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SUMMARY:Foyerkonzert: Von Wunderkind zu Wunderkind
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SUMMARY:Gustav Mahler - Die rastlose Seele der Romantik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nGustav Mahler – Die rastlose Seele der Romantik \nGustav Mahlers kompositorische Meilensteine zum ersten Mal aufgeführt in Sankt Goar \nGustav Mahlers (1860-1911) „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und die „Kindertotenlieder“ sind unbestreitbar Meilensteine im Werkschaffen dieses großen Komponisten der Romantik. \nZum wiederholten Male ist das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach unter der Leitung von Roman Salyutov ins Sankt Goar zu Gast. Zum ersten Mal in der Rheinfelshalle. \nFreuen Sie sich neben diesen Liederzyklen auch auf weitere ausgewählte Lieder\, Mahlers in Teilen überlieferte Klavierquartett und das Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5. \n\n\nRuth Theresa Fiedler\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton \nMitglieder des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach \nRoman Salyutov\, Dirigent \n© Christian Palm\nRuth Theresa Fiedler absolvierte 2006 an der Hochschule für Künste Bremen ihr Diplom bei Susanne Schlegel und erweiterte ihre Studien anschließend noch zwei Jahre um „Barockgesang“ bei Harry van der Kamp. In den folgenden Jahren wurde sie von verschiedenen Theatern als festes Ensemblemitglied sowie als Gast im Koloraturfach engagiert\, inzwischen ist sie auch im lyrisch-dramatischen Fach zu Hause: Ihr Repertoire reicht vom Barock (Partien wie Romilda in Händels “Xerxes”) über Mozart (Königin der Nacht\, Fiordiligi\, Contessa Almaviva) und den Belcanto (Donizettis “Lucia di Lammermoor”\, Odabella in “Attila” und Gilda in “Rigoletto” von Giuseppe Verdi) bis zur Moderne\, wie z. B. Detlev Glanerts “Caligula” (Livia).Große Erfolge feiert Ruth Fiedler auch im Operettenfach (Adele in Strauß’ “Fledermaus”\, Lisa in Lehars “Land des Lächelns”).Sie sang an den Opernhäusern in Lüneburg\, Osnabrück\, Neustrelitz\, Lübeck\, Kaiserslautern und Dortmund\, bei den Eutiner Festspielen\, sowie im Prinz-Regenten-Theater München\, in der Laeiszhalle Hamburg\, in der Stuttgarter Liederhalle und den Philharmonien in Berlin und Paris. Ruth Fiedler arbeitete mit Dirigenten wie Markus Stenz\, Helmuth Rilling\, Alexander Liebreich und Uwe Sandner; Operninszenierungen erarbeitete sie unter anderem mit Cusch Jung\, Kerstin Maria Pöhler und Peter Konwitschny. \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\n\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \n\n\n\nSonntag\, den 13. Oktober 2024\n17 Uhr\nRheinfelshalle Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Stiftskonzert: Elias\, Op. 70 - Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nElias\, Op. 70 \nFelix Mendelssohn Bartholdys kompositorischer Meilenstein in der Stiftskirche St. Goar \nNicht nur Johannes Brahms\, Clara Schumann und der kindliche Wolfgang Amadeus Mozart waren in Sankt Goar\, sondern auch Felix Mendelssohn Bartholdy\, auf Hochzeitsreise mit seiner Frau Cécile. \nAuf dieser Spur eines weiteren großen Komponisten der Romantik in Sankt Goar und dem Oberen Mittelrheintal kommt es nun zur Aufführung des großartigen Oratoriums Elias Op. 70 (MWV A 25) von Felix Mendelssohn Bartholdy. \nDieses Werk handelt von der Geschichte des biblischen Propheten Elias. Nachdem der Stoff Mendelssohn zehn Jahre beschäftigt hatte\, wurde das Werk am 26. August 1846 beim Birmingham Triennial Music Festival in Birmingham uraufgeführt. Es zählt bis heute zu den bekanntesten Werken des Komponisten. \nDenn auch Felix Mendelssohn Bartholdy und seine frisch angetraute Gattin müssen in Sankt Goar die erhabene Stiftskirche gesehen haben. In Ihrem Tagebuch beschreibt Cécile ihren Aufenthalt in der Stadt im Herzen der Rheinromantik\, und Felix hat sogar zwei Aquarelle geschaffen\, eines von der Burg Rheinfels und eines vom Schweizertal in Sankt Goarshausen\, die diesen Aufenthalt nachhaltig belegen. \n\n\n\nKantorei Grünstadt (Einstudierung: Bezirkskantorin KMDin Katja Gericke-Wohnsiedler)\nSinfonieorchester Bergisch Gladbach \nFalko Hönisch\, Elias\nCaroline Monteith\, Sopran\nAnna Risser\, Sopran\nElizabeth Neiman\, Alt\nKyra Schilling\, Alt\nJoão Terleira\, Tenor \nRoman Salyutov\, Dirigent \nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\, am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \nElizabeth Neiman stammt aus Atlanta\, Georgia\, U.S.A.\, studierte Gesang an der HdK Berlin\, nachdem sie Diplome in Psychologie und Linguistik (B.A.\, Swarthmore College) und Musikwissenschaft (M.M.\, Washington University) erwarb. Kurse z.B. mit Ruth Berghaus\, Brigitte Fassbaender und Gisela Rohmert. Weiterführende Unterricht mit KS Ute Döring. \nIhre Suche nach neuen Bühnenformen brachte intensive Arbeit mit Tänzerinnen und Tänzern\, Choreografinnen und Choreografen\, Schauspielerinnen und Schauspielern und Regisseurinnen und Regisseuren. \nEngagements für Chor bzw. Chor mit Solo bei den Salzburger Festspiele\, die Ruhrtriennale und an den Städtischen Bühnen Berlin. Als Solistin trat sie u.a. an den Jerusalem Music Center\, mit der Opéra-Studio de Genève und an der Akademie der Künste Berlin auf. \nIhre vielseitige und umfangreiche Stimme eröffnet ihr ein breitgefächertes Repertoire in Lied\, Oratorium\, Kammermusik\, Oper und Musical. Konzerte und Workshops in Europa\, Israel und den USA. CDs\, Live-Übertragungen z.B. WDR\, SWR\, Arte\, Radio Iran Libre (Paris)\, Radio Kol Yisrael sowie zahlreiche Uraufführungen von zeitgenössischen Werken. \nDie Konzertreihe und Aufnahmen mit Sylvain Cambreling und dem SWR-Orchester\, die Festivals in Berlin\, Luzern und Straßburg eröffneten\, erhielt eine Grammy-Nominierung. Der Zentralrat der Juden in Deutschland verlieh ihr ein Stipendium für eine Solokonzerttournee\, die Anni-Eisler-Lehmann-Stiftung Stipendien zur Realisierung von Konzerten und einer CD. Die rheinland-pfälzische Landeskulturstiftung hat mehrere ihrer Projekte gefördert. Ein gemeinsamer Preis des Norddeutschen Rundfunks und des israelischen Kulturministeriums ermöglichte die Komposition\, Aufführung und Aufnahme des Kadimas „Frieden in vier Farben”. Die Realisierung des mittelalterlichen Musicals „Roman de Fauvel“ wurde durch Fördermittel des Hauptstadtkulturfonds in Berlin ermöglicht. \nAls Lehrerin und Musiktheaterpädagogin konzentriert sich Frau Neiman darauf\, junge Menschen zu unterstützen\, ihr Potenzial im Gesang\, auch mit den Mitteln der Bewegung und des Schauspiels\, zu entdecken. Ihre Gruppen von Erzieherinnen und Erziehern\, für Grundschule\, und für Geflohene\, die damit auch Deutsch als Zweitsprache lernen\, wurden mit dem Hessischen Schultheaterpreis\, dem Rheingau-Taunus-Integrationspreis und dem Förderpreis “Initiative und Leistung” der Hessischen Landesbank ausgezeichnet. Ihre Privatschülerinnen und -schüler gewinnen regelmäßig Orts-\, Landes- und Bundespreise beim Bundeswettbewerb “Jugend Musiziert”. Sie studieren an der Universität der Künste Berlin und München\, an die Universitäten in Mainz und Frankfurt\, an der Hamburger Stage School\, an der Londoner BIMM\, mit einem Stipendium der Rockefeller Choir Foundation an der University of Chicago sowie jüngst beim Tangelwood Music Festival. \nJoão Terleira stammt aus Portugal und studierte an der Escola Superior de Música\, Artes e Espectáculo Porto. Unter der Leitung von Guy Joosten war er zudem Mitglied der International Opera Academy Gent. 2018/19 debütierte er beim renommierten Rossini Opera Festival in Pesaro als Cavaliere Belfiore in ‑„Il viaggio a Reims“ und war als Tamino (‑„Die Zauberflöte“) am Staatstheater Darmstadt und als Lindoro (Gioacchino Rossinis ‑„L’Italiana in Algeri“) in Alden-Biesen Zomeropera zu Gast. Auf verschiedenen Bühnen und Festivals im In- und Ausland ist João Terleira gern gesehener Gast. So sang er an Häusern wie der Opera Vlaanderen (Antwerpen/Gent)\, dem Theater Kiel\, aber auch bei den Eutiner Festspielen und der Zomeropera Alden-Biesen. \nZudem brillierte er auf den wichtigsten Bühnen seines Heimatlandes Portugal (Teatro Nacional de São Carlos\, Teatro Trindade\, Centro Cultural de Belém in Lissabon\, Casa da Música in Porto u. a.). Neben einer regen Konzerttätigkeit – im Zentrum die Werke Johann Sebastian Bachs\, Georg Friedrich Händels und Wolfgang Amadeus Mozarts – konnte er weiter durch zahlreiche Liederabende mit Werken von Franz Schubert\, Benjamin Britten und Hugo Wolf auf sich aufmerksam machen. Die zentralen Mozart-Partien seines Fachs (Don Ottavio in ‑„Don Giovanni“\, Ferrando in ‑„Così fan tutte“\, Pedrillo in ‑„Die Entführung aus dem Serail“\, Tamino in ‑„Die Zauberflöte“) bilden genauso wie Tenorrollen des Bel Cantos (Beppe in Gaetano Donizettis ‑„Rita“ wie auch Ernesto in ‑„Don Pasquale“ oder verschiedene Rossini-Partien) einen Schwerpunkt seines Opernrepertoires. \nSeit der Spielzeit 2019/20 ist er Ensemblemitglied am Theater und Orchester Heidelberg und begeisterte hier mit Partien wie Camille de Rossillon (‑„Die lustige Witwe“)\, dem Haushofmeister in Hans Gáls ‑„Die heilige Ente“ und Joaquino (‑„Fidelio“). In der Spielzeit 2021/22 feierte er in Heidelberg neben seinem viel beachteten Debüt als Maler in Alban Bergs ‑„Lulu“ auch große Erfolge in der Uraufführung des Musiktheaters ‑„Gerade sein und Mensch werden: Sophie Scholl“. In 2022/23 konnte er neben einem gefeierten Rollendebüt als Conte Almaviva in ‑„Il barbiere di Siviglia“ mit der Gestaltung des Eurilochus in Keisers ‑„Ulysses“ und Truffaldino in ‑„Die Liebe zu den drei Orangen“ Erfolge feiern. Im Herbst 2023 gab er sein Debüt im weltberühmten Musikverein Wien mit demselben Stück\, das er zu Beginn seiner Karriere erstmals mit einem Orchester sang: Mozarts Requiem. \nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert Falko Hönisch sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte. \nAls Sänger hat er sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen“ in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland\, sowie u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand unter den Dirigaten namhafter Dirigenten auf der Bühne zu erleben. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philharmonie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns und Mendelssohns Oratorien bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes\, sowie Auftragskompositionen heutiger Komponistinnen und Komponisten. \nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel. \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \nDie Kantorei Grünstadt setzt sich als Chor des Kirchenbezirks aus gut 60 Sängerinnen und Sängern zusammen\, die jeden Donnerstag im Grünstadter Martinssaal zum Proben zusammen kommen. Ungefähr die Hälfte der Chormitglieder kommt aus Grünstadt\, die andere Hälfte aus Gemeinden des Dekanates und darüber hinaus. Die Leitung hat seit 1994 Kirchenmusikdirektorin und Bezirkskantorin Katja Gericke-Wohnsiedler. \nDie Kantorei singt an den Fest- und Feiertagen im Gottesdienst\, gestaltet Kantatengottesdienste und musikalischen Abendgottesdienste. In jährlichen Konzerten werden anspruchsvolle Werke der Oratorien- und Kantatenliteratur präsentiert. Konzerte und Konzertreihen Besondere Konzerte mit Orgel und Orchester und festliche Ereignisse wie der Kirchheimer Konzertwinter finden immer wieder in den Kirchen des Dekanats statt. Auch die Martinskirche in Grünstadt und die Schlosskirche in Mühlheim mit der Stummorgel bieten regelmäßig musikalische Gottesdienste an. \n\n\n\nDatum: Sonntag\, den 28. April 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Foyerkonzert: Pro Musica II - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n© Marc Jones\nZum ersten Mal bringt der deutsch-französische Pianist und Pädagoge Heribert Koch sechs pianistische Schützlinge zu einem Meisterkurs nach Sankt Goar: \nDiese lassen sich über mehrere Tage von Prof. Heribert Koch (Musikhochschule Münster) im Umfeld der UNESCO-Welterbestätte Oberes Mittelrheintal\, im Herzen der Rheinromantik weiterbilden und werden in einem Abschlusskonzert dieses Meisterkurses Klavier mit Prof. am Sonntag\, den 7. April 2024 um 17 Uhr im Glasfoyer der Rheinfelshalle werden Quanyi Dong\, Defne Erdem\, Qi Fang\, Klaudia Gjini\, Dongfang Lie und Bingjue Luan mit Werken für das Klavier solo am Bechstein-Konzertflügel mit dem Erarbeiteten zu erleben sein. \n\n\n\nDas genaue Programm wird im Rahmen des Meisterkurses festgelegt und hier veröffentlicht werden. \n\n\nFreuen Sie sich auf die junge Pianistinnen und Pianisten Quanyi Dong\, Defne Erdem\, Qi Fang\, Klaudia Gjini\, Dongfang Lie und Bingjue Luan mit Werken für das Klavier solo am Bechstein-Konzertflügel\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren werden. \n\n\n\nSonntag\, den 7. April 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Diabelli-Variationen
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDie im Jahr 1823 fertiggestellten 33 Veränderungen über einen Walzer von A. Diabelli op. 120 in C-Dur sind Ludwig van Beethovens letztes großes Klavierwerk. Mit einer Spieldauer von circa 45–60 Minuten markieren die Antonie Brentano gewidmeten Diabelli-Variationen den Höhepunkt seines Variationsschaffens und zählen zugleich zu den bedeutendsten\, umfangreichsten und vielschichtigsten Beiträgen dieser Kunstform. Diesen Meilenstein präsentiert die Internationale Musikakademie Sankt Goar mit der jungen Pianistin Fatjona Maliqi in einem Foyerkonzert im Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar am 4. April um 19 Uhr. \n\nÜber die Entstehungsgeschichte:\n \nInfolge einer kuriosen Geschäftsidee hatte der Wiener Musikverleger und Komponist Anton Diabelli Anfang des Jahres 1819 eine Reihe namhafter zeitgenössischer Komponisten aus ganz Österreich und Böhmen (vor allem aber Wiener und dort wirkende Musiker) mittels Einladungsschreiben darum gebeten\, über ein von ihm verfasstes Walzerthema je eine Variation zu schreiben\, welche dann als Sammelband in seinem 1818 neu gegründeten Musikverlag Cappi & Diabelli publiziert werden sollten. Dem Aufruf Diabellis folgten fünfzig „vaterländische Tonkünstler“\, darunter Carl Czerny\, Johann Nepomuk Hummel\, Ignaz Moscheles\, Conradin Kreutzer\, Franz Xaver Mozart\, Franz Schubert sowie der junge Franz Liszt.\n\n\n \nAuch Beethoven sollte ein Stück beisteuern\, war aber weder von der Idee des Gemeinschaftsprojekts\, noch von der kompositorischen Qualität des Diabelli-Themas begeistert. Umgehend ließ er den Verleger wissen\, dass er für 40 Dukaten gerne bereit wäre\, das Thema alleine zu bearbeiten. Diabelli bot ihm sogar das Doppelte\, wenn er nicht mehr als sieben Variationen schriebe\, doch Beethoven begnügte sich nicht damit. Nachdem ihn der Auftraggeber zuvor öfter schriftlich oder mündlich gemahnt hatte\, lieferte er 1823 – als letzter Komponist – einen ganzen Zyklus mit „33 Veränderungen“ ab.\n\n\n \nDiabelli war von Beethovens Arbeit derart begeistert\, dass er dessen Variationszyklus 1823 zunächst gesondert erscheinen ließ. Im Sinne seiner ursprünglichen Idee einer Variationen-Sammlung (mit je einer Variation jedes Komponisten) folgte 1824 schließlich ein Doppelband: In der ersten Abteilung Beethovens „33 Veränderungen“ op. 120\, in der zweiten „50 Veränderungen der vorzüglichsten Tonsetzer und Virtuosen Wiens“ (alphabetisch nach Verfassernamen geordnet) mit einer Coda von Carl Czerny. Die Edition wurde vom Musikverlag Cappi & Diabelli unter dem fiktiven Titel Vaterländischer Künstlerverein folgendermaßen angekündigt:\n\n\n \n„Alle vaterländischen jetzt lebenden bekannten Tonsetzer und Virtuosen auf dem Fortepiano\, fünfzig an der Zahl\, hatten sich vereint\, auf ein und dasselbe ihnen vorgelegte Thema\, jeder eine Variation zu componiren […]. Schon früher hatte unser große [sic] Beethoven […] auf dasselbe Thema auf 33 (bey uns erschienenen) Veränderungen\, die den ersten Theil dieses Werkes bilden\, in meisterhaft origineller Bearbeitung alle Tiefen des Genies und der Kunst erschöpft. Wie interessant muss es daher seyn\, wenn alle andern Tonkünstler […] auf Oesterreichs classischem Boden […] über dasselbe Motiv ihr Talent entwickeln […].“\n\n\n \nÜber Diabellis Publikation soll Beethoven selbst nicht erfreut gewesen sein und sein Werk dadurch sogar entwertet gesehen haben. Nachdem er bereits im Juni 1822 seinem Verleger Peters „Variationen über einen Walzer für Klavier solo“ angeboten hatte\, bat er Anfang Mai 1823 seinen ehemaligen Schüler Ferdinand Ries um die Vermittlung eines englischen Verlegers für sein Opus 120. Eine Stichvorlage schickte Beethoven ihm jedoch erst im Juli 1823\, weshalb die geplante englische Ausgabe durch T. Boosey & Co. letztlich nicht zustande kam.\n\n \nQuelle: Wikipedia\n\n\n\nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nThema Vivace (C-Dur)\nVariation 1. Alla marcia maestoso (C-Dur)\nVariation 2. Poco allegro (C-Dur)\nVariation 3. L’istesso tempo (C-Dur)\nVariation 4. Un poco più vivace (C-Dur)\nVariation 5. Allegro vivace (C-Dur)\nVariation 6. Allegro ma non troppo e serioso (C-Dur)\nVariation 7. Un poco più allegro (C-Dur)\nVariation 8. Poco vivace (C-Dur)\nVariation 9. Allegro pesante e risoluto (c-Moll)\nVariation 10. Presto (C-Dur)\nVariation 11. Allegretto (C-Dur)\nVariation 12. Un poco più moto (C-Dur)\nVariation 13. Vivace (a-Moll)\nVariation 14. Grave e maestoso (C-Dur)\nVariation 15. Presto scherzando (C-Dur)\nVariation 16. Allegro (C-Dur)\nVariation 17. [Allegro] (C-Dur)\nVariation 18. Poco moderato (C-Dur)\nVariation 19. Presto (C-Dur)\nVariation 20. Andante (C-Dur)\nVariation 21. Allegro con brio – Meno allegro (C-Dur)\nVariation 22. Allegro molto\, alla ‘Notte e giorno faticar’ di Mozart (C-Dur)\nVariation 23. Allegro assai (C-Dur)\nVariation 24. Fughetta. Andante (C-Dur)\nVariation 25. Allegro (C-Dur)\nVariation 26. Piacevole (C-Dur)\nVariation 27. Vivace (C-Dur)\nVariation 28. Allegro (C-Dur)\nVariation 29. Adagio ma non troppo (c-Moll)\nVariation 30. Andante\, sempre cantabile (c-Moll)\nVariation 31. Largo\, molto espressivo (c-Moll)\nVariation 32. Fugue. Allegro (Es-Dur)\nVariation 33. Tempo di Minuet moderato (C-Dur)\n\n\n© privat\nDie aus dem Kosovo stammende Pianistin Fatjona Maliqi\, die bereits als Jugendliche zahlreiche Preise erringen konnte\, ist neben internationalen Konzerten mit diversen Soloprogrammen regelmäßig als Solistin in Klavierkonzerten von Beethoven\, Chopin\, Grieg\, Saint-Saens\, Rachmaninow\, Gershwin und Schostakowitsch sowie als Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen zu hören. Als Kammermusikerin wurde sie beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschule Münster\, an der sie in der Klasse von Prof. Heribert Koch ausgebildet wird\, mit dem ersten Preis ausgezeichnet. \nIm Jubiläumsjahr 2020 wurde sie eingeladen\, Beethovens größtes Klavierwerk\, die Diabelli-Variationen Op. 120\, u.a. im Rahmen des 42. Internationalen Kongresses der EPTA (European Piano Teachers Association) zu spielen. In einem Live-Mitschnitt in der Reihe WDR3 Campus-Konzerte\, in der die besten Studierenden der Musikhochschulen in NRW präsentiert werden\, trug sie das monumentale Werk auf einem historischen Flügel von Conrad Graf der Instrumenten-Sammlung Beetz) vor\, der auch Beethovens letztes Instrument erbaute.  \n2022 wurde sie erneut für die Mitwirkung in einem WDR3 Campus-Konzert ausgewählt – diesmal als Kammermusikerin\, zusammen mit ihrem Duopartner Nicklas Erpenbach (Violoncello). Ihre aktuelle Konzertagenda umfasst u.a. Auftritte beim Bonner Schumannfest\, in London beim Summer Festival der Beethoven Piano Society of Europe und im Rahmen der Konzerte der Gesellschaft für Musiktheater in Wien. \n\n\n\nDonnerstag\, den 4. April 2024 \nUhrzeit: 19 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: 200 Jahre Heinrich Heines Loreley
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nHeinrich Heines Gedicht über die holde Jungfrau\, die unfreiwillig die Schiffer im Rheintal in die Fluten stürzen lässt ist sicher unbestritten die bekannteste Dichtung der Loreley-Sage. Dieses Gedicht feiert dieses Jahr am 26. März 2024 seine 200-jährige Veröffentlichung. Denn der Herausgeber der weiland bedeutenden Zeitschrift „Der Gesellschafter oder Blätter für Geist und Herz“\, Friedrich Wilhelm Gubitz\, Berlin\, veröffentlichte dieses am 26. März 1824 erstmalig. \nDenn im Wintersemester 1819/20 hatte Heine sich an der frisch gegründeten Bonner Universität für das Fach Jura eingeschrieben. Über die bis heute erhaltenen Register-Belege lässt sich nachweisen\, dass er sich dort das „Handbuch für Rheinreisende von Schaffhausen bis Holland“ des Heidelberger Volkskundlers Alois Schreiber ausgeliehen hatte. In dem Kapitel „Die Jungfrau auf dem Felse“ legt der Autor den vorbeschriebenen Stand der Dinge dar. \nAber die Loreley kann man nicht nur lesen und sehen\, man kann sie auch hören. \nBesucherinnen und Besucher des Campingplatzes am Rheinkilometer 555\, direkt gegenüber der Loreley können im wahrsten Sinne des Wortes ein Lied davon singen; denn jedes stromaufwärts und stromabwärts fahrende Ausflugsschiff spielt beim Vorbeifahren über den Bordlautsprecher das berühmte Lied\, das Friedrich Silcher 1838 auf den Text des Gedichts von Heinrich Heine „Ich weiß nicht\, was soll es bedeuten….“ komponiert hat – oftmals in einer Fassung für Männerchor\, wie sich das für echte Rhein-Romantik gehört. \nDeshalb musiziert der Männergesangsverein 1886 e.V aus Sankt Goar-Werlau zusammen mit dem Männergesangverein Waldruh e.V. aus Waldesch unter der Leitung von Helmut Wissing zu Beginn des Konzerts eben dieses Lied. \nDie bekannteste Vertonung dieses Gedichts ist eben jene Friedrich Silchers (1789-1860)\, doch: Es muss nicht immer Silcher sein! Denn auch viele andere Komponistinnen und Komponisten haben sich in der Folge diesem Gedicht tonschaffend angenommen und einen abwechslungsreichen Strauß an Liedern der Nachwelt hinterlassen. \n\n\n\nAuf Anregung von Falko Hönisch\, Stadtbürgermeister von Sankt Goar\, und Martin Wiemer\, ehemaliger Richter\, Herausgeber und Musikenthusiast aus Bonn\, wurde der in Magdeburg ansässige Walhall-Verlag dafür gewonnen\, eine Ausgabe insgesamt zehn weiteren Vertonungen zu veröffentlichen. Dieser Band umfasst Lieder für Gesang und Klavier (in alphabetischer Reihenfolge) von Ingeborg Bronsart von Schellendorf\, Niels W. Gade\, Johanna Kinkel\, Friedrich Wilhelm Kücken\, Heinrich Proch\, Johann Vesque von Püttlingen\, Joachim Raff\, Friedrich Silcher\, Wilhelm Steifensand und Emil Steinkühler\, die neben den weiteren Kompositionen von Zdeněk Fibich\, Franz Liszt und Clara Schumann\, Carl Oberthür und August Wilhelmj musiziert werden. \n\n\nMGV 1886 e.V Werlau\nMGV Waldruh e.V. Waldesch\nHelmut Wissing\, Dirigent \nCaroline Monteith\, Sopran\nFalko Hönisch\, Bariton\nTrung Sam am Flügel \nMartin Wiemer\, Einführung und Moderation \nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\, am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n© Richard Vogel\nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert Falko Hönisch sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kultur-geschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte. \nAls Sänger hat er sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen“ in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland\, sowie u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand unter den Dirigaten namhafter Dirigenten auf der Bühne zu erleben. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philharmonie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns und Mendelssohns Oratorien bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. \nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes\, sowie Auftragskompositionen heutiger Komponistinnen und Komponisten. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das Göttinger Tageblatt schrieb nach einem Liederabend über Trund Sam als „perfekter Partner\, technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind\, Thaisen Rusch\, Julian Freibott\, u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnlichen Begabung als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, „Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-Suder- Liedwettbewerb“\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie „Liedbegleitung“ und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist Dozent an der Musikhochschule in Mainz\, wo er die Liedklasse leitet\, und er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \nMartin Wiemer\, geboren 1949 in Bonn\, verbachte dort seine Schulzeit und absolvierte ebenda ein Jurastudium\, nachdem er zunächst ein Musikstudium (Orgel) angestrebt hatte. Von 1976 bis 2014 war er als Richter tätig und war nach der Wiedervereinigung eineinhalb Jahre als Aufbauhelfer Ost in Brandenburg und Mecklenburg eingesetzt. Er ist ein engagierter Klavierspieler mit zahlreichen Auftritten als Liedbegleiter und seit 20 Jahren mit der Edition von Musikwerken befasst. Federführend war er beteiligt an der Wiederentdeckung des Wiener Liederkomponisten Johann Vesque von Püttlingen (1803-1883)\, dessen Lied-Oeuvre er in den wesentlichen Teilen herausgebracht hat und zwei CD- bzw. Rundfunk-Produktionen mit Werken von Püttlingens für den Deutschlandfunk begleitet hat.  \n\n\n\nAuf den Tag genau 200 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Heine-Gedichts am: \nDienstag\, den 26. März 2024\nUhrzeit: 18 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDiese Veranstaltung\, nur einen Steinwurf von der Loreley entfernt\, findet in Kooperation mit der VHS Hunsrück statt.\n \n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAuch in diesem Jahr stellen wir wieder alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \n© Stephan Reising\nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nDas genaue Programm wird im Rahmen des Meisterkurses festgelegt und hier veröffentlicht werden. \n\n\nFreuen Sie sich auf junge Pianistinnen und Pianisten\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren werden. \n\n\n\nSonntag\, den 7. Januar 2024 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Stiftskonzert: Petite Messe solennelle (Ur-Fassung von 1863)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nDie Konzerte in der evangelischen Stiftskirche St. Goar läutet die Internationale Musikakademie Sankt Goar mit der Aufführung der Petite Messe solennelle von Gioachino Rossini (1792-1868) in der Ur-Fassung von 1863 für Chor\, Solisten\, Klavier und Harmonium ein. \n\nDie Petite Messe solennelle entstand im Jahr 1863\, 34 Jahre nach der Komposition von Rossinis letzter Oper Guillaume Tell\, in Passy\, wo Rossini die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbrachte. Es handelt sich um eine Auftragskomposition für den Comte Alexis Pillet-Will (1805–1871) und dessen Frau Louise Pillet-Will\, der das Werk gewidmet ist. \n\n\nAlbert Lavignac leitete die Aufführung vom Harmonium aus. \n\n\nDie Messe steht ihren äußeren Ausmaßen und auch dem Namen nach in der Tradition der Missa solemnis\, wurde aber dennoch vom Komponisten mit dem Attribut petite („klein“) bedacht. Rossini schreibt dazu in einer ironischen Widmung: „Lieber Gott. Hier ist sie\, die arme kleine Messe. Habe ich nun wirklich heilige Musik (musique sacrée) gemacht\, oder doch vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geboren. Du weißt es wohl! Ein bisschen Können\, ein bisschen Herz\, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.“ \n© Falko Hönisch\nDie ungewöhnliche Besetzung der Messe für Singstimmen\, Klavier und Harmonium steht in der neapolitanischen Cembalo-Tradition des 18. Jahrhunderts. \nRossini bevorzugte diese Version mit Klavier und Harmonium gegenüber der von ihm selber später angefertigten Fassung für Orchester und verfügte\, dass die Orchesterfassung erst nach seinem Tode aufgeführt werden durfte. \n\n\n\nGioachino Rossini (1792-1868):\nPetite Messe solennelle (Ur-Fassung von 1863) \nKyrie\nKyrie eleison\nChriste eleison\nKyrie eleison \nGloria\nGloria in excelsis Deo\nEt in terra pax\nGratias agimus tibi\nDomine Deus\nQui tollis peccata mundi\nQuoniam tu solus Sanctus\nCum Sancto Spiritu \nCredo\nCredo in unum Deum\nCrucifixus\nEt resurrexit\nEt vitam venturi \nPrélude religieux l’Offertoire\n\nOffertorium \nSanctus\nRitornelle Pour le Sanctus\nSanctus\n\nO salutaris hostia \nAgnus Dei \n\n\n\n© Hans-Josef Overmann\nEs musizieren unter der Gesamtleitung von Hans-Josef Overmann der SAP Chor zusammen mit Carolin Samuelis-Overmann\, Andrea Waldi und Marieta Koch\, Sopran\, Claudia Hügel\, Alt\, Manfred Hennige\, Hans-Jörg Rutsch und Simon Nilius\, Tenor\, Sergei Lencinas\, Bariton und Falko Hönisch\, Bass. \nBegleitet werden diese von Florian Stricker am Bösendorfer-Konzertflügel\, sowie Leo Langer am J&P Schiedmayer-Druckwind-Harmonium. \n\n\n\nSamstag\, den 6. Januar 2024 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Adventskonzert „Romantische Weihnachten“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n \n \n\n \nAm Vorabend zum 1. Adventssonntag 2023 können Sie mit uns die Adventszeit einläuten und sich gemeinsam auf Weihnachten einstimmen. \nSie sitzen dabei im stimmungsvollen und warmen Glasfoyer der Rheinfelshalle\, während hinter den Musikern der Adventsmarkt auf dem Place de Châtillion-en-Bazois vor dem Rathaus der Stadt Sankt Goar die beleuchteten Buden und Lichter Lust darauf machen anschließend noch den ein oder anderen Glühwein oder Punsch zu sich zu nehmen. \n\n\n\nLieder\, Arien und anderen Werken von Johann Sebastian Bach\, Peter Cornelius\, Georg Friedrich Händel\, Charles Villiers Stanford und Hugo Wolf. \nU.a. folgende Werke: \nPeter Cornelius (1824-1874)\nWeihnachtslieder\, Op. 8 \nHugo Wolf (1860-1903)\nLieder zur Weihnacht \n\n\n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich in der Zwischenzeit als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet.  \nAls Opernsänger war er bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand vorweisen. Als Konzertsänger musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \nÜber sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein hinaus engagiert er sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte (MuGeMir). \n  \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim war er von 2016 bis 2023 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nIm Jahr 2022 führte er im Rahmen der Konzerte der Internationalen Musikakademie Sankt Goar das gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms auf. \n\n\n\nSamstag\, den 2. Dezember 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal) \ntickets@sgimfa.com \n\n\n\n \n 
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SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Schwanengesang (rekonstruierte und ergänzte Fassung)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nTraditionell veranstaltet die Musikakademie Sankt Goar seit 2015 an jedem zweiten Septemberwochenende ein Konzert auf Burg Gutenfels\, von dessen Vorwerk das Publikum im direkten Anschluss an die Veranstaltung zum Betrachten des Feuerwerks „Rhein in Flammen“ in Oberwesel aus der Ferne eingeladen ist. \nZuvor bildet dieses Jahr im wortwörtlichsten Sinne Schuberts Schwanengesang\, sein gleichnamiger Zyklus\, D957\, der eigentlich gar nicht als Zyklus von Franz Schubert gedacht war\, den Abschluss der Aufführung dieser drei Meisterwerke deutschsprachigen Liedschaffens. Schuberts Verleger\, Tobias Haslinger\, raffte wohl nach dessen zu frühem Ableben seine mutmaßlich letzten Kompositionen zusammen\, nannte diese Schubert Schwanengesang und schaffte damit posthum einen Liederzyklus\, der aber nun im Laufe der Jahrhunderte einen festen Platz im Konzertleben gefunden hat. Dennoch wird dieses Werk bei der Aufführung musikwissenschaftlich zurechtgerückt zu erleben sein\, ergänzt um weitere Kompositionen in einer rekonstruierten Form. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 9. September 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nEinführender Vortrag um 18:15 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Die schöne Müllerin (mit allen Texten von Wilhelm Müller)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nDie Konzerte des Festivals der Internationalen Musikakademie Sankt Goar auf Burg Gutenfels in Kaub am Rhein stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Lieder von Franz Schubert (1797-1828). \n195 Jahre nach dessen Tod\, führt Bariton Falko Hönisch mit den Pianisten Johann Sebastian Berend und André Dolabella im Abstand von jeweils zwei Wochen alle drei großen Liederzyklen des berühmten Wiener Komponisten der Romantik auf. Das Publikum darf sich daher darauf freuen\, diese drei Meilensteine im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs von Burg Gutenfels unter freiem Himmel in kurzen Abständen hintereinander zu erleben\, immer eingeleitet mit einer Einführung in das jeweilige Werk des Abends. \nEs ist der junge Müllergeselle\, der das Publikum mit auf seine Wanderschaft nimmt. Die Textbasis des Zyklus‘ ist wiederum eine Gedichtsammlung von Wilhelm Müller: Die schöne Müllerin\, die in den 1821 erschienenen Sieben und siebzig nachgelassenen Gedichten aus den Papieren eines reisenden Waldhornisten enthalten ist. Schubert hat in seiner Winterreise\, Op. 25\, D795\, von den 25 Gedichten nur 20 vertont\, wodurch die vom Dichter intendierte Ironie im romantischen Sinne und der pessimistische Schluss aufgehoben wurden. Um dieser Intention des Dichters wieder gerecht zu werden\, kommen im Konzert alle Gedichte zur Aufführung; die unvertonten rezitiert von Falko Hönisch. \nDer Inhalt ist typisch romantisch: Ein junger Müllergeselle befindet sich auf Wanderschaft. Er folgt dem Lauf eines Baches\, der ihn schließlich zu einer Mühle führt. Dort verliebt er sich in die Tochter seines neuen Meisters. Doch die angestrebte Liebesbeziehung zur schönen und für ihn unerreichbaren Müllerin scheitert. Zwar scheint sie ihm vielleicht zunächst nicht abgeneigt\, doch wendet sich das Blatt und aus Verzweiflung ertränkt sich der unglückliche Müller in dem Bach\, der im Liederzyklus selbst den Rang einer teilnehmenden „Figur“ einnimmt. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nJohann Sebastian Berend am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n@ Falko Hönisch\nJohann Sebastian Berend bekam im Alter von sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Im Alter von 12 Jahren wechselte er zur Konzertpianistin und Pädagogin Yuki Nagatsuka. Unter ihrer pädagogischen Obhut konnte er erste Wettbewerbserfolge feiern. Anschließend wechselte er an das Peter Cornelius Konservatorium in Mainz und war dort Jungstudent. Daraufhin begann er dort 2018 ein Studium und war in diesem Rahmen an vielen Konzerten\, auch mit Orchestern\, und an Fernsehaufnahmen beteiligt\, gab Klavierabende und war stets kammermusikalisch engagiert\, sodass er auf das Wissembourg Festival in Frankreich eingeladen wurde und auch im Rahmen der Mozart-Gesellschaft Wiesbaden Konzerte gab. Sein Spiel verbesserte er bei zahlreichen Meisterkursen etwa bei Tomoko Ogasawara\, Konstantin Arro\, Bart van Oort (Fortepiano) sowie privaten Unterrichtsstunden bei Prof. Kaya Han\, Niel du Preez\, Prof. Hardy Rittner und Artur Rubinstein-Preisträger Prof. Boris Bloch. \n\n\n\nSamstag\, den 26. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nEinführender Vortrag um 18:15 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Schubert auf Burg Gutenfels: Winterreise
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nDie Konzerte des Festivals der Internationalen Musikakademie Sankt Goar auf Burg Gutenfels in Kaub am Rhein stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Lieder von Franz Schubert (1797-1828). \n195 Jahre nach dessen Tod\, führt Bariton Falko Hönisch mit den Pianisten Johann Sebastian Berend und André Dolabella im Abstand von jeweils zwei Wochen alle drei großen Liederzyklen des berühmten Wiener Komponisten der Romantik auf. Das Publikum darf sich daher darauf freuen\, diese drei Meilensteine im stimmungsvollen Ambiente des Innenhofs von Burg Gutenfels unter freiem Himmel in kurzen Abständen hintereinander zu erleben\, immer eingeleitet mit einer Einführung in das jeweilige Werk des Abends. \nNeben dem besonderen Aufführungsort oberhalb des Städtchens Kaub mit Blick auf die Burg Pfalzgrafenstein stellt dieses Jahr auch das Instrumentarium einen besonderen Mehrwert dar. \nMusiziert wird auf einem eigens für diese Konzerte restaurierten Tafelklavier aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. So können die Zuhörerinnen und Zuhörer sehr authentisch erleben\, wie die beliebten Lieder Franz Schuberts noch zu dessen Lebenszeit und nach seinem frühen Tod im Jahr 1828 geklungen haben. \n„Ich werde Euch einen Zyklus schauerlicher Lieder vorsingen“ – mit diesen Worten lud Franz Schubert seine Freunde 1827 in Wien zu einem privaten Musikabend in seine Wohnung. Und zu eben diesem Zyklus\, der Winterreise\, Op. 89\, D911\, seinem wohl berühmtesten Zyklus\, lädt auch die Internationalen Musikakademie Sankt Goar nach Kaub ein. \nVor genau 200 Jahren\, im Jahr 1823 lernte Franz Schubert eben diese Gedichte des Dichters Wilhelm Müller (1794-1827) kennen. Diese machen den Anfang und thematisieren in den Vertonungen Schuberts die Isolation des Individuums und den existentiellen Schmerz eines wandernden Menschen\, zu dessen Begleiter das Publikum wird. Dieser zieht nach einem Liebeserlebnis aus eigener Entscheidung ohne Ziel und Hoffnung hinaus in die Winternacht.  \n\n\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am historischen Tafelklavier \n© Richard Vogel\nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger konnte der Bariton bereits zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Thailand sammeln. Als Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössischen Kompositionen. Als Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 12. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nBurg Gutenfels (50.087716\, 7.765349\, 56349 Kaub) \n\n\n\n\nUm allen Besucherinnen und Besuchern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Möglichkeit des Erlebnisses hochwertiger klassischer Musik zu ermöglichen\, finden diese Konzerte traditionell bei freiem Eintritt statt. Um Spenden wird gebeten. \n\nDer Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei zu erreichen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Stiftskonzert: Pro Musica VI
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nZum wiederholten Male kommt der Tenor und Pädagoge Wolfgang Klose (Hochschule für Musik und Theater Rostock) nun nach Sankt Goar\, um sich mit seinen Sängerinnen und Sängern eine Woche ganz der Musik und dem Gesang zu widmen\,\, umgeben von einer der schönsten und inspirierendsten Gegenden Deutschlands\, der Wiege der Romantik\, dem Oberen Mittelrheintal. \nPassend zur Expertise von Herrn Klose als international renommierter Konzertsänger und zum Ort der Veranstaltung\, werden in dem Stiftskonzert am Freitag\, den 11. August um 19 Uhr in der Stiftskirche Sankt Goar vornehmlich Werke aus dem Bereich der Liedes und der Kirchenmusik zu hören sein; fein und sensibel musiziert in der schönen Akustik des unterdessen mindestens 1251-jährigen Kirchengebäudes im Herzen Sankt Goars. \n\n\nLaura Metzemacher\, Wiktoria Palmer\, Vanessa Diny\, Sopran\nKlara Brockhaus\, Ulrike Cieslik\, Julia Eckes\, Katharina Göhr\, Lea Hartlaub\, Mezzosopran\nLars Locker\, Bariton\nJeremy Almeida Uy\, Tenor \nMartin Fratz am Flügel \n\n\n\nSamstag\, den 11. August 2023\nUhrzeit: 19 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zu erreichen. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Stiftskonzert: „Am Rhein\, am sonnigen Rhein!“
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nEin Liederabend mit Werken von Johannes Brahms (1833-1897)\, Engelbert Humperdinck (1854-1921) und Robert Schumann (1810-1856) \nJohannes Brahms (1833-1897)\nVier ernste Gesänge\, Op. 121 \nDenn es gehet dem Menschen\nIch wandte mich\nO Tod\, wie bitter bist du\nWenn ich mit Menschen und mit Engelszungen redete \nEngelbert Humperdinck (1854-1921)\nEine Auswahl von Liedern aus seiner Bopparder Zeit: \nHerz und Wald (Adelheid Wette)\nGeheimnis (Moritz Leiffmann)\nWiegenlied (Elisabeth Ebeling)\nAm Rhein (Johann von Wildenradt)\n \nRobert Schumann (1810-1856)\nDichterliebe\, Op. 48\nIm wunderschönen Monat Mai\nAus meinen Tränen sprießen\nDie Rose\, die Lilie\, die Taube\, die Sonne\nWenn ich in deine Augen seh’\nIch will meine Seele tauchen\nIm Rhein\, im heiligen Strome\nIch grolle nicht\nUnd wüßten’s die Blumen\, die kleinen\nDas ist ein Flöten und Geigen\nHör ich das Liedchen klingen\nEin Jüngling liebt ein Mädchen\nAm leuchtenden Sommermorgen\nIch hab’ im Traum geweinet\nAllnächtlich im Traume\nAus alten Märchen\nDie alten\, bösen Lieder \n\n\nRichard Morrison\, Bariton\nUwe Zeutzheim am historischen Bösendorfer-Konzertflügel  \nGroßes Ansehen genießt Richard Morrison für seinen warmen\, lyrischen Bariton. \nEr ist in allen führenden Konzertsälen Großbritanniens\, wie die Royal Albert Hall\, die Royal Festival Hall\, die Wigmore Hall präsent. \n Auf seiner Laufbahn als Sänger hat er mit vielen bedeutenden Regisseuren\, Sängern und Dirigenten zusammengearbeitet\, so mit John Copley\, Sir Thomas Allen und Sir Colin Davis. Sein Deutschland-Debüt gab er in Mainz 2003 als Figaro im „Barbier von Sevilla“ und weiteren Opernproduktionen in Mannheim\, Hannover\, Nürnberg und Weimar. \n Im Bereich Oper und Lied ist er bei der Deutschen Grammophon\, bei Naxos und bei Warner Classics vertreten. Er hat mit Orchestern wie dem BBC Symphony Orchestra\, dem BBC Concert Orchestra und dem Royal Philharmonic Orchestra zusammengearbeitet. \nIm Vereinigten Königreich ist er auch über Fernseh- und Rundfunkauftritte (BBC TV\, BBC Radio und SKY TV) bekannt und als Solist und Moderator auf Classic FM aufgetreten. \n  \nUwe Zeutzheim wurde geboren und ist aufgewachsen in Boppard am Rhein. \nEr studierte Klavier\, Kammermusik und Liedbegleitung in Mainz\, Hannover und Frankfurt bei Gerhard Niess\, Wolfgang Schamschula\, Burkhard Schaeffer\, Klaus Storck und Charles Spencer. Zahlreiche Meisterkurse\, u.a. bei Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio). Stipendiat der Musikhochschule Hannover für die „Internationalen Musiktage“ in Hitzacker. \nSeither rege Konzerttätigkeit\, Fernseh-\, CD- und Rundfunkaufnahmen in Deutschland (SWF\, SR\, BR)\, in den USA\, Finnland\, Polen\, Serbien\, Italien\, Frankreich\, Schweiz und der Türkei als gefragter Liedbegleiter\, Kammermusikpartner und Solist.\nUwe Zeutzheim folgte mehreren Einladungen zu den Opernfestspielen in Savonlinna/ Finnland. Dort hatte er Gelegenheit u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Helsinki\, Okko Kamu\, Tom Krause und Jorma Hynninen zusammen zu arbeiten. \nAuf Initiative des Goethe-Instituts mehrmals Gastdozent für Deutsches Lied am Staatskonservatorium in Ankara/ Türkei. \nAuf Einladung des Auswärtigen Amtes zahlreiche Auftritte in Bonn und Berlin\, sowie Konzerte in Polen\, u.a. mit Mozarts Klavierkonzert KV 413 in der Philharmonie von Opole. \nBegleitet von dem Peter-Cornelius-Sinfonieorchester Mainz gastierte Uwe Zeutzheim mit dem 5. Klavierkonzert von L. v. Beethoven im Rahmen des „Kulturfestival Boppard“. \nUwe Zeutzheim ist Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz für Klavier\, Kammermusik und Liedklasse. \nZahlreiche Wettbewerbserfolge (u.a. mehrere 1. Bundespreisträger bei Jugend Musiziert) seiner Schüler und Studierenden dokumentieren dort seine erfolgreiche Arbeit. \nRegelmäßige Juror Tätigkeit bei verschiedenen Wettbewerben. \n\n\n\nSamstag\, den 17. Juni 2023\nUhrzeit: 17 Uhr\nStiftskirche Sankt Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:[:en]Foyer Concert: „His name ought not to be Bach\, but Ocean.“[:de]Foyerkonzert: „Nicht Bach\,  sondern Meer sollte er heißen!“[:]
DESCRIPTION:Concert Description\nProgram\nArtists\nPlace & Time\nEntry\nRegistration\n\n\nLatvian pianist Georg Kjurdian presents in this concert parts of his recently published CD.  \nAmongst other pieces\, the program includes works for the piano solo composed by J.S. Bach\, Ludwig van Beethoven\, Johannes Brahms\, Franz Liszt\, Richard Wagner and Anton Webern. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nfrom Well Tempered Piano\, Volume I:\nPrelude and Fugue in E-flat minor/D-sharp minor\, BWV 853 \nAnton Webern (1883-1945)\nVariations\, Op. 27 \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nSonata No. 31 in A-flat major\, Op. 110\nModerato cantabile molto espressivo\nAllegro molto\nAdagio ma non troppo – Fuga\, Allegro\, ma non troppo \nIntermission \nJohann Sebastian Bach\nFrench Suite No. 5 in G major\, BWV 816\nAllemande\nCourante\nSarabande\nGavotte\nBourret\nLoure\nGigue \nJohannes Brahms (1833-1897) \nThree Intermezzi\, Op. 117\nAndante moderato\nAndante non troppo e con molto espressione\nAndante con moto \nRichard Wagner (1813-1883)/Franz Liszt (1811-1886)\nIsoldens Liebestod \n\n\n\n© Rebecca ter Braak\nOnly piano has never occupied the Latvian-born Georg Kjurdian (*1994). He started playing guitar at the age of four and composition at the age of 8. Georg got acquainted with the piano at the age of ten\, which he has since described as his greatest passion and experimental scene. \nHaving come to Germany at the age of 18\, he considers Hisako Kawamura\, Arnulf von Arnim\, Andreas Reiner and Evgeni Sinaiski as the ones who have most influenced his skills and musical worldview. A laureate of international competitions (such as the 14th Bach Competition in Leipzig)\, a dedicated soloist and chamber musician\, Georg Kjurdian is dedicated\, among other things\, to unconventional programming concepts and the new concert formats that continue to make classical music relevant to listeners. \nIn early 2023\, his debut CD will be released on the label “Challenge Records”\, where he will play the works of the 3 big Bs (Bach\, Beethoven and Brahms). \n\n\n\nSunday\, March 26\, 2023 \nTime: 5 pm\nLocation: Glass Foyer of the Rheinfelshalle at Sankt Goar (Heerstraße 139\, 56329 Sankt Goar) \nThe venue is accessible by people with disabilities \nVisitors from the right shore of the Rhine river will be able to reach after the concert the Ferry from Sankt Goar to Sankt Goarshausen. \n\n\n\nThe concert is free of charge. Donations are welcome. \n\n\n\nPlease use our contact form\, if you want to attend the concert. \nFor a direct contact\, please use one of the following options: \n+49 173-5728995 (phone\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Stiftskonzert: Requiem in d-Moll\, KV 626
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n© Norbert Kotzan\nDen Höhepunkt des diesjährigen Mozart-Wochenendes in Sankt Goar stellt die Aufführung des berühmten Requiems in d-Moll\, KV 626 in der evangelischen Stiftskirche St. Goar dar. \nDieser berühmte Meilenstein der Musik war Mozarts letzte Komposition und wurde durch seinen Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete. Die Aufführung dieses Werks erlebte Wolfang Amadeus Mozart nicht mehr. \n \n\n\n \nWolfgang Amadeus Mozart (1765-1791):\nRequiem in d-Moll\, KV 626 \nI. Introïtus\nRequiem aeternam \nII. Kyrie \nIII. Sequenz\nDies irae\nTuba mirum\nRex tremendae\nRecordare\nConfutatis maledictis\nLacrimosa \nIV. Offertorium\nDomine Jesu\nHostias \nV. Sanctus \nVI. Benedictus \nVII. Agnus Dei \nVIII. Communio\nLux aeterna \n\n\n\n© Thomas Merkenich\nEs musizieren die Kantorei Coro con Spirito aus Köln und das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach\, sowie die Kirchberger Sopranistin Caroline Monteith\, die finnische Sängerin Tiina Lönnmark\, Alt\, Tenor Philipp Nicklaus und Falko Hönisch\, Bass. \nDie Gesamtleitung hat der Dirigent Roman Salyutov\, der auch bereits im vergangenen Brahms-Jahr eindrucksvoll die Konzerte in der Stiftskirche anleitete. \n\n\n\nSonntag\, den 19. März 2023 \nUhrzeit: 17:00 Uhr\nOrt: Stiftskirche St. Goar (Am Marktplatz\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:1763: Mozart am Rhein - Musik und Texte von und über W.A. Mozart
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \n\nBariton Falko Hönisch und Pianist André Dolabella musizieren Lieder und Werle für das Klavier solo\, verbunden mit Texten von und über W.A. Mozart und seine Rheinreise im Jahr 1763. \nBeide Musiker nehmen Sie mit auf eine Zeitreise in den September 1763. \n\n \n\n\n \n\nAuf dem Programm stehen verschiedene Lieder von W.A. Mozart und folgende Werke für das Klavier solo: \n\nKlaviersonate Nr. 16 in C-Dur (Sonata facile)\, KV 545 \nKlaviersonate Nr. 13 in B-Dur\, KV 333 (315c) \nKlaviersonate Nr. 9 in a-Moll\, KV 310 (300d) \n\n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in \nÖsterreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. Derzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n\n\n\nSamstag\, den 18. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Mozarts Leben - Ein Vortrag mit Musik
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\n \nPianist und Dirigent Roman Salyutov referiert mit launigen Texten und musikalischen Beispielen am Flügel über W.A. Mozart. Musikinteressierte können auf diese Weise Einblicke in das Leben eines der wichtigsten Komponisten der Klassik erhalten.\n \n\n\n \nAuf dem Programm stehen unterschiedliche Werke für das Klavier solo\, sowie Videosequenzen\, an denen Herr Salyutov das Leben und Wirken von Wolfgang Amadeus Mozart vorstellt. \n\n\n\n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte wurde für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n\n\n\nFreitag\, den 17. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nDie Besucherinnen und Besucher der rechten Rheinseite können nach dem Konzert die Fähre nach Sankt Goarshausen erreichen. \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Du bist wie eine Blume
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAnlässlich des Weltfrauentags am 8. März ist die Liedklasse der Hochschule für Musik Mainz mit einem Programm „Du bist wie eine Blume“\, das inhaltlich ganz den Damen dieser Welt gewidmet ist\, zu Gast in den Foyerkonzerten der Internationalen Musikakademie Sankt Goar im Glasfoyer der Rheinfelshalle. \nAuf dem Programm stehen Werke u.a. von Robert Schumann\, Franz Liszt\, Hugo Wolf und Sergej Rachmaninoff. \n\n\n\nEs musizieren die Studierenden Emilie Jønsson\, Anne Sofie Møller Olesen\, Nerea Elizaga Gomez\, Luisa Teodora Sagliano\, Sasou van Oordt. \nDiese wurden von Herrn Trung Sam auf dieses Konzert vorbereitet. \n© Dennis König\nAls Sohn vietnamesischer Einwanderer in Essen geboren\, schloss Trung Sam seine Ausbildung an den Musikhochschulen in Wien und Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Stand schon vor seinem Studium das Kunstlied ganz im Fokus seiner Arbeit\, ist Trung Sam mittlerweile einer der versiertesten und gefragtesten Liedbegleiter seiner Generation und konzertiert über Europa hinaus auch in Nord- und Südamerika sowie in Asien. \nDie Presse lobt seinen magischen Klavierklang und sein außergewöhnliches Einfühlungsvermögen für Atem\, Phrasierungen und Farben\, was ihn zu einem beliebten Partner für Sänger macht. Das „Göttinger Tageblatt“ schrieb nach einem Liederabend: „…Trung Sam: perfekter Partner…technisch präzise\, mit hoher Anschlagskultur und bezauberndem Farbenreichtum.“ \nLiederabende mit Sängerinnen und Sängern wie Christoph Prégardien\, Roman Trekel\, Christian Elsner\, Thomas Michael Allen\, Peter Schöne\, Susanne Ritterbusch\, Falko Hönisch\, Susanna Martin\, Britta Stallmeister\, Lisa Wedekind u.v.a. führen den Pianisten durch ganz Europa zu berühmten Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg\, den Niedersächsischen Musiktagen Hannover\, dem Beaminster Festival England\, bei den Weingartner Musiktagen\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen\, beim Beethovenfest Bonn etc. Weitere Liederabende gab er an wichtigen Stätten wie in der Sinfonie Bamberg\, Konzerthaus Berlin\, Philharmonie Essen\, Schloss Ettlingen\, Liederhalle Stuttgart\, Opéra de Lille\, Paris\, Musikverein Wien\, Tonhalle Zürich u.a. \nMehrere Auszeichnungen zeugen von seiner außergewöhnliche Gabe als Liedbegleiter: „Liedpreis“ des Kultusministerium Schleswig-Holsteins 2005 & 2006\, „Thomas-Wiese-Förderpreis“ für Liedbegleitung 2005 & 2006\, “Preis für die beste Liedbegleitung beim Joseph-SuderLiedwettbewerb”\, „Liedbegleiter des Jahres 2007“ des Kulturfonds Baden sowie 1. Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin 2007 in der Kategorie “Liedbegleitung” und Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“. \nStudio- wie auch Live-Aufnahmen verschiedener Liederabende wurden wiederholt von Rundfunkanstalten wie dem SWR\, BR\, HR\, NDR\, Deutschlandradio und Radio France mehrfach gesendet. CD-Aufnahmen sind bei den Labels „Harmonia Mundi France“ und „Carus-Verlag“ erschienen. \nTrung Sam ist seit dem Wintersemester 2022/23 Dozent an der Hochschule für Musik in der Landeshauptstadt Mainz\, wo er die Liedklasse leitet. Er gibt neben seiner aktiven Konzerttätigkeit Meisterkurse über Europa hinaus auch in den USA\, Südkorea und Vietnam. \n\n\n\nMittwoch\, den 8. März 2023 \nUhrzeit: 18:30 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Posaune erschalle!
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nProgramm:​​ \n​​​​Gottfried Reich (1667- 1734)\nTurmsonate\nAdagio\nAllegro\nAdagio\nAndante \n​​​Giovanni Battista Pergolesi (1710- 1736) \nSonate in c-Moll\nAllegro stregato\nNinetta\nMarcie de pifferai \nCarrickfergus​\n(traditionelles irisches Volkslied) \nAlexandre Guilmant (1837- 1911)\nMorceau Symphonic​​\, Op. 88 (1902) \n​​​Axel Jörgensen (1881-1947)\nRomance\, Op. 21 \n\n\n\nChristoph Dissinger erhielt seinen ersten Posaunenunterricht im Alter von zehn Jahren an der städtischen Musikschule Mannheim. Nach dem Abitur trat er in die Bundeswehr ein und begann dort die Ausbildung zum Musikfeldwebel in der Bundeswehr. \n1999 begann er das Musikstudium Hauptfach Posaune an der Robert Schumann Hochschule\, \nin Düsseldorf. Dieses Studium schloss er 2004 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln\, mit dem Diplom ab. Seit 2001 ist Christoph Dissinger\, Posaunist im Heeresmusikkorps Koblenz. 2010 wurde er mit der Leitung des Blechbläserquintetts des Heeresmusikkorps betraut und bestreitet seit dem  zahlreiche Auftritte im In- und Ausland. \nUm sich künstlerisch weiter zu entwickeln\, besuchte Christoph Dissinger zahlreiche Meisterkurse und Workshops. Unter anderem beim Jazzposaunisten Jiggs Wigham\,  aber auch Prof. Olaf Krumpfer (Musikhochschule Dresden) \, Frank van Nooy (Dresdner Staatskapelle) und Prof. Fabrice Millischer (Musikhochschule Freiburg) inspirierten und unterstützten Christoph Dissinger sehr. \nSeit 2016 unterrichtet er Posaune an der Musikschule der Stadt Koblenz. \nMaurizio Deiana – Pianist\, Dirigent und Lehrer – wurde in Italien geboren. Seine ersten musikalischen Schritte und seine Ausbildung in Klavier erhielt er an der staatlichen Hochschule für Musik „G.P. da Palestrina“ in Cagliari und schloss dort den Bachelor Klavier mit Höchstpunktzahl ab. Seine Studien konnte er im Anschluss daran an der École Normale de Musique „Alfred Cortot“ in Paris bei Ludmila Berlinskaia vertiefen und erweitern sowie an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar\, wo er die Möglichkeit bekam Master Aufbaustudiengänge in Klavier\, Kammermusik und Liedgestaltung zu absolvieren. \nNach dem Studium in Weimar bekam er seine erste Stelle als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt. Weitere Erfahrungen konnte er als Solorepetitor bei den Internationalen Gluckfestspielen in Nürnberg für die Produktion der Oper „Paride und Helena“ sammeln. \nVon 2014 bis 2019 studierte er Bachelor Orchesterdirigieren bei Prof. Bloemeke und Prof. Florian Ludwig an der Hochschule für Musik in Detmold. Begleitend zum Studium war er auch am Landestheater Detmold und dem Stadttheater Bielefeld als Solorepetitor tätig\, wo er unter anderem an den Produktionen von Othello\, Rigoletto\, Le nozze di Figaro\, La Traviata\, Orpheus in der Unterwelt\, Werther\, La Bohème\, die Zauberflöte\, Zar und Zimmermann und die Meistersinger von Nürnberg beteiligt war. \nSeit dem Wintersemester 2017 ist er Lehrbeauftragter für Korrepetition an der Hochschule für Musik in Detmold und seit Januar 2022 Lehrkraft für Klavier und Korrepetition an der städtischen Musikschule Koblenz. \nWichtige Impulse als Dirigent und Pianist erhielt er durch Prof. Eugen Wangler in Frankfurt\, Symeon Ioannidis in Berlin\, Prof. Kahlert in Weimar\, Fabio Bidini in Berlin\, Riccardo Zadra in Padova\, Federico Gianello in Verona und Prof. Ivan Törzs in Detmold. \n\n\n\nSonntag\, den 5. März 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Gefühlvoll und wild
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nAus Süd-Korea über die Musikhochschule Frankfurt führte es den jungen Pianisten Leo Kwon nach Bingen am Rhein\, wo er nun seine neue Heimat gefunden hat. \nFreuen Sie sich auf einen jungen Ausnahmepianisten\, der in einem abwechslungsreichen Programm sowohl gefühlvoll\, als auch virtuos sein Können und seine sensible Musikalität mit ganz unterschiedlichen Werken unter Beweis stellt: \nJean-Philippe Rameau (1683-1764) \nNouvelles Suites de Pièces de Clavecin in a-Moll (1726-27) \nAllemande \nTrois de Mains \nGavotte et six doubles \nLudwig van Beethoven (1770-1827) \nKlaviersonate Nr. 1 f-Moll Op. 2 Nr. 1 (1795) \nI. Allegro\nII. Adagio\nIII. Menuett\nIV. Prestissimo \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) \nAlbumblatt in e-Moll Op.117 (ca.1836) \nFrederic Chopin (1810-1849) \nScherzi\nNr.2\, Op. 31 in b-Moll (1837)\nNr.3\, Op. 39 in cis-Moll (1838-1839) \n\n\n\n© Stéphane Kamwa\nLeo Kwon wurde 1996 in Südkorea geboren und begann dort mit 13 Jahren Klavier zu spielen. Ganz am Beginn war es nur ein Hobby\, aber schon bald spielte er mit großer Leidenschaft und Liebe. 2012 fing er eine musikalische Ausbildung an der High School of Arts in Busan an. Im Jahre 2014 kam er mit 17 Jahren nach Deutschland\, um einen Traum zu verwirklichen: Pianist in einem Kulturland zu werden. Im Rahmen einer Begabtenförderung konnte er ein Klavierstudium bei Prof. Eike Wernhard an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt aufnehmen. Dieses schloss er 2020 erfolgreich ab und nahm anschließend ein solistisches Masterstudium auf. \nIm selben Jahr wurde er Stipendiat des Deutschlandstipendiums und bekam zudem die deutsche Staatsangehörigkeit. Bereits während des Studiums hat er an mehreren internationalen Wettbewerben teilgenommen und dabei Erfolge erzielt (Xabia\, Spanien: Platz 3; Mailand\, Italien: Platz 2) und spielte mit Orchester im Finale des Klavierwettbewerbes in Nizza. \nDerzeit wohnt Leo Kwon in Bingen am Rhein. Neben seinem Masterstudium gibt er regelmäßig Konzerte und ist zudem als Klavierdozent an der städtischen Musikschule in Bingen tätig. \n\n\n\nSonntag\, den 22. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Pro Musica I - Meisterkurs-Abschlusskonzert Klavier
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nIn diesem Jahr stellen wir alle Abschlusskonzerte der verschiedenen Meisterkurse mit Dozentinnen und Dozenten und jungen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt unter den Titel: Pro Musica \nDenn diese Aspirantinnen und Aspiranten leben und brennen für die Musik und widmen ihr sich ein paar Tage im inspirierenden Umfeld der Stadt Sankt Goar\, zwischen den Burgen Katz und Maus\, zu Füßen der Burg Rheinfels\, unweit der Loreley\, um von einem Meister oder einer Meisterin des Fachs neue Impulse vermitteln zu lassen. \nDen Anfang dieses Jahr macht wieder der Pianist und Pädagoge Hardy Rittner\, seines Zeichens Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Denn Herr Rittner ist ein Exeget im Feld der historischen Aufführungspraxis der Klaviermusik\, die der Klassik und der Romantik entspringt. \nDie besonderen Instrumente aus der Zeit des Übergangs vom 19. auf das 20. Jahrhundert\, die der Internationalen Musikakademie Sankt Goar dafür zu Verfügung stehen\, ermöglichen es den jungen Musikerinnen und Musikern in die pianistische Klangwelt der Romantik eintauchen zu können. \n\n\n\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nPartita Nr. 2 in c-Moll\, BWV 826: \nGrave – Andante – Allegro\nAllemande\nCourante\nSarabande\nRondeaux\nCapriccio \nYatong Zheng \nJohannes Brahms (1833-1897)\nAus Sonate Nr. 3 in f-Moll\, Op. 5: \nAndante espressivo\n \nClara Pérez Martín \nLudwig van Beethoven (1770-1827)\nSonate Nr. 30 in E-Dur\, Op. 109 \nVivace man non troppo\nPrestissimo\nGesangvoll\, mit innigster Empfindung \nYeonjeong Kim \nP a u s e \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 7 in D-Dur\, Op. 10\, Nr. 3: \nPresto\nLargo e mesto\nMenuetto. Allegretto \nRondo. Allegro  \nWakana Taniguchi  \nLudwig van Beethoven\nSonate Nr. 18 in Es-Dur\, Op. 31 Nr 3 \nAllegro\nScherzo. Allegretto vivace\nMenuetto. Moderato e grazioso\nPresto con fuoco  \nYatong Zheng \n\n\nFreuen Sie sich auf die jungen Pianistinnen Yeonjeong Kim\, Clara Pérez Martín\, Wakana Taniguchi und Yatong Zheng\, die ihr neu erworbenes Wissen und Können am Bechstein-Konzertflügel präsentieren. \n\n\n\nSonntag\, den 15. Januar 2023 \nUhrzeit: 17 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite ist das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sichergestellt! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nKontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Foyerkonzert: Neujahrskonzert
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nProgramm\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nKonzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nMit den schönsten und bekanntesten Melodien\, Arien und Duetten aus dem Reich der Oper und Operette im besonderen Flair des Glasfoyers der Rheinfelshalle in Sankt Goar beginnen wir mit Ihnen das neue Jahr\, mit Auszügen aus den Opern Tannhäuser von RichardWagner\, Don Carlos und La Traviata von Giuseppe Verdi und Musik aus Mozarts Zauberflöte und seiner Oper Die Hochzeit des Figaro\, und zum Abschluss Arien und Duette aus Franz Lehárs Operette Die Lustige Witwe. \nFür die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer von der rechten Rheinseite werden wir das Erreichen der Fähre nach Sankt Goarshausen sicher stellen! \nFür eine Bewirtung in der Pause wird gesorgt sein. \n\n\n\nDie Sopranistin Caroline Monteith stammt aus Kirchberg im Hunsrück und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Liège und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. \nDie mehrfach ausgezeichnete Sängerin war u.a. bei den „Konzerten im Palmengarten“ in Frankfurt\,  am Théâtre de Liège und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben. \n  \n© Richard Vogel\nFalko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ‘s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann zahlreiche internationale Erfahrungen an Opernhäusern u.a. in Österreich\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und zuletzt Thailand vorweisen. \nDerzeit ist er als Gast am Staatstheater in Mainz engagiert. \nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, dem Salle Pleyel in Paris und der Philharmonie Am Gasteig München. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Nach seinen Diplom- und Masterstudiengängen bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, die er jeweils mit Höchstnote abschloss\, wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern Deutschlands\, Brasiliens und Groß Britanniens. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung. \n\n\n\nSonntag\, den 1. Januar 2023 \nUhrzeit: 16 Uhr\nOrt: Glasfoyer der Rheinfelshalle in Sankt Goar (Heerstraße 139) \n\n\n\nDer Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nDa sich die Neujahrskonzerte in Sankt Goar in der Vergangenheit immer  großer Beliebtheit erfreuten\, wird zur Sicherstellung eines Sitzplatzes eine Anmeldung sehr empfohlen! \nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \nOder kontaktieren Sie uns auch gerne direkt: \n0173-5728995 (telefonisch\, SMS\, WhatsApp\, Signal)\ntickets@sgimfa.com
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SUMMARY:Orchesterkonzert (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nOrchesterkonzert \nBerühmte Werke für Solo-Instrumente in Begleitung eines Orchesters \nDoppelkonzert für Geige und Violoncello mit Orchester in a-Moll\, Op. 102\nKonzert für Klavier mit Orchester Nr. 2 in B-Dur\, Op. 82 \n\n\nSinfonieorchester Bergisch Gladbach\nLisa Jacobs\, Geige\nLev Gordin\, Violoncello\nRoman Salyutov am Flügel und Dirigent \n© Ronald Knapp\nDie niederländische Geigenvirtuosin Lisa Jacobs ist berühmt für ihr leidenschaftliches\, überzeugendes und virtuoses Spiel\, interessante Programme und ihre Fähigkeit\, auf der Konzertbühne zu kommunizieren. Mit nur 17 Jahren spielte Lisa ihr erfolgreiches Debüt mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Riccardo Chailly und ist seitdem mehrmals in allen großen Konzertsälen in den Niederlanden und der ganzen Welt zu hören. Sie spielt mit großem Erfolg bei Kammermusikfestivals als Solistin mit zahlreichen Orchestern und namhaften Dirigenten wie Neeme Järvi\, Massimo Quarta\, Otto Tausk\, Dirk Brosse\, Jan Willem de Vriend\, Juozas Domarkas\, Carlos Miguel Prieto und Toby Hoffman. \nLisa Jacobs hat als Solistin bei einer Vielzahl von Orchestern gespielt\, darunter Amsterdam Sinfonietta\, Royal Concertgebouw Orchestra\, Brussels Philharmonic\, Bremer Philharmoniker und Litauisches Kammerorchester. \nSie spielt eine Violine von Ruggieri aus dem Jahre 1683\, die ihr privat zur Verfügung gestellt wird. \nIn dieser Saison sind neben zahlreichen Recitals\, Solokonzerten von Wieniawski\, Tschaikowski\, Locatelli\, Bruch und Mendelssohn auch Konzertreisen durch ganz Europa\, China und Indonesien geplant. \nIm November 2013 wurde ihre Debüt-CD POEME beim Label Challenge Records International veröffentlicht\, die von der internationalen Presse überaus gelobt wurde. Ihr zweites Album Locatelli L’Arte del Violino erschien mit großem Erfolg im Sommer 2016. Ihre jüngste Einspielung sämtlicher Capricen von Niccoló Paganini löst bei Publikum und Kritik ein begeistertes Echo aus. \nLisa Jacobs studierte im Amsterdam bei Ilya Grubert\, wo sie mit einem summa cum laude sowohl ihr Bachelor- als auch ihr Masterstudium abschloss. Sie war gleichzeitig auch Schülerin von Christoph Poppen an der HMTM München bis zum Konzertexamen. Weitere musikalische Einflüsse erhielt sie von berühmten Geigern und Pädagogen wie Nelli Shkollnikova\, Thomas Brandis\, Ana Chumachenco\, Maxim Vengerov und Herman Krebbers. \n  \n© Mischa Blank\nLev Gordin wurde in Leningrad geboren. Er begann sein Cellostudium im Alter von 6 Jahren bei Natalia Tolbukhina\, einer ehemaligen Studentin von Sviatoslav Knushevitsky und Mstislav Rostropovich. Danach studierte er in Israel\, USA und Deutschland bei Hillel Zori\, Bernard Greenhouse und Wolfgang Boettcher\, besuchte unter anderem Meisterkurse von Frans Helmerson\, Mstislav Rostropovich\, Boris Pergamenschikow und Wolfgang Laufer. \nSpäter wirkte er als Solo-Cellist bei den Jenaer Philharmoniker und am Landestheater Eisenach und ist zurzeit ein gern gesehener Gast\, unter anderem\, im Münchner Rundfunkorchester\, am Meininger Theater\, im Bergen Philharmonic Orchestra (Norwegen) und Leipziger Symphonieorchester.  Er tritt als Solist und Kammermusikpartner in internationalen Festivals auf\, unterrichtet auf Meisterkursen und ist als Jurymitglied bei Musikwettbewerben tätig. \nLev Gordin hat mehrere Runfunk- und CD-Aufnahmen als Orchester- und Kammermusiker eingespielt sowie mehrere Wettbewerbspreise und Auszeichnungen gewonnen. Seit 2016 ist er als Solo-Cellist bei der Klassischen Philharmonie Bonn tätig. \n© Beatrice Tomasetti\nRoman Salyutov\, 1984 in Leningrad\, dem heutigen Sankt Petersburg geboren\, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda  und in Köln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn\, neben Deutschland und Europa\, in die USA\, nach Japan\, Australien\, Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vorträge sind ebenso Teil seiner künstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst über 400 Werke vom Barock bis zur Moderne. \nDer Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach\, initiiert verschiedene Kulturprojekte und ist außerdem Gründer des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. \n© Thomas Merkenich\nDas Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 als Kammerorchester gegründet.  Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen Städten\, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen älterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und überregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten\, einschließlich Opernproduktionen. Sein 50. Jubiläum im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Debüt in der ausgebuchten Tonhalle Düsseldorf bravourös gefeiert. Seine Solisten treten außerdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland\, beispielsweise in Polen\, Litauen\, Frankreich und Israel.   \nInzwischen hat sich das Orchester zu einem der führenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach. \n\n\nSonntag\, den 4. Dezember 2022\nUhrzeit:  17 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \nDieses Konzert wird freundlich unterstützt die die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Brahms und die Königin der Instrumente (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nBrahms und die Königin der Instrumente \nDas gesamte Orgelwerk von Johannes Brahms \nO Traurigkeit\, o Herzeleid in a-Moll\, WoO 7\nFuge in as-Moll\, WoO 8\nPräludium und Fuge in a-Moll\, WoO 9\nPräludium und Fuge in g-Moll\, WoO 10\nChoralvorspiele\, Op. 122 \n\n\nChristian Stähr an der Orgel \n© Michael Hunze\nChristian Stähr stammt aus Preetz/Holstein und studierte in Stuttgart Instrumentalpädagogik\, Kirchenmusik-B/-A und Historische Tasteninstrumente (künstlerische Ausbildung). \nPrägende Lehrer waren vor allem Jon Laukvik und Bernhard Haas (Orgel) sowie Hans-Martin Corrinth (Orgelimpro­visation). \nNach Stationen in Dormagen (Rheinland) und Pforz­heim ist er seit 2016 Kantor und Organist an St. Johannis Neu­brandenburg\, der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die dortige Arbeit hat Schwerpunkte auf der Orgel (nicht zuletzt durch die Internationalen Orgeltage Neubrandenburg)\, mehreren Erwachsenen-Chören und einen kulturellen Brückenschlag zwischen Kirchengemeinde und Stadt. \nSein musi­kalisches Interesse gilt vor allem der historisch informierten Spielweise (die er als Befreiung und Tor zu kreativen Inter­pretationen sieht)\, aber auch diversen unentdeckten Nischen ‒ von unbekannten Kompo­nisten über Kinder-Orgelkonzerte bis zur Gruppen­improvisation. Außerdem ist er auf Orgel\, Cembalo und Klavier gerne kammermusikalischer Partner. \nSeit seiner Zeit als leitender Orgelsachverständiger im Rheinland klettert er gerne auch in Orgeln\, was leider noch nicht als olympische Disziplin anerkannt ist. Von dort weglocken kann ihn vor allem sein Stand-up-Paddleboard und seine Eismaschine. \n\n\nSonntag\, den 6. November 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Stiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
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SUMMARY:Foyerkonzert: Lieder ohne Worte
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\n\n\nLieder ohne Worte  \nTranskriptionen berühmter Lieder für das Klavier solo  \nFranz Schubert (1797-1828)\nMorgengruß\, D795/VIII**\nHeidenröslein\, D257*\nLachen und Weinen\, D777*\nDu bist die Ruh\, D776* \nJohannes Brahms (1833-1897)\nDa unten im Tale\, WoO\, Nr. 6*\nWir wandelten\, Op. 96\, Nr. 2*\nWie Melodien zieht es mir\, Op. 105\, Nr. 1* \nLeopold Godowsky (1870-1938)\nDoes the Harp of Rosa Slumber? * \nPjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)\nNights of Delirium\, Op. 60\, Nr.6*\nLullaby\, Op.16\, Nr. 1*** \nSergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873-1943)\nNur wer die Sehnsucht kennt\, Op. 6\, Nr. 6*\nAn die Kinder\, Op. 26\, Nr. 7*\nVokalise\, Op. 34*\nHier ist es schön\, Op. 21\, Nr. 7*\nZum Tod eines Finken\, Op. 21\, Nr. 8*\nMittsommernächte\, Op. 14\, Nr. 5* \nBearbeitungen von: \n*Frédéric Meinders (*1946)\n**Leopold Godowsky\n***Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow \nAndré Dolabella am Bechstein-Flügel \n\n\n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde in Belo Horizonte (Brasilien) geboren\, begann seine pianistische Ausbildung bei Professor Robério Molinari\, und wechselte im Anschluss zu Professor Frédéric Meinders. Er absolvierte einen Diplom- und Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und schloss diese jeweils mit Höchstnote ab. \nEr wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ im Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, beim „Franz Liszt National Piano Competition“ in Niteroi\, Rio de Janeiro und beim „Guiomar Novaes-Wettbewerb“ in São Paulo. Darüber hianus gewann er den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V.\, erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe und war Preisträger des Büttner Klavierwettbewerb. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Darüber hinaus widmet er sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\nSonntag\, den 30. Oktober 2022\nUhrzeit:  15 Uhr\nOrt: Rheinfelshalle (Heerstr. 139\, 56329 Sankt Goar) \nDer Konzertort ist barrierefrei zugänglich! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an.
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SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSonntag\, den 9. Oktober 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Sankt Goar) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch die evangelische Kirchengemeinde Sankt Goar.
URL:https://www.sg-imfa.com/events/durch-brahms-leben-am-klavier-2/
LOCATION:Stiftskirche\, Am Markt\, Sankt Goar\, 56329\, Germany
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SUMMARY:Durch Brahms' Leben am Klavier (Lorch)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDurch Brahms’ Leben am Klavier \nFrühe\, mittlere und späte Klavierwerke \nIntermezzi\, Op. 117\nRhapsodien\, Op. 79\nBalladen\, Op. 10\nKlavierstücke\, Op. 118\nKlavierstücke\, Op. 119 \n\n\nLukas Sehr am Flügel \n© Theresa Pewal\nLukas Sehr ist ein deutscher Pianist\, Dirigent\, Sänger und Komponist. Er lebt und arbeitet in der Schweiz. \n\n\n\n\nSowohl in zeitgenössischer Musik als auch der historisch informierten Aufführungspraxis beheimatet\, trat Lukas bei namhaften Events wie dem Schleswig Holstein Musikfestival\, Festival Musica e Arte Sacra in Rom\, Wien Modern\, Grafenegg und dem next.generation Festival für Elektroakustik auf\, war Stipendiat der Opus XXI Akademie in Avignon und der Akademie Schloss Seehaus für Lied am Hammerklavier. Lukas wirkte bei Aufnahmen für Deutschlandfunk Kultur\, Ö1 und Hans Zimmer Live mit. \nAls Pianist und Celestaspieler ist er regelmäßiger Gast beim Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester. Er beteiligte sich an der Entwicklung einer Multimedia-App der Sammlung historischer Tasteninstrumente im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Im Jahr 2019 gründete Lukas die Wiener Gesellschaft für Fortepiano mit\, deren Vizepräsident er bis 2022 war. Mit ihr organisierte und gestaltete er erfolgreich das 1. Wiener Fortepiano Festival im Herbst 2021. \nLukas war künstlerischer Assistent von Erwin Ortner im Arnold Schönberg-Chor und Mitglied in Wiener Kammerchor\, Momentum Vocal Music und dem Chor des Schleswig Holstein Musikfestivals. Als Ensemblesänger konzertierte er u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, der Elbphilharmonie Hamburg\, Beethovenhalle Bonn\, dem Petersdom\, sowie in Musikverein und Konzerthaus Wien. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bassbariton auf das Self-Accompaniment\, eine in der klassischen Musik praktisch in Vergessenheit geratene Aufführungspraxis\, bei der sich ein Sänger selbst instrumental begleitet. \nLukas kam in Limburg an der Lahn zur Welt. Mit neun Jahren begann er Studien in Komposition und Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt am Main. Er war Sänger\, Pianist und E-Bassist in verschiedenen Jazzorchestern und einer Psychedelic- Rockband. Nach dem Abitur studierte Lukas Klavier\, Dirigieren und historische Aufführungspraxis in Hamburg\, Wien und Basel. \nAls leidenschaftlicher Musikvermittler arbeitete er für TheYoungClassX und das Konzerthaus Wien. Sowohl in Hamburg\, als auch in Wien initiierte und beteiligt er sich an musikalischen Projekten für und mit Geflüchteten. \n\n\n\n\n\n\nSamstag\, den 8. Oktober 2022\nUhrzeit:  18 Uhr\nOrt: Rittersaal\, Hilchenhaus (Rheinstraße 48\, 65391 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert wird freundlichst unterstützt durch den Kultur- und Heimatverein Lorch. \n 
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SUMMARY:Die schöne Magelone\, Op. 33 (Sankt Goar)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSonntag\, den 11. September 2022\n17 Uhr\nStiftskirche (Am Markt\, 56329 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche Unterstützung der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Goar statt. 
URL:https://www.sg-imfa.com/events/die-schone-magelone-op-33-2/
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SUMMARY:Die schöne Magelone\, Op. 33 (Kaub)
DESCRIPTION:Konzertbeschreibung\nMitwirkende\nOrt und Zeit\nZugangsbedingungen\nAnmeldung\nDank\n\n\nDie schöne Magelone\, Op. 33 \nJohannes Brahms’ berühmter Liederzyklus über die Geschichte der schönen Magelone und Peter von Provence \nKeinen hat es noch gereut\nTraun! Bogen und Pfeil\nSind es Schmerzen\nLiebe kam aus fernen Landen\nSo willst du des Armen\nWie soll ich die Freude\nWar es dir\, dem diese Lippen bebten\nWir müssen uns trennen\nRuhe\, Süßliebchen\nVerzweiflung\nWie schnell verschwindet\nMuss es eine Trennung geben\nSulima\nWie froh und frisch\nTreue Liebe dauert lange \n\n\nAldo Berti\, Sprecher\nFalko Hönisch\, Bariton\nAndré Dolabella am Flügel \n© Michael de Boer\nAldo Berti studierte zunächst Schauspiel und Gesang in Düsseldorf sowie am Salzburger Mozarteum. Ab 1997 an der Paracelsus Schule Hamburg mit Schwerpunkten Psychotherapie und Traditionell Chinesische Medizin. \nTheaterengagements führten ihn u.a an das Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach\, Landestheater Salzburg\, Salzburger Kulturbühne\, Salzburger Oster- und Sommerfestspiele\, Theater an der Luegalle Düsseldorf\, Opera Piccola Bremen\, Diverse freie Produktionen\, Allee Theater Hamburg\, Staatstheater Kassel. Ebenso gab es Engagements für Imagefilme\, Kinofilme und TV-Produktionen wie z.B. Aktenzeichen XY-Ungelöst. \n\n© Richard Vogel\n \nDer Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können und wurde dafür mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb\, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK)\, dem Wettbewerb “Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe\, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours in ´s-Hertogenbosch ausgezeichnet. \n\n\nAls Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 35 Partien auf der Bühne zu erleben und kann nun wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro)\, Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser)\, aber auch barocke und moderne Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien)\, Italien (Teatro Giuseppe Verdi\, Trieste)\, den Niederlanden (Nationale Reisopera) und Frankreich (Opéra de Lyon) unter den Dirigaten von Niksa Bareza\, Vladimir Fedoseyev\, Cornelius Meister\, Roberto Paternostro\, Alejo Pérez\, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema\, Christine Mielitz\, Vera Nemirova\, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen. \n\n\nAls Konzertsänger gehören neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius\, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam\, der Philharmonie Berlin\, der Tonhalle Düsseldorf\, der Alten Oper Frankfurt\, dem Salle Pleyel in Paris\, der Philhamronie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten\, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins „In Terra Pax“\, Schönbergs „A Survivor from Warsaw“ und zeitgenössische Kompositionen. \n\nAls Liedersänger erarbeitete Falko Hönisch sich mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts\, Schumanns und Brahms’\, als auch Unbekanntes bis hin zu Auftragskompositionen heutiger Komponisten. \n© Neda Navaee\nAndré Dolabella wurde 1983 in Belo Horizonte (Brasilien) geboren. Er begann seine pianistische Ausbildung 1995 bei Professor Robério Molinari und wechselte im Jahr 2000 zu Professor Frédéric Meinders. Von 2002 bis 2008 absolvierte André Dolabella einen Diplom- und einen Masterstudiengang Klavier bei Prof. Fany Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\, die er mit Höchstnote abschloss. \nAndré Dolabella wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. 2000 beim Wettbewerb „Arnaldo Estrella“ in Minas Gerais\, beim „Young Soloists OSPA“ in Porto Alegre\, 2001 beim „Franz Liszt National Piano Competition“\, in Niteroi\, Rio de Janeiro und 2003 beim Wettbewerb „Guiomar Novaes“ in Sao Paulo. In Deutschland gewann er im Jahr 2003 den Wettbewerb des KulturFonds Baden e.V. und erhielt ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Im selben Jahr war André Dolabella ebenfalls Preisträger des Büttner Klavierwettbewerbs. \nAls Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern\, unter anderen: Minas Gerais Staatsorchester\, Porto Alegre Staatsorchester\, Philharmonisches Orchester Bacau\, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. \nDolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens\, Italiens\, Spaniens\, Finnlands\, Griechenlands und Deutschlands auf. \n\n\n\nSamstag\, den 10. September 2022\n19 Uhr\nBurg Gutenfels (Schlossweg 26\, 56349 Kaub) \n\n\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\nEs findet die am jeweiligen Veranstaltungstag gültige Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz Anwendung. \n\n\n\nBitte melden Sie sich namentlich unter Angabe\, an welchem Konzert Sie teilhaben möchten\, über unser Kontaktformular an. \n\n\nDieses Konzert findet durch die freundliche und langjährige Unterstützung der Familie Siekmann und das Team des Hotels auf Burg Gutenfels statt. 
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