BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//SGIMFA - ECPv6.16.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:SGIMFA
X-ORIGINAL-URL:https://www.sg-imfa.com/de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für SGIMFA
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231202T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231202T180000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20231125T143502Z
LAST-MODIFIED:20231125T143502Z
UID:10000072-1701536400-1701540000@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Foyerkonzert: Adventskonzert „Romantische Weihnachten“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n \n \n\n \nAm Vorabend zum 1. Adventssonntag 2023 können Sie mit uns die Adventszeit einläuten und sich gemeinsam auf Weihnachten einstimmen. \nSie sitzen dabei im stimmungsvollen und warmen Glasfoyer der Rheinfelshalle\, während hinter den Musikern der Adventsmarkt auf dem Place de Châtillion-en-Bazois vor dem Rathaus der Stadt Sankt Goar die beleuchteten Buden und Lichter Lust darauf machen anschließend noch den ein oder anderen Glühwein oder Punsch zu sich zu nehmen. \n\n\n\nLieder\, Arien und anderen Werken von Johann Sebastian Bach\, Peter Cornelius\, Georg Friedrich Händel\, Charles Villiers Stanford und Hugo Wolf. \nU.a. folgende Werke: \nPeter Cornelius (1824-1874)\nWeihnachtslieder\, Op. 8 \nHugo Wolf (1860-1903)\nLieder zur Weihnacht \n\n\n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich in der Zwischenzeit als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet.  \nAls Opernsänger war er bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand vorweisen. Als Konzertsänger musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert er sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte (MuGeMir). \n  \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim war er von 2016 bis 2023 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nIm Jahr 2022 führte er im Rahmen der Konzerte der Internationalen Musikakademie Sankt Goar das gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms auf. \n\n\n\nSamstag\, den 2. Dezember 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal) \ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-adventskonzert-romantische-weihnachten/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/05/F9910922-4B1C-4572-B1FC-64FB6DB744DC.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20231026
DTEND;VALUE=DATE:20231031
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20221229T102047Z
LAST-MODIFIED:20231016T143448Z
UID:10000051-1698278400-1698710399@www.sg-imfa.com
SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Klaus Sticken (Music and Arts University of the City of Vienna)[:de]KLAVIER - Prof. Klaus Sticken (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent: \n© Martin Teschner\nDer Pianist Klaus Sticken ist seit über 25 Jahren im Konzertleben präsent. Er konzertierte auf Podien wie der Hamburger Laeiszhalle\, dem Berliner Konzerthaus\, der Stuttgarter Liederhalle\, dem Wiener Musik- verein\, der Tonhalle Zürich\, der Philharmonie Kiew oder dem Großen Saal des Tschaikowsky-Konservatoriums in Moskau. Als Solist hat er mit renommierten Orchestern wie den Warschauer Philharmonikern un- ter Kazimierz Kord\, dem Orchestre de Chambre de Lausanne unter Jesús López-Cobos\, den Berliner Symphonikern unter Grzegorz Nowak oder den Moskauer Symphonikern unter Mark Gorenstein zusammen- gearbeitet. Konzertreisen führen ihn in viele europäische Länder und nach Fernost. \nKlaus Sticken absolvierte sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Dass in seinem Spiel „Adrenalin und Ana- lyse ins Gleichgewicht kommen“ (Kulturspiegel)\, weist auf seine Ausbildung bei Klaviervirtuosen vom Rang eines Vladimir Krainev und Vitaly Mar- gulis hin\, wie auch auf die prägenden Lektionen durch György Sebök in der Schweiz und Alfred Brendel in London. Auf seinem Weg von Wett- bewerbserfolgen in Vevey\, Athen und Hamamatsu bis heute hat er sich als „großer Gestalter\, echter Lyriker und phänomenaler Architekt“ (Tribune de Genève) einen exzellenten Ruf erspielt. \nSeine Interpretationen bedeutender Werke des Klavierrepertoires setzten Maßstäbe. So wurde seine Einspielung der Liszt-Sonate vom FonoForum als „eine der packendsten Liszt-Sonaten seit langer Zeit“ gewürdigt. Dem Traditionellen und Etablierten stellt er jedoch immer wieder Neu- entdecktes\, Originelles\, bisher Unerhörtes zur Seite – „ein Aufbruch in selten bereiste Repertoire-Gebiete\, die er auf einem pianistischen Niveau durchmisst\, das seinesgleichen sucht“ (FonoForum). \nCDs bei Thorofon und cpo sowie zahlreiche Rundfunkproduktionen selten gehörter Meisterwerke von Clementi\, Reubke\, Strauss\, Korngold\, Martin\, Honegger oder Rota dokumentieren sein weit gefächertes Repertoire. Für eine Sendereihe von Radio Bremen zum Schumann-Jahr übernahm Klaus Sticken die Ersteinspielung sämtlicher Klavierwerke aus Schumanns „Sammlung von Musik-Stücken alter und neuer Zeit“\, und der Komponist Thomas Daniel Schlee vertraute ihm die Uraufführung seines Klavierkonzerts an. \nNeben seiner Konzerttätigkeit hat Klaus Sticken eine Professur an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien inne. \n\n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 26. Oktober 2023\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 21. Oktober 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 30. Oktober 2023\, bis 12 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Sticken empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 22. Oktober 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €500\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/piano-prof-klaus-sticken-music-and-arts-university-of-the-city-of-vienna/
LOCATION:Internationale Musikakademie Sankt Goar\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Akademie Kalendar,Instrumental Meisterkurse,Klavier
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/12/KS_Brustbild-Farbe-scaled.jpg
GEO:50.15337;7.7091
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Internationale Musikakademie Sankt Goar Am Hafen 12 Sankt Goar 56329 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Hafen 12:geo:7.7091,50.15337
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230909T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230909T210000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230805T214017Z
LAST-MODIFIED:20230805T215415Z
UID:10000067-1694286000-1694293200@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Schwanengesang (rekonstruierte und ergänzte Fassung)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nTraditionell veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar seit 2015 an jedem zweiten Septemberwochenende ein Konzert auf Burg Gutenfels\, von dessen Vorwerk das Publikum im direkten Anschluss an die Veranstaltung zum Betrachten des Feuerwerks „Rhein in Flammen“ in Oberwesel aus der Ferne eingeladen ist. \nZuvor bildet dieses Jahr im wortwörtlichsten Sinne Schuberts Schwanengesang\, sein gleichnamiger Zyklus\, D957\, der eigentlich gar nicht als Zyklus von Franz Schubert gedacht war\, den Abschluss der Aufführung dieser drei Meisterwerke deutschsprachigen Liedschaffens. Schuberts Verleger\, Tobias Haslinger\, raffte wohl nach dessen zu frühem Ableben seine mutmaßlich letzten Kompositionen zusammen\, nannte diese Schubert Schwanengesang und schaffte damit posthum einen Liederzyklus\, der aber nun im Laufe der Jahrhunderte einen festen Platz im Konzertleben gefunden hat. Dennoch wird dieses Werk bei der Aufführung musikwissenschaftlich zurechtgerückt zu erleben sein\, ergänzt um weitere Kompositionen in einer rekonstruierten Form. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 9. September 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nEinführender Vortrag um 18:15 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/schubert-auf-burg-gutenfels-schwanengesang/
LOCATION:Burg Gutenfels (Kaub)\, Burg Gutenfels\, Kaub\, 56349\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/08/IMG_7438-scaled.jpeg
GEO:50.08864;7.76463
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Burg Gutenfels (Kaub) Burg Gutenfels Kaub 56349 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Burg Gutenfels:geo:7.76463,50.08864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230826T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230826T210000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230805T215343Z
LAST-MODIFIED:20230805T215343Z
UID:10000068-1693076400-1693083600@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Die schöne Müllerin (mit allen Texten von Wilhelm Müller)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nDie Konzerte des Festivals der Internationalen Musikakademie Sankt Goar auf Burg Gutenfels in Kaub am Rhein stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Lieder von Franz Schubert (1797-1828). \n195 Jahre nach dessen Tod\, führt Bariton Falko Hönisch mit den Pianisten Johann Sebastian Berend und André Dolabella im Abstand von jeweils zwei Wochen alle drei großen Liederzyklen des berühmten Wiener Komponisten der Romantik auf. Das Publikum darf sich daher darauf freuen\, diese drei Meilensteine im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs von Burg Gutenfels unter freiem Himmel in kurzen Abständen hintereinander zu erleben\, immer eingeleitet mit einer Einführung in das jeweilige Werk des Abends. \nEs ist der junge Müllergeselle\, der das Publikum mit auf seine Wanderschaft nimmt. Die Textbasis des Zyklus‘ ist wiederum eine Gedichtsammlung von Wilhelm Müller: Die schöne Müllerin\, die in den 1821 erschienenen Sieben und siebzig nachgelassenen Gedichten aus den Papieren eines reisenden Waldhornisten enthalten ist. Schubert hat in seiner Winterreise\, Op. 25\, D795\, von den 25 Gedichten nur 20 vertont\, wodurch die vom Dichter intendierte Ironie im romantischen Sinne und der pessimistische Schluss aufgehoben wurden. Um dieser Intention des Dichters wieder gerecht zu werden\, kommen im Konzert alle Gedichte zur Aufführung; die unvertonten rezitiert von Falko Hönisch. \nDer Inhalt ist typisch romantisch: Ein junger Müllergeselle befindet sich auf Wanderschaft. Er folgt dem Lauf eines Baches\, der ihn schließlich zu einer Mühle führt. Dort verliebt er sich in die Tochter seines neuen Meisters. Doch die angestrebte Liebesbeziehung zur schönen und für ihn unerreichbaren Müllerin scheitert. Zwar scheint sie ihm vielleicht zunächst nicht abgeneigt\, doch wendet sich das Blatt und aus Verzweiflung ertränkt sich der unglückliche Müller in dem Bach\, der im Liederzyklus selbst den Rang einer teilnehmenden „Figur“ einnimmt. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nJohann Sebastian Berend am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n@ Falko Hönisch\nJohann Sebastian Berend bekam im Alter von sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Im Alter von 12 Jahren wechselte er zur Konzertpianistin und Pädagogin Yuki Nagatsuka. Unter ihrer pädagogischen Obhut konnte er erste Wettbewerbserfolge feiern. Anschließend wechselte er an das Peter Cornelius Konservatorium in Mainz und war dort Jungstudent. Daraufhin begann er dort 2018 ein Studium und war in diesem Rahmen an vielen Konzerten\, auch mit Orchestern\, und an Fernsehaufnahmen beteiligt\, gab Klavierabende und war stets kammermusikalisch engagiert\, sodass er auf das Wissembourg Festival in Frankreich eingeladen wurde und auch im Rahmen der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden Konzerte gab. Sein Spiel verbesserte er bei zahlreichen Meisterkursen etwa bei Tomoko Ogasawara\, Konstantin Arro\, Bart van Oort (Fortepiano) sowie privaten Unterrichtsstunden bei Prof. Kaya Han\, Niel du Preez\, Prof. Hardy Rittner und Artur Rubinstein-Preisträger Prof. Boris Bloch. \n\n\n\nSamstag\, den 26. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nEinführender Vortrag um 18:15 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/schubert-auf-burg-gutenfels-schoene-muellerin/
LOCATION:Burg Gutenfels (Kaub)\, Burg Gutenfels\, Kaub\, 56349\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/08/Berend-Johann-Sebastian_am-Tafelklavier_©-Falko-Hoenisch.png
GEO:50.08864;7.76463
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Burg Gutenfels (Kaub) Burg Gutenfels Kaub 56349 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Burg Gutenfels:geo:7.76463,50.08864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230812T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230812T210000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230805T210822Z
LAST-MODIFIED:20230805T213203Z
UID:10000066-1691866800-1691874000@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Winterreise
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDie Konzerte des Festivals der Internationalen Musikakademie Sankt Goar auf Burg Gutenfels in Kaub am Rhein stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Lieder von Franz Schubert (1797-1828). \n195 Jahre nach dessen Tod\, führt Bariton Falko Hönisch mit den Pianisten Johann Sebastian Berend und André Dolabella im Abstand von jeweils zwei Wochen alle drei großen Liederzyklen des berühmten Wiener Komponisten der Romantik auf. Das Publikum darf sich daher darauf freuen\, diese drei Meilensteine im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs von Burg Gutenfels unter freiem Himmel in kurzen Abständen hintereinander zu erleben\, immer eingeleitet mit einer Einführung in das jeweilige Werk des Abends. \nNeben dem besonderen Aufführungsort oberhalb des Städtchens Kaub mit Blick auf die Burg Pfalzgrafenstein stellt dieses Jahr auch das Instrumentarium einen besonderen Mehrwert dar. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n„Ich werde Euch einen Zyklus schauerlicher Lieder vorsingen“ – mit diesen Worten lud Franz Schubert seine Freunde 1827 in Wien zu einem privaten Musikabend in seine Wohnung. Und zu eben diesem Zyklus\, der Winterreise\, Op. 89\, D911\, seinem wohl berühmtesten Zyklus\, lädt auch die Internationalen Musikakademie Sankt Goar nach Kaub ein. \nVor genau 200 Jahren\, im Jahr 1823 lernte Franz Schubert eben diese Gedichte des Dichters Wilhelm Müller (1794-1827) kennen. Diese machen den Anfang und thematisieren in den Vertonungen Schuberts die Isolation des Individuums und den existentiellen Schmerz eines wandernden Menschen\, zu dessen Begleiter das Publikum wird. Dieser zieht nach einem Liebeserlebnis aus eigener Entscheidung ohne Ziel und Hoffnung hinaus in die Winternacht.  \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 12. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/schubert-auf-burg-gutenfels-winterreise/
LOCATION:Burg Gutenfels (Kaub)\, Burg Gutenfels\, Kaub\, 56349\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/08/SGIMFA_Hoenisch-Dolabella_quadratisch.png
GEO:50.08864;7.76463
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Burg Gutenfels (Kaub) Burg Gutenfels Kaub 56349 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Burg Gutenfels:geo:7.76463,50.08864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230811T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230811T210000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230805T204435Z
LAST-MODIFIED:20230805T211831Z
UID:10000065-1691780400-1691787600@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Stiftskonzert: Pro Musica VI
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nZum wiederholten Male kommt der Tenor und Pädagoge Wolfgang Klose (Hochschule für Musik und Theater Rostock) nun nach Sankt Goar\, um sich mit seinen Sängerinnen und Sängern eine Woche ganz der Musik und dem Gesang zu widmen\,\, umgeben von einer der schönsten und inspirierendsten Gegenden Deutschlands\, der Wiege der Romantik\, dem Oberen Mittelrheintal. \nPassend zur Expertise von Herrn Klose als international renommierter Konzertsänger und zum Ort der Veranstaltung\, werden in dem Stiftskonzert am Freitag\, den 11. August um 19 Uhr in der Stiftskirche Sankt Goar vornehmlich Werke aus dem Bereich der Liedes und der Kirchenmusik zu hören sein; fein und sensibel musiziert in der schönen Akustik des unterdessen mindestens 1251-jährigen Kirchengebäudes im Herzen Sankt Goars. \n\n\nLaura Metzemacher\, Wiktoria Palmer\, Vanessa Diny\, Sopran\nKlara Brockhaus\, Ulrike Cieslik\, Julia Eckes\, Katharina Göhr\, Lea Hartlaub\, Mezzosopran\nLars Locker\, Bariton\nJeremy Almeida Uy\, Tenor \nMartin Fratz am Flügel \n\n\n\nSamstag\, den 11.August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zu erreichen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/pro-musica-vi/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2019/03/KlosePortrait3quer.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230720
DTEND;VALUE=DATE:20230725
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230529T102319Z
LAST-MODIFIED:20230529T111159Z
UID:10000063-1689811200-1690243199@www.sg-imfa.com
SUMMARY:[:en]ART SONG "Conteporary Music is not dissonant per se"- Prof. Hendrik Bräunlich (University of Music and Theatre "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig)[:de]LIED „Neue Musik ist nicht per se dissonant“ - Prof. Hendrik Bräunlich (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozent:  \nDer deutsche Pianist Hendrik Bräunlich studierte an der Hochschule für Musik und Theate »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Fächer Klavier\, Korrepetition\, Liedgestaltung und Klavierkammermusik. \nEr wurde mehrfach als bester Begleiter bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet (Mendelssohn- Wettbewerb Berlin\, Richard-Trunk-Wettbewerb Tauberbischofsheim\, Hilde-Zadek-Wettbewerb Passau\, Brahms-Wettbewerb Hamburg). Im Ergebnis des “Deutschen Musikwettbewerbs” 1997 wurde H. Bräunlich Preisträger und als Stipendiat durch die “Konzerte Junger Künstler” des Deutschen Musikrats gefördert. \nSeit dieser Zeit hat sich der Pianist einen hervorragenden Namen als Liedgestalter und Kammermusikpianist erworben. Er konzertierte regelmäßig auf bedeutenden Festivals (Schleswig-Holstein Musikfestival\, Rheingau Musikfestival\, MDR Musiksommer\, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern\, TIBOR VARGA Festival)\, in Deutschland und in Europa. Dabei trat er mit Musikern wie der Klarinettistin Nicola Jürgensen (Folkwang- UdK Essen)\, der Flötistin Cornelia Grohmann (Gewandhausorchester Leipzig)\, den Sängern Antje Perscholka\, Susanna Pütters\,Lothar Odinius\, Henryk Böhm\, Friedemann Röhlig\, dem Hornisten Peter Damm und dem TIMM Quartett (Berliner Philharmonisches Orchester) sowie dem Pianisten Phillip Moll auf. Musikalisch-literarische Programme brachten ihn mit Schauspielern wie Marina Gedeck\, Friedhelm Eberle und Elmar Gunsch zusammen. \nDer Pianist nahm Lieder und Kammermusik für alle großen deutschen Rundfunkanstalten und für das Fernsehen des MDR auf. Auf CD erschienen Werke des Komponisten Karl Ottomar Treibmann (“Querstand”) mit KS Jürgen Kurth (Oper Leipzig\, HMT Leipzig) und der Flötistin Birte Simon\, Kammermusik für Klarinette und Klavier (“Ars Musici”) mit der Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs für Solisten 1999\, Nicola Jürgensen sowie als Ersteinspielung Klavierlieder von Georg Göhler (1874-1954) beim Label Genuin\, in Zusammenarbeit mit dem MDR\, mit der Sopranistin Antje Perscholka und dem Bariton Henryk Böhm. Daneben hielt er auf einem Wilhelm-Berger-Symposium in Meiningen einen Vortrag über sein Liedschaffen. \nBräunlich wurde regelmäßig als Begleiter von Meisterkursen (Ileana Cortrubas beim “Wielkanocny Festival Ludwig van Beethovena”\, Inge Borkh bei den “Richard-Strauss-Tagen”\, Peter Schreier beim “Festival Tibor Varga”) und Internationalen\nWettbewerben (“Bach-Wettbewerb” Leipzig\, “Schumann-Wettbewerb” Zwickau\, “HILDE-ZADEK-Gesangswettbewerb”\, “Alexander Girardi in Coburg”\, “Gesangswettbewerb Passau”) eingeladen. Er war Begleiter von Meisterklassen von Alan Kay\, Klarinette (Juilliard School New York) und Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter (Hochschule für Musik und Theater Leipzig) während der Leipziger Sommerkurse. Seit dem Jahr 2002 begleitete er regelmäßig Meisterklassen von KS Prof. Dr. hc. Christa Ludwig (unter anderem im Wiener Musikverein und in Villecroze/Frankreich). \nSeit 1993 hat H. Bräunlich eine Stelle für Vokale Korrepetition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig inne und wurde 2009 zum Außerplanmäßigen Professor berufen. Im Februar 2005 unterrichtete er zusammen mit Prof. Dr. Jeanette Favaro-Reuter am Royal College of Music in London. Seit seiner Anstellung an der HMT “Felix Mendelssohn-Barthoödy” widmete er sich vermehrt der Neuen Musik. So übernahm er die Konzeption und Leitung des Moduls “Das Klavierlied im 20. und 21. Jahrhiudert” und der Module “Robert Schumanns Lieder” und “Claude Debussys Chansons und Lieder”. Sein aktuelles Projekt 2023/24 ist mit dem Titel “Neue Musik ist nicht per se dissonant” ausgeschrieben. Mit diesem Programm gastiert er im August 2023 beim Sankt Goar International Music Festival and Academy in einer Meisterklasse für Duos Gesang/Klavier. Neben seinen Verpflichtungen als Dozent organisierte er im Januar 2023 ein Projektkonzert zu\, Thema “1701 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” in der HMT Leipzig. Dieses möchte er\, bestätigt durch den sehr guten Erfolg\, im nächsten Jahr fortsetzen mit einem zweiten Teil. \nNeben all seinen Aufgaben legt er Wert auf ein privat familiäres Klima. Er hat eine heute 12-jährige Tochter\, mit der er soviel Zeit als möglich verbringt. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 20. Juli 2023\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 23. Juli 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 24. Juli 2023\, nach 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nDieser Kurs möchte nach Möglichkeit mit Duos arbeiten. Diese können wir auch gemeinsam zusammenstellen. Wobei es nicht darauf ankommt\, ob jede teilnehmende Person nur mit einer anderen Person zusammenarbeitet. Es können gerade die Pianistinnen. zw. Pianisten auch mit mehreren Gesangspartnerinnen bzw. -partnern zusammen musizieren. \nSo habe ich es selbst bei Wettbewerben während der Runden mit einigen Teilnehmenden zu tun gehabt\, was meine Qualität nicht minderte. Meine Idee ist folgende: Jeder teilnehmende  Person sucht sich eine bis zwei Liedgruppen aus und bereitet diese vor. Dann können wir während der Kurstage an den Liedern arbeiten und das Erarbeitete zum Schluss in einem Abschlusskonzert vorstellen. \nDies setzt voraus\, dass jeder seine Stücke handwerklich gut parat hat\, um damit arbeiten zu können. Die Programmfolge des Konzertes sollte dann auch der meiner Ankündigung entsprechen. \nRepertoire: Neue Musik ist nicht per se dissonant \nIch habe ein Programm zusammengestellt\, welches den tonalen Aspekt der Stücke in den Mittelpunkt rückt. Denn wir sind es gewohnt\, nach atonalen Klängen meist eine Auflösung in Form einer Konsonanz zu erwarten. Und diese gibt es in erstaunlich vielen Liedern der Neuen Musik. \nDas Programm beginnt mit drei Liedern aus den „Walzergesängen\, Op. 6“ von Alexander von Zemlinsky. Diese sind\, wie er selbst äußerte\, nicht modern\, sondern im Spätromantischen verwurzelt. \nNr. 1 Liebe Schwalbe\nNr. 5 Blaues Sternlein\nNr. 6 Briefchen schrieb ich \nDanach zwei Brettl-Lieder des Entdeckers der Dodekaphonie\, Arnold Schönberg. Diese insgesamt acht Lieder (zwischen April und September 1901 komponiert) gehen auf sein Engagement als Leiter de Berliner Cabaretts Überbrettl zurück. \nZwei davon habe ich ausgewählt: Gigerlette und Arie aus dem Spiegel von Arkadien \nDarauf folgen die vielleicht berühmtesten Schüler\, nämlich Anton von  Webern und Alban Berg. Zuerst Webern. Er kommt\, wie auch sein Lehrer und sein Mitschüler Berg\, aus der Tradition der Wiener Spätromantik. Nur in wenigen  Klängen meint man das Kommende zu hören\, eher zu ahnen\, die musikalische Struktur steht noch ganz im Zeichen der Tradition: Vorfrühling\, Blumengruss\, Fromm und Heiter \nDann Alban Berg\, dem Romantiker der Zweiten Wiener Schule. Von ihm habe ich die quasi nicht explizit „Neuen Lieder“ ausgewählt\, nämlich aus den “Sieben frühen Liedern: Die Nachtigall  und Im Zimmer. \nDer „zweiten Wiener Schule“ folgt ein anderer österreichischer Komponist\, Gottfried von Einem. Von ihm habe ich ein Lied gewählt aus seinen „Zwölf Tag- und Nachtliedern“. Das Stück „Eine Treppe abwärts steigend“ zeigt seine Individualität gut und vermittelt trotzdem nicht das Quere der Neuen Musik. \nNach dem ersten Teil mit ausschließlich deutschsprachigen Tonsetzern gibt es einen zweiten Teil mit amerikanischen Komponisten. Diese haben sich \, vor allem nach dem zweiten Weltkrieg\, eine guten Ruf gemacht im ansonsten eher prüden Amerika: Zuerst ein Komponist mit sizilianischen Wurzeln\, Dominick Argento. Er fühte sich zeitlebens zur Musik George Gershwins und zur amerikanischen Vokalmusik hingezogen. Von ihm habe ich aus seinem Zyklus “Six Elizabethan Songs” folgende ausgesucht: Diaphenia und Hymn \nIhm folgt ein eher sich der leichteren Klassik verpflichtender Musiker\, Marc Blitzstein. Er komponierte häufig für den Film und so habe ich gedacht\, diese besondere Farbe mit ins Programm zu nehmen. Der Song „I wish it so“ steht ganz in der Linie der für den Film geschaffenen Titel. Nach Blitzstein folgt ein unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Samuel Barber ein weiterer Amerikaner. Er war nicht nur Komponist\, sondern auch Bariton. Und vielleicht hat er deshalb seine Lieder so eingänhig komponiert. \nZuerst „Sure of this shining night“\, dann das wesentlich düsterere „The Crucifiction“. Zum Schluss noch ein weiterer sehr wichtiger und bedeutender amerikanischer Komponist\, Leonard Bernstein. \nDieser\, aus jüdischer Familie stammend\, war ein extrem erfolgreicher Musikvermittler. Und als Komponist ist uns allen wahrscheinlich seine „West Side Story“ bekannt\, einer Musical-Oper. Aber er hat auch Lieder vertont\, unter anderem den Zyklus „I hate music“. Und aus diesem habe ich den namensgebenden Titelsong ausgewählt. \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Bräunlich empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 1. Juli 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung):  \nEinzeln: €450\,-\nAls Duo: €800\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/art-song-prof-hendrik-braeunlich-university-of-music-and-theatre-felix-mendelssohn-bartholdy-leipzig/
LOCATION:Internationale Musikakademie Sankt Goar\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Akademie Kalendar,Lied,Instrumental Meisterkurse,Vokal Meisterkurse
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/05/Braeunlich-Hendrik_Foto.jpeg
GEO:50.15337;7.7091
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Internationale Musikakademie Sankt Goar Am Hafen 12 Sankt Goar 56329 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Hafen 12:geo:7.7091,50.15337
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230617T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230617T200000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230416T134527Z
LAST-MODIFIED:20230525T211212Z
UID:10000061-1687026600-1687032000@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Stiftskonzert: „Am Rhein\, am sonnigen Rhein!“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nEin Liederabend mit Werken von Johannes Brahms (1833-1897)\, Engelbert Humperdinck (1854-1921) und Robert Schumann (1810-1856): \nJohannes Brahms (1833-1897)\nVier ernste Gesänge\, Op. 121 \nDenn es gehet dem Menschen\nIch wandte mich\nO Tod\, wie bitter bist du\nWenn ich mit Menschen und mit Engelszungen redete \n  \nEngelbert Humperdinck (1854-1921)\nEine Auswahl von Liedern aus seiner Bopparder Zeit: \nHerz und Wald (Adelheid Wette)\nGeheimnis (Moritz Leiffmann)\nWiegenlied (Elisabeth Ebeling)\nAm Rhein (Johann von Wildenradt)\n \nRobert Schumann (1810-1856)\nDichterliebe\, Op. 48\nIm wunderschönen Monat Mai\nAus meinen Tränen sprießen\nDie Rose\, die Lilie\, die Taube\, die Sonne\nWenn ich in deine Augen seh’\nIch will meine Seele tauchen\nIm Rhein\, im heiligen Strome\nIch grolle nicht\nUnd wüßten’s die Blumen\, die kleinen\nDas ist ein Flöten und Geigen\nHör ich das Liedchen klingen\nEin Jüngling liebt ein Mädchen\nAm leuchtenden Sommermorgen\nIch hab’ im Traum geweinet\nAllnächtlich im Traume\nAus alten Märchen\nDie alten\, bösen Lieder \n\n\nRichard Morrison\, Bariton\nUwe Zeutzheim am historischen Bösendorfer-Konzertflügel  \n© Venetia Jollands\nGroßes Ansehen genießt Richard Morrison für seinen warmen\, lyrischen Bariton. \nEr ist in allen führenden Konzertsälen Großbritanniens\, wie die Royal Albert Hall\, die Royal Festival Hall\, die Wigmore Hall präsent. \n Auf seiner Laufbahn als Sänger hat er mit vielen bedeutenden Regisseuren\, Sängern und Dirigenten zusammengearbeitet\, so mit John Copley\, Sir Thomas Allen und Sir Colin Davis. Sein Deutschland-Debüt gab er in Mainz 2003 als Figaro im „Barbier von Sevilla“ und weiteren Opernproduktionen in Mannheim\, Hannover\, Nürnberg und Weimar. \n Im Bereich Oper und Lied ist er bei der Deutschen Grammophon\, bei Naxos und bei Warner Classics vertreten. Er hat mit Orchestern wie dem BBC Symphony Orchestra\, dem BBC Concert Orchestra und dem Royal Philharmonic Orchestra zusammengearbeitet. \nIm Vereinigten Königreich ist er auch über Fernseh- und Rundfunkauftritte (BBC TV\, BBC Radio und SKY TV) bekannt und als Solist und Moderator auf Classic FM aufgetreten. \n  \n© Simon Zimbardo\nUwe Zeutzheim wurde geboren und ist aufgewachsen in Boppard am Rhein. \nEr studierte Klavier\, Kammermusik und Liedbegleitung in Mainz\, Hannover und Frankfurt bei Gerhard Niess\, Wolfgang Schamschula\, Burkhard Schaeffer\, Klaus Storck und Charles Spencer. Zahlreiche Meisterkurse\, u.a. bei Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio). Stipendiat der Musikhochschule Hannover für die „Internationalen Musiktage“ in Hitzacker. \nSeither rege Konzerttätigkeit\, Fernseh-\, CD- und Rundfunkaufnahmen in Deutschland (SWF\, SR\, BR)\, in den USA\, Finnland\, Polen\, Serbien\, Italien\, Frankreich\, Schweiz und der Türkei als gefragter Liedbegleiter\, Kammermusikpartner und Solist.\nUwe Zeutzheim folgte mehreren Einladungen zu den Opernfestspielen in Savonlinna/ Finnland. Dort hatte er Gelegenheit u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Helsinki\, Okko Kamu\, Tom Krause und Jorma Hynninen zusammen zu arbeiten. \nAuf Initiative des Goethe-Instituts mehrmals Gastdozent für Deutsches Lied am Staatskonservatorium in Ankara/ Türkei. \nAuf Einladung des Auswärtigen Amtes zahlreiche Auftritte in Bonn und Berlin\, sowie Konzerte in Polen\, u.a. mit Mozarts Klavierkonzert KV 413 in der Philharmonie von Opole. \nBegleitet von dem Peter-Cornelius-Sinfonieorchester Mainz gastierte Uwe Zeutzheim mit dem 5. Klavierkonzert von L. v. Beethoven im Rahmen des „Kulturfestival Boppard“. \nUwe Zeutzheim ist Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz für Klavier\, Kammermusik und Liedklasse. \nZahlreiche Wettbewerbserfolge (u.a. mehrere 1. Bundespreisträger bei Jugend Musiziert) seiner Schüler und Studierenden dokumentieren dort seine erfolgreiche Arbeit. \nRegelmäßige Juror Tätigkeit bei verschiedenen Wettbewerben. \n\n\n\nSamstag\, den 17. Juni 2023\nUhrzeit: 17 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/stiftskonzert-am-rhein-am-sonnigen-rhein/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/04/Zeutzheim_300dpi-1-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230601
DTEND;VALUE=DATE:20230606
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20221122T155637Z
LAST-MODIFIED:20230508T074529Z
UID:10000044-1685577600-1686009599@www.sg-imfa.com
SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Patrick O'Byrne (University of the Arts Bremen)[:de]KLAVIER - Prof. Patrick O'Byrne (Hochschule für Künste Bremen)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nChinesisch\nKoreanisch\n\n\nDozent:  \n© Artem Yasynskyy\nDer in Dublin geborene Pianist Patrick O’Byrne wuchs in Neuseeland auf. 1985 trat er eine Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttart an. Es folgte 2004 ein Ruf an die Hochschule für Künste Bremen. Bedeutende Wettbewerbserfolge führten zu Auftritten in aller Welt. Als Solist konzertierte er mit Orchestern wie dem New Zealand Symphony Orchestra\, den Bochumer Sinfonikern\, den New York Virtuosi und der Deutschen Kammerphilharmonie unter der Leitung namhafter Dirigenten wie Sir Charles Groves\, Franz-Paul Decker und Albert Rosen. Sein Repertoire umfasst sämtliche Stilrichtungen. International fanden seine Interpretationen französischer\, spanischer und zeitgenössischer Musik besondere Anerkennung. \n파 트 릭 오 번 – Patrick O ’B yrne \nBiography\n더블린 태생 뉴질랜드 오클랜드 대학졸업\n퀸 엘리자베스 2세 예술 장학금\, 영국 런던과 파리\, 국립 프라이부르크 대학졸업\n(독일 DAAD 장학금)\nRosa Sabater\, Alicia de Larrocha\, Kendall Taylor\, Vlado Perlemuter사사 \n\n1978년 뉴질랜드 음악대상\, 동경 국제 콩쿨\, 스페인 Jaén 콩쿨\,\n영국 Dudley 콩쿨\, 마요르카 콩쿨 입상\,1983년 José Iturbi 국제 콩쿨 대상.\n스페인 음악대상\, 국제비평가상 \n\nNew York Virtuosi\, Bochumer Sinfoniker\, New Zealand Symphony Orchestra\, Auckland Philharmonia\, RTE Symphony Orchestra\, KBS Symphony Orchestra 등 유명오케스트라와 협연 및 TV 및 라디오 녹음 출연. \n\n독일 국립 슈투트가르트 음대 교수 및 부학장 역임.\n브레맨 국립음대 교수 및 학장 역임 \n그의 피아노 테크닉과 해석은 많은 국제 콩쿨 및 유명 마스터클래스에서 탁월한 교수\n법과 해석으로 정평이 나 있으며\, 훌륭한 제자들을 키워내고 있다. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 1. Juni 2023\, bis 14 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 4. Juni 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 5. Juni 2023\, nach 14 Uhr \n\n\nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. O’Byrne empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 22. Mai 2022 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €520\,- \n\n\n帕特里克·奥比恩 (Patrick O’Byrne）出生于都柏林 毕业于新西兰奥克兰大学\n\n曾获伊丽莎白女王二世艺术奖学金，英国伦敦和巴黎毕业于弗莱堡国立大学 (德国DAAD奖学金)。 曾与 Janetta McStay、Rosa Sabater、Alicia de Larrocha、Kendall Taylor、Vlado Perlemuter等人 一起学习。 \n曾获（个人荣誉经历）： 1978 新西兰音乐奖，东京国际比赛，西班牙哈恩比赛，\n1983年英国达德利比赛大奖、马略卡岛比赛大奖、何塞·伊图尔比国际比赛大奖、 西班牙音乐奖、国际评论家奖。 \n曾与纽约Virtuosi、波鸿交响乐团、德国室内爱乐乐团、新西兰交响乐团、奥克兰爱乐乐团、RTE交响乐团、KBS交响乐团等著名乐团合作，并出现在电视和广播唱片中。 \n录制并发行了多张室内乐CD，包括拉威尔所有歌曲、Granados (Goyescas) 和莫扎特钢琴协奏曲。\n曾于德国斯图加特音乐大学担任教授兼副校长。\n于德国不来梅国立音乐大学担任教授兼院长。 \n他的钢琴技法和理解在许多国际比赛和著名大师班（美国、日本、巴西、意大利、中国、韩国等国家）中以出色的教学方法和解说而出名，培养出了大批优秀的学生。
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/piano-prof-patrick-obyrne-university-of-the-arts-bremen/
LOCATION:Internationale Musikakademie Sankt Goar\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Akademie Kalendar,Instrumental Meisterkurse,Klavier
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/11/Bildschirmfoto-2022-12-06-um-12.55.07.png
GEO:50.15337;7.7091
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Internationale Musikakademie Sankt Goar Am Hafen 12 Sankt Goar 56329 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Hafen 12:geo:7.7091,50.15337
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230427
DTEND;VALUE=DATE:20230502
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20221122T152027Z
LAST-MODIFIED:20221221T060701Z
UID:10000043-1682553600-1682985599@www.sg-imfa.com
SUMMARY:[:en]VIOLIN - Prof. Marianne Boettcher (Berlin University of the Arts)/Kensei Yamaguchi[:de]GEIGE - Prof. Marianne Boettcher (Universität der Künste Berlin)/Kensei Yamaguchi[:]
DESCRIPTION:Dozenten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\n\n\nDozenten:  \n \nMarianne Boettcher\, Geigerin aus der bekannten Berliner Musikerfamilie\, studierte in Berlin bei den Professoren Willy Kirch und Michael Schwalbé. Nach erfolgreichem Abschlussexamen ergänzte sie ihre Studien in Genf bei Henryk Szeryng und leitet heute als Honorarprofessorin eine Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin. Sie wurde bekannt als Interpretin klassischer und romantischer Musik\, regelmäßig bezieht sie zeitgenössische Musik in ihre Konzerte ein. Viele Kompositionen bekannter Komponisten und Komponistinnen sind für sie geschrieben und von ihr uraufgeführt worden. \nZahlreiche Auszeichnungen\, CD-Produktionen\, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen markieren ihren Weg. Sie war Gast bekannter Festspiele (u.a. Berliner Festwochen\, Henryk-Wieniawski-Festival in Polen\, Mozart-Festival in St. Petersburg\, Allgemeines Deutsches Bachfest). Umfangreiche Konzert-Tournéen führten sie wiederholt in die USA\, nach Russland und Japan sowie in fast alle europäischen Länder. Auch wurde sie mehrmals eingeladen\, Meisterkurse zu geben (u.a. in Rheinsberg\, Prag\, Wien und Tallinn). Sie wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet und ist künstlerische Leiterin der renommierten Veranstaltungsreihe des Vereins für musikalisch-literarische Soireen in Potsdam. \nKensei Yamaguchi studierte in Tokyo und Berlin bei den Professoren Pascal Devoyon\, Erich Andreas und Hiroko Edo. Er erhielt die ersten Preise des International Piano Competition Cittá di Senigallia\, Italien 1999\, des Monte Carlo Piano Masters\, Monaco 2000 und zahlreiche weitere internationale Auszeichnungen Konzertreisen führten ihn in mehrere europäische Länder\, sowie nach Japan und die USA. \nEr hat mit vielen internationalen Orchestern solistisch gearbeitet\, unter anderem mit dem Sinfonie-Orchester Berlin\, Orchstra del Teatro Olimpico di Vicenza\, Filarmonica Marchigiana\, Monte Carlo Orchestre Philharmonique\, Orquestra Nacional do Porto\, dem Tokyo Philharmonic Orchestra\, Tokyo City Philharmonic Orchestra\, und dem Tokyo Symphony Orchestra. \nNeben seiner solistischen Tätigkeit ist Kensei Yamaguchi ein gesuchter Kammermusikpartner und wirkte als Lehrbeauftragter an der Universität der Künste\, Berlin. \n\n\nDaten:  \nAnkunft: Donnerstag\, 27. April 2023\, bis 12 Uhr\nAbschlusskonzert: Sonntag\, 30. April 2023\, 17 Uhr\nAbreise: Montag\, 1. Mai 2023\, nach 12 Uhr \nKursbeschreibung: \nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nLiteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik; Probespielstellen  \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichteten Villa untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Boettcher empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nBitte beachten: Die Anzahl der teilnehmende Personen ist auf acht beschränkt! \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 27. März 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr: €200\,-\nUnterbringung/Raumnutzung (obligat): €200\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/violin-prof-marianne-boettcher-berlin-university-of-the-arts/
LOCATION:Internationale Musikakademie Sankt Goar\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Akademie Kalendar,Instrumental Meisterkurse,Streicher
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/11/Boettcher-Marianne_Foto_Farbe.webp
GEO:50.15337;7.7091
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Internationale Musikakademie Sankt Goar Am Hafen 12 Sankt Goar 56329 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Hafen 12:geo:7.7091,50.15337
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230402T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230402T203000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230205T061544Z
LAST-MODIFIED:20230205T062006Z
UID:10000056-1680442200-1680467400@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Theaterbus: „Die Eroberung von Mexico“ am Staatstheater Mainz
DESCRIPTION:Beschreibung\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n© Falko Hönisch\nEin neues Angebot macht die Internationale Musikakademie Sankt Goar und initiiert erstmalig einen Theaterbus\, der die Menschen aus dem Oberen Mittelrheintal bequem zu Oper- und Musiktheateraufführungen in der näheren und weiteren Umgebung bringen wird. \nZu außergewöhnlichen Angeboten an verschiedenen Theatern und Opernhäusern\, die erlebenswert sind\, organisiert die Musikakademie zusätzlich zu den im Oberen Mittelrheintal stattfindenden Konzerten\, entsprechende Theaterfahrten. \nZum Anfang dieses neuen Projekts\, das das Leben und Wohnen im Oberen Mittelrheintal noch lebenswerter gestalten soll\, wird mit einer zeitgenössischen Oper ein besonders mutiger Aufschlag gemacht: \nAm 2. April 2023 geht es ins Staatstheater Mainz zur letzten Aufführung der von der Presse umjubelten Produktion „Die Eroberung von Mexico“ von Wolfgang Rihm\, in der auch der Leiter der Internationalen Musikakademie Sankt Goar\, Falko Hönisch\, zu erleben ist. \n\n\n\nDie Abfahrten sind: \nvon Sankt Goar (Parkplatz Am Hafen) um 13:30 Uhr\nvon Oberwesel (Bahnhof) um 13:50 Uhr und \nvon Bacharach (Parkplatz Rheinanlagen) um 14:05 Uhr \nSo kann die Ankunft am Staatstheater Mainz um 15:15 Uhr sichergestellt werden\, um pünktlich zum Vorstellungsbeginn um 16:00 Uhr vor Ort zu sein. \nDie Dauer der Vorstellung beläuft sich auf 2 1/2 Stunden inkl. einer Pause. \nDie Rückfahrt ist um 19 Uhr geplant. \n\n\n\nDie Kosten für diesen Opernausflug belaufen sich auf: €42 (Hin- und Rückfahrt\, Theaterkarte und ein Glas Sekt in der Pause) \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nDa die Plätze im Bus sind auf 31 beschränkt sind\, wird um eine Anmeldung bis zum 14. Februar 2023 gebeten: als E-Mail an tickets@sgimfa.com oder telefonisch unter 0173-5728995 (auch SMS\, Signal oder WhatsApp) \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welcher Veranstaltung  Sie teilhaben möchten\,  an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne über unser Kontaktformular.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/theaterbus-die-eroberung-von-mexico-am-staatstheater-mainz/
LOCATION:Staatstheater Mainz\, Gutenbergplatz 7\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55116\, Deutschland
CATEGORIES:Festival Kalendar,Sonderveranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/02/8039B9CA-0500-49AB-82BA-0B716FA38FBB.jpeg
ORGANIZER;CN="Theaterbus":MAILTO:tickets@sgimfa.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230326T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230326T190000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230316T192805Z
LAST-MODIFIED:20230317T072910Z
UID:10000060-1679850000-1679857200@www.sg-imfa.com
SUMMARY:[:en]Foyer Concert: „His name ought not to be Bach\, but Ocean.“[:de]Foyerkonzert: „Nicht Bach\,  sondern Meer sollte er heißen!“[:]
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDer lettische Pianist Georg Kjurdian stellt in diesem Konzert die Inhalte seiner vor Kurzem veröffentlichten CD und weitere Werke vor.  \nAuf dem Programm stehen Werke für das Klavier solo von J.S. Bach\, Ludwig van Beethoven\, Johannes Brahms\, Franz Liszt\, Richard Wagner und Anton Webern. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\naus dem Wohltemperierten Klavier\, Band I:\nPräludium und Fuge es-Moll/dis-Moll\, BWV 853 \nAnton Webern (1883-1945)\nVariationen\, Op. 27 \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nKlaviersonate Nr. 31 in As-Dur\, Op. 110\nModerato cantabile molto espressivo\nAllegro molto\nAdagio ma non troppo – Fuga\, Allegro\, ma non troppo \nPause \nJohann Sebastian Bach\nFranzösische Suite Nr. 5 in G-Dur\, BWV 816\nAllemande\nCourante\nSarabande\nGavotte\nBourret\nLoure\nGigue \nJohannes Brahms (1833-1897) \nDrei Intermezzi\, Op. 117\nAndante moderato\nAndante non troppo e con molto espressione\nAndante con moto \nRichard Wagner (1813-1883)/Franz Liszt (1811-1886)\nIsoldens Liebestod \n\n\n\n© Rebecca ter Braak\nNur mit Klavier hat sich der 1994 in Lettland geborene Georg Kjurdian nie beschäftigt. Mit vier Jahren hat er mit Gitarre und mit acht Jahren mit der Komposition angefangen. Georg lernte mit zehn Jahren das Klavier kennen\, was er seitdem als seine größte Leidenschaft und Experimentierfeld bezeichnet. \nMit 18 Jahren nach Deutschland gekommen\, empfindet er Hisako Kawamura\, Arnulf von Arnim\, Boris Bloch\, Georg Friedrich Schenck\, Andreas Reiner und Evgeni Sinaiski als diejenigen\, die sein Können und seine musikalische Weltanschauung am meisten geprägt haben. Als Preisträger internationaler Wettbewerbe (wie z. B. der 14. Bach-Wettbewerb in Leipzig)\, engagierter Solist und Kammermusiker widmet sich Georg Kjurdian u. a. den unkonventionellen Programmkonzepten und den neuen Konzertformaten\, die die Klassik immer noch relevant für die Zuhörer machen. Anfang 2023 erscheint seine Debüt-CD bei dem Label „Challenge Records“\, wo er Werke der „Drei großen B’s“ (Bach\, Beethoven und Brahms) spielt.\n \n\n\n\nSonntag\, den 26. März 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-nicht-bach-sondern-meer-sollte-er-heissen/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/03/Georg-Kjurdian-2-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230319T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230319T183000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230311T160130Z
LAST-MODIFIED:20230311T160627Z
UID:10000059-1679245200-1679250600@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Stiftskonzert: Requiem in d-Moll\, KV 626
DESCRIPTION:Teacher\nDates\nCourse Details\nAccommodation\nRegistration\nCosts\nChinese\nKorean\nKonzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n© Norbert Kotzan\nDen Höhepunkt des diesjährigen Mozart-Wochenendes in Sankt Goar stellt die Aufführung des berühmten Requiems in d-Moll\, KV 626 in der evangelischen Stiftskirche St. Goar dar. \nDieser berühmte Meilenstein der Musik war Mozarts letzte Komposition und wurde durch seinen Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete. Die Aufführung dieses Werks erlebte Wolfang Amadeus Mozart nicht mehr. \n \n\n\n \nWolfgang Amadeus Mozart (1765-1791):\nRequiem in d-Moll\, KV 626 \nI. Introïtus\nRequiem aeternam \nII. Kyrie \nIII. Sequenz\nDies irae\nTuba mirum\nRex tremendae\nRecordare\nConfutatis maledictis\nLacrimosa \nIV. Offertorium\nDomine Jesu\nHostias \nV. Sanctus \nVI. Benedictus \nVII. Agnus Dei \nVIII. Communio\nLux aeterna \n\n\n\n© Thomas Merkenich\nEs musizieren die Kantorei Coro con Spirito aus Köln und das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach\, sowie die Kirchberger Sopranistin Caroline Monteith\, die finnische Sängerin Tiina Lönnmark\, Alt\, Tenor Philipp Nicklaus und Falko Hönisch\, Bass. \nDie Gesamtleitung hat der Dirigent Roman Salyutov\, der auch bereits im vergangenen Brahms-Jahr eindrucksvoll die Konzerte in der Stiftskirche anleitete. \n\n\n\nSonntag\, den 19. März 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/stiftskonzert-requiem-in-d-moll-kv-626/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/03/D62D4821-BE38-4EBB-B569-FAA83183F7EA.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230318T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230318T201500
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230311T151928Z
LAST-MODIFIED:20230311T152352Z
UID:10000058-1679164200-1679170500@www.sg-imfa.com
SUMMARY:1763: Mozart am Rhein - Musik und Texte von und über W.A. Mozart
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n\nBariton Falko Hönisch und Pianist André Dolabella musizieren Lieder und Werle für das Klavier solo\, verbunden mit Texten von und über W.A. Mozart und seine Rheinreise im Jahr 1763. \nBeide Musiker nehmen Sie mit auf eine Zeitreise in den September 1763. \n\n \n\n\n \n\nAuf dem Programm stehen verschiedene Lieder von W.A. Mozart und folgende Werke für das Klavier solo: \n\nKlaviersonate Nr. 16 in C-Dur (Sonata facile)\, KV 545 \nKlaviersonate Nr. 13 in B-Dur\, KV 333 (315c) \nKlaviersonate Nr. 9 in a-Moll\, KV 310 (300d) \n\n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in \nÖsterreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. Derzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n\n\n\nSamstag\, den 18. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/1763-mozart-am-rhein-musik-und-texte-von-und-ueber-w-a-mozart/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/DSC_7008-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230317T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230317T200000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230215T073533Z
LAST-MODIFIED:20230311T150414Z
UID:10000057-1679077800-1679083200@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Foyerkonzert: Mozarts Leben - Ein Vortrag mit Musik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nPianist und Dirigent Roman Salyutov referiert mit launigen Texten und musikalischen Beispielen am Flügel über W.A. Mozart. Musikinteressierte können auf diese Weise Einblicke in das Leben eines der wichtigsten Komponisten der Klassik erhalten.\n \n\n\n \nAuf dem Programm stehen unterschiedliche Werke für das Klavier solo\, sowie Videosequenzen\, an denen Herr Salyutov das Leben und Wirken von Wolfgang Amadeus Mozart vorstellt. \n\n\n\n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte wurde für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\n\nFreitag\, den 17. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-mozarts-leben/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/Roman-Foto.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230308T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230308T200000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230131T110414Z
LAST-MODIFIED:20230215T072521Z
UID:10000055-1678300200-1678305600@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Foyerkonzert: Du bist wie eine Blume
DESCRIPTION:Beschreibung\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nKonzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAnlässlich des Weltfrauentags am 8. März ist die Liedklasse der Hochschule für Musik Mainz mit einem Programm „Du bist wie eine Blume“\, das inhaltlich ganz den Damen dieser Welt gewidmet ist\, zu Gast in den Foyerkonzerten der Internationalen Musikakademie Sankt Goar im Glasfoyer der Rheinfelshalle. \nAuf dem Programm stehen Werke u.a. von Robert Schumann\, Franz Liszt\, Hugo Wolf und Sergej Rachmaninoff. \n\n\n\nEs musizieren die Studierenden Emilie Jønsson\, Anne Sofie Møller Olesen\, Nerea Elizaga Gomez\, Luisa Teodora Sagliano\, Sasou van Oordt. \nDiese wurden von Herrn Trung Sam auf dieses Konzert vorbereitet. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das „Göttinger Tageblatt“ schrieb nach einem Liederabend: „…Trung Sam: perfekter Partner…technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängerinnen und Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnliche Gabe als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, “Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-SuderLiedwettbewerb”\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie “Liedbegleitung” und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist seit dem Wintersemester 2022/23 Dozent an der Hochschule für Musik in der Landeshauptstadt Mainz\, wo er die Liedklasse leitet. Er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \n\n\n\nMittwoch\, den 8. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-du-bist-wie-eine-blume/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/01/Sam-Trung_Foto_quer_c-Dennis-Koenig.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230305T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230305T183000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230120T142848Z
LAST-MODIFIED:20230120T143114Z
UID:10000053-1678035600-1678041000@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Foyerkonzert: Posaune erschalle!
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nProgramm:​​ \n​​​​Gottfried Reich (1667- 1734)\nTurmsonate\nAdagio\nAllegro\nAdagio\nAndante \n​​​Giovanni Battista Pergolesi (1710- 1736) \nSonate in c-Moll\nAllegro stregato\nNinetta\nMarcie de pifferai \nCarrickfergus​\n(traditionelles irisches Volkslied) \nAlexandre Guilmant (1837- 1911)\nMorceau Symphonic​​\, Op. 88 (1902) \n​​​Axel Jörgensen (1881-1947)\nRomance\, Op. 21 \n\n\n\nChristoph Dissinger erhielt seinen ersten Posaunenunterricht im Alter von zehn Jahren an der städtischen Musikschule Mannheim. Nach dem Abitur trat er in die Bundeswehr ein und begann dort die Ausbildung zum Musikfeldwebel in der Bundeswehr. \n1999 begann er das Musikstudium Hauptfach Posaune an der Robert Schumann Hochschule\, \nin Düsseldorf. Dieses Studium schloss er 2004 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln\, mit dem Diplom ab. Seit 2001 ist Christoph Dissinger\, Posaunist im Heeresmusikkorps Koblenz. 2010 wurde er mit der Leitung des Blechbläserquintetts des Heeresmusikkorps betraut und bestreitet seit dem  zahlreiche Auftritte im In- und Ausland. \nUm sich künstlerisch weiter zu entwickeln\, besuchte Christoph Dissinger zahlreiche Meisterkurse und Workshops. Unter anderem beim Jazzposaunisten Jiggs Wigham\,  aber auch Prof. Olaf Krumpfer (Musikhochschule Dresden) \, Frank van Nooy (Dresdner Staatskapelle) und Prof. Fabrice Millischer (Musikhochschule Freiburg) inspirierten und unterstützten Christoph Dissinger sehr. \nSeit 2016 unterrichtet er Posaune an der Musikschule der Stadt Koblenz. \nMaurizio Deiana – Pianist\, Dirigent und Lehrer – wurde in Italien geboren. Seine ersten musikalischen Schritte und seine Ausbildung in Klavier erhielt er an der staatlichen Hochschule für Musik „G.P. da Palestrina“ in Cagliari und schloss dort den Bachelor Klavier mit Höchstpunktzahl ab. Seine Studien konnte er im Anschluss daran an der École Normale de Musique „Alfred Cortot“ in Paris bei Ludmila Berlinskaia vertiefen und erweitern sowie an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar\, wo er die Möglichkeit bekam Master Aufbaustudiengänge in Klavier\, Kammermusik und Liedgestaltung zu absolvieren. \nNach dem Studium in Weimar bekam er seine erste Stelle als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt. Weitere Erfahrungen konnte er als Solorepetitor bei den Internationalen Gluckfestspielen in Nürnberg für die Produktion der Oper „Paride und Helena“ sammeln. \nVon 2014 bis 2019 studierte er Bachelor Orchesterdirigieren bei Prof. Bloemeke und Prof. Florian Ludwig an der Hochschule für Musik in Detmold. Begleitend zum Studium war er auch am Landestheater Detmold und dem Stadttheater Bielefeld als Solorepetitor tätig\, wo er unter anderem an den Produktionen von Othello\, Rigoletto\, Le nozze di Figaro\, La Traviata\, Orpheus in der Unterwelt\, Werther\, La Bohème\, die Zauberflöte\, Zar und Zimmermann und die Meistersinger von Nürnberg beteiligt war. \nSeit dem Wintersemester 2017 ist er Lehrbeauftragter für Korrepetition an der Hochschule für Musik in Detmold und seit Januar 2022 Lehrkraft für Klavier und Korrepetition an der städtischen Musikschule Koblenz. \nWichtige Impulse als Dirigent und Pianist erhielt er durch Prof. Eugen Wangler in Frankfurt\, Symeon Ioannidis in Berlin\, Prof. Kahlert in Weimar\, Fabio Bidini in Berlin\, Riccardo Zadra in Padova\, Federico Gianello in Verona und Prof. Ivan Törzs in Detmold. \n\n\n\nSonntag\, den 5. März 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com \n\n\n\n \n 
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-posaune-erschalle/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2023/01/IMG_0294-1.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230122T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230122T190000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20221202T114054Z
LAST-MODIFIED:20230120T135855Z
UID:10000046-1674406800-1674414000@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Foyerkonzert: Gefühlvoll und wild
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAus Süd-Korea über die Musikhochschule Frankfurt führte es den jungen Pianisten Leo Kwon nach Bingen am Rhein\, wo er nun seine neue Heimat gefunden hat. \nFreuen Sie sich auf einen jungen Ausnahmepianisten\, der in einem abwechslungsreichen Programm sowohl gefühlvoll\, als auch virtuos sein Können und seine sensible Musikalität mit ganz unterschiedlichen Werken unter Beweis stellt: \nJean-Philippe Rameau (1683-1764) \nNouvelles Suites de Pièces de Clavecin in a-Moll (1726-27) \nAllemande \nTrois de Mains \nGavotte et six doubles \nLudwig van Beethoven (1770-1827) \nKlaviersonate Nr. 1 f-Moll Op. 2 Nr. 1 (1795) \nI. Allegro\nII. Adagio\nIII. Menuett\nIV. Prestissimo \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) \nAlbumblatt in e-Moll Op.117 (ca.1836) \nFrederic Chopin (1810-1849) \nScherzi\nNr.2\, Op. 31 in b-Moll (1837)\nNr.3\, Op. 39 in cis-Moll (1838-1839) \n\n\n\n© Stéphane Kamwa\nLeo Kwon wurde 1996 in Südkorea geboren und begann dort mit 13 Jahren Klavier zu spielen. Ganz am Beginn war es nur ein Hobby\, aber schon bald spielte er mit großer Leidenschaft und Liebe. 2012 fing er eine musikalische Ausbildung an der High School of Arts in Busan an. Im Jahre 2014 kam er mit 17 Jahren nach Deutschland\, um einen Traum zu verwirklichen: Pianist in einem Kulturland zu werden. Im Rahmen einer Begabtenförderung konnte er ein Klavierstudium bei Prof. Eike Wernhard an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt aufnehmen. Dieses schloss er 2020 erfolgreich ab und nahm anschließend ein solistisches Masterstudium auf. \nIm selben Jahr wurde er Stipendiat des Deutschlandstipendiums und bekam zudem die deutsche Staatsangehörigkeit. Bereits während des Studiums hat er an mehreren internationalen Wettbewerben teilgenommen und dabei Erfolge erzielt (Xabia\, Spanien: Platz 3; Mailand\, Italien: Platz 2) und spielte mit Orchester im Finale des Klavierwettbewerbes in Nizza. \nDerzeit wohnt Leo Kwon in Bingen am Rhein. Neben seinem Masterstudium gibt er regelmäßig Konzerte und ist zudem als Klavierdozent an der städtischen Musikschule in Bingen tätig. \n\n\n\nSonntag\, den 22. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-gefuehlvoll-und-wild/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/12/c-Stephane-Kamwa-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230115T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230115T183000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20230108T083202Z
LAST-MODIFIED:20230114T215050Z
UID:10000052-1673802000-1673807400@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nIn diesem Jahr stellen wir alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nPartita Nr. 2 in c-Moll\, BWV 826: \nGrave – Andante – Allegro\nAllemande\nCourante\nSarabande\nRondeaux\nCapriccio \nYatong Zheng \nJohannes Brahms (1833-1897)\nAus Sonate Nr. 3 in f-Moll\, Op. 5: \nAndante espressivo\n \nClara Pérez Martín \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nSonate Nr. 30 in E-Dur\, Op. 109 \nVivace man non troppo\nPrestissimo\nGesangvoll\, mit innigster Empfindung \nYeonjeong Kim \nP a u s e \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 7 in D-Dur\, Op. 10\, Nr. 3: \nPresto\nLargo e mesto\nMenuetto. Allegretto \nRondo. Allegro  \nWakana Taniguchi  \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 18 in Es-Dur\, Op. 31 Nr 3 \nAllegro\nScherzo. Allegretto vivace\nMenuetto. Moderato e grazioso\nPresto con fuoco  \nYatong Zheng \n\n\nFreuen Sie sich auf die jungen Pianistinnen Yeonjeong Kim\, Clara Pérez Martín\, Wakana Taniguchi und Yatong Zheng\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren. \n\n\n\nSonntag\, den 15. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/pro-musica-i-meisterkurs-abschlusskonzert-klavier/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2019/12/Rittner-Hardy_Foto-längs_Farbe.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230101T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230101T180000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20221227T061129Z
LAST-MODIFIED:20221227T061129Z
UID:10000050-1672588800-1672596000@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Foyerkonzert: Neujahrskonzert
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nMit den schönsten und bekanntesten Melodien\, Arien und Duetten aus dem Reich der Oper und Operette im besonderen Flair des Glasfoyers der Rheinfelshalle in Sankt Goar beginnen wir mit Ihnen das neue Jahr\, mit Auszügen aus den Opern Tannhäuser von RichardWagner\, Don Carlos und La Traviata von Giuseppe Verdi und Musik aus Mozarts Zauberflöte und seiner Oper Die Hochzeit des Figaro\, und zum Abschluss Arien und Duette aus Franz Lehárs Operette Die Lustige Witwe. \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite werden wir das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sicher stellen! \nFür eine Bewirtung in der Pause wird gesorgt sein. \n\n\n\nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. \nDie mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\,  am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n  \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. \nDerzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern Deutschlands\, Brasiliens und Groß Britanniens. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung. \n\n\n\nSonntag\, den 1. Januar 2023 \nUhrzeit: 16 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nDa sich die Neujahrskonzerte in Sankt Goar in der Vergangenheit immer  großer Beliebtheit erfreuten\, wird zur Sicherstellung eines Sitzplatzes eine Anmeldung sehr empfohlen! \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nOder kontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-neujahrskonzert/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/12/SGIMFA_Foto_Bouffes-parisiens_SW.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221204T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221204T190000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20220323T094802Z
LAST-MODIFIED:20220331T082439Z
UID:10000031-1670173200-1670180400@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Orchesterkonzert (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nOrchesterkonzert \nBerühmte Werke für Solo-Instrumente in Begleitung eines Orchesters \nDoppelkonzert für Geige und Violoncello mit Orchester in a-Moll\, Op. 102\nKonzert für Klavier mit Orchester Nr. 2 in B-Dur\, Op. 82 \n\n\nSinfonieorchester Bergisch Gladbach\nLisa Jacobs\, Geige\nLev Gordin\, Violoncello\nRoman Salyutov am Flügel und Dirigent \n© Ronald Knapp\nDie niederländische Geigenvirtuosin Lisa Jacobs ist berühmt für ihr leidenschaftliches\, überzeugendes und virtuoses Spiel\, interessante Programme und ihre Fähigkeit\, auf der Konzertbühne zu kommunizieren. Mit nur 17 Jahren spielte Lisa ihr erfolgreiches Debüt mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Riccardo Chailly und ist seitdem mehrmals in allen großen Konzertsälen in den Niederlanden und der ganzen Welt zu hören. Sie spielt mit großem Erfolg bei Kammermusikfestivals als Solistin mit zahlreichen Orchestern und namhaften Dirigenten wie Neeme Järvi\, Massimo Quarta\, Otto Tausk\, Dirk Brosse\, Jan Willem de Vriend\, Juozas Domarkas\, Carlos Miguel Prieto und Toby Hoffman. \nLisa Jacobs hat als Solistin bei einer Vielzahl von Orchestern gespielt\, darunter Amsterdam Sinfonietta\, Royal Concertgebouw Orchestra\, Brussels Philharmonic\, Bremer Philharmoniker und Litauisches Kammerorchester. \nSie spielt eine Violine von Ruggieri aus dem Jahre 1683\, die ihr privat zur Verfügung gestellt wird. \nIn dieser Saison sind neben zahlreichen Recitals\, Solokonzerten von Wieniawski\, Tschaikowski\, Locatelli\, Bruch und Mendelssohn auch Konzertreisen durch ganz Europa\, China und Indonesien geplant. \nIm November 2013 wurde ihre Debüt-CD POEME beim Label Challenge Records International veröffentlicht\, die von der internationalen Presse überaus gelobt wurde. Ihr zweites Album Locatelli L’Arte del Violino erschien mit großem Erfolg im Sommer 2016. Ihre jüngste Einspielung sämtlicher Capricen von Niccoló Paganini löst bei Publikum und Kritik ein begeistertes Echo aus. \nLisa Jacobs studierte im Amsterdam bei Ilya Grubert\, wo sie mit einem summa cum laude sowohl ihr Bachelor- als auch ihr Masterstudium abschloss. Sie war gleichzeitig auch Schülerin von Christoph Poppen an der HMTM München bis zum Konzertexamen. Weitere musikalische Einflüsse erhielt sie von berühmten Geigern und Pädagogen wie Nelli Shkollnikova\, Thomas Brandis\, Ana Chumachenco\, Maxim Vengerov und Herman Krebbers. \n  \n© Mischa Blank\nLev Gordin wurde in Leningrad geboren. Er begann sein Cellostudium im Alter von 6 Jahren bei Natalia Tolbukhina\, einer ehemaligen Studentin von Sviatoslav Knushevitsky und Mstislav Rostropovich. Danach studierte er in Israel\, USA und Deutschland bei Hillel Zori\, Bernard Greenhouse und Wolfgang Boettcher\, besuchte unter anderem Meisterkurse von Frans Helmerson\, Mstislav Rostropovich\, Boris Pergamenschikow und Wolfgang Laufer. \nSpäter wirkte er als Solo-Cellist bei den Jenaer Philharmoniker und am Landestheater Eisenach und ist zurzeit ein gern gesehener Gast\, unter anderem\, im Münchner Rundfunkorchester\, am Meininger Theater\, im Bergen Philharmonic Orchestra (Norwegen) und Leipziger Symphonieorchester.  Er tritt als Solist und Kammermusikpartner in internationalen Festivals auf\, unterrichtet auf Meisterkursen und ist als Jurymitglied bei Musikwettbewerben tätig. \nLev Gordin hat mehrere Runfunk- und CD-Aufnahmen als Orchester- und Kammermusiker eingespielt sowie mehrere Wettbewerbspreise und Auszeichnungen gewonnen. Seit 2016 ist er als Solo-Cellist bei der Klassischen Philharmonie Bonn tätig. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \n\n\nSonntag\, den 4. Dezember 2022\nUhrzeit:  17 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \nDieses Konzert wird freundlich unterstützt die die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/orchesterkonzert/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/Orchster.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221106T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221106T163000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20220321T223712Z
LAST-MODIFIED:20221204T081921Z
UID:10000027-1667746800-1667752200@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Brahms und die Königin der Instrumente (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Königin der Instrumente \nDas gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms \nO Traurigkeit\, o Herzeleid in a-Moll\, WoO 7\nFuge in as-Moll\, WoO 8\nPräludium und Fuge in a-Moll\, WoO 9\nPräludium und Fuge in g-Moll\, WoO 10\nChoralvorspiele\, Op. 122 \n\n\nChristian Stähr an der Orgel \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nPrägende Lehrer waren vor allem Jon Laukvik und Bernhard Haas (Orgel) sowie Hans-Martin Corrinth (Orgelimpro­visation). \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim ist er seit 2016 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nSeit seiner Zeit als leitender Orgelsachverständiger im Rheinland klettert er gerne auch in Orgeln\, was leider noch nicht als olympische Disziplin anerkannt ist. Von dort weglocken kann ihn vor allem sein Stand-up-Paddleboard und seine Eismaschine. \n\n\nSonntag\, den 6. November 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/brahms-und-die-konigin-der-instrumente/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/Christian-Stahr-03-21-neu.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221030T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221030T163000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20221025T084936Z
LAST-MODIFIED:20221025T113916Z
UID:10000042-1667142000-1667147400@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Foyerkonzert: Lieder ohne Worte
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nLieder ohne Worte  \nTranskriptionen berühmter Lieder für das Klavier solo  \nFranz Schubert (1797-1828)\nMorgengruß\, D795/VIII**\nHeidenröslein\, D257*\nLachen und Weinen\, D777*\nDu bist die Ruh\, D776* \nJohannes Brahms (1833-1897)\nDa unten im Tale\, WoO\, Nr. 6*\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2*\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1* \nLeopold Godowsky (1870-1938)\nDoes the Harp of Rosa Slumber? * \nPjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)\nNights of Delirium\, Op. 60\, Nr.6*\nLullaby\, Op.16\, Nr. 1*** \nSergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873-1943)\nNur wer die Sehnsucht kennt\, Op. 6\, Nr. 6*\nAn die Kinder\, Op. 26\, Nr. 7*\nVokalise\, Op. 34*\nHier ist es schön\, Op. 21\, Nr. 7*\nZum Tod eines Finken\, Op. 21\, Nr. 8*\nMittsommernächte\, Op. 14\, Nr. 5* \nBearbeitungen von: \n*Frédéric Meinders (*1946)\n**Leopold Godowsky\n***Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow \nAndré Dolabella am Bechstein-Flügel \n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Er absolvierte einen Diplom- und Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und schloss diese jeweils mit Höchstnote ab. \nEr wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ im Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, beim „Franz Liszt National Piano Competition“ in Niteroi\, Rio de Janeiro und beim „Guiomar Novaes-Wettbewerb“ in São Paulo. Darüber hianus gewann er den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V.\, erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe und war Preisträger des Büttner Klavierwettbewerb. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nSonntag\, den 30. Oktober 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Rheinfelshalle (Heerstr. 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/foyerkonzert-lieder-ohne-worte/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/DSC_7008-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221009T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221009T183000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20220321T230557Z
LAST-MODIFIED:20220913T150134Z
UID:10000030-1665334800-1665340200@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSonntag\, den 9. Oktober 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/durch-brahms-leben-am-klavier-2/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/portrait_lukas_sehr.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221008T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221008T193000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20220321T230223Z
LAST-MODIFIED:20220913T150313Z
UID:10000029-1665252000-1665257400@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Lorch)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSamstag\, den 8. Oktober 2022\nUhrzeit:  18 Uhr\nOrt: Rittersaal\, Hilchenhaus (Rheinstraße 48\, 65391 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch den Kultur- und Heimatverein Lorch. \n 
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/durch-brahms-leben-am-klavier/
LOCATION:Hilchenhaus\, Rheinstraße 48\, Lorch\, 65391\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/portrait_lukas_sehr.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220922
DTEND;VALUE=DATE:20220927
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20220602T155057Z
LAST-MODIFIED:20220603T095610Z
UID:10000041-1663804800-1664236799@www.sg-imfa.com
SUMMARY:[:en]PIANO - Prof. Gottlieb Wallisch (Berlin University of the Arts)[:de]KLAVIER - Prof. Gottlieb Wallisch (Universität der Künste Berlin)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\n© Uwe Nölke\nDer aus Wien stammende Gottlieb Wallisch stand mit sieben Jahren zum ersten Mal auf der Konzertbühne und debütierte im Alter von zwölf Jahren im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Lehrer wie Heinz Medjimorec\, Elisabeth Dvorak-Weisshaar\, Pascal Devoyon oder Oleg Maisenberg haben seinen musikalischen Weg mitbestimmt. \nEin Konzert unter der Leitung von Lord Yehudi Menuhin gab 1996 den Startschuss zu Wallischs internationaler Karriere: Mit der Sinfonia Varsovia führte der damals 17-Jährige in Wien das 5. Klavierkonzert von Beethoven auf. Seitdem ist Wallisch in den wichtigsten Sälen und Festivals der Welt zu Gast: Carnegie Hall New York\, Wigmore Hall London\, Kölner Philharmonie\, Tonhalle Zürich und im NCPA Beijing\, aber auch beim Klavierfestival Ruhr\, Beethovenfest Bonn\, Lucerne Festival\, Salzburger Festspiele\, Dezember-Nächte in Moskau und dem Singapore Arts Festival. Unter den Dirigenten\, mit denen er als Solist auftrat\, sind Giuseppe Sinopoli\, Sir Neville Marriner\, Dennis Russell Davies\, Kirill Petrenko\, Louis Langrée\, Lawrence Foster und Bruno Weil. \nAuch die Liste der Orchester\, mit denen er spielte\, führt große Namen\, darunter die Wiener Philharmoniker\, Wiener Symphoniker\, Royal Liverpool Philharmonic\, Gustav Mahler Jugendorchester\, hr-sinfonieorchester\, Festival Strings Lucerne\, Franz Liszt Kammerorchester Budapest oder das Stuttgarter Kammerorchester. Zahlreiche CD- Einspielungen entstanden für Labels wie LINN records\, Deutsche Grammophon oder Alpha Classics. \nNeben seiner Konzerttätigkeit auf dem modernen Flügel widmet sich Gottlieb Wallisch seit einigen Jahren intensiv der Interpretation auf historischen Klavieren. Auf diesem Gebiet konnte er z.B. mit Christopher Hogwood und der Camerata Salzburg\, dem Musica Angelica Baroque Orchestra Los Angeles oder dem Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck zusammenarbeiten. Seine Gesamteinspielung aller Beethoven-Klavierkonzerte auf historischen Hammerflügeln mit dem Orchester Wiener Akademie\, vor kurzem bei „cpo“ erschienen\, wurde von den Kritiken gefeiert. \nVon 2010 bis 2016 leitete Gottlieb Wallisch eine Klavierklasse an der Haute École de Musique de Genève\, 2016 folgte er einem Ruf auf eine Professur an die Universität der Künste Berlin. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Donnerstag\, den 22. September 2022 bis 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Sonntag\, den 25. September 2022 um 17 Uhr \nAbreise: Montag\, den 26. September 2022 bis 12 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Prof. Wallisch empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 22. August 2022 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €400\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/piano-prof-gottlieb-wallisch-berlin-university-of-the-arts-2022/
LOCATION:Internationale Musikakademie Sankt Goar\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Akademie Kalendar,Instrumental Meisterkurse,Klavier
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/05/087501_210812_260-scaled.jpg
GEO:50.15337;7.7091
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Internationale Musikakademie Sankt Goar Am Hafen 12 Sankt Goar 56329 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Hafen 12:geo:7.7091,50.15337
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220911T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220911T190000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20220324T214555Z
LAST-MODIFIED:20220331T083244Z
UID:10000036-1662915600-1662922800@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Die schöne Magelone\, Op. 33 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSonntag\, den 11. September 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/die-schone-magelone-op-33-2/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/53April-16-2015.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220910T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220910T210000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20220324T214103Z
LAST-MODIFIED:20220331T083458Z
UID:10000035-1662836400-1662843600@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Die schöne Magelone\, Op. 33 (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 10. September 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/die-schone-magelone-op-33/
LOCATION:Burg Gutenfels (Kaub)\, Burg Gutenfels\, Kaub\, 56349\, Deutschland
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/53April-16-2015.jpeg
GEO:50.08864;7.76463
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Burg Gutenfels (Kaub) Burg Gutenfels Kaub 56349 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Burg Gutenfels:geo:7.76463,50.08864
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220828
DTEND;VALUE=DATE:20220905
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20210324T162110Z
LAST-MODIFIED:20230508T094334Z
UID:10000002-1661644800-1662335999@www.sg-imfa.com
SUMMARY:[:en]PIANO - Tomoko Ogasawara (University of Music Freiburg)[:de]KLAVIER - Tomoko Ogasawara (Staatliche Hochschule für Musik Freiburg)[:]
DESCRIPTION:Dozent\nDaten\nKursbeschreibung\nUnterbringung\nAnmeldung\nKosten\nImpressionen\n\n\nDie Pianistin Tomoko Ogasawara studierte zunächst an der Staatlichen Universität der Künste ihrer Geburtsstadt Tokyo\, um dann für das Solistenexamen ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in Europa fortzusetzen\, die sie mit Auszeichnung abschloss und ihr den 1.Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland einbrachte. \nZu ihren prägenden Lehrern gehören Georg Sava\, Tibor Hazay und Georgy Sebok\, die sie früh zu künstlerischen Erfolgen führten u. a. als Finalistin auf den internationalen Wettbewerben „Maria Canals“ / Barcelona und „Clara Haskil“ / Montreux. \nSeitdem gastiert Tomoko Ogasawara regelmäßig auf den Bühnen der internationalen Musikwelt (Berlin\, München\, London\, Paris\, Montreux\, Jerusalem\,Tokyo\, Shanghai\, Bangkok usw.)\, u.a. mit dem Symphonischen Orchester Berlin\, dem Kammerorchester Lausanne und der Kammerphilharmonie Bamberg – auch in kammermusikalischen Formationen wie dem Klaviertrio „FRANCONIA“\, dem Ensemble „ABRAXAS“ und bei internationalen Festivals wie „Affinis“ in Japan\, u.a. zusammen mit Albrecht Mayer\, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. \nAußerdem bildete sie mit Cristian Petrescu ein Klavierduo\, das u.a. in der Philharmonie in Berlin konzertierte. \nVon ihr liegen zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen vor.\nZum 250.Geburtsjahr von W.A. Mozart brachte sie seine sämtlichen Klaviersonaten zur Aufführung. \nIhre reiche musikalische Erfahrung vermittelt Tomoko Ogasawara derzeit an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. und auf Meisterkursen in Tokyo und Yokohama. Seit 2016 ist sie zur internationalen Sommer-Akademie Nancy/Paris\, „Musicalta“ in Alsace /Frankreich und Sankt Goar im Oberen Mittelrheintal regelmäßig eingeladen. \nZu ihren Studenten zählen Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nSie ist Gründerin und Initiatorin der Konzertreihe “Klassik Rund ums Klavier” im Stephanhof/Bamberg. \n\n\nDaten: \nAnkunft: Montag\, den 31. Juli 2023 ab 14 Uhr \nAbschlusskonzert: Samstag\, den 5. August 2023 um 18 Uhr \nAbreise: Sonntag\, den 6. August 2022 bis 12 Uhr \n\n\nVorbereitung für Prüfungen\, Konzerte und Wettbewerbe \nRepertoire: \nKlavierliteratur aller Epochen: Von Barock\, über die Klassik und die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik;\nSolo\, Duo und vierhändig \n\n\nUnterbringung: \n \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Akademie\, einer wunderschön am Rhein gelegenen und vollständig auf die Bedürfnisse einer Akademie eingerichtet untergebracht. \nVerpflegung:  \nEs steht eine Küche zur Selbstversorgung zur Verfügung! In einem Supermarkt in der Nähe können Lebensmittel gekauft werden. Es wird zu einem gemeinsamen Einkauf geraten. Gekocht werden kann dann aus der Gruppe jeden Tag ein anderes Team. \nZimmer: \nIm Geiste der Romantik findet bei den Kursen der Internationalen Musikakademie Sankt Goar alles unter einem Dach statt: Leben\, Lernen\, Essen und Schlafen. Daher werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gebäude der Musikakademie untergebracht. \nFür weitere Eindrücke der Räumlichkeiten besuchen Sie bitte online die Akademie. \n\n\nAnmeldung: \nUm sich anzumelden\, müssen Sie entweder: \n(a) von Frau Ogasawara empfohlen werden\, oder \n(b) ein unbearbeitetes Video (z.B. mittels eines YouTube-Links) übermitteln. \nDarüber hinaus müssen Sie das Anmeldeformular online ausfüllen\, dieses abschicken und die Bearbeitungsgebühr von €40\,- bezahlen. \nAnmeldeschluss: 31. Juni 2023 \n\n\nKosten: \nKursgebühr (inkl. Unterbringung): €590\,-
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/piano-tomoko-ogasawara-university-of-music-freiburg-2023/
LOCATION:Internationale Musikakademie Sankt Goar\, Am Hafen 12\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Akademie Kalendar,Instrumental Meisterkurse,Klavier
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2017/05/Ogasawara-Tomoko_Foto_freundlich.jpeg
GEO:50.15337;7.7091
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Internationale Musikakademie Sankt Goar Am Hafen 12 Sankt Goar 56329 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Hafen 12:geo:7.7091,50.15337
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220815T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220815T203000
DTSTAMP:20260605T124914
CREATED:20220324T211615Z
LAST-MODIFIED:20220723T144025Z
UID:10000034-1660590000-1660595400@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Brahms und die Bratsche (Trechtingshausen)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Bratsche \nWerke von Johannes Brahms für Bratsche und Klavier \nSonate für Bratsche und Klavier in f-Moll\, Op. 120\, Nr. 1\nSonate für Bratsche und Klavier in Es-Dur\, Op. 120\, Nr. 2 \n\n\nLucas Schwengebecher\, Bratsche\nNils Basters am Flügel \n© Jan Borowski\nDer Bratschist Lucas Schwengebecher studierte in Hamburg\, Rostock und Helsinki. \nEr ist Mitglied der Hamburger Camerata und Bratschist des Canea Quartetts. Mit dem innovativen Hamburger Streichquartett gestaltet er stilübergreifende Programme mit Musikern verschiedener Genres. Das Ensemble erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2017. Er ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Rungholt Ensemble Hamburg. \nAls vielseitiger Musiker der freien Szene spielt er u.a. im Ensemble der Hamburger Kammeroper\, auf Kampnagel\, ist Solobratschist im Orchester der Eutiner Opernfestspiele\, arbeitet mit Pop-Musikern zusammen und spielt Barockbratsche. \nOrchesterengagements führten ihn zu den Lübecker Philharmonikern\, der Staatskapelle Schwerin\, dem Philharmonisches Orchester Kiel u.a. Neben Konzertreisen durch ganz Europa und Asien gastierte er u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival\, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Usedomer Musikfestival und spielte in Konzertsälen wie der Royal Albert Hall London\, dem Concertgebouw Amsterdam\, der Berliner Philharmonie oder der Elbphilharmonie Hamburg. \nNeben seiner vielfältigen freiberuflichen Tätigkeit als Bratschist ist Lucas Schwengebecher als Instrumentalpädagoge tätig und leitet die Streicherabteilung der Jungen Musikakademie Hamburg. \n© Roman Drits\nDer Hamburger Pianist Nils Basters erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit 10 Jahren und wurde von seinem Lehrer Mihai Zaharescu intensiv gefördert. \nAb 2009 studierte Nils Basters Klavier bei Prof. Anna Vinnitskaya an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier legte er 2013 seinen Bachelor-Abschluss ab und begann im Anschluss das Masterstudium. Ein Erasmus-Stipendium führte ihn darüber hinaus zu Prof. Martin Hughes an die Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser\, Emmanuel Ax\, Matthias Kirschnereit\, Pavel Nersessian\, Brigitte Fassbender\, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. Im Februar 2016 gab Nils Basters sein Master-Recital in der Laeiszhalle Hamburg. \nSeit Oktober 2016 verfeinert er seine pianistischen Fähigkeiten im Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. \n2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung. \nEr wird gefördert durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und war von 2012 bis 2014 Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters` große Leidenschaft\, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Als Liedbegleiter erhält er regelmäßig Unterricht von Burkhard Kehring. \nEin weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik\, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Mit ihr verwirklichte er zahlreiche Projekte und übernahm neben dem Klavierspiel auch darstellerische Aufgaben\, u. a. in der Konzertperformance „Chopin im Spiegel“\, die 2016 mit dem Masefield-Stipendium für innovative Konzertideen der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet wurde. Zuletzt kam im Herbst 2018 die musiktheatrale Performance „Geliebtes Eden oder Die Furcht vor dem Apfel“ zur Uraufführung. Hier arbeitete er an der musikalischen Dramaturgie mit und stand wieder als performender Künstler auf der Bühne. \nAußerdem entwickelte Nils mit der Schauspielerin Milena Straube den Abend „Clara und Robert Schumann – Licht- und Schattenseiten einer Liebe“\, eine Kollage aus Musik und gesprochenem Wort. \nEin Markenzeichen seiner Konzerte sind Nils Basters` Moderationen: Oft humorvoll\, gerne spontan\, aber immer informativ schaffen sie eine Nähe zwischen Künstler\, Zuhörern und dem Komponisten. \n\n\nMontag\, den 15. August 2022\n19 Uhr\nBurg Reichenstein (Burgweg 24\, 55413 Trechtingshausen) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung des Teams der Burg Reichenstein und der Rhein-Nahe Touristik statt. 
URL:https://www.sg-imfa.com/de/events/brahms-und-die-bratsche-3/
LOCATION:Burg Reichenstein\, Burgweg 24\, Trechtingshausen\, 55413
CATEGORIES:Konzerte,Festival Kalendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/20220221_Canea-036-scaled.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR