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SUMMARY:Foyerkonzert: Adventskonzert „Romantische Weihnachten“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n \n \n\n \nAm Vorabend zum 1. Adventssonntag 2023 können Sie mit uns die Adventszeit einläuten und sich gemeinsam auf Weihnachten einstimmen. \nSie sitzen dabei im stimmungsvollen und warmen Glasfoyer der Rheinfelshalle\, während hinter den Musikern der Adventsmarkt auf dem Place de Châtillion-en-Bazois vor dem Rathaus der Stadt Sankt Goar die beleuchteten Buden und Lichter Lust darauf machen anschließend noch den ein oder anderen Glühwein oder Punsch zu sich zu nehmen. \n\n\n\nLieder\, Arien und anderen Werken von Johann Sebastian Bach\, Peter Cornelius\, Georg Friedrich Händel\, Charles Villiers Stanford und Hugo Wolf. \nU.a. folgende Werke: \nPeter Cornelius (1824-1874)\nWeihnachtslieder\, Op. 8 \nHugo Wolf (1860-1903)\nLieder zur Weihnacht \n\n\n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich in der Zwischenzeit als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet.  \nAls Opernsänger war er bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand vorweisen. Als Konzertsänger musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert er sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte (MuGeMir). \n  \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim war er von 2016 bis 2023 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nIm Jahr 2022 führte er im Rahmen der Konzerte der Internationalen Musikakademie Sankt Goar das gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms auf. \n\n\n\nSamstag\, den 2. Dezember 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal) \ntickets@sgimfa.com \n\n\n\n \n 
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SUMMARY:Theaterbus: „Hänsel und Gretel“ am Staatstheater Mainz
DESCRIPTION:Beschreibung\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n© Falko Hönisch\nDer zweite Theaterbus der Internationalen Musikakademie Sankt Goar führt in diesem Jahr am 2. Adventssonntag wieder an das Staatstheater Mainz: \nHänsel und Gretel \nWohl kaum eine Oper wird so sehr mit der Weihnachtszeit assoziiert\, wie dieses Meisterwerk des Komponisten Engelbert Humperdinck\, der auch einige Jahre seines Lebens im Oberen Mittelrheintal\, um genau zu sein\, in Boppard verbracht hat. \nWas die Presse (AZ\, Wiesbadener Kurier) über diese Inszenierung sagt: \n„Wie Regisseur Erik Raskopf in seiner feinsinnigen Ausgestaltung von Hänsel und Gretel charakterstarke Sänger\, romantische Klangteppiche\, aufwendige Masken und Kostüme und magische Wälder in Engelbert Humperdincks Märchenklassiker zusammenschmilzt\, überzeugt auf ganzer Linie.“ \nWas Zuschauer sagen: \n„Wir haben die Aufführung gestern gesehen. Das Orchester und die Darsteller waren durch die Bank weg in glänzender Spiellaune und haben uns von der Ouvertüre an verzaubert.“ \n„Wir haben die Aufführung heute gesehen und die war wirklich super; die Schauspieler top (vor allem Hänsel und der Vater\, weil ich mich mit den am meisten identifizieren kann).“ \nEinen ersten kleinen Eindruck über die Inszenierung am Staatstheater Mainz erhalten Sie auch hier: \nhttps://www.youtube.com/watch?v=0dbI_nULIJg \n\n\nDa die Abfahrtszeiten dieses Mal etwas früher geplant sind\, bleibt Ihnen auch noch etwas Zeit\, um über den neben dem Staatstheater befindlichen Mainzer Weihnachtsmarkt zu schlendern\, bevor die Vorstellung um 15 Uhr beginnt: \nvon Sankt Goar (Parkplatz Am Hafen) um 12:30 Uhr\nvon Oberwesel (Bahnhof) um 12:50 Uhr und\nvon Fähre Kaub (Engelsburg) um 12:55 Uhr und\nvon Bacharach (Parkplatz Rheinanlagen) um 13:05 Uhr \nAnkunft am Staatstheater: 14:00 Uhr \nVorstellungsbeginn um 15:00 Uhr \nVorstellungsende um 17:10 Uhr \nDie Dauer der Vorstellung beläuft sich auf 2 Stunden und 10 Minuten inkl. einer Pause. \nDie Rückfahrt ist um 17:30 Uhr geplant. \n\n\nMit €45\,- sind Sie dabei und fahren mit uns ins weihnachtliche Mainz zu Hänsel und Gretel. \nDarin inkludiert sind: \n-Hin- und Rückfahrt\n-die komplette Verpflegung vor dem Stück und in der Pause\n-das Programmheft des Stücks\n-die Garderobe \n\n\nDa die Plätze im Bus sind auf 50 beschränkt sind\, wird um eine Anmeldung bis zum 10. November 2023 gebeten: als E-Mail an tickets@sgimfa.com oder telefonisch unter 0173-5728995 (auch SMS\, Signal oder WhatsApp) \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, dass Sie im Theaterbus mitfahren möchten an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne über unser Kontaktformular.
