BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//SGIMFA - ECPv6.16.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.sg-imfa.com
X-WR-CALDESC:Events for SGIMFA
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220403T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220403T183000
DTSTAMP:20260605T163116
CREATED:20220321T144933Z
LAST-MODIFIED:20220331T090853Z
UID:10000014-1649005200-1649010600@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift\, Op. 45 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nEin deutsches Requiem\, Op. 45 \nJohannes Brahms’ kompositorischer Meilenstein zum ersten Mal aufgeführt in der Stiftskirche St. Goar \nEs war der Internationalen Musikakademie Sankt Goar ein Herzensanliegen genau am Todestag\, 125 Jahre nach dem Ableben des großen deutsche Meisters der Romantik\, der auf seiner Reise im August/September 1853 von Sankt Goarshausen auch die evangelische Stiftskirche gesehen haben muss\, sein bedeutendstes Werk für Chor\, großes Orchester und Solisten erstmalig in Sankt Goar aufzuführen\, zumal die Stiftskirche wiederum in diesem Jahr ihr 1250jähriges Jubiläum feiert.  \nEin Doppeljubiläum also! \n\n\nSpeyerer Kantorei (Einstudierung: KMD Robert Sattelberger)\nCantus Castellum (Einstudierung: Dekanatskantor Volker Klein) \nSinfonieorchester Bergisch Gladbach \nScherhezada Crúz\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton \nRoman Salyutov\, Dirigent \n© Aldo Dowerman\nScherhezada Crúz begann ihre musikalische Ausbildung mit elf Jahren an der Kunstschule Difocur in Culiacán\, Mexiko\, wo sie an Tanz- und Theaterkursen teilnahm und im Chor des Institutes mitwirkte. Mit 15 Jahren begann sie ein Musikstudium am Institut der Künste an der Universität von Oaxaca; hier nahm sie an Aufführungen im “DiidxaYú”\, einem Projekt der Volksmusik von Oacaxa teil. Noch zu jung um mit dem Studium des Operngesangs zu beginnen\, startete sie mit dem Violinunterricht als ihrem ersten Instrument. Drei Jahre später und mit der finanziellen Unterstützung des bekannten mexikanischem Malers Francisco Toledo schrieb sie sich im Conservatorio Nacional de Música in Mexico City ein und begann mit ihrem Stimmstudium. \nNach Abschluss ihres Studiums wurde Frau Crúz Mitglied der Sociedad de Valores de Arte Mexicano (SIVAM)\, wo sie am praktischen Trainingsprogramm wie auch bei der Operetta Company „Tarte á la Creme“ teilnahm. Ebenso sang sie am Lyric Opera Studio in Weimar\, Deutschland und an der Sinaloa Opera Company. Ihr Repertoire beinhaltet eine Vielfalt an Rollen\, unter anderem Nannetta in Verdi’s Falstaff\, die Königin der Nacht (Zauberflöte)\, Norina (Don Pasquale)\, Lëila (Die Perlenfischer)\, Adele (Fledermaus)\, Gilda (Rigoletto)\, sowie Olympia in Offenbach’s Hoffmanns Erzählungen. \nZu den namhaften Lehrern bei denen Frau Crúz studiert hat\, zählen Cheryl Studer (bei der sie 2019 ihren Master an der Musikhochschule in Würzburg absolvierte)\, Dennise Massé\, André Dos Santos\, Claude Corbeil\, Corradina Caporello\, Katherine Ciesinski\, Marioara Trifan\, Erik Steinman\, Maureen O’Flynn\, Veronica Villaroel\, Cesar Ulloa\, James Demster\, Alicia Cascante sowie Teresa Rodríguez. \nZusätzlich zu ihrem Opernrepertoire wirkte Frau Crúz in Werken mit Orchester mit\, so z.B. Carmina Burana\, Mozart Requiem\, Faure Requiem und Vivaldis Gloria mit Organisationen wie dem Symphonieorchester Oaxaca\, dem Philharmonischen Orchester von Acapulco\, den Arpegio Productions und dem Symphonieorchester Campeche. \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\n\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \nDie Speyerer Kantorei steht ambitionierten Sängern des Kirchenbezirks Speyer offen. Sie hat ihren Sitz an der Gedächtniskirche in Speyer\, in deren Gemeindehaus die Chorproben stattfinden. Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung klassischer geistlicher Musik – vom Kirchenlied über Motetten bis zu Oratorien und Messen. \nUnterschiedlichste Stile auf möglichst hohem Niveau zu präsentieren – das ist das Ziel der ca. 25 Sängerinnen und Sänger von Cantus Castellum\, dem 2008 von Volker Klein gegründeten Vokalensemble der Chorakademie Kastellaun. In intensiven Probephasen und mit hohem persönlichem Engagement bereiten die Mitglieder des Chores ihre Programme vor. \nDabei reicht das Repertoire von der Renaissance-Motette über die Kantaten und Oratorien von Bach und chorsinfonischen Werken von Vivaldi\, Mozart\, Haydn\, Schubert\, Mendelssohn\, Fauré bis hin zu a-cappella-Werken der Romantik und Moderne. Gelegentliche Ausflüge in den Jazz- und Popbereich erweitern die Palette.  \n\n\n\nSonntag\, den 3. April 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird ausgesprochen freundlichst unterstützt durch den Lions-Club Rheingoldstraße. \n \nWeitere Unterstützung\, durch die dieses Konzert ermöglicht\, wurde vom Rotary Club Boppard-St. Goar\, \n \nvon der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück und \n \nvon Seiten der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar geleistet.
URL:https://www.sg-imfa.com/events/deutsch-ein-deutsches-requiem-nach-worten-der-heiligen-schrift-op-45/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Concerts,Festival Calendar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/Bildschirmfoto-2022-02-20-um-13.16.22.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220326T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220326T203000
DTSTAMP:20260605T163116
CREATED:20220321T140818Z
LAST-MODIFIED:20220331T091004Z
UID:10000012-1648321200-1648326600@www.sg-imfa.com
SUMMARY:Leben\, Werke\, Wirken\, Sterben (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nLeben\, Werke\, Wirken\, Sterben \nEin musikwissenschaftlich-musikalischer Vortrag über das Leben und Wirken von Johannes Brahms \nAnlässlich des 125. Gedenkens an den Tod großen deutschen Komponisten der Romantik\, Johannes Brahms\, veranstaltet die VHS Hunsrück in Kooperation mit der Internationalen Musikakademie Sankt Goar einen Vortrag über sein Leben. \nJohannes Brahms’ Musik stellt ein besonderes Kapitel der Musikgeschichte dar\, indem mittendrin in den heftigen Diskussionen um die Zukunft der deutschen Musik\, entscheidend geprägt von Franz Liszt und Richard Wagner\, der Komponist sich absichtlich für die Aufbewahrung und Weiterentwicklung der klassischen Tradition hauptsächlich von Bach\, Mozart und Beethoven eingesetzt hat\, um sie mit neuen Inhalten zu füllen und somit ihr unerschöpfliches Potential hervorzuheben. \nDabei soll man nicht glauben\, dass Brahms – auch als Person – ein konservativer und wenig emotionaler Mensch war: Seine Leidenschaftlichkeit\, angefangen in ganz jungen Jahren mit einer besonderen Liebesgeschichte\, zog durch sein ganzes Schaffen und wurde im Laufe der Jahre mit weiteren psychologischen Nuancen bereichert.  \nIm ersten Teil der Veranstaltung wird ein Dia-Vortrag über einige wesentliche Aspekte des Lebens und Werks von Brahms abgehalten\, wobei im zweiten Teil eine konzertante Präsentation einiger seiner substanziellen Werke stattfinden. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nRoman Salyutov\, Klavier und Moderation \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\nSamstag\, den 26. März 2022\nUhrzeit: 19 Uhr\nGlasfoyer der Rheinfelshalle Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nEs findet die am Veranstaltungstag jeweils gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt von der Volkshochschule Hunsrück.
URL:https://www.sg-imfa.com/events/leben-werke-wirken-sterben/
LOCATION:Rheinfelshalle Sankt Goar\, Heerstraße 139\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
CATEGORIES:Concerts,Festival Calendar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sg-imfa.com/wp-content/uploads/2022/03/Roman-Foto.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR