{"id":4748,"date":"2024-04-02T10:26:05","date_gmt":"2024-04-02T08:26:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/?post_type=tribe_events&#038;p=4748"},"modified":"2024-04-02T10:26:05","modified_gmt":"2024-04-02T08:26:05","slug":"stiftskonzert-elias-op-70-oratorium-von-felix-mendelssohn-bartholdy","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/events\/stiftskonzert-elias-op-70-oratorium-von-felix-mendelssohn-bartholdy\/","title":{"rendered":"Stiftskonzert: Elias, Op. 70 &#8211; Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\"><div id=\"random-tab-id-305\" class=\"tabs-shortcode  tabs-shortcode-top\">\n<ul class=\"tabs-shortcode-list\">\n<li  ><a href=\"#Konzertbeschreibung-0\" >Konzertbeschreibung<\/a><\/li>\n<li  ><a href=\"#Mitwirkende-1\" >Mitwirkende<\/a><\/li>\n<li  ><a href=\"#OrtundZeit-2\" >Ort und Zeit<\/a><\/li>\n<li  ><a href=\"#Zugangsbedingungen-3\" >Zugangsbedingungen<\/a><\/li>\n<li  ><a href=\"#Anmeldung-4\" >Anmeldung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"Konzertbeschreibung-0\"  >\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Elias, Op. 70<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Felix Mendelssohn Bartholdys kompositorischer Meilenstein in der Stiftskirche St. Goar<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Nicht nur Johannes Brahms, Clara Schumann und der kindliche Wolfgang Amadeus Mozart waren in Sankt Goar, sondern auch Felix Mendelssohn Bartholdy, auf Hochzeitsreise mit seiner Frau C\u00e9cile.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Auf dieser Spur eines weiteren gro\u00dfen Komponisten der Romantik in Sankt Goar und dem Oberen Mittelrheintal kommt es nun zur Auff\u00fchrung des gro\u00dfartigen Oratoriums&nbsp;Elias&nbsp;Op. 70 (MWV A 25) von Felix Mendelssohn Bartholdy.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Dieses Werk handelt von der Geschichte des biblischen Propheten Elias. Nachdem der Stoff Mendelssohn zehn Jahre besch\u00e4ftigt hatte, wurde das Werk am 26. August 1846 beim&nbsp;Birmingham Triennial Music Festival&nbsp;in&nbsp;Birmingham&nbsp;uraufgef\u00fchrt. Es z\u00e4hlt bis heute zu den bekanntesten Werken des Komponisten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Denn auch Felix Mendelssohn Bartholdy und seine frisch angetraute Gattin m\u00fcssen in Sankt Goar die erhabene Stiftskirche gesehen haben. In Ihrem Tagebuch beschreibt C\u00e9cile ihren Aufenthalt in der Stadt im Herzen der Rheinromantik, und Felix hat sogar zwei Aquarelle geschaffen, eines von der Burg Rheinfels und eines vom Schweizertal in Sankt Goarshausen, die diesen Aufenthalt nachhaltig belegen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<\/div>\n<div id=\"Mitwirkende-1\"  >\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Kantorei Gr\u00fcnstadt<\/strong>&nbsp;(Einstudierung: Bezirkskantorin KMDin Katja Gericke-Wohnsiedler)<br \/>\n<strong>Sinfonieorchester Bergisch Gladbach<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Falko&nbsp;H\u00f6nisch<\/strong>,&nbsp;<em>Elias<\/em><br \/>\n<strong>Caroline&nbsp;Monteith<\/strong>,&nbsp;<em>Sopran<\/em><br \/>\n<strong>Anna&nbsp;Risser<\/strong>,&nbsp;<em>Sopran<\/em><br \/>\n<strong>Elizabeth&nbsp;Neiman<\/strong>,&nbsp;<em>Alt<\/em><br \/>\n<strong>Kyra&nbsp;Schilling<\/strong>,&nbsp;<em>Alt<\/em><br \/>\n<strong>Jo\u00e3o&nbsp;Terleira<\/strong>,&nbsp;<em>Tenor<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Roman&nbsp;Salyutov<\/strong>,&nbsp;<em>Dirigent<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Die Sopranistin&nbsp;<strong>Caroline<\/strong> <strong>Monteith<\/strong>&nbsp;stammt aus Kirchberg im Hunsr\u00fcck und studierte Gesang am Conservatoire Royale de Li\u00e8ge und am Koninklijk Conservatorium in Antwerpen in Belgien. Sie sang bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernb\u00fchne und in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zu. Die mehrfach ausgezeichnete S\u00e4ngerin war u.a. bei den \u201eKonzerten im Palmengarten\u201c in Frankfurt, am Th\u00e9\u00e2tre de Li\u00e8ge und im Musiktheater de Singel in Antwerpen zu erleben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\"><strong>Elizabeth<\/strong> <strong>Neiman<\/strong>&nbsp;stammt aus Atlanta, Georgia, U.S.A., studierte Gesang an der HdK Berlin, nachdem sie Diplome in Psychologie und Linguistik (B.A., Swarthmore College) und Musikwissenschaft (M.M., Washington University) erwarb. Kurse z.B. mit Ruth Berghaus, Brigitte Fassbaender und Gisela Rohmert. Weiterf\u00fchrende Unterricht mit KS Ute D\u00f6ring.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Ihre Suche nach neuen B\u00fchnenformen brachte intensive Arbeit mit T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzern, Choreografinnen und Choreografen, Schauspielerinnen und Schauspielern und Regisseurinnen und Regisseuren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Engagements f\u00fcr Chor bzw. Chor mit Solo bei den Salzburger Festspiele, die Ruhrtriennale und an den St\u00e4dtischen B\u00fchnen Berlin. Als Solistin trat sie u.a. an den Jerusalem Music Center, mit der Op\u00e9ra-Studio de Gen\u00e8ve und an der Akademie der K\u00fcnste Berlin auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Ihre vielseitige und umfangreiche Stimme er\u00f6ffnet ihr ein breitgef\u00e4chertes Repertoire in Lied, Oratorium, Kammermusik, Oper und Musical. Konzerte und Workshops in Europa, Israel und den USA. CDs, Live-\u00dcbertragungen z.B. WDR, SWR, Arte, Radio Iran Libre (Paris), Radio Kol Yisrael sowie zahlreiche Urauff\u00fchrungen von zeitgen\u00f6ssischen Werken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Die Konzertreihe und Aufnahmen mit Sylvain Cambreling und dem SWR-Orchester, die Festivals in Berlin, Luzern und Stra\u00dfburg er\u00f6ffneten, erhielt eine Grammy-Nominierung. Der Zentralrat der Juden in Deutschland verlieh ihr ein Stipendium f\u00fcr eine Solokonzerttournee, die Anni-Eisler-Lehmann-Stiftung Stipendien zur Realisierung von Konzerten und einer CD. Die rheinland-pf\u00e4lzische Landeskulturstiftung hat mehrere ihrer Projekte gef\u00f6rdert. Ein gemeinsamer Preis des Norddeutschen Rundfunks und des israelischen Kulturministeriums erm\u00f6glichte die Komposition, Auff\u00fchrung und Aufnahme des Kadimas \u201eFrieden in vier Farben&#8221;. Die Realisierung des mittelalterlichen Musicals \u201eRoman de Fauvel\u201c wurde durch F\u00f6rdermittel des Hauptstadtkulturfonds in Berlin erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Als Lehrerin und Musiktheaterp\u00e4dagogin konzentriert sich Frau Neiman darauf, junge Menschen zu unterst\u00fctzen, ihr Potenzial im Gesang, auch mit den Mitteln der Bewegung und des Schauspiels, zu entdecken. Ihre Gruppen von Erzieherinnen und Erziehern, f\u00fcr Grundschule, und f\u00fcr Geflohene, die damit auch Deutsch als Zweitsprache lernen, wurden mit dem Hessischen Schultheaterpreis, dem Rheingau-Taunus-Integrationspreis und dem F\u00f6rderpreis &#8220;Initiative und Leistung&#8221; der Hessischen Landesbank ausgezeichnet. Ihre Privatsch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler gewinnen regelm\u00e4\u00dfig Orts-, Landes- und Bundespreise beim Bundeswettbewerb &#8220;Jugend Musiziert&#8221;. Sie studieren an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin und M\u00fcnchen, an die Universit\u00e4ten in Mainz und Frankfurt, an der Hamburger Stage School, an der Londoner BIMM, mit einem Stipendium der Rockefeller Choir Foundation an der University of Chicago sowie j\u00fcngst beim Tangelwood Music Festival.