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SUMMARY:Stiftskonzert: Petite Messe solennelle (Ur-Fassung von 1863)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nDie Konzerte in der evangelischen Stiftskirche St. Goar läutet die Internationale Musikakademie Sankt Goar mit der Aufführung der Petite Messe solennelle von Gioachino Rossini (1792-1868) in der Ur-Fassung von 1863 für Chor\, Solisten\, Klavier und Harmonium ein. \n\nDie Petite Messe solennelle entstand im Jahr 1863\, 34 Jahre nach der Komposition von Rossinis letzter Oper Guillaume Tell\, in Passy\, wo Rossini die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbrachte. Es handelt sich um eine Auftragskomposition für den Comte Alexis Pillet-Will (1805–1871) und dessen Frau Louise Pillet-Will\, der das Werk gewidmet ist. \n\n\nAlbert Lavignac leitete die Aufführung vom Harmonium aus. \n\n\nDie Messe steht ihren äußeren Ausmaßen und auch dem Namen nach in der Tradition der Missa solemnis\, wurde aber dennoch vom Komponisten mit dem Attribut petite („klein“) bedacht. Rossini schreibt dazu in einer ironischen Widmung: „Lieber Gott. Hier ist sie\, die arme kleine Messe. Habe ich nun wirklich heilige Musik (musique sacrée) gemacht\, oder doch vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geboren. Du weißt es wohl! Ein bisschen Können\, ein bisschen Herz\, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.“ \n© Falko Hönisch\nDie ungewöhnliche Besetzung der Messe für Singstimmen\, Klavier und Harmonium steht in der neapolitanischen Cembalo-Tradition des 18. Jahrhunderts. \nRossini bevorzugte diese Version mit Klavier und Harmonium gegenüber der von ihm selber später angefertigten Fassung für Orchester und verfügte\, dass die Orchesterfassung erst nach seinem Tode aufgeführt werden durfte. \n\n\n\nGioachino Rossini (1792-1868):\nPetite Messe solennelle (Ur-Fassung von 1863) \nKyrie\nKyrie eleison\nChriste eleison\nKyrie eleison \nGloria\nGloria in excelsis Deo\nEt in terra pax\nGratias agimus tibi\nDomine Deus\nQui tollis peccata mundi\nQuoniam tu solus Sanctus\nCum Sancto Spiritu \nCredo\nCredo in unum Deum\nCrucifixus\nEt resurrexit\nEt vitam venturi \nPrélude religieux l’Offertoire\n\nOffertorium \nSanctus\nRitornelle Pour le Sanctus\nSanctus\n\nO salutaris hostia \nAgnus Dei \n\n\n\n© Hans-Josef Overmann\nEs musizieren unter der Gesamtleitung von Hans-Josef Overmann der SAP Chor zusammen mit Carolin Samuelis-Overmann\, Andrea Waldi und Marieta Koch\, Sopran\, Claudia Hügel\, Alt\, Manfred Hennige\, Hans-Jörg Rutsch und Simon Nilius\, Tenor\, Sergei Lencinas\, Bariton und Falko Hönisch\, Bass. \nBegleitet werden diese von Florian Stricker am Bösendorfer-Konzertflügel\, sowie Leo Langer am J&P Schiedmayer-Druckwind-Harmonium. \n\n\n\nSamstag\, den 6. Januar 2024 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAuch in diesem Jahr stellen wir wieder alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \n© Stephan Reising\nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nDas genaue Programm wird im Rahmen des Meisterkurses festgelegt und hier veröffentlicht werden. \n\n\nFreuen Sie sich auf junge Pianistinnen und Pianisten\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren werden. \n\n\n\nSonntag\, den 7. Januar 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: 200 Jahre Heinrich Heines Loreley
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nHeinrich Heines Gedicht über die holde Jungfrau\, die unfreiwillig die Schiffer im Rheintal in die Fluten stürzen lässt ist sicher unbestritten die bekannteste Dichtung der Loreley-Sage. Dieses Gedicht feiert dieses Jahr am 26. März 2024 seine 200-jährige Veröffentlichung. Denn der Herausgeber der weiland bedeutenden Zeitschrift „Der Gesellschafter oder Blätter für Geist und Herz“\, Friedrich Wilhelm Gubitz\, Berlin\, veröffentlichte dieses am 26. März 1824 erstmalig. \nDenn im Wintersemester 1819/20 hatte Heine sich an der frisch gegründeten Bonner Universität für das Fach Jura eingeschrieben. Über die bis heute erhaltenen Register-Belege lässt sich nachweisen\, dass er sich dort das „Handbuch für Rheinreisende von Schaffhausen bis Holland“ des Heidelberger Volkskundlers Alois Schreiber ausgeliehen hatte. In dem Kapitel „Die Jungfrau auf dem Felse“ legt der Autor den vorbeschriebenen Stand der Dinge dar. \nAber die Loreley kann man nicht nur lesen und sehen\, man kann sie auch hören. \nBesucherinnen und Besucher des Campingplatzes am Rheinkilometer 555\, direkt gegenüber der Loreley können im wahrsten Sinne des Wortes ein Lied davon singen; denn jedes stromaufwärts und stromabwärts fahrende Ausflugsschiff spielt beim Vorbeifahren über den Bordlautsprecher das berühmte Lied\, das Friedrich Silcher 1838 auf den Text des Gedichts von Heinrich Heine „Ich weiß nicht\, was soll es bedeuten….“ komponiert hat – oftmals in einer Fassung für Männerchor\, wie sich das für echte Rhein-Romantik gehört. \nDeshalb musiziert der Männergesangsverein 1886 e.V aus Sankt Goar-Werlau zusammen mit dem Männergesangverein Waldruh e.V. aus Waldesch unter der Leitung von Helmut Wissing zu Beginn des Konzerts eben dieses Lied. \nDie bekannteste Vertonung dieses Gedichts ist eben jene Friedrich Silchers (1789-1860)\, doch: Es muss nicht immer Silcher sein! Denn auch viele andere Komponistinnen und Komponisten haben sich in der Folge diesem Gedicht tonschaffend angenommen und einen abwechslungsreichen Strauß an Liedern der Nachwelt hinterlassen. \n\n\n\nAuf Anregung von Falko Hönisch\, Stadtbürgermeister von Sankt Goar\, und Martin Wiemer\, ehemaliger Richter\, Herausgeber und Musikenthusiast aus Bonn\, wurde der in Magdeburg ansässige Walhall-Verlag dafür gewonnen\, eine Ausgabe insgesamt zehn weiteren Vertonungen zu veröffentlichen. Dieser Band umfasst Lieder für Gesang und Klavier (in alphabetischer Reihenfolge) von Ingeborg Bronsart von Schellendorf\, Niels W. Gade\, Johanna Kinkel\, Friedrich Wilhelm Kücken\, Heinrich Proch\, Johann Vesque von Püttlingen\, Joachim Raff\, Friedrich Silcher\, Wilhelm Steifensand und Emil Steinkühler\, die neben den weiteren Kompositionen von Zdeněk Fibich\, Franz Liszt und Clara Schumann\, Carl Oberthür und August Wilhelmj musiziert werden. \n\n\nMGV 1886 e.V Werlau\nMGV Waldruh e.V. Waldesch\nHelmut Wissing\, Dirigent \nCaroline Monteith\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton\nTrung Sam am Flügel \nMartin Wiemer\, Einführung und Moderation \nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\, am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n© Richard Vogel\nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert Falko Hönisch sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kultur-geschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte. \nAls Sänger hat er sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen“ in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland\, sowie u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand unter den Dirigaten namhafter Dirigenten auf der Bühne zu erleben. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philharmonie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns und Mendelssohns Oratorien bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes\, sowie Auftragskompositionen heutiger Komponistinnen und Komponisten. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das Göttinger Tageblatt schrieb nach einem Liederabend über Trund Sam als „perfekter Partner\, technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind\, Thaisen Rusch\, Julian Freibott\, u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnlichen Begabung als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, „Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-Suder- Liedwettbewerb“\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie „Liedbegleitung“ und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist Dozent an der Musikhochschule in Mainz\, wo er die Liedklasse leitet\, und er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \nMartin Wiemer\, geboren 1949 in Bonn\, verbachte dort seine Schulzeit und absolvierte ebenda ein Jurastudium\, nachdem er zunächst ein Musikstudium (Orgel) angestrebt hatte. Von 1976 bis 2014 war er als Richter tätig und war nach der Wiedervereinigung eineinhalb Jahre als Aufbauhelfer Ost in Brandenburg und Mecklenburg eingesetzt. Er ist ein engagierter Klavierspieler mit zahlreichen Auftritten als Liedbegleiter und seit 20 Jahren mit der Edition von Musikwerken befasst. Federführend war er beteiligt an der Wiederentdeckung des Wiener Liederkomponisten Johann Vesque von Püttlingen (1803-1883)\, dessen Lied-Oeuvre er in den wesentlichen Teilen herausgebracht hat und zwei CD- bzw. Rundfunk-Produktionen mit Werken von Püttlingens für den Deutschlandfunk begleitet hat.  \n\n\n\nAuf den Tag genau 200 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Heine-Gedichts am: \nDienstag\, den 26. März 2024\nUhrzeit: 18 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDiese Veranstaltung\, nur einen Steinwurf von der Loreley entfernt\, findet in Kooperation mit der VHS Hunsrück statt.\n \n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Diabelli-Variationen
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDie im Jahr 1823 fertiggestellten 33 Veränderungen über einen Walzer von A. Diabelli op. 120 in C-Dur sind Ludwig van Beethovens letztes großes Klavierwerk. Mit einer Spieldauer von circa 45–60 Minuten markieren die Antonie Brentano gewidmeten Diabelli-Variationen den Höhepunkt seines Variationsschaffens und zählen zugleich zu den bedeutendsten\, umfangreichsten und vielschichtigsten Beiträgen dieser Kunstform. Diesen Meilenstein präsentiert die Internationale Musikakademie Sankt Goar mit der jungen Pianistin Fatjona Maliqi in einem Foyerkonzert im Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar am 4. April um 19 Uhr. \n\nÜber die Entstehungsgeschichte:\n \nInfolge einer kuriosen Geschäftsidee hatte der Wiener Musikverleger und Komponist Anton Diabelli Anfang des Jahres 1819 eine Reihe namhafter zeitgenössischer Komponisten aus ganz Österreich und Böhmen (vor allem aber Wiener und dort wirkende Musiker) mittels Einladungsschreiben darum gebeten\, über ein von ihm verfasstes Walzerthema je eine Variation zu schreiben\, welche dann als Sammelband in seinem 1818 neu gegründeten Musikverlag Cappi & Diabelli publiziert werden sollten. Dem Aufruf Diabellis folgten fünfzig „vaterländische Tonkünstler“\, darunter Carl Czerny\, Johann Nepomuk Hummel\, Ignaz Moscheles\, Conradin Kreutzer\, Franz Xaver Mozart\, Franz Schubert sowie der junge Franz Liszt.\n\n\n \nAuch Beethoven sollte ein Stück beisteuern\, war aber weder von der Idee des Gemeinschaftsprojekts\, noch von der kompositorischen Qualität des Diabelli-Themas begeistert. Umgehend ließ er den Verleger wissen\, dass er für 40 Dukaten gerne bereit wäre\, das Thema alleine zu bearbeiten. Diabelli bot ihm sogar das Doppelte\, wenn er nicht mehr als sieben Variationen schriebe\, doch Beethoven begnügte sich nicht damit. Nachdem ihn der Auftraggeber zuvor öfter schriftlich oder mündlich gemahnt hatte\, lieferte er 1823 – als letzter Komponist – einen ganzen Zyklus mit „33 Veränderungen“ ab.\n\n\n \nDiabelli war von Beethovens Arbeit derart begeistert\, dass er dessen Variationszyklus 1823 zunächst gesondert erscheinen ließ. Im Sinne seiner ursprünglichen Idee einer Variationen-Sammlung (mit je einer Variation jedes Komponisten) folgte 1824 schließlich ein Doppelband: In der ersten Abteilung Beethovens „33 Veränderungen“ op. 120\, in der zweiten „50 Veränderungen der vorzüglichsten Tonsetzer und Virtuosen Wiens“ (alphabetisch nach Verfassernamen geordnet) mit einer Coda von Carl Czerny. Die Edition wurde vom Musikverlag Cappi & Diabelli unter dem fiktiven Titel Vaterländischer Künstlerverein folgendermaßen angekündigt:\n\n\n \n„Alle vaterländischen jetzt lebenden bekannten Tonsetzer und Virtuosen auf dem Fortepiano\, fünfzig an der Zahl\, hatten sich vereint\, auf ein und dasselbe ihnen vorgelegte Thema\, jeder eine Variation zu componiren […]. Schon früher hatte unser große [sic] Beethoven […] auf dasselbe Thema auf 33 (bey uns erschienenen) Veränderungen\, die den ersten Theil dieses Werkes bilden\, in meisterhaft origineller Bearbeitung alle Tiefen des Genies und der Kunst erschöpft. Wie interessant muss es daher seyn\, wenn alle andern Tonkünstler […] auf Oesterreichs classischem Boden […] über dasselbe Motiv ihr Talent entwickeln […].“\n\n\n \nÜber Diabellis Publikation soll Beethoven selbst nicht erfreut gewesen sein und sein Werk dadurch sogar entwertet gesehen haben. Nachdem er bereits im Juni 1822 seinem Verleger Peters „Variationen über einen Walzer für Klavier solo“ angeboten hatte\, bat er Anfang Mai 1823 seinen ehemaligen Schüler Ferdinand Ries um die Vermittlung eines englischen Verlegers für sein Opus 120. Eine Stichvorlage schickte Beethoven ihm jedoch erst im Juli 1823\, weshalb die geplante englische Ausgabe durch T. Boosey & Co. letztlich nicht zustande kam.\n\n \nQuelle: Wikipedia\n\n\n\nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nThema Vivace (C-Dur)\nVariation 1. Alla marcia maestoso (C-Dur)\nVariation 2. Poco allegro (C-Dur)\nVariation 3. L’istesso tempo (C-Dur)\nVariation 4. Un poco più vivace (C-Dur)\nVariation 5. Allegro vivace (C-Dur)\nVariation 6. Allegro ma non troppo e serioso (C-Dur)\nVariation 7. Un poco più allegro (C-Dur)\nVariation 8. Poco vivace (C-Dur)\nVariation 9. Allegro pesante e risoluto (c-Moll)\nVariation 10. Presto (C-Dur)\nVariation 11. Allegretto (C-Dur)\nVariation 12. Un poco più moto (C-Dur)\nVariation 13. Vivace (a-Moll)\nVariation 14. Grave e maestoso (C-Dur)\nVariation 15. Presto scherzando (C-Dur)\nVariation 16. Allegro (C-Dur)\nVariation 17. [Allegro] (C-Dur)\nVariation 18. Poco moderato (C-Dur)\nVariation 19. Presto (C-Dur)\nVariation 20. Andante (C-Dur)\nVariation 21. Allegro con brio – Meno allegro (C-Dur)\nVariation 22. Allegro molto\, alla ‘Notte e giorno faticar’ di Mozart (C-Dur)\nVariation 23. Allegro assai (C-Dur)\nVariation 24. Fughetta. Andante (C-Dur)\nVariation 25. Allegro (C-Dur)\nVariation 26. Piacevole (C-Dur)\nVariation 27. Vivace (C-Dur)\nVariation 28. Allegro (C-Dur)\nVariation 29. Adagio ma non troppo (c-Moll)\nVariation 30. Andante\, sempre cantabile (c-Moll)\nVariation 31. Largo\, molto espressivo (c-Moll)\nVariation 32. Fugue. Allegro (Es-Dur)\nVariation 33. Tempo di Minuet moderato (C-Dur)\n\n\n© privat\nDie aus dem Kosovo stammende Pianistin Fatjona Maliqi\, die bereits als Jugendliche zahlreiche Preise erringen konnte\, ist neben internationalen Konzerten mit diversen Soloprogrammen regelmäßig als Solistin in Klavierkonzerten von Beethoven\, Chopin\, Grieg\, Saint-Saens\, Rachmaninow\, Gershwin und Schostakowitsch sowie als Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen zu hören. Als Kammermusikerin wurde sie beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschule Münster\, an der sie in der Klasse von Prof. Heribert Koch ausgebildet wird\, mit dem ersten Preis ausgezeichnet. \nIm Jubiläumsjahr 2020 wurde sie eingeladen\, Beethovens größtes Klavierwerk\, die Diabelli-Variationen Op. 120\, u.a. im Rahmen des 42. Internationalen Kongresses der EPTA (European Piano Teachers Association) zu spielen. In einem Live-Mitschnitt in der Reihe WDR3 Campus-Konzerte\, in der die besten Studierenden der Musikhochschulen in NRW präsentiert werden\, trug sie das monumentale Werk auf einem historischen Flügel von Conrad Graf der Instrumenten-Sammlung Beetz) vor\, der auch Beethovens letztes Instrument erbaute.  \n2022 wurde sie erneut für die Mitwirkung in einem WDR3 Campus-Konzert ausgewählt – diesmal als Kammermusikerin\, zusammen mit ihrem Duopartner Nicklas Erpenbach (Violoncello). Ihre aktuelle Konzertagenda umfasst u.a. Auftritte beim Bonner Schumannfest\, in London beim Summer Festival der Beethoven Piano Society of Europe und im Rahmen der Konzerte der Gesellschaft für Musiktheater in Wien. \n\n\n\nDonnerstag\, den 4. April 2024 \nUhrzeit: 19 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Pro Musica II - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n© Marc Jones\nZum ersten Mal bringt der deutsch-französische Pianist und Pädagoge Heribert Koch sechs pianistische Schützlinge zu einem Meisterkurs nach Sankt Goar: \nDiese lassen sich über mehrere Tage von Prof. Heribert Koch (Musikhochschule Münster) im Umfeld der UNESCO-Welterbestätte Oberes Mittelrheintal\, im Herzen der Rheinromantik weiterbilden und werden in einem Abschlusskonzert dieses Meisterkurses Klavier mit Prof. am Sonntag\, den 7. April 2024 um 17 Uhr im Glasfoyer der Rheinfelshalle werden Quanyi Dong\, Defne Erdem\, Qi Fang\, Klaudia Gjini\, Dongfang Lie und Bingjue Luan mit Werken für das Klavier solo am Bechstein-Konzertflügel mit dem Erarbeiteten zu erleben sein. \n\n\n\nDas genaue Programm wird im Rahmen des Meisterkurses festgelegt und hier veröffentlicht werden. \n\n\nFreuen Sie sich auf die junge Pianistinnen und Pianisten Quanyi Dong\, Defne Erdem\, Qi Fang\, Klaudia Gjini\, Dongfang Lie und Bingjue Luan mit Werken für das Klavier solo am Bechstein-Konzertflügel\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren werden. \n\n\n\nSonntag\, den 7. April 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Stiftskonzert: Elias\, Op. 70 - Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nElias\, Op. 70 \nFelix Mendelssohn Bartholdys kompositorischer Meilenstein in der Stiftskirche St. Goar \nNicht nur Johannes Brahms\, Clara Schumann und der kindliche Wolfgang Amadeus Mozart waren in Sankt Goar\, sondern auch Felix Mendelssohn Bartholdy\, auf Hochzeitsreise mit seiner Frau Cécile. \nAuf dieser Spur eines weiteren großen Komponisten der Romantik in Sankt Goar und dem Oberen Mittelrheintal kommt es nun zur Aufführung des großartigen Oratoriums Elias Op. 70 (MWV A 25) von Felix Mendelssohn Bartholdy. \nDieses Werk handelt von der Geschichte des biblischen Propheten Elias. Nachdem der Stoff Mendelssohn zehn Jahre beschäftigt hatte\, wurde das Werk am 26. August 1846 beim Birmingham Triennial Music Festival in Birmingham uraufgeführt. Es zählt bis heute zu den bekanntesten Werken des Komponisten. \nDenn auch Felix Mendelssohn Bartholdy und seine frisch angetraute Gattin müssen in Sankt Goar die erhabene Stiftskirche gesehen haben. In Ihrem Tagebuch beschreibt Cécile ihren Aufenthalt in der Stadt im Herzen der Rheinromantik\, und Felix hat sogar zwei Aquarelle geschaffen\, eines von der Burg Rheinfels und eines vom Schweizertal in Sankt Goarshausen\, die diesen Aufenthalt nachhaltig belegen. \n\n\n\nKantorei Grünstadt (Einstudierung: Bezirkskantorin KMDin Katja Gericke-Wohnsiedler)\nSinfonieorchester Bergisch Gladbach \nFalko Hönisch\, Elias\nCaroline Monteith\, Sopran\nAnna Risser\, Sopran\nElizabeth Neiman\, Alt\nKyra Schilling\, Alt\nJoão Terleira\, Tenor \nRoman Salyutov\, Dirigent \nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\, am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \nElizabeth Neiman stammt aus Atlanta\, Georgia\, U.S.A.\, studierte Gesang an der HdK Berlin\, nachdem sie Diplome in Psychologie und Linguistik (B.A.\, Swarthmore College) und Musikwissenschaft (M.M.\, Washington University) erwarb. Kurse z.B. mit Ruth Berghaus\, Brigitte Fassbaender und Gisela Rohmert. Weiterführende Unterricht mit KS Ute Döring. \nIhre Suche nach neuen Bühnenformen brachte intensive Arbeit mit Tänzerinnen und Tänzern\, Choreografinnen und Choreografen\, Schauspielerinnen und Schauspielern und Regisseurinnen und Regisseuren. \nEngagements für Chor bzw. Chor mit Solo bei den Salzburger Festspiele\, die Ruhrtriennale und an den Städtischen Bühnen Berlin. Als Solistin trat sie u.a. an den Jerusalem Music Center\, mit der Opéra-Studio de Genève und an der Akademie der Künste Berlin auf. \nIhre vielseitige und umfangreiche Stimme eröffnet ihr ein breitgefächertes Repertoire in Lied\, Oratorium\, Kammermusik\, Oper und Musical. Konzerte und Workshops in Europa\, Israel und den USA. CDs\, Live-Übertragungen z.B. WDR\, SWR\, Arte\, Radio Iran Libre (Paris)\, Radio Kol Yisrael sowie zahlreiche Uraufführungen von zeitgenössischen Werken. \nDie Konzertreihe und Aufnahmen mit Sylvain Cambreling und dem SWR-Orchester\, die Festivals in Berlin\, Luzern und Straßburg eröffneten\, erhielt eine Grammy-Nominierung. Der Zentralrat der Juden in Deutschland verlieh ihr ein Stipendium für eine Solokonzerttournee\, die Anni-Eisler-Lehmann-Stiftung Stipendien zur Realisierung von Konzerten und einer CD. Die rheinland-pfälzische Landeskulturstiftung hat mehrere ihrer Projekte gefördert. Ein gemeinsamer Preis des Norddeutschen Rundfunks und des israelischen Kulturministeriums ermöglichte die Komposition\, Aufführung und Aufnahme des Kadimas „Frieden in vier Farben”. Die Realisierung des mittelalterlichen Musicals „Roman de Fauvel“ wurde durch Fördermittel des Hauptstadtkulturfonds in Berlin ermöglicht. \nAls Lehrerin und Musiktheaterpädagogin konzentriert sich Frau Neiman darauf\, junge Menschen zu unterstützen\, ihr Potenzial im Gesang\, auch mit den Mitteln der Bewegung und des Schauspiels\, zu entdecken. Ihre Gruppen von Erzieherinnen und Erziehern\, für Grundschule\, und für Geflohene\, die damit auch Deutsch als Zweitsprache lernen\, wurden mit dem Hessischen Schultheaterpreis\, dem Rheingau-Taunus-Integrationspreis und dem Förderpreis “Initiative und Leistung” der Hessischen Landesbank ausgezeichnet. Ihre Privatschülerinnen und -schüler gewinnen regelmäßig Orts-\, Landes- und Bundespreise beim Bundeswettbewerb “Jugend Musiziert”. Sie studieren an der Universität der Künste Berlin und München\, an die Universitäten in Mainz und Frankfurt\, an der Hamburger Stage School\, an der Londoner BIMM\, mit einem Stipendium der Rockefeller Choir Foundation an der University of Chicago sowie jüngst beim Tangelwood Music Festival. \nJoão Terleira stammt aus Portugal und studierte an der Escola Superior de Música\, Artes e Espectáculo Porto. Unter der Leitung von Guy Joosten war er zudem Mitglied der International Opera Academy Gent. 2018/19 debütierte er beim renommierten Rossini Opera Festival in Pesaro als Cavaliere Belfiore in ‑„Il viaggio a Reims“ und war als Tamino (‑„Die Zauberflöte“) am Staatstheater Darmstadt und als Lindoro (Gioacchino Rossinis ‑„L’Italiana in Algeri“) in Alden-Biesen Zomeropera zu Gast. Auf verschiedenen Bühnen und Festivals im In- und Ausland ist João Terleira gern gesehener Gast. So sang er an Häusern wie der Opera Vlaanderen (Antwerpen/Gent)\, dem Theater Kiel\, aber auch bei den Eutiner Festspielen und der Zomeropera Alden-Biesen. \nZudem brillierte er auf den wichtigsten Bühnen seines Heimatlandes Portugal (Teatro Nacional de São Carlos\, Teatro Trindade\, Centro Cultural de Belém in Lissabon\, Casa da Música in Porto u. a.). Neben einer regen Konzerttätigkeit – im Zentrum die Werke Johann Sebastian Bachs\, Georg Friedrich Händels und Wolfgang Amadeus Mozarts – konnte er weiter durch zahlreiche Liederabende mit Werken von Franz Schubert\, Benjamin Britten und Hugo Wolf auf sich aufmerksam machen. Die zentralen Mozart-Partien seines Fachs (Don Ottavio in ‑„Don Giovanni“\, Ferrando in ‑„Così fan tutte“\, Pedrillo in ‑„Die Entführung aus dem Serail“\, Tamino in ‑„Die Zauberflöte“) bilden genauso wie Tenorrollen des Bel Cantos (Beppe in Gaetano Donizettis ‑„Rita“ wie auch Ernesto in ‑„Don Pasquale“ oder verschiedene Rossini-Partien) einen Schwerpunkt seines Opernrepertoires. \nSeit der Spielzeit 2019/20 ist er Ensemblemitglied am Theater und Orchester Heidelberg und begeisterte hier mit Partien wie Camille de Rossillon (‑„Die lustige Witwe“)\, dem Haushofmeister in Hans Gáls ‑„Die heilige Ente“ und Joaquino (‑„Fidelio“). In der Spielzeit 2021/22 feierte er in Heidelberg neben seinem viel beachteten Debüt als Maler in Alban Bergs ‑„Lulu“ auch große Erfolge in der Uraufführung des Musiktheaters ‑„Gerade sein und Mensch werden: Sophie Scholl“. In 2022/23 konnte er neben einem gefeierten Rollendebüt als Conte Almaviva in ‑„Il barbiere di Siviglia“ mit der Gestaltung des Eurilochus in Keisers ‑„Ulysses“ und Truffaldino in ‑„Die Liebe zu den drei Orangen“ Erfolge feiern. Im Herbst 2023 gab er sein Debüt im weltberühmten Musikverein Wien mit demselben Stück\, das er zu Beginn seiner Karriere erstmals mit einem Orchester sang: Mozarts Requiem. \nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert Falko Hönisch sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte. \nAls Sänger hat er sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen“ in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland\, sowie u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand unter den Dirigaten namhafter Dirigenten auf der Bühne zu erleben. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philharmonie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns und Mendelssohns Oratorien bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes\, sowie Auftragskompositionen heutiger Komponistinnen und Komponisten. \nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel. \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \nDie Kantorei Grünstadt setzt sich als Chor des Kirchenbezirks aus gut 60 Sängerinnen und Sängern zusammen\, die jeden Donnerstag im Grünstadter Martinssaal zum Proben zusammen kommen. Ungefähr die Hälfte der Chormitglieder kommt aus Grünstadt\, die andere Hälfte aus Gemeinden des Dekanates und darüber hinaus. Die Leitung hat seit 1994 Kirchenmusikdirektorin und Bezirkskantorin Katja Gericke-Wohnsiedler. \nDie Kantorei singt an den Fest- und Feiertagen im Gottesdienst\, gestaltet Kantatengottesdienste und musikalischen Abendgottesdienste. In jährlichen Konzerten werden anspruchsvolle Werke der Oratorien- und Kantatenliteratur präsentiert. Konzerte und Konzertreihen Besondere Konzerte mit Orgel und Orchester und festliche Ereignisse wie der Kirchheimer Konzertwinter finden immer wieder in den Kirchen des Dekanats statt. Auch die Martinskirche in Grünstadt und die Schlosskirche in Mühlheim mit der Stummorgel bieten regelmäßig musikalische Gottesdienste an. \n\n\n\nDatum: Sonntag\, den 28. April 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Gustav Mahler - Die rastlose Seele der Romantik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nGustav Mahler – Die rastlose Seele der Romantik \nGustav Mahlers kompositorische Meilensteine zum ersten Mal aufgeführt in Sankt Goar \nGustav Mahlers (1860-1911) „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und die „Kindertotenlieder“ sind unbestreitbar Meilensteine im Werkschaffen dieses großen Komponisten der Romantik. \nZum wiederholten Male ist das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach unter der Leitung von Roman Salyutov ins Sankt Goar zu Gast. Zum ersten Mal in der Rheinfelshalle. \nFreuen Sie sich neben diesen Liederzyklen auch auf weitere ausgewählte Lieder\, Mahlers in Teilen überlieferte Klavierquartett und das Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5. \n\n\nRuth Theresa Fiedler\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton \nMitglieder des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach \nRoman Salyutov\, Dirigent \n© Christian Palm\nRuth Theresa Fiedler absolvierte 2006 an der Hochschule für Künste Bremen ihr Diplom bei Susanne Schlegel und erweiterte ihre Studien anschließend noch zwei Jahre um „Barockgesang“ bei Harry van der Kamp. In den folgenden Jahren wurde sie von verschiedenen Theatern als festes Ensemblemitglied sowie als Gast im Koloraturfach engagiert\, inzwischen ist sie auch im lyrisch-dramatischen Fach zu Hause: Ihr Repertoire reicht vom Barock (Partien wie Romilda in Händels “Xerxes”) über Mozart (Königin der Nacht\, Fiordiligi\, Contessa Almaviva) und den Belcanto (Donizettis “Lucia di Lammermoor”\, Odabella in “Attila” und Gilda in “Rigoletto” von Giuseppe Verdi) bis zur Moderne\, wie z. B. Detlev Glanerts “Caligula” (Livia).Große Erfolge feiert Ruth Fiedler auch im Operettenfach (Adele in Strauß’ “Fledermaus”\, Lisa in Lehars “Land des Lächelns”).Sie sang an den Opernhäusern in Lüneburg\, Osnabrück\, Neustrelitz\, Lübeck\, Kaiserslautern und Dortmund\, bei den Eutiner Festspielen\, sowie im Prinz-Regenten-Theater München\, in der Laeiszhalle Hamburg\, in der Stuttgarter Liederhalle und den Philharmonien in Berlin und Paris. Ruth Fiedler arbeitete mit Dirigenten wie Markus Stenz\, Helmuth Rilling\, Alexander Liebreich und Uwe Sandner; Operninszenierungen erarbeitete sie unter anderem mit Cusch Jung\, Kerstin Maria Pöhler und Peter Konwitschny. \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\n\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \n\n\n\nSonntag\, den 13. Oktober 2024\n17 Uhr\nRheinfelshalle Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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