, ist Solobratschist im Orchester der Eutiner Opernfestspiele\, arbeitet mit Pop-Musikern zusammen und spielt Barockbratsche. \nOrchesterengagements führten ihn zu den Lübecker Philharmonikern\, der Staatskapelle Schwerin\, dem Philharmonisches Orchester Kiel u.a. 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Ein Erasmus-Stipendium führte ihn darüber hinaus zu Prof. Martin Hughes an die Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser\, Emmanuel Ax\, Matthias Kirschnereit\, Pavel Nersessian\, Brigitte Fassbender\, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. Im Februar 2016 gab Nils Basters sein Master-Recital in der Laeiszhalle Hamburg. \nSeit Oktober 2016 verfeinert er seine pianistischen Fähigkeiten im Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. \n2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung. \nEr wird gefördert durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und war von 2012 bis 2014 Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters` große Leidenschaft\, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Als Liedbegleiter erhält er regelmäßig Unterricht von Burkhard Kehring. \nEin weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik\, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Mit ihr verwirklichte er zahlreiche Projekte und übernahm neben dem Klavierspiel auch darstellerische Aufgaben\, u. a. in der Konzertperformance „Chopin im Spiegel“\, die 2016 mit dem Masefield-Stipendium für innovative Konzertideen der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zuletzt kam im Herbst 2018 die musiktheatrale Performance „Geliebtes Eden oder Die Furcht vor dem Apfel“ zur Uraufführung. Hier arbeitete er an der musikalischen Dramaturgie mit und stand wieder als performender Künstler auf der Bühne. \nAußerdem entwickelte Nils mit der Schauspielerin Milena Straube den Abend „Clara und Robert Schumann – Licht- und Schattenseiten einer Liebe“\, eine Kollage aus Musik und gesprochenem Wort. \nEin Markenzeichen seiner Konzerte sind Nils Basters` Moderationen: Oft humorvoll\, gerne spontan\, aber immer informativ schaffen sie eine Nähe zwischen Künstler\, Zuhörern und dem Komponisten. \n\n\nSonntag\, den 14. August 2022\n17 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 55349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Bratsche \nWerke von Johannes Brahms für Bratsche und Klavier \nSonate für Bratsche und Klavier in f-Moll\, Op. 120\, Nr. 1\nSonate für Bratsche und Klavier in Es-Dur\, Op. 120\, Nr. 2 \n\n\nLucas Schwengebecher\, Violoncello\nNils Basters am Flügel \n© Jan Borowski\nDer Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg\, Rostock und Helsinki. \nEr ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Mit dem innovativen Hamburger Streichquartett gestaltet er stilübergreifende Programme mit Musikern verschiedener Genres. Das Ensemble erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Rungholt Ensemble Hamburg. \nAls vielseitiger Musiker der freien Szene spielt er u.a. im Ensemble der Hamburger Kammeroper\, auf Kampnagel\, ist Solobratschist im Orchester der Eutiner Opernfestspiele\, arbeitet mit Pop-Musikern zusammen und spielt Barockbratsche. \nOrchesterengagements führten ihn zu den Lübecker Philharmonikern\, der Staatskapelle Schwerin\, dem Philharmonisches Orchester Kiel u.a. Neben Konzertreisen durch ganz Europa und Asien gastierte er u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival\, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Usedomer Musikfestival und spielte in Konzertsälen wie der Royal Albert Hall London\, dem Concertgebouw Amsterdam\, der Berliner Philharmonie oder der Elbphilharmonie Hamburg. \nNeben seiner vielfältigen freiberuflichen Tätigkeit als Bratschist ist Lucas Schwengebecher als Instrumentalpädagoge tätig und leitet die Streicherabteilung der Jungen Musikakademie Hamburg. \n© Roman Drits\nDer Hamburger Pianist Nils Basters erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 10 Jahren und wurde von seinem Lehrer Mihai Zaharescu intensiv gefördert. \nAb 2009 studierte Nils Basters Klavier bei Prof. Anna Vinnitskaya an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier legte er 2013 seinen Bachelor-Abschluss ab und begann im Anschluss das Masterstudium. Ein Erasmus-Stipendium führte ihn darüber hinaus zu Prof. Martin Hughes an die Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser\, Emmanuel Ax\, Matthias Kirschnereit\, Pavel Nersessian\, Brigitte Fassbender\, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. Im Februar 2016 gab Nils Basters sein Master-Recital in der Laeiszhalle Hamburg. \nSeit Oktober 2016 verfeinert er seine pianistischen Fähigkeiten im Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. \n2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung. \nEr wird gefördert durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und war von 2012 bis 2014 Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters` große Leidenschaft\, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Als Liedbegleiter erhält er regelmäßig Unterricht von Burkhard Kehring. \nEin weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik\, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Mit ihr verwirklichte er zahlreiche Projekte und übernahm neben dem Klavierspiel auch darstellerische Aufgaben\, u. a. in der Konzertperformance „Chopin im Spiegel“\, die 2016 mit dem Masefield-Stipendium für innovative Konzertideen der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zuletzt kam im Herbst 2018 die musiktheatrale Performance „Geliebtes Eden oder Die Furcht vor dem Apfel“ zur Uraufführung. Hier arbeitete er an der musikalischen Dramaturgie mit und stand wieder als performender Künstler auf der Bühne. \nAußerdem entwickelte Nils mit der Schauspielerin Milena Straube den Abend „Clara und Robert Schumann – Licht- und Schattenseiten einer Liebe“\, eine Kollage aus Musik und gesprochenem Wort. \nEin Markenzeichen seiner Konzerte sind Nils Basters` Moderationen: Oft humorvoll\, gerne spontan\, aber immer informativ schaffen sie eine Nähe zwischen Künstler\, Zuhörern und dem Komponisten. \n\n\nSamstag\, den 13. August 2022\n19 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Brahms in der Wernerkapelle (Bacharach)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms in der Wernerkapelle \nLieder in Begleitung eines Instruments seiner Zeit \nOp. 86: \nTherese\nFeldeinsamkeit\nNachtwandler \nÜber die Heide\nVersunken\nTodessehnen \nOp. 32: \nWie rafft ich mich auf in der Nacht\nNicht mehr zu dir zu gehen\nIch schleich umher\nDer Strom\, der neben mir verrauschte\nWehe\, so willst du mich wieder\nDu sprichst\, dass ich mich täuschte\nBitteres zu sagen denkst du\nSo stehn wir\, ich und meine Weide\nWie bist du\, meine Königin \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nJohann Berend am Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n\n@ Falko Hönisch\nJohann Berend\, geboren am 1998 in Saarbrücken\, bekam im Alter von 6 Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Im Alter von 12 Jahren wechselte er zur Konzertpianistin und Pädagogin Yuki Nagatsuka. Unter ihrer pädagogischen Obhut konnte er Wettbewerbserfolge wie einen ersten Landespreis  von Jugend-musiziert feiern. Anschließend wechselte er zu Uwe Zeutzheim ans Peter Cornelius Konservatorium in Mainz und war dort Jungstuden. \nDaraufhin begann er dort 2018 ein Studium bei ihm und war in diesem Rahmen an vielen Konzerten\, auch mit Orchestern\, und an Fernsehaufnahmen beteiligt\, gab Klavierabende und war stets kammermusikalisch engagiert\, sodass er auf das Wissembourg Festival in Frankreich eingeladen wurde und auch im Rahmen der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden Konzerte gab. \nEinen wichtigen Anteil seines pianistischen Schaffens nimmt außerdem die Liedbegleitung ein\, sodass er gemeinsam als Duo mit Falko Hönisch beispielsweise im Rahmen eines Brahms-Jubiläumskonzerts der Johannes Wasmuth-Gesellschaft in Bonn für Aufsehen sorgte. \nSein Spiel verbesserte er bei zahlreichen Meisterkursen etwa bei Tomoko Ogasawara\, Konstantin Arro\, Bart van Oort (Fortepiano) sowie privaten Unterrichtsstunden bei Prof. Kaya Han\, Niel du Preez\, Prof. Hardy Rittner und Artur Rubinstein-Preisträger Prof. Boris Bloch. \n\n\nSonntag\, den 7. August 2022\n17 Uhr\nWernerkapelle (Ruine Wernerkapelle\, 55422 Bacharach) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung des Bauvereins Wernerkapelle e.V. in Bacharach und die Rhein-Nahe Touristik statt.
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SUMMARY:Brahms und das Violoncello (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und das Violoncello \nWerke von Johannes Brahms für Violoncello und Klavier \nSonate in e-Moll für Violoncello und Klavier\, Op. 38\nSonate in D-Dur\, Op. 78\nSonate in F-Dur für Violoncello und Klavier\, Op. 99 \n\n\nMatthias Ranfft\, Violoncello\nTomoko Ogasawara am Flügel \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington/USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. \nSeit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern/Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\,  konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“/Barcelona und „Clara Haskil“/Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe „Klassik rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nSonntag\, den 31. Juli 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
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SUMMARY:Brahms und das Violoncello (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nKonzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und das Violoncello \nWerke von Johannes Brahms für Violoncello und Klavier \nSonate in e-Moll für Violoncello und Klavier\, Op. 38\nSonate in D-Dur\, Op. 78\nSonate in F-Dur für Violoncello und Klavier\, Op. 99 \n\n\nMatthias Ranfft\, Violoncello\nTomoko Ogasawara am Flügel \nDer gebürtige Hamburger Matthias Ranft erhielt als siebenjähriger seinen ersten Cello-Unterricht und noch als Gymnasiast nahm er an der Musikhochschule bei Arthur Troester das Instrumentalstudium auf. Seine musikalische Ausbildung führte ihn anschließend nach Freiburg i. Br. zu Christoph Henkel und mit einem DAAD-Stipendium zu Janos Starker in Bloomington/USA. \nNoch vor dem Solistenexamen 1985 an der Hochschule für Musik Freiburg sammelte er zwischen 1981 und 1983 erste Orchestererfahrungen als Solocellist der Hofer Symphoniker und gewann 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. \nSeit 1985 spielt Ranft bei den Bamberger Symphonikern/Bayerische Staatsphilharmonie und ist deren erster Solocellist. Nebenher nimmt er regelmäßig an internationalen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil\,  konzertiert als Kammermusiker u. a. im Ensemble „ABRAXAS“\, „Trio Franconia“\, musiziert mit Jörg Widmann\, Frank Peter Zimmermann und als Solist unter Gilbert Varga\, Roger Norrington\, Adam Fischer\, Lawrence Renes und Jonathan Nott. \nSein musikalisches Schaffen ist in zahlreichen Rundfunkaufnahmen und auf CD-Einspielungen dokumentiert. Seine musikalische Erfahrung vermittelt er als Dozent an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. (2001-2004) und auf internationalen Meisterkursen in Japan. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Grancino“ aus dem Jahre 1695. \nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“/Barcelona und „Clara Haskil“/Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe „Klassik rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nSamstag\, den 30. Juli 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 55349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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SUMMARY:[:en]PIANO - Catherine Gordeladze (Kalaidos University of Music Zürich)[:de]KLAVIER - Catherine Gordeladze (Kalaidos Musikhochschule Zürich)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent:  \nDie georgisch-deutsche Pianistin Catherine Gordeladze hat sich als eine der bemerkenswertesten Musikerinnen der jungen Generation etabliert. Publikum und Presse berühren ihre starke Bühnenpräsenz. Die Kritiker attestieren ihr eine „ursprüngliche\, tief gründende Musikalität“ (F.A.Z)\, „Charme\, brillante Technik und viele Klangfarben“ (Radio Bremen)\, sowie mit ihrem von „traumwandlerischer Sicherheit und Eleganz bestimmten Spiel” (Zeitung fürs Dresdner Land).  \nAls hervorragende Solistin und gefragte Kammermusikpartnerin gastiert Catherine Gordeladze gegenwärtig auf den wichtigsten Konzertpodien und mit namhaften Orchestern\, z.B. dem Georgischen Staatsorchester\, dem Philharmonischen Orchester des Landestheaters Coburg\, dem Mainzer Staatsorchester\, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim\, der Jungen Europa Philharmonie und den Dortmunder Philharmonikern. Sie musizierte u.a. im Hessischen Rundfunk in Frankfurt in der Konzertreihe „Lunchkonzerte“\, in der Philharmonie im Gasteig in München in der Konzertreihe „Winners and Masters“\, in Friedrich-von-Thiersch- Saal im Kurhaus Wiesbaden im Rahmen der Konzerte der Mozart Gesellschaft\, beim Festival „The Next Generation III“ im Harenberg City Center in Dortmund sowie in St Martin-in-the-Fields in London. \nDazu kamen zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Georgien\, Tschechien\, Deutschland\, Österreich\, England\, der Schweiz\, Luxemburg\, Neuseeland\, Mexiko\, Australien\, Hong Kong (Radio Television) und in den USA. \nSie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe\, z.B. des Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs in Darmstadt. Auch ist sie Trägerin der Medaille der französischen Ehrenlegion. \nIm Rahmen der Preisverleihung des Bruno-Heck-Preises 2004/05 der Konrad-Adenauer-Stiftung erhielt sie einen Sonderpreis. 2017 erhielt sie eine Auszeichnung von Stadt Frankfurt am Main als „herausragende Persönlichkeit mit Migrationshintergrund.“ 2020 wurde sie mit einem Projektstipendium der Hessischen Kulturstiftung ausgezeichnet. Fünf von der Fachpresse hochgelobte Solo CD-Einspielungen bei ARS MUSICI\, NAXOS und ANTES EDITION dokumentieren das hohe künstlerische Niveau und internationales Renommee der Pianistin. \nCatherine Gordeladze ist offizieller Steinway & Sons-Artist. \nIhr jüngstes Album „Caprice Brillant“ (2020) bei ANTES EDITION wurde als CD-TIPP in hr2 kultur und Radio Bremen ausgezeichnet\, ausserdem erhielt es beste Bewertungen (10/10/10) bei „klassik-heute“\, „Piano News“ und „Kulturfreak“ (5 Sterne)\, wurde als „CD des Monats“ im „Pianodao“ (UK) ausgewählt und empfohlen von der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“\, „Love London\, Love Culture“ (UK)\, „Interlude Magazine“ (UK) und „Lady Magazine“ (UK). \nIhre CD „Dance Fantasies” (2017) bei ANTES EDITION wurde ausgewählt u.a. als “CD der Woche” bei BBC Radio und bei WDR3 TonArt. \nCatherine Gordeladzes Ausbildungsstationen reichen von einem Ausbildung an der Elitemusikschule für hochbegabte Kinder in Tiflis\, einem Meisterstudium am Konservatorium Tiflis bei einem den berühmtesten Lehrer Georgiens Nodar Gabunia\, einem Schüler von Alexander Goldenweiser und Aram Chatschaturjan bis zum Konzertexamen an der Musikhochschulen Frankfurt und Weimar bei Bernhard Wetz\, Rainer Hoffmann und Rolf-Dieter Arens. \nDie Begegnung mit und langjähriger Unterricht in der Schweiz bei legendären Pianisten Alexis Weissenberg\, der selbst Schüler von Arthur Schnabel und Wanda Landowska war\, haben ihre künstlerische Entwicklung maßgeblich geprägt. \nCatherine Gordeladze vereint die musikalischen Traditionen der Länder Georgien und Deutschland zu einem persönlichen und unverwechselbaren Stil. \nNeben ihre Solokariere als Konzertpianistin hat sie eine Dozentenstelle an der Kalaidos Musikhochschule Zürich und einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt inne. Außerdem wirkt sie seit 2007 als Jury-Mitglied bei verschiedenen Musikwettbewerben. \nWeitere informationen unter: www.catherinegordeladze.de \nFoto: © Mischa Blank \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 28. Juli 2022\, zwischen 12 und 16 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 31. Juli 2022\, 18 Uhr\nAbreise: Montag\, 1. August 2022\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nDer Meisterkurs richtet sich an Studierende und Prüfungskandidatinnen und -kandidaten für die Vorbereitungen auf Aufnahme-\, Zwischen- und Abschlussprüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe. \nZu Beginn des Kurses findet am Donnerstag eine „Blitz-Runde“ statt\, in der sich alle Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer mit einem Klavierwerk vorstellen und man sich somit kennenlernt. Anschließend die Terminplanerstellung für den individuellen Unterricht.  \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: vom Barock über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; Solo\, Duo und vierhändig \nPhilosophie: \n„In meiner Unterrichtsarbeit lege ich Wert auf Entwicklung eigener\, sehr persönlicher Interpretationen mit Hilfe von mentalen und emotionellen Mittel und einer spieltechnischen Flexibilität. Ein besonderer Aspekt nimmt dabei auch das Bel-Canto-Spiel am Klavier ein\, das insbesondere für die Werke der Romantik von großer Bedeutung ist\, deren Anwendung für den einzelnen oft einer sorgfältigen technischen und gestalterischen Entwicklung bedarf. \nInsgesamt muss jedoch bedacht werden\, dass ich als Unterrichtende in jeder Phase meiner Begegnung mit jedem einzelnen der Studierenden eine Atmosphäre der humorvollen Gelassenheit\, der emphatischen Zuwendung und mitmenschlichen Herzlichkeit pflegen muss\, um wechselseitiges Vertrauen aufzubauen und zu erhalten\, in der die Förderung der individuellen künstlerischen Persönlichkeit des Studierenden wirkungsvoll gedeihen kann.“ \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Gordeladze empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAktive Teilnahme ist auf 5 begrenzt. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung. \nAnmeldeschluss: 28. Juni 2022 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €450\,-
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SUMMARY:[:en]PIANO - Triantafyllos Liotis (Detmold University of Music)[:de]KLAVIER - Triantafyllos Liotis (Hochschule für Musik Detmold)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursdetails\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDozent:  \n \n „Poesie\, Feinsinnigkeit\, Reife\, Virtuosität\, Spielfreude“\, so berichtet die internationale Presse über den griechischen Pianist\, der bereits zu den angesehenen Künstlern seiner Generation zählt. Fil Liotis studierte bei Prof. Alfredo Perl (Bachelor und Master Klaviersolist) und Prof. Manuel Lange (Master Liedgestaltung) an der Hochschule für Musik in Detmold sowie bei Prof. Dr. h. c. Kalle Randalu (Konzertexamen Klavier) an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und erhielt weitere Impulse von weltweit anerkannten Musikern\, wie u.a. Sir András Schiff\, Christoph Eschenbach\, Paul Badura-Skoda\, Bernard Ringeissen und Thomas Quasthoff. \nFil Liotis konzertiert regelmäßig in mehreren europäischen Ländern und in Asien und ist Gast bei renommierten Festivals – u.a. bei Young Euro Classic\, AMG Basel\, Haller Bach-Tage\, Festival Isaac Albéniz\, Thessaloniki Piano Festival – und in wichtigen Konzertsälen wie z.B. das Konzerthaus Berlin\, das Wolfgang-Rihm-Forum Karlsruhe\, Petit Palau de la Música Catalana Barcelona\, Bukarester Athenäum\, Białystok Filharmonia Podlaska\, der Großer Saal „Christos Lambrakis“ des Megaron in Athen sowie das M2 Megaron in Thessaloniki. Seine Konzerte und Aufnahmen wurden vielfach in internationalem Rundfunk und Fernsehen übertragen – u.a. bei Medici.tv\, SWR\, WDR\, TVR und ERT. \nAls Solist trat Liotis mit mehreren bedeutsamen Orchestern und Ensembles (u.a. Stuttgarter Philharmoniker\, Baden Baden Philharmonie\, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz\, staatliches symphonisches Orchester von Athen\, Griechische Rundfunkorchester) unter namenhaften Dirigenten wie z.B. Maestro Christoph Eschenbach und Maestro Vladimir Ashkenazy auf und gewann eine Vielzahl internationaler Preise und Auszeichnungen\, u.a. einen ECHO-Klassik Preis und die „Albéniz Medal“. Seine letzte CD-Einspielung „The Young Beethoven“ wurde in vier Kategorien für einen OPUS Klassik nominiert. \nFil Liotis hat seit 2019 eine feste Stelle für Klavier an der Hochschule für Musik in Detmold. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Dienstag\, 19. Juli 2022\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 24. Juli 2022\, 18 Uhr\nAbreise: Montag\, 25. Juli 2022\, bis 12 Uhr \n\n\nInhalte: \nDer Meisterkurs richtet sich an Studierende und Prüfungskandidatinnen und -kandidaten für die Vorbereitungen auf Aufnahme-\, Zwischen- und Abschlussprüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe. \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: vom Barock über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; Solo\, Duo und vierhändig; Kammermusik- und Liedrepertoire \n\n\nUnterbringung: \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Herrn Liotis empfohlen werden\, oder\n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 19. Juni 2022 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €500\,-
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SUMMARY:Unterwegs von Burg zu Burg! (Braubach)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nUnterwegs von Burg zu Burg! \nLieder und Werke von Johannes Brahms\, eingerichtet für die Gitarre\, sowie Texte von und über Johannes Brahms \nIntermezzo\, Op. 76\, Nr. 7\nIntermezzo\, Op. 117\, Nr. 1\nTreue Liebe\, Op. 7\, Nr. 1\nSonntag\, Op. 47\, Nr. 3\nDer Gang zum Liebchen\, Op. 48\, Nr. 1\nWiegenlied\, Op. 49\, Nr. 4\nVergebliches Ständchen\, Op. 84\, Nr. 4\nTherese\, Op. 86\, Nr. 1\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nSapphische Ode\, Op. 94\, Nr. 4\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nStändchen\, Op. 106\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nRussell Poyner an der Gitarre \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \nRussell Poyner studierte am Birmingham Conservatoire bei Simon Dinnigan und graduierte dort 2001 mit Auszeichnung\, es folgte das Solistendiplom der Koblenz International Guitar Academy bei Prof. Hubert Käppel und der Master of Music Gitarre an der Hochschule für Musik Mainz/Koblenz International Guitar Academy bei Prof. Hans-Werner Huppertz. \nEr gewann den Birmingham Conservatoire Guitar Prize und nahm an der Konzertreihe BBC Radio 2 Young Musician of the Year teil. \nIm Jahr 2002 gab er sein Londoner Debüt und erhielt ein Stipendium der Accademia Musicale Chigiana in Siena\, wo er bei Maestro Oscar Ghiglia studierte. \nEr ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe wie dem Koblenz International Guitar Competition\, dem Gerhard-Vogt-Kammermusikwettbewerb und der Hans und Gertrud Kneifel Stiftung. \nRussell Poyner konzertiert seitdem weltweit u.a. in der Queen Elizabeth Hall London\, der California State University Los Angeles\, dem Secs Centre Rio de Janeiro\, beim Sommerkoncerter – Dänemark\, dem Mosel Musikfestival\, der Konzertreihe Stellae in Leon-Spanien\, beim Weltmusikfestival Horizonte und der Konzertreihe Bad Emser Neue Klänge. Nicht zuletzt trat Russell Poyner als Solist mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie und dem BBC Concert Orchestra auf. 2003 spielte er innerhalb eines von der Koblenz International Guitar Academy und der Universität Niteroi/Rio de Janeiro veranstalteten Festivals in mehreren Städten Brasiliens und trat dabei auch in der TV-Show „Bom Dia Brazil“ live vor einem Millionenpublikum auf. \nSein besonderes Interesse gilt der Kammermusik\, dem er in Projekten mit der Cellistin Mareike Schünemann (Elliot Duo)\, der polnischen Oboistin Monika Dawidek (das Album „Oblivion – Latin American Music for Oboe & Guitar“ ist im Sommer 2015 bei der englischen Plattenfirma First Hand Records erschienen) und den Gitarristen Igor Klokov und Tristan Angenendt nachgeht. \nMit dem englischen Schauspieler Nigel Boyle widmet er sich der Verbindung von Wort und Musik (If Music be the Food of Love\, Shakespeare und Dowland)\, mit der Sängerin Shai Terry sephardisch-israelischen Liedern und gemeinsam mit dem Mainzer Glücksklee-Quartett dem gesamten Repertoire für Gitarre und Streichquartett von der Klassik bis zur Moderne. \nSeit dem Wintersemester 20/21 ist Russell Poyner Dozent an der Hochschule für Musik in Mainz. \n\n\n\nSonntag\, den 17. Juli 2022\n17 Uhr\nMarksburg (Marksburg\, 56338 Braubach) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung des Teams der Marksburg Schänke statt. 
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SUMMARY:Unterwegs von Burg zu Burg! (Stolzenfels)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nUnterwegs von Burg zu Burg! \nLieder und Werke von Johannes Brahms\, eingerichtet für die Gitarre\, sowie Texte von und über Johannes Brahms \nIntermezzo\, Op. 76\, Nr. 7\nIntermezzo\, Op. 117\, Nr. 1\nTreue Liebe\, Op. 7\, Nr. 1\nSonntag\, Op. 47\, Nr. 3\nDer Gang zum Liebchen\, Op. 48\, Nr. 1\nWiegenlied\, Op. 49\, Nr. 4\nVergebliches Ständchen\, Op. 84\, Nr. 4\nTherese\, Op. 86\, Nr. 1\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nSapphische Ode\, Op. 94\, Nr. 4\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nStändchen\, Op. 106\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nVolker Höh an der Gitarre \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Gregor Kaluza\nVolker Höh ist einer der vielseitigsten deutschen Gitarristen. Als Solist\, mit Orchestern und in kammermusikalischen Besetzungen ist er – auch als Kulturbotschafter für das Goethe Institut – auf den internationalen Konzert- und Festivalbühnen zu Hause. \nSeine von der Fachkritik prämierten CD-Produktionen zeugen von stilistischer Vielfalt und differenzierter Klangästhetik. Diese setzen\, wie seine Konzertprogramme\, thematische Schwerpunkte und schlagen einen Bogen von der zeitgenössischen Musik über das klassische Repertoire mit historischen Instrumenten bis hin zur spanisch-lateinamerikanischen Musik. \nRegelmäßige Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren seinen künstlerischen Rang ebenso wie zahlreiche ihm gewidmete Werke renommierter Komponisten. Er ist auf CD- und Film-Produktionen u.a. des RSO Frankfurt mit Dirigenten wie Michael Gielen\, Eliahu Inbal\, Dmitrij Kitajenko und Marcello Viotti zu hören. \n1959 in Altenkirchen/Pfalz geboren\, studierte Volker Höh an den Hochschulen in Koblenz und Münster. Ergänzende Auslandsstudien führten ihn zu Julian Bream\, Leo Brouwer\, Alberto Ponce\, José Tomas und dem Pianisten György Sebök. Er wurde mehrfach mit Stipendien und Förderungen ausgezeichnet. \nDas von ihm gegründete Gitarrenensemble „cantomano“ (Gesang der Hände) ist – neben Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben – erster Preisträger des 6.\, 7.\, 8. Und 9. Deutschen Orchesterwettbewerbes 2004\, 2008\, 2012 und 2016. \nNeben seinen Lehraufträgen an der Universität Koblenz (1998-2011) und am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur arbeitet er als Herausgeber und Autor für Verlage und Fachmagazine sowie als Juror und Dozent auf internationalen Wettbewerben und Festivals. \n2013 wurde er „für besondere Verdienste in der Musikkultur in Rheinland-Pfalz“ mit dem Preis der GlücksSpirale ausgezeichnet. \n\n\n\nSamstag\, den 9. Juli 2022\n18:30 Uhr\nSchloss Stolzenfels (Schlossweg 11\, 56075 Koblenz) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet in freundlicher Kooperation mit der Generaldirektion kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz statt.
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SUMMARY:Unterwegs von Burg zu Burg! (Sankt Goarshausen-Wellmich)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nUnterwegs von Burg zu Burg! \nLieder und Werke von Johannes Brahms\, eingerichtet für die Gitarre\, sowie Texte von und über Johannes Brahms \nIntermezzo\, Op. 76\, Nr. 7\nIntermezzo\, Op. 117\, Nr. 1\nTreue Liebe\, Op. 7\, Nr. 1\nSonntag\, Op. 47\, Nr. 3\nDer Gang zum Liebchen\, Op. 48\, Nr. 1\nWiegenlied\, Op. 49\, Nr. 4\nVergebliches Ständchen\, Op. 84\, Nr. 4\nTherese\, Op. 86\, Nr. 1\nFeldeinsamkeit\, Op. 86\, Nr. 2\nSapphische Ode\, Op. 94\, Nr. 4\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1\nAuf dem Kirchhofe\, Op. 105\, Nr. 4\nStändchen\, Op. 106\, Nr. 1 \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nVolker Höh an der Gitarre \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Gregor Kaluza\nVolker Höh ist einer der vielseitigsten deutschen Gitarristen. Als Solist\, mit Orchestern und in kammermusikalischen Besetzungen ist er – auch als Kulturbotschafter für das Goethe Institut – auf den internationalen Konzert- und Festivalbühnen zu Hause. \nSeine von der Fachkritik prämierten CD-Produktionen zeugen von stilistischer Vielfalt und differenzierter Klangästhetik. Diese setzen\, wie seine Konzertprogramme\, thematische Schwerpunkte und schlagen einen Bogen von der zeitgenössischen Musik über das klassische Repertoire mit historischen Instrumenten bis hin zur spanisch-lateinamerikanischen Musik. \nRegelmäßige Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren seinen künstlerischen Rang ebenso wie zahlreiche ihm gewidmete Werke renommierter Komponisten. Er ist auf CD- und Film-Produktionen u.a. des RSO Frankfurt mit Dirigenten wie Michael Gielen\, Eliahu Inbal\, Dmitrij Kitajenko und Marcello Viotti zu hören. \n1959 in Altenkirchen/Pfalz geboren\, studierte Volker Höh an den Hochschulen in Koblenz und Münster. Ergänzende Auslandsstudien führten ihn zu Julian Bream\, Leo Brouwer\, Alberto Ponce\, José Tomas und dem Pianisten György Sebök. Er wurde mehrfach mit Stipendien und Förderungen ausgezeichnet. \nDas von ihm gegründete Gitarrenensemble „cantomano“ (Gesang der Hände) ist – neben Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben – erster Preisträger des 6.\, 7.\, 8. Und 9. Deutschen Orchesterwettbewerbes 2004\, 2008\, 2012 und 2016. \nNeben seinen Lehraufträgen an der Universität Koblenz (1998-2011) und am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur arbeitet er als Herausgeber und Autor für Verlage und Fachmagazine sowie als Juror und Dozent auf internationalen Wettbewerben und Festivals. \n2013 wurde er „für besondere Verdienste in der Musikkultur in Rheinland-Pfalz“ mit dem Preis der GlücksSpirale ausgezeichnet. \n\n\n\nFreitag\, den 8. Juli 2022\n19 Uhr\nBurg Maus (Burg Maus\, 56346 Sankt Goarshausen-Wellmich) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der Verbandsgemeinde Loreley statt. 
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