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\"><strong>Jo\u00e3o<\/strong> <strong>Terleira<\/strong>&nbsp;stammt aus Portugal und studierte an der Escola Superior de M\u00fasica, Artes e Espect\u00e1culo Porto. Unter der Leitung von Guy Joosten war er zudem Mitglied der International Opera Academy Gent. 2018\/19 deb\u00fctierte er beim renommierten Rossini Opera Festival in Pesaro als Cavaliere Belfiore in \u2011\u201eIl viaggio a Reims\u201c und war als Tamino (\u2011\u201eDie Zauberfl\u00f6te\u201c) am Staatstheater Darmstadt und als Lindoro (Gioacchino Rossinis \u2011\u201eL\u2019Italiana in Algeri\u201c) in Alden-Biesen Zomeropera zu Gast. Auf verschiedenen B\u00fchnen und Festivals im In- und Ausland ist Jo\u00e3o Terleira gern gesehener Gast. So sang er an H\u00e4usern wie der Opera Vlaanderen (Antwerpen\/Gent), dem Theater Kiel, aber auch bei den Eutiner Festspielen und der Zomeropera Alden-Biesen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Zudem brillierte er auf den wichtigsten B\u00fchnen seines Heimatlandes Portugal (Teatro Nacional de S\u00e3o Carlos, Teatro Trindade, Centro Cultural de Bel\u00e9m in Lissabon, Casa da M\u00fasica in Porto u. a.). Neben einer regen Konzertt\u00e4tigkeit \u2013 im Zentrum die Werke Johann Sebastian Bachs, Georg Friedrich H\u00e4ndels und Wolfgang Amadeus Mozarts \u2013 konnte er weiter durch zahlreiche Liederabende mit Werken von Franz Schubert, Benjamin Britten und Hugo Wolf auf sich aufmerksam machen. Die zentralen Mozart-Partien seines Fachs (Don Ottavio in \u2011\u201eDon Giovanni\u201c, Ferrando in \u2011\u201eCos\u00ec fan tutte\u201c, Pedrillo in \u2011\u201eDie Entf\u00fchrung aus dem Serail\u201c, Tamino in \u2011\u201eDie Zauberfl\u00f6te\u201c) bilden genauso wie Tenorrollen des Bel Cantos (Beppe in Gaetano Donizettis \u2011\u201eRita\u201c wie auch Ernesto in \u2011\u201eDon Pasquale\u201c oder verschiedene Rossini-Partien) einen Schwerpunkt seines Opernrepertoires.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Seit der Spielzeit 2019\/20 ist er Ensemblemitglied am Theater und Orchester Heidelberg und begeisterte hier mit Partien wie Camille de Rossillon (\u2011\u201eDie lustige Witwe\u201c), dem Haushofmeister in Hans G\u00e1ls \u2011\u201eDie heilige Ente\u201c und Joaquino (\u2011\u201eFidelio\u201c). In der Spielzeit 2021\/22 feierte er in Heidelberg neben seinem viel beachteten Deb\u00fct als Maler in Alban Bergs \u2011\u201eLulu\u201c auch gro\u00dfe Erfolge in der Urauff\u00fchrung des Musiktheaters \u2011\u201eGerade sein und Mensch werden: Sophie Scholl\u201c. In 2022\/23 konnte er neben einem gefeierten Rollendeb\u00fct als Conte Almaviva in \u2011\u201eIl barbiere di Siviglia\u201c mit der Gestaltung des Eurilochus in Keisers \u2011\u201eUlysses\u201c und Truffaldino in \u2011\u201eDie Liebe zu den drei Orangen\u201c Erfolge feiern. Im Herbst 2023 gab er sein Deb\u00fct im weltber\u00fchmten Musikverein Wien mit demselben St\u00fcck, das er zu Beginn seiner Karriere erstmals mit einem Orchester sang: Mozarts Requiem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">\u00dcber sein Amt als Stadtb\u00fcrgermeister&nbsp;von Sankt&nbsp;Goar&nbsp;am Rhein hinaus engagiert&nbsp;<strong>Falko<\/strong> <strong>H\u00f6nisch<\/strong>&nbsp;sich insbesondere im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr mittelrheinische Musikgeschichte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Als S\u00e4nger&nbsp;hat er sich als \u00e4u\u00dferst vielseitiger S\u00e4nger etablieren k\u00f6nnen und wurde daf\u00fcr mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb, dem&nbsp;Lauritz&nbsp;Melchior-Wettbewerb f\u00fcr Wagnerstimmen in Aalborg (DK), dem Wettbewerb&nbsp;\u201eWagners Neue Stimmen\u201c&nbsp;in Karlsruhe, dem Richard&nbsp;Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen&nbsp;Vocalisten Concours&nbsp;in \u00b4s Hertogenbosch ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Als Operns\u00e4nger war der Bariton Falko&nbsp;H\u00f6nisch bereits in \u00fcber 35 Partien&nbsp;an zahlreichen&nbsp;Opernh\u00e4usern&nbsp;in Deutschland, sowie&nbsp;u.a. in \u00d6sterreich,&nbsp;Italien,&nbsp;den Niederlanden,&nbsp;Frankreich&nbsp;und Thailand unter den Dirigaten&nbsp;namhafter Dirigenten&nbsp;auf der B\u00fchne&nbsp;zu erleben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Als Konzerts\u00e4nger geh\u00f6ren neben den Bariton- auch die Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie Berlin, der Tonhalle D\u00fcsseldorf, der Alten Oper Frankfurt, dem Salle Pleyel in Paris, der Philharmonie Am Gasteig M\u00fcnchen und den Hallischen H\u00e4ndelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten, \u00fcber Haydns und Mendelssohns Oratorien bis hin zu zeitgen\u00f6ssischen Kompositionen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Als Lieders\u00e4nger erarbeitete Falko H\u00f6nisch sich sowohl die gro\u00dfen Zyklen Schuberts, Schumanns und Brahms\u2019, als auch Unbekanntes, sowie Auftragskompositionen heutiger Komponistinnen und Komponisten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\"><strong>Roman<\/strong> <strong>Salyutov<\/strong>, 1984 in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg geboren, studierte Klavier und Dirigieren in ebenda &nbsp;und in&nbsp;K\u00f6ln und promovierte in Musikwissenschaft zum Dr. phil. in Paderborn. Seine Auftritte als&nbsp;Konzertpianist f\u00fchren ihn, neben Deutschland und Europa, in die USA, nach Japan, Australien,&nbsp;Neuseeland und Israel. Meisterkurse und musikwissenschaftliche Vortr\u00e4ge sind ebenso Teil seiner&nbsp;k\u00fcnstlerischen Arbeit. Sein Repertoire umfasst \u00fcber 400 Werke vom Barock bis zur Moderne.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Der&nbsp;Musiker lebt in Bergisch Gladbach. Er leitet das Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach, initiiert&nbsp;verschiedene Kulturprojekte und ist au\u00dferdem Gr\u00fcnder des deutsch-israelischen Yachad Chamber&nbsp;Orchestra. F\u00fcr sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur wurde er mit der Ehrennadel der&nbsp;Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Das&nbsp;<strong>Sinfonieorchester Bergisch Gladbach<\/strong>&nbsp;wurde 1968 als Kammerorchester gegr\u00fcndet.&nbsp; Es verbindet passionierte Musikliebhaber und Profimusiker aller Altersgruppen aus verschiedenen St\u00e4dten, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Das Repertoire des Orchesters umfasst Kompositionen \u00e4lterer Meister bis in die Moderne und wird durch viele anspruchsvolle sinfonische Werke immer weiter bereichert. Die Musiker spielen regional und \u00fcberregional mehrere Konzerte im Jahr und ist ein wichtiger Bestandteil von nationalen und internationalen Kulturprojekten, einschlie\u00dflich Opernproduktionen. Sein 50. Jubil\u00e4um im Jahr 2018 hat das Orchester mit einem Deb\u00fct in der ausgebuchten Tonhalle D\u00fcsseldorf bravour\u00f6s gefeiert. Seine Solisten treten au\u00dferdem in kammerorchestraler Formation auch im Ausland, beispielsweise in Polen, Litauen, Frankreich und Israel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Inzwischen hat sich das Orchester zu einem der f\u00fchrenden Musikvereine seiner Art entwickelt und ist die musikalische Visitenkarte der Kreisstadt Bergisch Gladbach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Die&nbsp;<strong>Kantorei Gr\u00fcnstadt<\/strong>&nbsp;setzt sich als Chor des Kirchenbezirks aus gut 60 S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern zusammen, die jeden Donnerstag im Gr\u00fcnstadter Martinssaal zum Proben zusammen kommen. Ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte der Chormitglieder kommt aus Gr\u00fcnstadt, die andere H\u00e4lfte aus Gemeinden des Dekanates und dar\u00fcber hinaus. Die Leitung hat seit 1994 Kirchenmusikdirektorin und&nbsp;Bezirkskantorin Katja Gericke-Wohnsiedler.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Die Kantorei singt an den Fest- und Feiertagen im Gottesdienst, gestaltet Kantatengottesdienste und musikalischen Abendgottesdienste. In j\u00e4hrlichen Konzerten werden anspruchsvolle Werke der Oratorien- und Kantatenliteratur pr\u00e4sentiert. Konzerte und Konzertreihen Besondere Konzerte mit Orgel und Orchester und festliche Ereignisse wie der Kirchheimer Konzertwinter finden immer wieder in den Kirchen des Dekanats statt. Auch die Martinskirche in Gr\u00fcnstadt und die Schlosskirche in M\u00fchlheim mit der Stummorgel bieten regelm\u00e4\u00dfig musikalische Gottesdienste an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<\/div>\n<div id=\"OrtundZeit-2\"  >\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Datum<\/strong>: Sonntag, den 28. April 2024&nbsp;<br \/>\n<strong>Uhrzeit<\/strong>:&nbsp;17 Uhr<br \/>\n<strong>Ort<\/strong>:&nbsp;Stiftskirche St. Goar<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<\/div>\n<div id=\"Zugangsbedingungen-3\"  >\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<\/div>\n<div id=\"Anmeldung-4\"  >\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify;\">Bitte melden Sie sich namentlich unter Angabe, an welchem Konzert Sie teilhaben m\u00f6chten, \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/contact\/\">Kontaktformular<\/a> an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<\/div>\n<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":53,"featured_media":4736,"template":"","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"_tribe_events_status":"","_tribe_events_status_reason":"","_tribe_events_is_hybrid":"","_tribe_events_is_virtual":"","_tribe_events_virtual_video_source":"","_tribe_events_virtual_embed_video":"","_tribe_events_virtual_linked_button_text":"","_tribe_events_virtual_linked_button":"","_tribe_events_virtual_show_embed_at":"","_tribe_events_virtual_show_embed_to":[],"_tribe_events_virtual_show_on_event":"","_tribe_events_virtual_show_on_views":"","_tribe_events_virtual_url":"","footnotes":""},"tags":[],"tribe_events_cat":[47,48],"class_list":["post-4748","tribe_events","type-tribe_events","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tribe_events_cat-concerts","tribe_events_cat-festival","cat_concerts","cat_festival"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/4748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/tribe_events"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/53"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/4748\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4750,"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/4748\/revisions\/4750"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4736"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4748"},{"taxonomy":"tribe_events_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-imfa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events_cat?post=4748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}